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Kap.
1 1| auf den Sessel, als habe Karls Sache jetzt einiges Interesse 2 1| Lager und sah traurig zu Karls Koffer hinüber. Karl konnte 3 1| übermäßiges Erstaunen wegen Karls Namen. Nur die Herren von 4 1| sagte der Kapitän, der durch Karls Frage die Würde der Person 5 1| zurückkehrte, mit Bezug auf Karls Erklärung aus. Alle mit 6 1| sich die Eingebungen von Karls Gesicht. Manchmal hielt 7 1| hervorstechendsten Erkennungszeichen Karls in sein Notizbuch zu möglicherweise 8 1| Beobachtungen der Köchin mit Karls Aussehen zum Spiel in Verbindung 9 1| Kapitän, ohne zum Erstaunen Karls auch nur den kleinsten Einwand 10 1| habe. Im übrigen sah er auf Karls und seine Hand hinab.~»Dir 11 1| sah verständnisinnig über Karls Kopf zum Kapitän hin.~»Du 12 1| legte die rechte Hand unter Karls Kinn, hielt ihn fest an 13 2| im Ausland so verbittert.~Karls Zimmer lag im sechsten Stockwerk 14 2| aber in der Heimatstadt Karls wohl der höchste Aussichtspunkt 15 2| undeutlicher Zusammenhang wie in Karls Erinnerungen. Der Onkel 16 2| schwebte auch das Piano zu Karls Zimmer hinauf. Karl selbst 17 2| das Lernen des Englischen Karls erste und wichtigste Aufgabe. 18 2| morgens um sieben Uhr in Karls Zimmer und fand ihn schon 19 2| beide an einem Fenster in Karls Zimmer, der Onkel sah hinaus, 20 2| sich entrang.~Je besser Karls Englisch wurde, desto größere 21 2| Englischprofessor sich immer in Karls Nähe zu halten habe. Der 22 2| besonderen Komplimenten in Karls Zimmer führte. Er war offenbar 23 2| sprechen, im allgemeinen nach Karls ersten amerikanischen Eindrücken. 24 2| sagte der Onkel, als wäre Karls Antwort nicht die geringste 25 2| und Herr Pollunder hielt Karls Hand in der seinen, während 26 3| Pollunder gerade in einem von Karls verlorenen Momenten. Das 27 3| auffallende Appetitlosigkeit Karls. Herr Pollunder nahm Karls 28 3| Karls. Herr Pollunder nahm Karls Appetit in Schutz, obwohl 29 3| eigentlich Wichtige. Er zog Karls Sessel nicht näher zu sich, 30 3| infolgedessen eine Kränkung Karls bei diesem Besuch, wenn 31 3| die Menschenbeurteilung Karls keinen Einfluß zu nehmen, 32 3| eine Festung, keine Villa. Karls Freude über dieses rettende 33 3| und leuchte mit der Kerze Karls Anzug ab.~»Das habe ich 34 3| hatte sich wahrscheinlich Karls Worte dahin erklärt, daß 35 3| Während dieser langen Rede Karls hatte Herr Pollunder aufmerksam 36 3| Herr Roßmann,« sagte er, zu Karls Ohr hinabgebeugt, und wischte 37 3| sagte Green und stellte Karls alten Reisekoffer, den er 38 3| welche das Unnütze von Karls Bemerkung übertrieben darstellte, 39 4| dazu benützt, um sich auf Karls Kosten zu belustigen. Ob 40 4| er mit großem Atemaufwand Karls Kerze aus und fiel auf das 41 4| Irländer stand schon vor Karls Tisch und beide sahen ihn 42 4| Allerdings hatten die Schlosser Karls Kleid ihr verkauft und damit 43 4| Marktweiber zur Stadt wie in Karls Heimat, aber doch erschienen 44 4| unterbrach sofort die Scherze. Zu Karls Ärger und zu allgemeinem 45 4| geringsten, daß man mit Karls Geld schon rechnete. Da 46 4| zurückbog, mit seinem großen Hut Karls Rücken. Und dabei war so 47 4| Wenn wenigstens in der Nähe Karls etwas Passendes zum Essen 48 4| offenbar weitere Wünsche Karls. Dieser aber fürchtete nun, 49 5| rief sie und faßte dabei Karls Hände: »Jetzt, da es sich 50 5| lächelnd den Eindruck von Karls Mienen abzulesen, den die 51 5| sie 536 als Zimmernummer Karls nannte. Sie gingen dann 52 5| stand ein wenig gebückt vor Karls Lager, »und verraten Sie 53 5| und griff flüchtig nach