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Franz Kafka
Amerika

IntraText - Konkordanzen

tür

   Kap.
1 1| an eine beliebige kleine Tür zu schlagen an, bei der 2 1| mit ehrlichem Aufatmen die Tür. »Warum schlagen Sie so 3 1| Sie so verrückt auf die Türfragte ein riesiger Mann, 4 1| schien mit seiner Spitze die Tür gerade erreicht zu haben. » 5 1| weiter und kamen an eine Tür, die oben einen kleinen 6 1| auch ein, aber blieb an der Tür stehen. Vor den drei Fenstern 7 1| man, wenigstens von der Tür aus, nur in der Ferne beobachten, 8 1| Schreibtisch, den Rücken der Tür zugewendet, ein kleinerer 9 1| hätte jemand hinter der Tür auf diese Äußerung des Herrn 10 1| Daher ging der Diener zur Tür und öffnete sie. Draußen 11 1| dort einzutreten, wo eine Tür war? Konnte der Heizer überhaupt 12 1| sicher schon lange hinter der Tür gestanden, nicht erst im 13 1| wie man eine Katze vor die Tür wirft, wenn sie ärgert. 14 1| der ein wenig geöffneten Tür. Manchmal jagte sie in der 15 1| Stellung begreifen.«~Vor der Tür entstand ein Lärmen, man 16 2| nur gemeinsam durch die Tür hinauszugehen. Karl nahm 17 2| der Onkel und Karl aus der Tür getreten waren, schlüpfte 18 2| Karl war schon bei der Tür, als ihn der Onkel noch 19 3| ihr schon der Weg von der Tür zu meinem Tisch schwerfällt, 20 3| Diener die Speisen bis zur Tür des Speisezimmers bringt, 21 3| bringt, der Weg aber von der Tür zu meinem Tisch gehört ihr, 22 3| wenn er statt dessen die Tür, auf deren Klinke er für 23 3| die Augen erstaunt zur Tür gerichtet, im Nachthemd 24 3| ausgestreckter Hand eine Tür auf und sagte, ohne anzuhalten: » 25 3| wegginge, um hinter ihr her zur Tür zu springen, sie zu verriegeln, 26 3| Lust, zu mir zu kommen. Die Tür zu meinen Zimmern ist die 27 3| ist die vierte, von dieser Tür aus gerechnet, auf dieser 28 3| Bewegung zu machen ging er zur Tür und sah auf den Gang hinaus. 29 3| Er war froh, als er die Tür zugemacht und abgesperrt 30 3| ein Lichtschein aus einer Tür zu sehen oder eine Stimme 31 3| auf den Gang hinaus. Die Tür ließ er offen, um für den 32 3| den äußersten Notfall, die Tür zu Klaras Zimmer. Zur Sicherheit, 33 3| dahinter war. Dann kam wieder Tür an Tür, er suchte, mehrere 34 3| Dann kam wieder Tür an Tür, er suchte, mehrere zu öffnen, 35 3| klingen, wenn man an die Tür schlug. Herr Pollunder schien 36 3| hoffte schon, die offene Tür seines Zimmers vielleicht 37 3| übrigens«, und öffnete eine Tür, hinter der sich eine Treppe 38 3| strich.~Karl öffnete die Tür, die ohne seine Schuld laut 39 3| sich fast bog, wenn die Tür rasch geöffnet und nur an 40 3| festgehalten wurde. Karl ließ die Tür erschrocken los, denn er 41 3| das geringste Geräusch die Tür schloß.~»Verzeihen Sie, 42 3| denn Green öffnete die Tür und sagte dem Diener, der 43 3| Zimmer vorüberkam, dessen Tür noch immer offenstand, wollte 44 3| sah sie aus einer nahen Tür sich vorbeugen, eine große 45 3| auf mich knapp vor dieser Tür!« »Ich wollte schon schlafen 46 3| vorsichtig von außen die Tür. »Es ist ja schon halb zwölf 47 3| Klavierbank und öffnete die Tür. Er sah dort Mack in einem 48 3| der Wand zu der offenen Tür seines Zimmers hintasten, 49 3| hatte, durch eine kleine Tür, die er vor ihm aufstieß, 50 4| ein Zimmer führte, dessen Tür sie, nicht ohne ihn vorher 51 4| konnte, und er öffnete die Tür, um die beiden zurückzurufen, 52 5| Eingangstür entgegengesetzte Tür auf einen kleinen Gang hinaus, 53 5| schwaches Klopfen an einer Tür zu hören. Man konnte nicht 54 5| feststellen, an welcher Tür es war, es konnte auch bloß 55 5| Klopfen war und von der Tür der Schreibmaschinistin 56 5| lief auf den Fußspitzen zur Tür hin und fragte so leise, 57 5| Möchten Sie nicht die Tür öffnen?~Der Schlüssel steckt 58 5| Vor Damen öffnete er die Tür mit einer kleinen Beigabe 59 5| unauffälligste war, knapp bei der Tür, mit dem Rücken zu seinen 60 5| in den Gängen vor einer Tür Streit miteinander hatten 61 6| sportliche Zurufe. In der bei der Tür gelegenen Saalhälfte sah 62 6| flüchtig auf die sich öffnende Tür hingeblickt, war dann aber 63 6| zu zeigen, ein wenig die Tür und schloß sie gleich wieder. 64 6| schweren Schritten bis zur Tür, die er ihn nicht schließen 65 6| eintrat. Er war schon in der Tür, als er sich umwandte und 66 6| beabsichtigt hatte, zur Tür, war aber glücklich draußen, 67 7| Finger aufhorchend gegen die Tür. Wirklich liefen jetzt die 68 7| zu unterhalten. Aus einer Tür sprang ein noch ganz junges 69 7| Delamarche und sah freundlich die Tür an, »können wir eintreten?«~» 70 7| gestreift hatte, langsam die Tür.~Man trat in vollständiges 71 7| Parterre, und haben an der Tür der Köchin und dem Diener 72 7| rechts und links von der Tür gestanden und haben salutiert, 73 7| Dienerschaft hat hinter ihnen die Tür zugemacht. Mich haben sie 74 7| ihm vereinigt und vor der Tür Lärm gemacht, da ist Delamarche 75 7| als er einen Schritt zur Tür hin machte, hatte sie es 76 7| beleuchtete Zimmer, aber die Tür war verschlossen und der 77 7| und dabei genau auf die Tür aufpassend. Sie würde nicht 78 7| hätte die Messer aus der Tür ziehen und zur Verteidigung 79 7| wandte er sich dann der Tür zu und tastete sich auf 80 7| befohlen, sich quer vor die Tür zu legen, um Karl an der 81 7| Konnte er also nicht zur Tür hinaus, so mußte er auf 82 7| gedämpft, hervor, vor der Tür kehrte ein Mann das Trottoir, 83 7| antwortete, noch den Vorhang der Tür fester zu, damit man im 84 7| mich nicht lassen, hat die Tür abgesperrt, ich wollte sie 85 9| Riegle hinter ihnen die Tür zu und komm zu mir. Ich 86 9| mit Karl und Robinson zur Tür. Ehe er sie aber entließ, 87 9| stieß mit der Faust eine Tür auf, zu der sie eben gekommen 88 9| Schimpfwörter oder Stöße, zur Tür eilten, nahm Karl die Tasse 89 9| nachdem sie weit genug von der Tür der Vermieterin waren, mit 90 9| 25 sich befand. Vor der Tür stand der schielende Verwalter


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