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Kap.
1 4| mußte zusehen, wie die Frau seine Sachen mit beiden 2 4| das ganz verfehlt. Als die Frau den Koffer zugeklappt hatte, 3 4| Kaffee bekommen würden. Die Frau mußte offenbar gänzlich 4 4| zum Hotelpersonal gehörige Frau, die lachend mit einem Gaste 5 4| seine Bestellung bei dieser Frau vorzubringen, schon weil 6 4| sie ihm als die einzige Frau im Saal eine Ausnahme vom 7 4| von dieser einflußreichen Frau billiger bedient zu werden, 8 4| Nichts weiter?« fragte die Frau.~»Nein danke«, sagte Karl, » 9 4| Personen.«~Auf die Frage der Frau nach den beiden anderen 10 4| für Sträflinge«, sagte die Frau und erwartete nun offenbar 11 4| zusammengestellt haben«, sagte die Frau, ging mit einer bei ihrer 12 4| auch nicht. Nur als die Frau noch nachträglich eine Flasche, 13 4| weiten Marsch?« fragte die Frau.~»Bis nach Butterford«, 14 4| noch sehr weit«, sagte die Frau.~»Noch eine Tagereise«, 15 4| Nicht weiter?« fragte die Frau.~»O nein«, sagte Karl.~Die 16 4| O nein«, sagte Karl.~Die Frau rückte einige Sachen auf 17 4| herum, wurde dann von der Frau auf eine große Schüssel, 18 4| übernachten?« fragte die Frau.~»Wir haben hier Platz genug. 19 4| Sie nur her«, sagte die Frau, »das ist kein Hindernis.«~» 20 4| übernachten«, sagte die Frau.~»Kommen Sie nur! Lassen 21 4| nicht gesehen?« fragte die Frau und verzog das Gesicht.~» 22 4| Delamarche unfehlbar selbst diese Frau belästigen.~»Ich weiß nicht, 23 4| unmöglich sein soll,« sagte die Frau, »aber wenn Sie es so wollen, 24 4| starrköpfig«, sagte die Frau und sah von ihm weg, »man 25 4| zurückbringen«, sagte die Frau. »Spätestens morgen früh 26 4| ich schon abgesucht. Die Frau Oberköchin läßt Ihnen nämlich 27 4| sagte: »Dann läßt Sie die Frau Oberköchin fragen, ob Sie 28 4| öfters Schlangen.«~»Da die Frau Oberköchin so freundlich 29 5| Ich habe noch eine Bitte, Frau Oberköchin«, sagte Karl 30 5| rief: »Therese!«~»Bitte, Frau Oberköchin«, meldete sich 31 5| Hast du verstanden?«~»Ja, Frau Oberköchin.«~»Also dann 32 5| mich«, sagte Karl. »Die Frau Oberköchin ist doch sehr 33 5| undankbar bin. Ohne die Frau Oberköchin stünde es ja 34 5| einmal Glück gehabt, die Frau Oberköchin hat einmal ein 35 5| ich kam gerade, um die Frau Oberköchin zu holen, als 36 5| wollte nur sagen, daß ja die Frau Oberköchin so freundlich 37 5| wie die, und daß mich die Frau Oberköchin nur aus Mitleid 38 5| hielt. »Sie dürfen aber der Frau Oberköchin kein Wort davon 39 5| ich auch Angst gehabt, die Frau Oberköchin könnte Sie an 40 5| Sekretärin. Wenn Sie aber der Frau Oberköchin nur die geringste 41 5| Schlafsaal der Liftjungen, die Frau Oberköchin, deren Einfluß 42 5| erwartet als die abgearbeitete Frau und das schwache Kind, die 43 6| Oberkellner. »Guten Morgen, Frau Oberköchin. Ich habe Sie 44 6| wirklich nicht nachgeben, liebe Frau Oberköchin. Es handelt sich 45 6| Ihretwegen, ja, Ihretwegen, Frau Oberköchin, kann er nicht 46 6| wird entlassen, nein, nein, Frau Oberköchin, er wird vollständig 47 6| nicht genügen? Ja, liebe Frau Oberköchin, Sie verleugnen 48 6| Schritte näher trat. »Liebe Frau Oberköchin«, hieß es, »aufrichtig 49 6| Morgen wiederkommt. Ja, ja, Frau Oberköchin, das ist durch 50 6| Die Oberköchin, diese gute Frau, hat er schon zum Narren 51 6| nur aus Rücksicht auf die Frau Oberköchin mache.