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IntraText - Konkordanzen

diener

    Kap.
1 1| anzusehen, denn bald trat ein Diener auf sie zu und fragte den 2 1| Herrn Oberkassier reden. Der Diener lehnte für seinen Teil mit 3 1| Sicherheit halber auch gegen den Diener hin. Der Diener kehrte darauf 4 1| gegen den Diener hin. Der Diener kehrte darauf zum Heizer 5 1| Offiziers streifte, der Diener lief gebeugt mit zum Umfangen 6 1| festhielt, für den Fall, daß der Diener versuchen sollte, ihn fortzuziehen.~ 7 1| nebeneinandergetreten, der Diener, welcher glaubte, er sei 8 1| Zerstreuung schien nur der Diener bewahrt, der von den Leiden 9 1| Dreinfahren zurückgehalten, der Diener erwartete in Habachtstellung 10 1| Ausbruch neigte, wo der Diener, ganz wieder in der Sphäre 11 1| gewartet, klopfte es. Der Diener sah zum Kapitän hinüber, 12 1| dieser nickte. Daher ging der Diener zur Tür und öffnete sie. 13 1| beiseitetrat und mit dem Diener, der sich ihm gleich angeschlossen 14 1| Schiffsoffizier, ja sogar der Diener zeigten deutlich ein übermäßiges 15 1| Er dachte sich aus, der Diener und Schubal, als die zwei 16 3| rasch, daß der herbeieilende Diener nichts mehr zu tun fand. 17 3| ich durchgesetzt, daß der Diener die Speisen bis zur Tür 18 3| Gesellschaft war, mit dem der Diener, der die Speisen reichte, 19 3| Schritte einen reich livrierten Diener mit einem Armleuchter stehen 20 3| Lampen gehabt, hätte man die Diener schlafen schicken können. 21 3| bitten, ihn durch einen Diener zum nächsten Hotel führen 22 3| und die leuchtertragenden Diener hatten ihm auch zu denken 23 3| hier kam ihm ein alter Diener mit einer Laterne entgegen, 24 3| Wer sind Sie?« fragte der Diener und hielt Karl die Laterne 25 3| ausging. >Es muß ein treuer Diener sein, dem man das Tragen 26 3| könne.~»Ach so«, sagte der Diener, »wir haben das elektrische 27 3| Lampe anzünden?« fragte der Diener.~»Bitte«, sagte Karl und 28 3| auf den Gängensagte der Diener, »die Kerze löscht leicht 29 3| ganz betropft«, sagte der Diener und leuchte mit der Kerze 30 3| erinnerte er sich jetzt. Der Diener war gefällig genug, den 31 3| dort einen Fleck, den der Diener folgsam entfernte.~»Warum 32 3| viel zu bauen«, sagte der Diener, »man hat zwar mit dem Umbau 33 3| klare Stimme«, sagte der Diener. »Aber um auf diesen Bau 34 3| sehr sehenswert«, sagte der Diener, »wäre sie nicht gewesen, 35 3| Allerdings«, sagte der Diener, »aber Herr Mack hat doch 36 3| des Fräuleins«, sagte der Diener.~»Das wußte ich freilich 37 3| solches Erstaunenfragte der Diener.~»Ich will es mir nur zurechtlegen. 38 3| nichts gesagt hat«, sagte der Diener. »Ja, wirklich«, sagte Karl 39 3| Sie wüßten es«, sagte der Diener, »es ist ja keine Neuigkeit. 40 3| Stunden hörte, sagte der Diener: »Wenn Sie wollen, erwarte 41 3| so arg sein«, sagte der Diener, ein wenig überlegen lächelnd, 42 3| außerdem dachte er, der Diener, der ihm besser gefiel als 43 3| als die anderen hiesigen Diener, könne ihm ja dann die Wegrichtung 44 3| wird.«~»Gut«, sagte der Diener, stellte die Laterne auf 45 3| bei mir lassen«, sagte der Diener noch, als Karl mit der brennenden 46 3| und reichte die Kerze dem Diener hin, welcher ihm bloß zunickte, 47 3| noch, wie hinter ihm der Diener, der offenbar von seinem 48 3| unnötig. Draußen ist ein Diener, der mich gern zur Station 49 3| schon zur Türe zu, um den Diener zu holen, da erhob sich 50 3| öffnete die Tür und sagte dem Diener, der vom Postamente sprang: » 51 3| dachte Karl, als ihn der Diener, fast laufend, stöhnend 52 3| Augenblick eintreten. Der Diener ließ das aber nicht zu. » 53 3| Auftrages nicht«, sagte der Diener. >Er scheint es für eine 54 3| junger Herr«, sagte der Diener, »wenn Sie nun schon einmal 55 3| nehmen.«~»So?