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Franz Kafka
Amerika

IntraText - Konkordanzen

oberkellner

   Kap.
1 5| meldete er sich bei jenem Oberkellner, unter dessen Befehl er 2 5| gestern gesehen hatte. Der Oberkellner nannte ihn nur bei seinem 3 5| jenem so beschäftigten Oberkellner, wegen dieser Sache telephonierte, 4 6| Nachbarlift, »da geht gerade der Oberkellner vorüber, sieht die Leute 5 6| Schuldbewußtsein ansehen. Der Oberkellner hatte zwar flüchtig auf 6 6| zusammengetroffen war, wieder dem Oberkellner zuzuwenden. Karl aber glaubte, 7 6| wieder verließe, ohne vom Oberkellner den Befehl hierzu erhalten 8 6| und reichte das Blatt dem Oberkellner, der es ihm mit einer Handbewegung 9 6| daß seine Sache für den Oberkellner so wenig Wichtigkeit zu 10 6| anstellen. Schließlich war der Oberkellner in seiner Jugend selbst 11 6| war, dann konnte Karl dem Oberkellner viel ruhiger entgegentreten 12 6| gewesen zu sein, als der Oberkellner das Verzeichnis mit den 13 6| tiefer, zweifellos um den Oberkellner auf diese kleine Unordentlichkeit 14 6| schlecht gewordenfragte der Oberkellner listig. Karl sah ihn prüfend 15 6| dir gewordenschrie der Oberkellner desto stärker. »Also dann 16 6| allerdings köstlich«, sagte der Oberkellner, faßte Karl beim Rockkragen 17 6| hin. »Da, lies!« sagte der Oberkellner und zeigte auf einen Paragraphen. 18 6| kommandierte aber der Oberkellner.~Statt laut zu lesen, sagte 19 6| der Hoffnung, damit den Oberkellner besser zu beruhigen: »Ich 20 6| jetzt verlassen«, sagte der Oberkellner, ging zum Tisch hin, nahm 21 6| hochaufgerichtet auf den Oberkellner zu, der aber, statt sich 22 6| zeigte auf den noch lesenden Oberkellner, als sei dieser der Vertreter 23 6| verloren hatte, denn der Oberkellner hatte es bereits ausgesprochen, 24 6| Zimmer herrschte, denn der Oberkellner las noch immer die Zeitung, 25 6| machte.~Endlich legte der Oberkellner die Zeitung gähnend hin, 26 6| telephonische Gegenzeichen. »Hier Oberkellner Isbary«, sagte der Oberkellner. » 27 6| Oberkellner Isbary«, sagte der Oberkellner. »Guten Morgen, Frau Oberköchin. 28 6| gelaufen sein«, sagte der Oberkellner lächelnd zum Oberportier, 29 6| los ist«, antwortete der Oberkellner schon mit der Muschel am 30 6| und flüsterte etwas. Der Oberkellner sah ihn zuerst erstaunt 31 6| sein soll.« »Aber, Herr Oberkellner«, rief nun Karl, förmlich 32 6| Laß, Feodorsagte der Oberkellner, dessen telephonisches Gespräch 33 6| telephonischer Anruf hielt den Oberkellner ab, die Anweisung sofort 34 6| wieder halb fragend zum Oberkellner sagte: »Ob ich ihn jetzt 35 6| schon die Oberköchin?«~»Der Oberkellner hat es ihr telephoniert«, 36 6| solange es dir gefällt. Der Oberkellner macht ja alles, was die 37 6| wollte sich gerade beim Oberkellner, der sich noch immer von 38 6| Worte. Gleich sprang der Oberkellner auf und schob Beß zur Seite. » 39 6| einen Sessel, da sie der Oberkellner hierzu nötigte. »Karl, bitte, 40 6| dir habe. Auch der Herr Oberkellner ist ein gerechter Mann, 41 6| sah hierbei flüchtig zum Oberkellner hinüber, als wolle sie bitten, 42 6| Erklärungen fordernd, auf den Oberkellner, dieser sah auf die Oberköchin 43 6| störend ein.~»Geh«, sagte der Oberkellner zu Beß, der gleich davonlief. 44 6| achtgeben, Roßmann«, sagte der Oberkellner nebenbei zu Karl, der sich 45 6| hatte, die wie gebannt den Oberkellner anstarrte und immer wieder 46 6| Hier unterbrach sich der Oberkellner, denn die sichtlich bleich 47 6| dem Weiteren«, sagte der Oberkellner.~»Nein, bitte, nein«, sagte 48 6| Brust schlug, wurde vom Oberkellner mit den Worten: »Ja, Sie 49 6| zu erzählen«, sagte der Oberkellner. »Wie die Jungen eben schon 50 6| Oberköchin eingehängt. Der Oberkellner stand knapp hinter der Oberköchin 51 6| Oberköchin wandte sich stumm zum Oberkellner und dann zu Therese.~»Ich 52 6| allein fortgehen konnte.«~Der Oberkellner sagte neben der Oberköchin 53 6| flüsterte über die Schulter dem Oberkellner etwas zu, der mit einem 54 6| versprochen?" fragte der Oberkellner. »Ja«, sagte Karl, und es 55 6| dich immer mehr«, sagte der Oberkellner. »Wenn man dir glauben sollte, 56 6| Karl und antwortete dem Oberkellner nicht mehr, so sehr Therese 57 6| er tun kann«, sagte der Oberkellner.~»Er wird sich schon noch 58 6| ich es, die vor dem Herrn Oberkellner unrecht behält. Sag doch, 59 6| zeigte mit dem Finger auf den Oberkellner, »das ist eine Spitze gegen 60 6| hinter seinem Rücken der Oberkellner und der Oberportier zu lebhaftem 61 6| helfen dir gar nichts. Der Oberkellner, dessen Menschenkenntnis 62 6| Oberköchinmahnte der Oberkellner, der ihren Blick aufgefangen 63 6| bin ich noch froh, daß der Oberkellner keine Untersuchung einleiten 64 6| ich wenigstens jetzt dem Oberkellner gar nicht andeuten darf, 65 6| die Schulter und ging zum Oberkellner hinüber. Karl hob den Kopf 66 6| Vertrauen zu dir«, sagte der Oberkellner. Karl zuckte mit den Schultern 67 6| Also, Roßmann«, sagte der Oberkellner schnell und wartete gar 68 6| seine eigenen Worte, die der Oberkellner nur nachspreche.~»Die Gründe 69 6| sah er flüchtig, wie der Oberkellner die Hand der Oberköchin 70 6| Gesicht zuwende, »das, was der Oberkellner aus welchen Gründen immer 71 7| zurückgekehrt fand, während der Oberkellner vielleicht nur voll Verständnis 72 7| Immerfort steckt er beim Oberkellner, bei der Oberköchin und


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