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Kap.
1 1| zu, »dann bin ich ja dein Onkel Jakob, und du bist mein 2 1| der sich Ihnen als Ihr Onkel zu erkennen gegeben hat. 3 1| Ich habe allerdings einen Onkel Jakob in Amerika«, sagte 4 1| Kapitän würdevoll.~»Nun, mein Onkel Jakob, welcher der Bruder 5 1| lassen wird.«~>Er ist mein Onkel, kein Zweifel<, sagte sich 6 1| wurde nämlich«, fuhr der Onkel fort und stützte sich mit 7 1| schon ziemlich nahe zum Onkel getreten war, drehte sich 8 1| diese Brummer«, setzte der Onkel fort, »von meinem Neffen 9 1| und doch verstand es der Onkel, daraus eine große Geschichte 10 1| auch an ihn gedacht und den Onkel von seiner Ankunft verständigt. 11 1| offen hören, ob ich dein Onkel bin oder nicht.«~»Du bist 12 1| oder nicht.«~»Du bist mein Onkel«, sagte Karl und küßte ihm 13 1| Karl. Er stand zwischen dem Onkel und dem Kapitän und glaubte, 14 1| Ich kann doch jetzt den Onkel nicht verlassen, nachdem 15 1| Höflichkeit auf, und der Onkel hat ihm sicher aus der Seele 16 1| war aber auch schon der Onkel Senator an seiner Seite 17 1| dieser eine Neffe«, sagte der Onkel lachend. »Und nun nehmen 18 1| grüßten und winkten, sogar der Onkel dankte, und ein Matrose 19 1| Heizer mehr. Karl faßte den Onkel, mit dessen Knien sich die 20 1| ersetzen können. Auch wich der Onkel seinem Blicke aus und sah 21 2| Der Onkel~Im Hause des Onkels gewöhnte 22 2| neuen Verhältnisse. Der Onkel kam ihm aber auch in jeder 23 2| vielleicht hätte man ihn, was der Onkel nach seiner Kenntnis der 24 2| zerschlagen.~Vorsichtig wie der Onkel in allem war, riet er Karl, 25 2| Und tatsächlich verzog der Onkel ärgerlich das Gesicht, wenn 26 2| Karls Erinnerungen. Der Onkel war zum Unterschied von 27 2| Immerhin unterließ der Onkel nicht, Karl zu raten, den 28 2| verstärken, behauptete der Onkel, die Maschinerie sei sehr 29 2| zu fixieren war, was der Onkel jedoch nicht tat.~In den 30 2| selbstverständlich zwischen Karl und dem Onkel häufigere Aussprachen stattgefunden 31 2| umgesehen, um zu wissen, daß der Onkel auf keine Weise zu sparen 32 2| acht Tage später sagte der Onkel, fast in der Form eines 33 2| in der Runde wirkten. Der Onkel duldete das Klavierspiel, 34 2| Gelegenheit habe, seinem Onkel eine außerordentliche Freude 35 2| in den Gesprächen mit dem Onkel sich auf Gruß und Abschiedsworte 36 2| Feuersbrunst, das Karl seinem Onkel an einem Abend rezitieren 37 2| Fenster in Karls Zimmer, der Onkel sah hinaus, wo alle Helligkeit 38 2| größere Lust zeigte der Onkel, ihn mit seinen Bekannten 39 2| biegsamer Mensch, den der Onkel mit besonderen Komplimenten 40 2| lernen wolle, aber da ihm der Onkel und Mack so sehr zuredeten 41 2| sehr einfache war, bat den Onkel, den Professor von dieser 42 2| einiger Überlegung gab der Onkel dieser Bitte auch nach.~ 43 2| dauerte es, ehe sich der Onkel entschloß, Karl auch nur 44 2| war sinnverwirrend. Der Onkel öffnete die nächste dieser 45 2| auch nicht reden, wie der Onkel Karl leise erklärte, denn 46 2| gleichen Augenblick, als der Onkel und Karl aus der Tür getreten 47 2| schnell vor sich«, sagte der Onkel, das Gespräch abbrechend.~ 48 2| abbrechend.~Eines Tages kam der Onkel knapp vor der Zeit des Essens, 49 2| umkleidete, setzte sich der Onkel zum Schreibtisch und sah 50 2| Tischgesprächs herausstellte. Der Onkel pflegte nämlich kaum ein 51 2| einigen Seitenblicken auf den Onkel ziemlich ausführlich und 52 2| finden, und während der Onkel und Herr Green wieder zu 53 2| zu erholen. Karl bat den Onkel sofort um die Erlaubnis, 54 2| annehmen zu dürfen, und der Onkel gab auch scheinbar freudig 55 2| des Onkels beordert (der Onkel hatte zehn verschiedene 56 2| diesem Hause), wo er den Onkel und Herrn Pollunder ziemlich 57 2| Herr Pollunder,« sagte der Onkel, er war in der Abenddämmerung 58 2| für nächstens«, meinte der Onkel.