« sagte der Diener, und Karl sah ihm wohl an, 56 3| Schirm in der Hand. Der Diener eilte zu ihr hin und erstattete 57 3| antworten, sagte Karl zum Diener leise, aber, da er seine 58 3| schloß auch hier wieder der Diener vorsichtig von außen die 59 3| an der Gangtüre, und der Diener, der die Türe nicht ganz 60 3| dreiviertel zwölf«, sagte der Diener.~»Wie langsam die Zeit vergeht!« 61 3| vergeht!« sagte Karl. Der Diener wollte schon die Türe schließen, 62 3| Westentasche - und reichte ihn dem Diener mit den Worten: »Für Ihre 63 3| Karl einfiel, daß er den Diener doch nicht hätte wegschicken 64 3| schon Herr Pollunder einen Diener noch auftreiben können, 65 3| vielleicht war übrigens dieser Diener ins Speisezimmer gerufen 66 3| nicht und bedauerte, dem Diener zu bald das Trinkgeld gegeben 67 5| können, da hierfür eigene Diener und Botenjungen bestimmt 68 6| Morgenzeitung überflog, die ein Diener eben ins Zimmer hereingebracht 69 7| bloß zu, als sei er sein Diener, der eine selbstverständliche 70 7| der Tür der Köchin und dem Diener etwas vorgesungen, da kommt 71 7| ist das Mädchen und der Diener ihr gleich entgegengelaufen 72 7| statt Delamarches ist der Diener herausgekommen und hat mir 73 7| Delamarches!< sagte ich mir. Der Diener blieb noch, während ich 74 7| kenne ihn selbst -, aber der Diener wagte trotz der größten 75 7| gestaunt, wie mir das der Diener damals erzählt hat. Denk 76 7| hat sich der Mann von dem Diener in ihre Zimmer führen lassen 77 7| Brunelda zurückgelassen und dem Diener streng verboten zu sagen, 78 7| als er etwas - wie der Diener sagte, und ich glaube es - 79 7| damit gemacht, so daß es der Diener vor Ekel kaum hinaustragen 80 7| hier unterbringen? Diese Diener sind ja sehr anspruchsvolle 81 7| der Brunelda einen solchen Diener einfach mit Ohrfeigen aus 82 7| Natürlich haben die anderen Diener sich mit ihm vereinigt und 83 7| herausgekommen (ich war damals nicht Diener, sondern Hausfreund, aber 84 7| wollt ihr?< Der älteste Diener, ein gewisser Isidor, hat 85 7| Affen - das sollten die Diener sein; stell dir die Gesichter 86 7| und also angefangen, die Diener auszuzahlen; die Brunelda 87 7| gleich nach dem Abschied der Diener hat Delamarche zu Brunelda 88 7| Also gut, du wirst unser Diener sein.< Und Brunelda hat 89 7| Du bist also Delamarches Diener gewordensagte Karl zusammenfassend.~ 90 7| und antwortete: »Ich bin Diener, aber das bemerken nur wenige 91 7| Feinen hatte ich an. Gehen Diener so angezogen? Nur ist eben 92 7| statt hier Delamarches Diener zu machen. Denn soweit ich 93 7| du machen, wenn ich hier Diener sein werdefragte Karl; 94 7| Absichten mit ihm, als ihn zum Diener zu machen - hätte er schlimmere 95 7| bezahlt werden wie ein anderer Diener. Du bist ja auch nichts 96 7| Delamarche will, daß ich bei ihm Diener werde. Aber ich will nicht. 97 7| war. Und jetzt soll ich Diener bei ihm werden?«~»Wenn alle 98 7| ihm werden?«~»Wenn alle Diener bei der Auswahl ihrer Herrschaften 99 7| hinüber.~»Und jetzt sollen Sie Diener bei diesen Leuten werden«, 100 8| Und er winkte einem der Diener, die beschäftigungslos zwischen 101 8| technischen Kenntnissen.«~Der Diener faßte den Befehl wörtlich 102 8| niedriger als alle anderen. Der Diener, der ihn hierhergebracht 103 8| wird.«~Wieder wurde ein Diener gerufen, der Karl zur Schiedsrichtertribüne 104 8| wurde Karl schon von einem Diener erwartet, der ihm eine Binde 105 8| seinem Bedauern erfuhr er vom Diener, daß die Engel ebenso wie 106 8| wiedersehen«, sagte der Diener, »nun aber kommen Sie, Sie 107 8| zeigte auf die Kinder, der Diener aber sagte, ohne hinzusehen: » 108 8| sich aber nicht, denn ein Diener hatte die Hand auf den Bildern 109 9| Zudringlichkeit der beiden Diener schon satt, packte deshalb


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