Karls Schulter, da er die Hände 54 5| den Liftdienst offenbar Karls halber verlassen mußte und 55 5| seiner Lässigkeit durch Karls Fleiß unterstützt gefühlt 56 5| Therese merkte bald, daß Karls Hilfe hierbei nicht zu verachten 57 5| nicht einsahen und trotz Karls Beispiel nichts anderes 58 5| diese Dame hie und da in Karls und Renells Lift fuhr, und 59 5| allerdings Therese nach Karls Erzählungen. Karl jedoch 60 5| kein Junge stand, gleich zu Karls Lift getreten wären, aber 61 6| im Gang getroffen«, sagte Karls Ersatzmann. Karl nickte.~» 62 6| da sich Leute näherten.~Karls Vertreter, ein etwa vierzehnjähriger 63 6| fühlte sich vielleicht durch Karls Anwesenheit gestört, vielleicht 64 6| Absicht entsprechend, mit Karls Blicken zusammengetroffen 65 6| gekommen und zog das Röckchen Karls, das einige Falten warf, 66 6| Unordentlichkeit im Anzug Karls besonders aufmerksam zu 67 6| schien und ein Dunkel vor Karls Augen verursachte. Aber 68 6| sehen. Der einzige, der mit Karls Erklärung vollständig zufrieden 69 6| Die Oberköchin hatte seit Karls letzten Worten den Blick 70 6| Besseren, welche die Sache Karls dank der Güte der Oberköchin 71 6| sich, daß ein Junge sich Karls alte Hosen ausgeborgt hatte, 72 6| gerade kurz nach dem Eintritt Karls stattfand. Eine solche Ablösung 73 6| und er riß plötzlich an Karls Hand und sagte: »Siehst 74 6| der Oberportier, drückte Karls Arme, daß dieser sie gar 75 6| griff er in die eine von Karls Rocktaschen mit solcher 76 6| selbstverständlich, daß das Eigentum Karls, soweit es nicht gestohlen 77 6| unvorsichtig gemacht, in Karls zweiter Tasche herumgrub, 78 6| Robinson hinweg, der mit Karls Geld bezahlte Chauffeur 79 6| Bahre auf, Robinson erfaßte Karls Hand und sagte schmeichelnd: » 80 7| zu Delamarche, um ihn auf Karls Flucht aufmerksam zu machen, 81 7| die unerwartete Aufregung Karls große Bewegung, und sie 82 7| betäubende Pfiffe ausstieß. Karls Vorteil war lediglich seine 83 7| Nase meldete, ohne über Karls Wiedererscheinen irgendwie 84 7| da erinnerte er sich an Karls Widerstand und sagte:~»Von 85 7| Aber Brunelda hatte schon Karls vor Müdigkeit groß aufgerissene 86 7| diese Freude fing er an, Karls Beine zu drücken und zu 87 7| und trocknete die Augen an Karls Hemdärmel. Nach einem Weilchen 88 7| um alle möglichen Sorgen Karls abzuwehren. »Der Posten 89 7| sagte Robinson nahe an Karls Gesicht,~»verscherze dir 90 7| umklammerte mit den Beinen Karls Beine und zog ihn so im 91 7| und abwärts führten. In Karls Höhe störte das Licht nicht 92 7| zerstreut, nestelte sie an Karls Hemd, der möglichst unauffällig 93 7| Mitteilungen offenbar über Karls Verhalten machte, denen 94 7| Brunelda und klopfte auf Karls Brust, um zu zeigen, daß 95 7| den Gucker nur lose vor Karls Gesicht, und Karl konnte, 96 7| sagte sie, offenbar durch Karls Benehmen böse gemacht, » 97 7| Wirkung mit den Fäusten auf Karls Rücken schlug, der sich, 98 7| hindern. Aber kannte man denn Karls Zustand nicht? Vorläufig 99 7| auszuwinden, und so war während Karls Bewußtlosigkeit das viele 100 7| Studenten, klang es noch in Karls Ohren nach. Langsam ging 101 8| der Mann und schien über Karls Zweifel zu lächeln. »Wir 102 8| Finger lenkten zeitweilig Karls Aufmerksamkeit auf sich, 103 8| mehr die leeren Postamente. Karls Annahme aber, daß ohne die 104 8| setzen, oder bot sich an, zu Karls Platz hinüberzukommen; sie 105 9| Alles, was man sonst nach Karls Meinung zum Waschen und 106 9| ein?« sagte Robinson, zu Karls Ohr gebeugt. »Das ist nicht 107 9| unter dem grauen Tuch auf Karls Wagen lag. Es war nicht