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Kap.
1 1| starker Junge war, seinen Koffer auf die Achsel. Aber wie 2 1| Freundlichkeit, bei seinem Koffer einen Augenblick zu warten, 3 1| Mann, der wieder an seinem Koffer arbeitete, »da läuft jeder 4 1| ich habe ja ganz meinen Koffer vergessen!« »Wo ist er denn?« » 5 1| Butterbaum.« »Haben Sie den Koffer sehr nötig?« »Natürlich.« » 6 1| zu holen, wollte aber den Koffer nicht mitschleppen. Dann 7 1| haben Sie auch noch den Koffer verloren. Vom Regenschirm 8 1| gewonnen. »Ich glaube aber, der Koffer ist noch nicht verloren.« » 9 1| hätte Ihr Butterbaum den Koffer vielleicht bewacht, hier 10 1| zusammen. Entweder ist der Koffer gestohlen, dann ist keine 11 1| überhaupt, daß er lieber seinen Koffer hätte holen sollen, statt 12 1| wurden. Als ihm der Vater den Koffer für immer übergeben hatte, 13 1| und jetzt war dieser treue Koffer vielleicht schon im Ernst 14 1| Karl, daß er die Sachen im Koffer noch kaum verwendet hatte, 15 1| sogar besser als jener im Koffer, der eigentlich nur ein 16 1| erinnerte er sich auch, daß im Koffer noch ein Stück Veroneser 17 1| er schon vielleicht den Koffer verloren haben sollte, vorläufig 18 1| kehrten seine Gedanken zum Koffer zurück, und er konnte jetzt 19 1| nicht einsehen, warum er den Koffer während der Fahrt so aufmerksam 20 1| er jetzt diesen gleichen Koffer so leicht sich hatte wegnehmen 21 1| hatte, daß er es auf seinen Koffer abgesehen habe. Dieser Slowake 22 1| einnickte, damit er den Koffer mit einer langen Stange, 23 1| und sah traurig zu Karls Koffer hinüber. Karl konnte dies 24 1| einem von allen Sorgen um Koffer und Slowaken befreiten Schlafe 25 1| Brusttasche, ergriff seinen Koffer und verließ mit Karl eilig 26 1| dargestellt!« >Wenn man in Amerika Koffer stehlen kann, kann man auch 27 1| der Senator. »Nur meinen Koffer fürchte ich verloren zu -« 28 3| Green vergessen, Dir Deinen Koffer und Deinen Regenschirm auszuhändigen, 29 3| Karl. »Haben Sie mir den Koffer und den Regenschirm mitgebracht?« 30 3| legte den Schirm auf den Koffer.~»Sie sollten aber in Zukunft 31 3| eigentlich für ein merkwürdiger Koffer?«~»Es ist ein Koffer, mit 32 3| merkwürdiger Koffer?«~»Es ist ein Koffer, mit dem die Soldaten in 33 3| weiter!« und schob ihn, der Koffer und Schirm wieder aufgenommen 34 4| seinen erst wiedergewonnenen Koffer und das Geld, das er bei 35 4| Zunächst wollte er seinen Koffer untersuchen, um einmal einen 36 4| Überfahrt darauf verwendet, den Koffer zu ordnen und wieder neu 37 4| getragen hatte und für den der Koffer natürlich nicht mehr berechnet 38 4| Mütze vom Kopf und in den Koffer. In ihrer alten Umgebung 39 4| erstens, zeitweilig seinen Koffer zu tragen, und zweitens, 40 4| Bosheit. Karl, der seinen Koffer gerade hatte ordnen wollen, 41 4| und mit einer Kraft in den Koffer warf, als seien es irgendwelche 42 4| verfehlt. Als die Frau den Koffer zugeklappt hatte, drückte 43 4| Straße, Karl mußte seinen Koffer tragen, die anderen würden 44 4| ihm jetzt ein wenig den Koffer zu tragen, was dieser, nachdem 45 4| nur die Absicht hatte, den Koffer um die Veroneser Salami 46 4| dagegen, der wieder den Koffer tragen mußte, wenn er ihn 47 4| erst bitten zu lassen, den Koffer abwechselnd trugen und Karl 48 4| seinem Schrecken seinen Koffer, den er abgesperrt zurückgelassen 49 4| nicht«, rief Karl, »aber der Koffer ist offen. Das ist doch 50 4| schlafen zu legen und den Koffer hier frei stehen zu lassen.« 51 4| gedacht, daß Sie in Ihrem Koffer etwas zum Essen haben könnten, 52 4| Karl und ging zu seinem Koffer.~»Der scheint Launen zu 53 4| meiner Abwesenheit meinen Koffer aufzubrechen und meine Sachen 54 4| sich den Vorwand mit dem Koffer, und weil er ein grober 55 4| nennen, weil wir mit seinem Koffer einen kleinen Scherz gemacht 56 4| nun, nachdem Sie meinen Koffer aufgebrochen haben, entschuldigen 57 4| Maul!«~Karl hatte sich vom Koffer erhoben und sah nun auch 58 4| mußte einen Schritt über den Koffer hinweg machen, so nahe war 59 4| nicht beirren, schob den Koffer beiseite, machte einen Schritt 60 4| noch herumlagen, in den Koffer zu legen.~Plötzlich richtete 61 4| fehlte, sie war ganz oben im Koffer gelegen und war nirgends 62 4| lieber den Spaß mit dem Koffer nicht gemacht hätten!«~» 63 4| sagte Delamarche, »in dem Koffer war keine Photographie.«~» 64 4| alles, was ich sonst im Koffer habe«, sagte Karl zum Kellner, 65 4| gibt, den ganzen gefüllten Koffer bekommt.« Nach einem Augenblick 66 4| gefunden wird, den ganzen Koffer. Mehr kann ich nicht tun.«~ 67 4| Der Kellner schwang den Koffer auf die Achsel, Karl nahm 68 4| wollen - er bekommt den Koffer noch immer und wird, ich 69 5| desto besser versorgt. Sein Koffer war richtig her gestellt 70 6| verabschieden, hätte rasch seinen Koffer packen und in der Stille 71 6| wenn du für ihn aus deinem Koffer hättest Geld holen wollen; 72 6| nicht unterbrach - »deinen Koffer werde ich dir gleich nachschicken. 73 6| Liftjungen und pack seinen Koffer!« (Aber Therese rührte sich 74 6| fragte er: »Wirst du meinen Koffer gleich packen und wegschicken?« 75 6| Überzeugung, daß in dem Koffer Dinge waren, die man vor 76 6| gleich, gleich werde ich den Koffer packen.« Und schon war sie