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Kap.
1 4| schon abgesucht. Die Frau Oberköchin läßt Ihnen nämlich sagen, 2 4| Dann läßt Sie die Frau Oberköchin fragen, ob Sie es sich nicht 3 4| Schlangen.«~»Da die Frau Oberköchin so freundlich ist, werde 4 5| geführt, in welchem die Oberköchin, ein Vormerkbuch in der 5 5| zeigte. »So!« sagte die Oberköchin, klappte das Vormerkbuch 6 5| Verbeugungen, zuerst gegen die Oberköchin, dann gegen Karl, entfernte 7 5| Karl sah unwillkürlich die Oberköchin mit einem fragenden Blicke 8 5| gekommen sind«, sagte die Oberköchin. »Und Ihre Kameraden?«~» 9 5| sehr früh aus«, sagte die Oberköchin, wie um sich die Sache zu 10 5| auseinandergegangen.«~Die Oberköchin schien das als eine angenehme 11 5| Stelle annehmen?« fragte die Oberköchin.~»Sehr gern«, sagte Karl, » 12 5| das Wichtigste«, sagte die Oberköchin. »Sie bekämen eben vorläufig 13 5| Sie einmal an«, rief die Oberköchin in einem stark englisch 14 5| Ja, freilich«, sagte die Oberköchin, ganz in Gedanken an vergangene 15 5| genügend für Sie«, sagte die Oberköchin. »Wenn ich daran denke, 16 5| habe noch eine Bitte, Frau Oberköchin«, sagte Karl im Anblick 17 5| lassen?«~»Gewiß«, sagte die Oberköchin, »aber würde es nicht genügen, 18 5| Leuten selbst sprechen.« Die Oberköchin sagte nichts weiter und 19 5| selbst bedienen«, sagte die Oberköchin leise und ließ Karl in den 20 5| erst sechzehn!« sagte die Oberköchin. »Also nur Mut!«~Oben führte 21 5| Einrichtung«, sagte die Oberköchin, »es ist nämlich kein Hotelzimmer, 22 5| Therese!«~»Bitte, Frau Oberköchin«, meldete sich die Stimme 23 5| du verstanden?«~»Ja, Frau Oberköchin.«~»Also dann gute Nacht!«~» 24 5| schlafe nämlich«, sagte die Oberköchin zur Erklärung, »seit einigen 25 5| Repräsentationszimmer der Oberköchin, und ein Waschtisch war 26 5| sagte Karl. »Die Frau Oberköchin ist doch sehr freundlich 27 5| undankbar bin. Ohne die Frau Oberköchin stünde es ja mit mir viel 28 5| einmal Glück gehabt, die Frau Oberköchin hat einmal ein Mädchen gebraucht, 29 5| kam gerade, um die Frau Oberköchin zu holen, als sie Sie in 30 5| nur sagen, daß ja die Frau Oberköchin so freundlich zu mir ist, 31 5| die, und daß mich die Frau Oberköchin nur aus Mitleid in meiner 32 5| Sie dürfen aber der Frau Oberköchin kein Wort davon sagen, sonst 33 5| auch Angst gehabt, die Frau Oberköchin könnte Sie an meiner Stelle 34 5| Wenn Sie aber der Frau Oberköchin nur die geringste Andeutung 35 5| anzutreten, obwohl ihm die Oberköchin diesen Tag für die Besichtigung 36 5| der Liftjungen, die Frau Oberköchin, deren Einfluß vielleicht 37 5| Schwierigkeiten es machte und wie die Oberköchin öfters mit seinem Vorgesetzten, 38 5| darauf und überzeugte die Oberköchin von dem Ernst seines Verzichtes 39 5| doch weder gegenüber der Oberköchin, noch gegenüber Therese 40 5| er ja aus den Händen der Oberköchin dankbar übernommen hatte. 41 5| dazu verwendete, bei der Oberköchin ein, zwei Besuche zu machen 42 5| als irgendein Zimmer der Oberköchin, die wenigen Dinge, welche 43 5| einer Füllfeder, die ihm die Oberköchin zur Belohnung dafür geschenkt 44 5| Manchmal allerdings kam die Oberköchin und entschied dann immer 45 5| Unterbrechungen von seiten der Oberköchin, die immer wieder fragte 46 5| infolge der Protektion der Oberköchin noch ganz andere Stellen 47 6| Therese beraten, ob er der Oberköchin die Wahrheit sagen dürfe - 48 6| und weggegangen wäre, die Oberköchin und Therese schliefen vielleicht 49 6| Theresens und vielleicht gar der Oberköchin und möglicherweise zuguterletzt 50 6| Oberkellner. »Guten Morgen, Frau Oberköchin. Ich habe Sie doch nicht 51 6| nicht nachgeben, liebe Frau Oberköchin. Es handelt sich um meine 52 6| Ihretwegen, ja, Ihretwegen, Frau Oberköchin, kann er nicht hierbleiben. 53 6| entlassen, nein, nein, Frau Oberköchin, er wird vollständig entlassen, 54 6| genügen? Ja, liebe Frau Oberköchin, Sie verleugnen wegen dieses 55 6| näher trat. »Liebe Frau Oberköchin«, hieß es, »aufrichtig gesagt, 56 6| wiederkommt. Ja, ja, Frau Oberköchin, das ist durch Zeugen bewiesen, 57 6| telephonisches Gespräch mit der Oberköchin plötzlich abgebrochen worden 58 6| machen wir lieber nicht. Die Oberköchin, diese gute Frau, hat er 59 6| aus Rücksicht auf die Frau Oberköchin mache.