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Franz Kafka
Amerika

IntraText - Konkordanzen

klara

   Kap.
1 2| das Entscheidende: »Aber Klara« - sie war Herrn Pollunders 2 2| vieles über das Fräulein Klara hören, als sei er ungeduldig 3 3| Sie sind das Fräulein Klara?«~»Ja«, sagte sie, und schon 4 3| Gast heute abend«, sagte Klara. »Nicht möglichrief Pollunder 5 3| ärgerlich. »Herrn Green«, sagte Klara.~»Wann ist er gekommen?« 6 3| lange nicht hier«, sagte Klara, die offenbar mit ihrem 7 3| kam.~»Allerdingssagte Klara.~»Vielleicht wird er bald 8 3| befand.~»O nein«, sagte Klara, »er hat irgendein großes 9 3| Karl rührte sich nicht, und Klara bat, ihn hierzulassen, denn 10 3| Hinter ihm gingen Karl und Klara, die einander jetzt im Licht 11 3| Pollunders Arm und schob Karl und Klara vor sich in das Speisezimmer, 12 3| Mund und erklärte rechts zu Klara, links zu Herrn Pollunder, 13 3| Green und höchstens noch Klara waren lebhaft und fanden 14 3| aufhorchte, als drohe etwas, von Klara darauf aufmerksam gemacht 15 3| mit der Serviette, während Klara Karl zwar anlächelte, doch 16 3| verstehe.«~»Mein Gott«, rief Klara, »ist das eine Treue!«~» 17 3| griffen Herr Pollunder und Klara nach seinen Händen.~»Sie 18 3| noch sitzen bleiben«, sagte Klara. Und als er sich wieder 19 3| erzählen, wie Sie das Fräulein Klara durch Ihr Nichtessen gekränkt 20 3| fuhr er fort und griff Klara unters Kinn. Sie ließ es 21 3| mit deutlicher Absicht Klara berührte, daß er Karl, Pollunders 22 3| getröstet wandte er sich um. Klara stand vor ihm und sagte: » 23 3| Augen hatte er sich von Klara aus dem Zimmer fast schleppen 24 3| Speisezimmer eingeführt«, erklärte Klara. »Wir haben dieses Haus 25 3| Karl. »Natürlich«, sagte Klara lachend und zog ihn weiter. » 26 3| Amerika.~Im Vorübergehen stieß Klara mit leicht ausgestreckter 27 3| Zimmer gleich anschauen, aber Klara erklärte ungeduldig und 28 3| sich nicht in allem nach Klara richten, riß sich los und 29 3| Aber nicht lange, denn Klara kam eilends herein. Sichtlich 30 3| aufgestützt so, wie ihn Klara gebettet hatte, und wandte 31 3| nicht einen Fingerbreit. Klara ging im Zimmer herum, ihr 32 3| und zu gähnen, aber vor Klara wollte er das nicht tun. 33 3| recht wußte, was es war. Klara trat wieder zu ihm, beugte 34 3| offen zu sagen, wie ihn Klara behandelt hatte - am Eingeständnis 35 3| Gaste derart um, wie es Klara getan hatte. Sie hatte sogar 36 3| größere Fortschritte als Klara machen würde; dann käme 37 3| packte dann diese gleiche Klara und klopfte mit ihr das 38 3| wie der Saal gelegen war. Klara hatte ihn auf dem Herweg 39 3| allen. Die Rauferei mit Klara dürfte dem Anzug auch nicht 40 3| worden.~»Wo haben Sie denn Klara gelassenfragte Herr Pollunder, 41 3| müssen Sie von Fräulein Klara Abschied nehmen.«~»Das müssen 42 3| Green fort, »zu Fräulein Klara. Das dürfte Ihnen sicher 43 3| hübsches Weilchen mit Fräulein Klara verbringen. Punkt zwölf 44 3| war, ob er überhaupt zu Klara gehen konnte, die doch seine 45 3| gar unmöglich, hier gegen Klara das geringste zu sagen, 46 3| jungen Mann zu Fräulein Klara.«~>So führt man Befehle 47 3| Sie müssen zu Fräulein Klara. Sie haben es ja selbst 48 3| halten, daß ich zu Fräulein Klara gehen muß<, dachte Karl 49 3| will jetzt nur von Fräulein Klara Abschied nehmen.«~»So?« 50 3| Sie kommen spät«, sagte Klara.~Ohne ihr vorläufig zu antworten, 51 3| schon schlafen gehensagte Klara und stellte die Lampe auf 52 3| Geschäfte haben! « sagte Klara und ordnete zerstreut die 53 3| keine Gefahr bestand, mit Klara wieder in Streit zu geraten. » 54 3| Schlafenszeit.« Und weil ihn Klara gütig ansah und ihm wegen 55 3| Für Ihre guten Dienste.«~Klara war schon wieder eingetreten, 56 3| Sie Noten haben?« fragte Klara.~»Danke, ich kann ja Noten 57 3| nicht.~»Ganz schön«, sagte Klara, aber es gab keine Höflichkeitsformel, 58 3| Schluß des Liedes und sah Klara mit Tränen in den Augen 59 3| aufgerüttelt.~»Mack«, sagte Klara leise. Und schon hörte man 60 3| in vollständigem Dunkel. Klara lehnte sich an den Bettpfosten 61 3| Braut« zu sagen, da Mack und Klara offenbar schon miteinander 62 3| sagte Mack, »darum mußte Sie Klara aus New York hierherlocken, 63 3| Weilchen bei uns bleiben? Klara, gib ihm doch einen Sessel.«~» 64 3| Karl, streckte Mack und Klara nur die Hände hin, ohne 65 3| haben Sie denn bei Fräulein Klara getrieben?«~>Viele Fragen!<


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