~»Was für Vorbereitungen!« 59 2| seinetwegen«, sagte der Onkel, zu seinem Gäste gewendet, » 60 2| Du siehst«, sagte der Onkel, »was für Unannehmlichkeiten 61 2| du wegfahren?« fragte der Onkel weiter.~Herr Pollunder, 62 2| läßt sich hören«, sagte der Onkel. »Aber Mack wird dich doch 63 2| Nun also?« sagte der Onkel, als wäre Karls Antwort 64 2| Allerdings«, sagte der Onkel. »Also lauf schon in dein 65 2| bei der Tür, als ihn der Onkel noch mit der Frage zurückhielt: » 66 2| keinen Fall«, erwiderte der Onkel. »Ich kann sein Studium 67 2| meine Meinung«, sagte der Onkel.~»Man muß nehmen, was man 68 2| Karl zu, welcher, da der Onkel nichts mehr sagte, davoneilte. 69 2| noch Herrn Pollunder, der Onkel war fortgegangen. Herr Pollunder 70 2| zu können.~»Hat sich der Onkel nicht darüber geärgert, 71 3| Automobil zu nehmen und zu Ihrem Onkel zurückzubringen. Der heutige 72 3| Sie uns nächstens Ihr Herr Onkel wieder überläßt. Bringe 73 3| er so staune und wie der Onkel über Karl wache und wie 74 3| gleichzeitig zwischen mich und den Onkel ein<, dachte Karl und konnte 75 3| ausgeschlossen, daß ihm der Onkel die Erlaubnis zu diesem 76 3| nach Hause kommen - den Onkel überraschen wollte. Er war 77 3| Zimmer laufen und den lieben Onkel, den er bisher immer nur 78 3| erstenmal gemeinsam mit seinem Onkel frühstücken, der Onkel im 79 3| seinem Onkel frühstücken, der Onkel im Bett, er auf einem Sessel, 80 3| Aussprache, wenn er heute dem Onkel gegenüber etwas unfolgsam 81 3| Besseren in dem Verhältnis zum Onkel, vielleicht hatte der Onkel 82 3| Onkel, vielleicht hatte der Onkel in seinem Schlafzimmer heute 83 3| Taschenlampe, die er vom Onkel geschenkt bekommen hatte, 84 3| feiner. Ich bin nicht dein Onkel, dem du trotzen kannst. 85 3| Yorker Quartiere, die ihm der Onkel zu zeigen versprochen hatte, 86 3| und dadurch verdorben. Der Onkel hatte ihn sicher richtig 87 3| Karl wollte das morgen dem Onkel ohne weiteres sagen, denn 88 3| seinem Grundsatz würde der Onkel auch das Urteil des Neffen 89 3| einzige, was Karl an seinem Onkel nicht gefiel, und selbst 90 3| schwarzer Anzug war, von dem der Onkel gesagt hatte, er passe ihm 91 3| hierbleiben. Sie wissen, der Onkel hat mir die Erlaubnis zu 92 3| Verhältnis zwischen meinem Onkel und mir, ich will daher 93 3| abhängig ich von meinem Onkel bin und wie verpflichtet 94 3| öfters, besonders wenn der Onkel erwähnt wurde, Karl, wenn 95 3| deutlicher ihm seine Stellung zum Onkel im Laufe seiner Rede zu 96 3| beengte ihn hier; der Weg zum Onkel durch die Glastüre, über 97 3| lobenswert, daß er zu seinem Onkel zurückkehren will, und nach 98 3| man glauben, daß er dem Onkel eine besondere Freude damit 99 3| seine Unfolgsamkeit den Onkel schon allzu böse gemacht 100 3| Minute, um die ich meinen Onkel früher sehe, für mich so 101 3| gehabt hätte, das ihm der Onkel als Briefbeschwerer geschenkt 102 3| besuchen Sie doch einmal meinen Onkel und schauen Sie bei der 103 3| prachtvolles Piano. Der Onkel hat es mir geschenkt. Dann 104 3| vorher verständigen, denn der Onkel will nächstens einen berühmten 105 3| nachlaufen lassen müßten.«~»Vom Onkel!« sagte Karl, kaum daß er 106 3| Wohlergehen. Dein treuer Onkel Jakob.«~»Sind Sie fertig?« 107 3| Green, »und einen zweiten Onkel haben Sie in Amerika wohl 108 3| Betracht kommen könnten, Ihr Onkel seine Hände im Spiele hat 109 3| um Mitternacht bei meinem Onkel angekommen, oder es wäre 110 3| die Rede war, zu meinem Onkel zurückzubringen, da ich 111 4| Allerdings hatte er vom Onkel ein großes Trinkgeld erwarten 112 4| vielleicht auch dazu der Onkel den Auftrag gegeben hatte? 113 4| seines Aufenthaltes beim Onkel hätte er freilich die beste 114 4| könne sich auf dem Wagen der Onkel befinden und ihn sehen. 115 5| Das würde alles auch der Onkel unterschreiben<, sagte sich