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Kap.
1 5| Zimmers, klopfte und rief: »Therese!«~»Bitte, Frau Oberköchin«, 2 5| Und da weckt mich eben die Therese. Aber jetzt wissen Sie wirklich 3 5| sagte sie, »ich heiße Therese Berchtold, ich bin aus Pommern.«~ 4 5| würde.«~Diese Tonart erregte Therese so sehr, daß sie sich beim 5 5| einem kurzen Weg, zu dem ihn Therese aufforderte, konnte er sich 6 5| Oberköchin, noch gegenüber Therese über die Verhältnisse im 7 5| Besuche zu machen und mit Therese, deren kärgliche freie Zeit 8 5| strömenden Verkehr, aber Karl und Therese eilten eng beisammen in 9 5| Beschwerden auszurichten waren. Therese merkte bald, daß Karls Hilfe 10 5| durfte, und schließlich war Therese trotz ihrer geschäftlichen 11 5| ausdrücklich sagte, so merkte Therese doch, wie ihm ihr Zimmer 12 5| verloren.~Einmal erzählte Therese - Karl stand neben ihr beim 13 5| die Hand erlahmte und sie Therese, ohne sich nach ihr umzusehen, 14 5| festzuhalten. Oft stolperte Therese und fiel sogar, aber die 15 5| allem. So hatte auch damals Therese ihre Mutter nicht ganz begreifen 16 5| aber sie fürchtete, wie sie Therese den ganzen Tag über zu erklären 17 5| stillen Treppe nieder, riß Therese, die sich fast wehrte, an 18 5| betreffenden Zimmer bewies. Therese schien es jetzt im Rückblick, 19 5| bloß ein Schleichen sein. Therese wußte auch nicht, ob sie 20 5| gleichen Korridore gekommen! Therese hatte wohl in dunkler Erinnerung, 21 5| wolle. Darum hielt sich Therese desto fester, selbst wenn 22 5| schlüpfte noch die Mutter mit Therese durch solche sich gerade 23 5| einigen sie vorüberkamen, aber Therese verstand es nicht, und die 24 5| herumgestarrt. Es zeigte sich, daß Therese ihr Bündel verloren hatte, 25 5| Mutter machte sich daran, Therese zur Strafe für die Unachtsamkeit 26 5| Unachtsamkeit zu schlagen, aber Therese hörte keinen Schlag und 27 5| schließlich, damals hatte Therese es hingenommen, heute verstand 28 5| bestellt war. Sie sagte Therese nicht, ob sie warten oder 29 5| oder weggehen solle, und Therese nahm dies als Befehl zum 30 5| ganzen Nacht getragen hatte. Therese war zu müde, als daß ihr 31 5| Arbeit ihr zugeteilt war. Therese wunderte sich darüber, da 32 5| als Geländer diente, und Therese staunte unten in ihrem Dusel 33 5| Es war spät geworden, als Therese ihre Erzählung beendet hatte. 34 5| enthaltenen Aufgaben machen und Therese, die das Buch, soweit es 35 5| Zusammenkünften korrigierte nun Therese mit übergroßer Umständlichkeit; 36 5| Professor an, aber der galt bei Therese ebenso wenig wie die grammatikalischen 37 5| keine höhere Autorität als Therese die Sache zu Gesicht bekommen 38 5| nicht beweisend war, denn Therese war ihre Sekretärin. Gleichzeitig 39 5| kleine Abwechslung, denn Therese, die ihn öfters mit kleinen 40 5| er sich eigentlich durch Therese hatte beeinflussen lassen, 41 5| so erschien er allerdings Therese nach Karls Erzählungen. 42 5| schon auskommen konnte. Therese widersprach dem aber sehr 43 5| dir so unnötige Sorgen, Therese? Für den Fall, daß du dadurch 44 6| Dann würde er sich mit Therese beraten, ob er der Oberköchin 45 6| wäre, die Oberköchin und Therese schliefen vielleicht noch, 46 6| Erstaunen hinter dem Jungen Therese, leichenblaß, unordentlich 47 6| sei nur ruhig.«~»Bitte, Therese, geh jetzt weg. Ich kann 48 6| ist, daß ich bleibe. Also, Therese -« Leider konnte er in einem 49 6| tatsächlich wandte sich Therese, ohne daß er sie noch mit 50 6| zog mit der freien Hand Therese freundlich an sich, während 51 6| lange nicht erreicht sei.~Therese brauchte einige Zeit, um 52 6| eintrat.~»Gott sei Dank!« rief Therese und man hörte einen Augenblick 53 6| Rücken des Oberkellners. Therese schluchzte vor Freude und 54 6| Karl, der sich gerade nach Therese umgedreht hatte, die wie 55 6| Roßmann!« sagte sie dann. Therese war von ihrem bisherigen 56 6| Oberkellner und dann zu Therese.~»Ich konnte mir nicht anders 57 6| Einwände zu machen schien. Therese - Karl sah nur zu ihr hin - 58 6| Oberkellner nicht mehr, so sehr Therese wahrscheinlich darunter 59 6| sagte die Oberköchin zu Therese, die an ihrer Seite zu schluchzen 60 6| unrecht behält. Sag doch, Therese, habe ich deiner Meinung 61 6| versäumt?« Wie konnte das Therese wissen, und was nützte es, 62 6| einmal aufraffte, aber nur um Therese die Antwort zu ersparen, 63 6| hergekommen ist. Du siehst, auch Therese schweigt.« (Aber sie schwieg 64 6| der willenlos folgenden Therese in die Tiefe des Zimmers 65 6| doch schon mehrmals mit Therese dort - sie werden dich auf 66 6| dir gleich nachschicken. Therese, lauf doch in die Garderobe 67 6| pack seinen Koffer!« (Aber Therese rührte sich noch nicht, 68 6| denn gar nicht froh«, sagte Therese, die bei ihm zurückgeblieben 69 6| so verhielt sich gerade Therese, die doch in ihren eigenen 70 6| schütteln, so schnell fand sich Therese in die Frage hinein, und 71 8| die Oberköchin? Was machte Therese? Giacomo selbst hatte sich