«~Ein telephonischer 60 6| flüsterte: »Weiß es schon die Oberköchin?«~»Der Oberkellner hat es 61 6| haben. Ich muß weg, die Oberköchin ist davon auch schon überzeugt. 62 6| macht ja alles, was die Oberköchin will, er liebt sie ja, ich 63 6| ihm ja Schmerzen. Die Frau Oberköchin wird gleich persönlich kommen, 64 6| Karl einsetzen, als die Oberköchin mit raschem Schritte eintrat.~» 65 6| kommen also selbst, Frau Oberköchin? Wegen dieser Kleinigkeit? 66 6| Roßmann reden«, sagte die Oberköchin und setzte sich auf einen 67 6| ihn doch los«, sagte die Oberköchin ärgerlich, »er ist doch 68 6| traten.~»Karl«, sagte die Oberköchin, legte die Hände ruhig in 69 6| Oberkellner, dieser sah auf die Oberköchin und schüttelte den Kopf. 70 6| werden konnte, nicht auf die Oberköchin, die gewiß nach seinem Blick 71 6| besehen sollen. Was die Oberköchin sagte, war natürlich sehr 72 6| durch das Verhalten der Oberköchin zutage treten, daß er keine 73 6| daß er die Wohltaten der Oberköchin zwei Monate unverdient genossen 74 6| Ich sage das«, fuhr die Oberköchin fort, »damit du jetzt unbeirrt 75 6| davonlief. Und dann zur Oberköchin: »Die Sache ist die. Der 76 6| Sie, bitte, darauf, Frau Oberköchin: Geld versprochen habe und 77 6| sichtlich bleich gewordene Oberköchin erhob sich vom Sessel, den 78 6| bitte, nein«, sagte die Oberköchin und ergriff seine Hand, » 79 6| leicht!«~»So«, sagte die Oberköchin, hielt den Sessel an der 80 6| ihrem bisherigen Platz zur Oberköchin hinübergelaufen und hatte 81 6| hatte tun sehen, in die Oberköchin eingehängt. Der Oberkellner 82 6| Oberkellner stand knapp hinter der Oberköchin und glättete langsam einen 83 6| bescheidenen Spitzenkragen der Oberköchin, der sich ein wenig umgeschlungen 84 6| Portier im Namen aller. Die Oberköchin wandte sich stumm zum Oberkellner 85 6| Oberkellner sagte neben der Oberköchin halblaut vor sich hin: » 86 6| fortgehen konnte. - Die Oberköchin flüsterte über die Schulter 87 6| völliger Hilflosigkeit an die Oberköchin und wollte nichts mehr sehen. 88 6| antwortet nicht«, sagte die Oberköchin.~»Es ist das Vernünftigste, 89 6| Sei still«, sagte die Oberköchin zu Therese, die an ihrer 90 6| nützte es, daß sich die Oberköchin durch diese öffentlich an 91 6| vielleicht viel vergab? »Frau Oberköchin«, sagte Karl, der sich noch 92 6| Herr Isbary.«~»Nun, Frau Oberköchin«, sagte dieser, »es ist 93 6| davon ab und wartete. Die Oberköchin hatte seit Karls letzten 94 6| Statt dessen aber sagte die Oberköchin nach einer kleinen Pause, 95 6| nicht, sie weinte.)~Die Oberköchin stockte in einem plötzlich 96 6| Jungen zu halten.«~»Frau Oberköchin! Frau Oberköchin!« mahnte 97 6| Frau Oberköchin! Frau Oberköchin!« mahnte der Oberkellner, 98 6| gleich fertig«, sagte die Oberköchin und redete nun schneller 99 6| umsonst aufnehmen -« und die Oberköchin schrieb mit einem goldenen 100 6| Karls dank der Güte der Oberköchin nahm, ganz miterleben.)~ 101 6| auszurichten.«~»Gleich«, sagte die Oberköchin und steckte Karl, der mit 102 6| ganz eindeutiges Wort der Oberköchin wochenlang in ihren Gedanken 103 6| nicht mitfahren«, sagte die Oberköchin.~»Also, Roßmann«, sagte 104 6| sah auffallend streng zur Oberköchin hinüber, denn er hatte wohl 105 6| aber sofort das Haus.«~Die Oberköchin schloß die Augen, sie wollte 106 6| Oberkellner die Hand der Oberköchin wie im geheimen umfaßte 107 6| Hosenknöpfe, die Visitenkarte der Oberköchin, einen Polierstift für die 108 7| Recht nicht von der Güte der Oberköchin und von der Einsicht des 109 7| beigezogen würden, daß die Oberköchin ihre schon sehr schwach 110 7| beim Oberkellner, bei der Oberköchin und ist Vertrauensperson. 111 7| gewesen, alle Ratschläge der Oberköchin, alle Warnungen Theresens, 112 8| vergangene Zeiten! Wo war die Oberköchin? Was machte Therese? Giacomo 113 8| verändert, die Voraussage der Oberköchin, daß er in einem halben