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Kap.
1 1| Der Heizer~Als der sechzehnjährige 2 1| ich gearbeitet,« sagte der Heizer. »Ich habe mich immer so 3 1| Dabei sah er lächelnd den Heizer an, als bitte er ihn selbst 4 1| Grund haben«, sagte der Heizer, und man wußte nicht recht, 5 1| Jetzt könnte ich auch Heizer werden«, sagte Karl, »meinen 6 1| Stelle wird frei«, sagte der Heizer, gab im Vollbewußtsein dessen 7 1| wahrscheinlich nicht ernstlich daran, Heizer zu werden, aber gerade dann 8 1| Und müde setzte sich der Heizer wieder und legte das Gesicht 9 1| Hand gehabt, um sie dem Heizer zu verehren. Denn solche 10 1| schreckte auf und stieß den Heizer an, um ihn endlich aufmerksam 11 1| Schiffskapelle,« sagte der Heizer, »die haben oben gespielt 12 1| Dieses wiederholte der Heizer verschiedenartig und wollte 13 1| Bottichen reinigten. Der Heizer rief eine gewisse Line zu 14 1| Schulter trugen und den Heizer gegrüßt hatten. Karl staunte 15 1| hörte man immerfort.~Der Heizer klopfte respektvoll an der 16 1| auf sie zu und fragte den Heizer mit einem Blick, als gehöre 17 1| was er denn wolle. Der Heizer antwortete, so leise als 18 1| streng abwehrend, gegen den Heizer und der Sicherheit halber 19 1| Diener kehrte darauf zum Heizer zurück und sagte in einem 20 1| sofort aus dem Zimmer!«~Der Heizer sah nach dieser Antwort 21 1| Platze, trat zurück. Der Heizer an der Türe wartete angespannt 22 1| meiner Meinung nach dem Herrn Heizer Unrecht geschehen ist. Es 23 1| verschwiegen, daß er den Heizer erst so kurze Zeit kannte. 24 1| Wort richtig«, sagte der Heizer, ehe ihn noch jemand gefragt, 25 1| übereingekommen wäre, den Heizer anzuhören. Er streckte nämlich 26 1| die Hand aus und rief dem Heizer zu: »Kommen Sie her!« mit 27 1| dieser Gelegenheit, daß der Heizer schon viel in der Welt herumgekommen 28 1| wandte er sich an den Heizer, »Sie treiben Ihre Zudringlichkeit 29 1| Das letztere galt dem Heizer, es war nur natürlich, daß 30 1| dem richtigen Wege. Der Heizer begann seine Erklärungen 31 1| Herr Schubal verwies den Heizer aus dem Maschinenraum und 32 1| die Entschlossenheit, den Heizer diesmal bis zu Ende anzuhören, 33 1| Darstellung; aber was tat der Heizer? Er redete sich allerdings 34 1| Augenblick einen auf den Heizer bezüglichen Befehl seines 35 1| gerade so behandelte ihn der Heizer, allerdings aus seinem grenzenlos 36 1| heraus.~Karl sagte also zum Heizer: »Sie müssen das einfacher 37 1| auch schon zu spät war? Der Heizer unterbrach sich zwar sofort, 38 1| sich Karl, senkte vor dem Heizer das Gesicht und schlug die 39 1| jeder Hoffnung.~Aber der Heizer mißverstand das, witterte 40 1| Sphäre seiner Herren, den Heizer mit wildem Blicke maß, und 41 1| gänzlich abgestumpft gegen den Heizer, ja von ihm angewidert, 42 1| hätte hören müssen. Aber der Heizer war außer Rand und Band. 43 1| Trost zu schöpfen, daß der Heizer im Notfall mit der Kraft 44 1| es zu seinem Schrecken am Heizer sehen müssen, der die Fäuste 45 1| nach dem Leid, das ihm der Heizer angetan hatte, schien ihm 46 1| Gegen einen Mann wie den Heizer konnte man nicht streng 47 1| nicht verloren. Wenn nur der Heizer besser auf dem Platz gewesen 48 1| er auf dem Herweg mit dem Heizer nicht einen genauen Kriegsplan 49 1| eine Tür war? Konnte der Heizer überhaupt noch reden, ja 50 1| ich glaube, daß mich der Heizer irgendwelcher Unredlichkeiten 51 1| aus der Küche hatte den Heizer auf dem Weg ins Büro gesehen, 52 1| anderen Zwecke, als damit der Heizer die Herren so ermüde, daß 53 1| Herrn hoffen durfte, der Heizer sei erledigt?~Alles war 54 1| an Seitenblicken nach dem Heizer und Karl sowie an den überzeugtesten 55 1| dieses neue Ereignis für den Heizer haben dürfte. Vorläufig 56 1| schon sagen können, daß der Heizer, wenn auch nur ganz wenig, 57 1| war merkwürdigerweise der Heizer. »Ich gratuliere Ihnen herzlich«, 58 1| zurück, als überschreite der Heizer damit seine Rechte; der 59 1| damit seine Rechte; der Heizer ließ auch sofort ab. Die 60 1| Was wird jetzt mit dem Heizer geschehen?« fragte Karl 61 1| aussprechen zu können.~»Dem Heizer wird geschehen, was er verdient«, 62 1| glaube, wir haben von dem Heizer genug und übergenug, wozu 63 1| Und trotzdem schien der Heizer nichts mehr für sich zu 64 1| alles besser gehen. Kein Heizer würde mehr in der Hauptkassa 65 1| genügenden Dank abgestattet; dem Heizer fiel gar nicht ein, jetzt 66 1| entsprach, versuchte auch der Heizer, nicht zu Karl hinzusehen, 67 1| So ist es«, murmelte der Heizer. Wer es merkte und verstand, 68 1| in solchen Gedanken zum Heizer, zog dessen rechte Hand 69 1| dir alles gefallen?«~Der Heizer legte nur die Stirn in Falten, 70 1| leichtesten Zwange, fort.~»Der Heizer scheint dich bezaubert zu 71 1| gefühlt, da hast du den Heizer gefunden und bist ihm jetzt 72 1| Streit Schubals mit dem Heizer als einen Spaß auffaßten, 73 1| wirklich, als gäbe es keinen Heizer mehr. Karl faßte den Onkel, 74 1| dieser Mann ihm jemals den Heizer werde ersetzen können. Auch