«~Ein telephonischer 52 6| machen ihm ja Schmerzen. Die Frau Oberköchin wird gleich persönlich 53 6| Sie kommen also selbst, Frau Oberköchin? Wegen dieser 54 6| Wunder ist, aber hat auch Frau und Kinder und weiß, daß 55 6| Achten Sie, bitte, darauf, Frau Oberköchin: Geld versprochen 56 6| vielleicht viel vergab? »Frau Oberköchin«, sagte Karl, 57 6| Sie, Herr Isbary.«~»Nun, Frau Oberköchin«, sagte dieser, » 58 6| anständigen Jungen zu halten.«~»Frau Oberköchin! Frau Oberköchin!« 59 6| halten.«~»Frau Oberköchin! Frau Oberköchin!« mahnte der 60 6| der großen, stattlichen Frau nach, die sich in ruhigem 61 7| gegenüber stand eine alte Frau und sah starr hinüber.~» 62 7| aufgespannt, unter dem eine Frau zu sitzen schien. »Halloh!« 63 7| tatsächlich eine starke Frau in rotem, taillenlosem Kleid, 64 7| Türstein erklärte einer Frau, die jetzt erst aus dem 65 7| Hände vor Vergnügen, die Frau neben ihm gab ihm einen 66 7| Karren vor sich her, eine Frau füllte an der Pumpe eine 67 7| Auf dem Kanapee lag die Frau, die früher vom Balkon hinuntergeschaut 68 7| Kanapees getreten, um die Frau genauer anzusehen, er wunderte 69 7| Wer ist das«, sagte die Frau plötzlich und zeigte mit 70 7| beiseite, während er die Frau mit den Worten beruhigte: » 71 7| hierbleiben«, sagte die Frau und fügte ironisch hinzu, » 72 7| soll bleiben«, sagte die Frau nun wieder im Ernste. Und 73 7| Brunelda war eine geschiedene Frau, hatte ein großes Vermögen 74 7| Straße. Eine blonde, schwache Frau auf dem benachbarten Balkon 75 7| unsere Herrin ist die gnädige Frau.< Wie du wahrscheinlich 76 7| Schlimmes. Sie haben wohl einmal Frau Brunelda behandelt, nicht 77 8| hatte gleich auch seine Frau und ein Kind im Kinderwagen 78 8| Kinderwagen mitgebracht. Die Frau hielt mit der einen Hand 79 8| Aber dann flüsterte die Frau etwas ihrem Manne zu, er 80 8| so schwierig?« fragte die Frau.~Für Karl erschien ihr der 81 8| sehr gefällig«, sagte die Frau, und sie wie auch ihr Mann 82 8| besser.«~»Er hat auch eine Frau bei sich und ein kleines 83 8| der Ehemann stieß seine Frau an, die unter dem Federbett 84 8| das Ehepaar herunter, die Frau mit dem Kind auf dem Arm.~» 85 8| lebhafter als früher, auch die Frau sah ihm lachend über die 86 8| ziehen: »Kaufmann Kalla mit Frau und Kind.« Hier wurden also 87 9| sie in ihrer für eine alte Frau unbequemen, knienden Stellung.~» 88 9| Bänkchen und warteten. Die Frau lief immerfort zwischen 89 9| gekocht, und wie oft die Frau sie auch mit Schöpflöffeln 90 9| aufhetzte, rief gerade die Frau aus einem Husten heraus - 91 9| zusammenstellen.« »Wie?« rief die Frau, mit geneigtem Kopf. »Seien 92 9| frisches Essen geben.«~Aber die Frau wollte sich mit niemandem 93 9| sollte, um das Essen, das die Frau aussuchen wollte, in Empfang 94 9| Frühstück aus. Noch während die Frau sie hinausdrängte und sie