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Kap.
1 1| einliefen. Hinter alledem aber stand New York und sah Karl mit 2 1| aneinandergereiht waren. Neben ihm stand eine offene, wenigstens 3 1| und öffnete sie. Draußen stand in einem alten Kaiserrock 4 1| bevorstand, nötig sein würde? Er stand da, die Beine auseinandergestellt, 5 1| Gerechtigkeit«, sagte Karl. Er stand zwischen dem Onkel und dem 6 2| hatte. In seinem Zimmer stand ein amerikanischer Schreibtisch 7 2| die Mutter, die hinter ihm stand, nicht genau genug alle 8 2| Karl aufrecht neben ihm stand und mit starren Augen das 9 2| soweit es in seiner Macht stand, war um seine Lippen und 10 3| Momenten. Das Automobil stand vor einem Landhaus, das, 11 3| daß der Braten vor ihm stand und er bei einem Abendessen 12 3| Ihm wurde fast übel und er stand auf. Fast gleichzeitig griffen 13 3| weit entfernt Karl auch stand, noch spürte er von dem 14 3| zugeneigten vollen Mond stand frei für jedermann, und 15 3| wandte er sich um. Klara stand vor ihm und sagte: »Gefällt 16 3| Tisch im Schein der Kerze stand. Sein Entschluß war, nicht 17 3| dieser große, tiefe Raum? Man stand ja hier oben wie auf der 18 3| einen Schritt zurück und stand nun gleich weit von Herrn 19 3| er so neben Herrn Green stand, den deutlichen Eindruck, 20 3| bleich und geplagt. Dagegen stand hier Herr Green, vielleicht 21 3| Seitentür, neben der das Piano stand. >Was ist denn?< dachte 22 3| Wand<, denn tatsächlich stand er dicht vor Karl, der mit 23 3| Brief. Auf dem Umschlag stand »An Karl Roßmann, um Mitternacht 24 3| ihm aufstieß, hinaus.~Karl stand erstaunt im Freien. Eine 25 4| nicht außer jedem Zweifel stand, auf keinen Fall zum Schlafe 26 4| niederlegen.~Unter dem Bett stand eine Kerze mit Zündhölzchen, 27 4| Vater hoch aufgerichtet stand, während die Mutter in dem 28 4| Aber auch der Irländer stand schon vor Karls Tisch und 29 4| anderen nicht kränken und stand also, wenn er an der Reihe 30 4| Büfett. Auf allen Tischchen stand eine große Flasche mit Öl, 31 4| Tischen gestreift hatte.~Karl stand eng ans Büfett gedrängt, 32 4| nichts mitgebracht hatte. Nun stand er gar in einer Gegend, 33 4| Kameraden. Aber Robinson stand stumpf da, und Delamarche 34 5| Telephonkastens, der auf dem Tisch stand, »es ist möglich, daß mir 35 5| vielmals«, sagte sie und stand ein wenig gebückt vor Karls 36 5| pflegten. Während der Fahrt stand er, weil dies das unauffälligste 37 5| auch rauchte. Infolgedessen stand jedes Bett in einer eigenen 38 5| beleuchteten Saalhälfte stand, schlafen gehen wollen, 39 5| erzählte Therese - Karl stand neben ihr beim Fenster und 40 5| hervor, der im Türrahmen stand und entweder durch seine 41 5| dem einen Lift kein Junge stand, gleich zu Karls Lift getreten 42 6| wieder viel«, sagte Karl und stand schon wieder am Geländer.~» 43 6| seine Pflicht sah, diesen Stand durch zeitweilig unnachsichtliche 44 6| eingehängt. Der Oberkellner stand knapp hinter der Oberköchin 45 6| ihre Aufgabe war. Wieder stand auch hier neben jedem der 46 6| in seiner nächsten Nähe stand, bemerkte, »glauben Sie 47 7| ein?« rief Robinson und stand schon vor lauter Sorge ziemlich 48 7| herbei. Im Tor gegenüber stand eine alte Frau und sah starr 49 7| Delamarche auch war. Aber da stand doch der Polizeimann, da 50 7| es schon«, sagte Karl und stand mühsam auf.~»Dann also los«, 51 7| Treppen. An einem Geländer stand ein kleines Mädchen und 52 7| ohne Delamarche!« Robinson stand in Unterkleidung da und 53 7| fragte Karl, denn Delamarche stand da, als bitte er um Rat. 54 7| liegen dürfte wie wir.« Karl stand auf, lehnte sich ans Geländer 55 7| einem Fenster Karl gegenüber stand ein solches Paar aufrecht, 56 7| verraten -, wenn es aber so stand, dann getraute sich Karl, 57 7| Traurigkeit.~Delamarche stand zuerst mit gekreuzten Armen 58 7| erreicht! Links von ihm stand Delamarche, rechts hatte 59 7| einer lag am anderen, keiner stand mehr aufrecht, die Gegner 60 7| die Karl zur Verfügung stand! Jetzt hätte er schon eigentlich 61 7| Schritt zurückwich. Brunelda stand mit weit auseinander gestellten 62 7| gar nicht, wie es mit ihm stand. Was lastete nur so auf 63 8| einen großen Fehler, es stand kein Wörtchen von der Bezahlung 64 8| bezahlt werden. Für Karl stand aber doch in dem Plakat 65 8| Großsprecherische, das auf dem Plakate stand, eine Lüge sein, mochte 66 8| dem Podium, sondern jede stand auf einem Postament, das 67 8| älterer Mann war zu sehen, er stand ein wenig abseits. Er hatte 68 8| Leiter bezwang sich auch, stand auf und sagte: »Sie sind 69 8| Augenbrauen in die Höhe, stand nun selbst auf und sagte: » 70 8| die Brust hing. Neben ihm stand auf einem Tischchen ein 71 8| Stadt gelesen, und da dort stand, daß man jeden brauchen 72 8| sehen, was auf der Binde stand, war dort der ganz richtige 73 8| früher, und der andere Herr stand neben ihm, die Hand am Kinn. 74 8| welcher der Personalchef stand, nahm sich kaum Zeit, eine 75 8| auf dem Bahnhof ankamen, stand der Zug schon bereit. Die 76 9| kleinen elektrischen Ofen stand immer ein Kübel mit Wasser 77 9| der gleich bei der Türe stand, aber in seinen Schubladen 78 9| Winkel zusammengedrängt, stand noch das ungewaschene Frühstücksgeschirr 79 9| Delamarche, der hinter ihr stand, kämmte mit tief hinabgebeugtem 80 9| Abend her das Wägelchen stand. Das Hineinheben Bruneldas 81 9| sich befand. Vor der Tür stand der schielende Verwalter