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Kap.
1 1| dem Schiffe sehe!«~Karl hielt sich mit Gewalt zurück, 2 1| Karls Gesicht. Manchmal hielt sie die Augen mit der Hand 3 1| sich zu hoffen. Die Hände hielt er halb in dem Hosengürtel, 4 1| Hand aus dem Gürtel und hielt sie spielend in der seinen.~» 5 1| rechte Hand unter Karls Kinn, hielt ihn fest an sich gepreßt 6 2| für sehr wahrscheinlich hielt, gar nicht in die Vereinigten 7 2| freistand, fuhr er in diesem, hielt sich mittels eines Hebels 8 2| Papieren ab, die er in der Hand hielt und die bei seinem Laufschritt 9 2| Bankier, und sein Beruf hielt ihn in New York den ganzen 10 2| beieinander, und Herr Pollunder hielt Karls Hand in der seinen, 11 3| erschien ihm infam. Jetzt hielt er es gar nicht mehr für 12 3| er die Kerze krampfhaft hielt, bewahrte sie glücklicherweise 13 3| fragte der Diener und hielt Karl die Laterne ans Gesicht, 14 3| in der er auch die Kerze hielt, trug er einen Brief.~»Roßmann, 15 3| schon«, sagte dieser und hielt Karl die Kerze hin.~Karl 16 4| eingesunken, dasaß. Die eine Hand hielt der Vater auf der Rückenlehne 17 4| Karl antwortete nicht, hielt sich aber von nun an mehr 18 5| die Hände unter der Decke hielt. »Sie dürfen aber der Frau 19 5| zu seinen Fahrgästen, und hielt den Griff der Aufzugstür, 20 5| war wie in einem Wahn und hielt nicht an. Und diese Schneestürme 21 5| ihm weglaufen wolle. Darum hielt sich Therese desto fester, 22 5| Mutter sie an einer Hand hielt, der Sicherheit halber auch 23 5| nicht zur Rede stellten, sie hielt sich vorsichtig mit zarter 24 5| der Weg aufhörte, aber sie hielt sich nicht daran, ging auf 25 5| einen gefährlichen Menschen hielt, denn so erschien er allerdings 26 5| Erzählungen. Karl jedoch hielt ihn im Grunde nur für einen 27 6| Zeug eingegossen!« Karl hielt es vor Unruhe und Ekel bei 28 6| Ein telephonischer Anruf hielt den Oberkellner ab, die 29 6| hatte gelingen wollen. Er hielt Karl oben am Arm fest, aber 30 6| Augen verursachte. Aber er hielt Karl nicht nur, sondern 31 6| sagte die Oberköchin, hielt den Sessel an der Lehne 32 6| sondern selbst noch offen hielt, um Karl nachschreien zu 33 6| bereits ein Lakai geöffnet hielt, während er den freien linken 34 6| solange er sich ans Hotel hielt, eigentlich am wenigsten 35 7| zu lösen. Der Polizeimann hielt sein schwarzes Stöckchen 36 7| Er wollte nicht lügen und hielt die Hände fest verschlungen 37 7| zurief und in seinem Lauf, er hielt sich klugerweise auf dem 38 7| Schwäche den Kopf gesenkt hielt, vor sich her. Von Zeit 39 7| auf die Frauen zugehen, da hielt ihn aber Robinson mit den 40 7| das Gesicht von der Wand, hielt ihre Hand lässig in Schwebe 41 7| Bruneldas um sich gewickelt hielt.~»Fast niemanden, das ist 42 7| hervorsahen. In der Hand hielt sie einen kleinen ausgespannten 43 7| ständig grüßend hoch erhoben hielt. Rings um ihn wurden offenbar 44 7| in den Sitz zurückfiel, hielt eine kleine Rede, während 45 7| loswerden, aber den Gucker hielt sie fest, und den auf ihrer 46 7| mit Delamarche zu tun, sie hielt den Gucker nur lose vor 47 7| zu lassen. Der Kandidat hielt sich meist ganz zusammengekrümmt 48 7| der sie noch immer umfaßt hielt, zog sie mit sich in eine 49 7| Delamarche viel zu groß - und hielt nun glücklich den Delamarche 50 8| Kinderwagen mitgebracht. Die Frau hielt mit der einen Hand den Wagen, 51 8| würde, zu ersetzen, aber er hielt sich doch immer noch zurück, 52 8| gefallen war. Ein Junge hielt sie in die Höhe, während 53 8| erhobenen Gläsern auf, und einer hielt einen Trinkspruch auf den 54 8| klatschte in die Hände und hielt eine kleine Ansprache, während 55 9| was er gerade in der Hand hielt, wie er sich heute noch 56 9| gehobene Hand des Delamarche hielt einen weit herumspritzenden 57 9| immer genau an die Befehle hielt und einmal, als wieder ein 58 9| Karl blieb stumm, Robinson hielt zwar im Lauf nicht ein, 59 9| Aussehen zu geben. Robinson hielt diese Arbeit für unnötig 60 9| Hand an die Klinke legte, hielt ihn Karl zurück, da es doch 61 9| herausstellte. Brunelda hielt sich sehr tapfer, seufzte