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Kap.
1 2| Green der eine, ein gewisser Pollunder der zweite, wie sich während 2 2| nein, er hatte, wie Herr Pollunder erklärte, sogar etwas sehr 3 2| Gelungenes gesagt. Dieser Herr Pollunder schien überhaupt an Karl 4 2| zurückkehrten, ließ Herr Pollunder Karl seinen Sessel nahe 5 2| lassen, wie es Karl und Herr Pollunder erwartet hatten.~Aber schon 6 2| wo er den Onkel und Herrn Pollunder ziemlich einsilbig in den 7 2| Fauteuils liegend antraf.~»Herr Pollunder,« sagte der Onkel, er war 8 2| kaum zu erkennen, »Herr Pollunder ist gekommen, um dich auf 9 2| Vorbereitungen!« rief Herr Pollunder. »Ein junger Mann ist immer 10 2| reichlich Zeit«, sagte Herr Pollunder, »ich habe auch eine Verzögerung 11 2| sich nicht«, sagte Herr Pollunder. »Sie machen mir nicht die 12 2| fragte der Onkel weiter.~Herr Pollunder, dieser freundliche Mensch, 13 2| gewesen.~Wieder sagte Herr Pollunder das Entscheidende: »Aber 14 2| hier?«~»Aber!« rief Herr Pollunder und drehte sich, soweit 15 2| sind!< dachte Karl.~Herr Pollunder war traurig geworden. »Für 16 2| man bekommt«, sagte Herr Pollunder und lachte schon wieder. » 17 2| er im Büro nur noch Herrn Pollunder, der Onkel war fortgegangen. 18 2| Onkel war fortgegangen. Herr Pollunder schüttelte Karl ganz glücklich 19 2| hat?«~»O ja«, sagte Herr Pollunder gedehnt und bewies damit, 20 2| Freund sind.«~Auch Herr Pollunder konnte, obwohl er dies nicht 21 2| eng beieinander, und Herr Pollunder hielt Karls Hand in der 22 2| froh in dem Arm, den Herr Pollunder um ihn gelegt hatte; die 23 2| nicht mehr alles, was Herr Pollunder sagte, fehlerlos oder wenigstens 24 2| Weile festzustellen, ob Herr Pollunder seine Schläfrigkeit bemerkte, 25 3| angekommen«, sagte Herr Pollunder gerade in einem von Karls 26 3| Jakobs Neffe«, sagte Herr Pollunder erklärend, »und heißt selbst 27 3| während er zwischen Herrn Pollunder und dem Mädchen auf das 28 3| Klara. »Nicht möglich!« rief Pollunder ärgerlich. »Herrn Green«, 29 3| eueren gehört?«~Karl sah zu Pollunder auf, um zu erfahren, wie 30 3| gerade heute abend«, sagte Pollunder, und die Rede rollte schon 31 3| bleibt er über Nacht!« rief Pollunder, als sei damit endlich das 32 3| schließlich merkte auch Pollunder selbst, daß sein Entschluß 33 3| ihr denn?«~»Kommt«, sagte Pollunder und bog auf die Freitreppe 34 3| an die Lippen des Herrn Pollunder und wie schön sie sich in 35 3| wenn er auch gern Herrn Pollunder mit in ihre Gesellschaft 36 3| Hoffnung, diesem Mann den Herrn Pollunder heute abend irgendwie zu 37 3| zu Klara, links zu Herrn Pollunder, warum er so staune und 38 3| einem kurzen Lachen. Herr Pollunder verfing sich nur einige 39 3| Geschäftsschluß, bei Herrn Pollunder gewesen, habe ihn aber nicht 40 3| bin daran schuld, daß Herr Pollunder sein Geschäft heute früher 41 3| tut mir sehr leid.«~Herr Pollunder bedeckte den größeren Teil 42 3| gleichzeitig griffen Herr Pollunder und Klara nach seinen Händen.~» 43 3| Appetitlosigkeit Karls. Herr Pollunder nahm Karls Appetit in Schutz, 44 3| übriggeblieben, die Herr Pollunder und seine Tochter anfangs 45 3| ganzes Gesicht war Herrn Pollunder möglichst nahe gerückt; 46 3| gerückt; wenn man Herrn Pollunder nicht gekannt hätte, hätte 47 3| kein Geschäft. Während Herr Pollunder mit freundlichem Blick Karl 48 3| das ihm doch von Herrn Pollunder für diese Nacht zugedacht 49 3| sondern hinunter zu Herrn Pollunder zu gehen, ihm offen zu sagen, 50 3| gehen zu dürfen. Sollte Herr Pollunder etwas gegen diese sofortige 51 3| ihr Versprechen, dem Herrn Pollunder von der Rauferei vorläufig 52 3| an die Tür schlug. Herr Pollunder schien Karl irregeführt 53 3| bei Tageslicht von Herrn Pollunder sich überall herumführen 54 3| daß er der Gast des Herrn Pollunder sei, aus seinem Zimmer in 55 3| dachte, das Haus gehöre Herrn Pollunder?«~»Allerdings«, sagte der 56 3| Verbindung ist er denn mit Herrn Pollunder?«~»Er ist der Bräutigam 57 3| Klara gelassen?« fragte Herr Pollunder, dem übrigens die Störung 58 3| Karl, ging eiligst zu Herrn Pollunder hin und legte, um ihm recht 59 3| Bitte sein?« fragte Herr Pollunder und sah Karl mit offenem, 60 3| eigentlich bei uns?« fragte Herr Pollunder.~»Scheint es Ihnen nicht 61 3| überall.< »Nun«, sagte Herr Pollunder, »die Bitte!«, und schüttelte 62 3| wiederkommen, denn wo Sie, Herr Pollunder, sind, dort bin auch ich 63 3| Bedenken war, was Sie, Herr Pollunder, kränken könnte, der Sie 64 3| langen Rede Karls hatte Herr Pollunder aufmerksam zugehört, öfters, 65 3| fühlte er sich gegen Herrn Pollunder abgeschlossen, gegen Herrn 66 3| nun gleich weit von Herrn Pollunder und von Herrn Green entfernt.~» 67 3| etwas sagen?« fragte Herr Pollunder Herrn Green und faßte wie 68 3| wollen, daß er von Herrn Pollunder gefragt worden sei, ihm 69 3| habe.~Inzwischen war Herr Pollunder zu Karl getreten und hatte 70 3| wollen.«~»Da möchte ich, Herr Pollunder, doch lieber mit der Stadtbahn 71 3| Trotzdem, trotzdem, Herr Pollunder«, sagte Karl, »ich werde 72 3| müssen Sie«, sagte auch Herr Pollunder, der ebenfalls aufgestanden 73 3| so dicke Leute wie Herr Pollunder schlecht kleidete. Übrigens 74 3| Eindruck, daß es bei Herrn Pollunder keine gesunde Dicke war; 75 3| noch etwas dicker als Herr Pollunder, aber es war eine zusammenhängende, 76 3| Geschäfte noch mit Herrn Pollunder zu Ende besprechen, wobei 77 3| Dankbarkeit gegenüber Herrn Pollunder verlangte und die überdies 78 3| Mann stellte, während Herr Pollunder, den es anging, sich mit 79 3| da würde wohl schon Herr Pollunder einen Diener noch auftreiben 80 3| nicht etwa den guten Herrn Pollunder aufgefressen habe.~»Sie 81 3| was allerdings selbst Herr Pollunder geleugnet hat, schon um