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Franz Kafka
Amerika

IntraText - Konkordanzen

oberportier

   Kap.
1 6| hereingebracht hatte.~»Herr Oberportier«, sagte Karl, der während 2 6| du hast mich immer mit >Oberportier< anzureden und nicht mit > 3 6| bereits ausgesprochen, der Oberportier als fertige Tatsache wiederholt, 4 6| immer die Zeitung, und der Oberportier ordnete sein über den Tisch 5 6| sich niemand«, sagte er zum Oberportier. Dieser, der das Telephonieren, 6 6| Oberkellner lächelnd zum Oberportier, der die ganze Zeit über 7 6| Beschwerden gegen ihn ein. Der Oberportier zum Beispiel, ja also, was 8 6| vor. Ich glaube, der Herr Oberportier hat Ihnen gesagt, daß ich 9 6| leicht zu beweisen. Der Herr Oberportier verwechselt mich offenbar 10 6| sofort schweigen«, schrie der Oberportier und schüttelte die Faust, 11 6| dann kann ich nicht mehr Oberportier sein, wenn ich die Leute 12 6| dann kann ich nicht mehr Oberportier sein, nun ja, wenn ich die 13 6| herauf.«~Nun konnte sich der Oberportier wenigstens austoben, was 14 6| hinzuzufügen: »Wenn mich nur dieser Oberportier losließe! Ich wußte gar 15 6| abhalten können, an den Oberportier: »Herr Oberportier, bitte, 16 6| an den Oberportier: »Herr Oberportier, bitte, lassen Sie doch 17 6| Fräulein, Befehl«, sagte der Oberportier und zog mit der freien Hand 18 6| oder wurde vielmehr vom Oberportier näher geschleppt. »Lassen 19 6| doch kein Raubmörder!« Der Oberportier ließ ihn tatsächlich los, 20 6| dir vielleicht der Herr Oberportier gesagt hat, mußt du nicht 21 6| ganz still im Zimmer. Der Oberportier sah, Erklärungen fordernd, 22 6| Die Sache ist die. Der Oberportier hat den Jungen da nicht 23 6| darum bin ich ja hier.«~Der Oberportier, der vortrat und sich zum 24 6| umgeschlungen hatte. Der Oberportier neben Karl sagte: »Also 25 6| vollständig zufrieden war, war der Oberportier, welcher einigemal wiederholte: » 26 6| etwas ausdenken«, sagte der Oberportier und strich mit der früher 27 6| Jeder andere«, sagte der Oberportier und zeigte mit dem Finger 28 6| der Oberkellner und der Oberportier zu lebhaftem Gespräch -, 29 6| vielleicht tatsächlich den Oberportier gegrüßt. Ich glaube es sogar 30 6| weiß auch, was ich von dem Oberportier zu halten habe, du siehst, 31 6| der Stelle entlassen.«~Der Oberportier nickte mehrere Male, als 32 6| einsperren lassen.«~Der Oberportier sah auffallend streng zur 33 6| und mit ihr spielte. Der Oberportier begleitete Karl mit schweren 34 6| hinauszukommen. Schon faßte ihn der Oberportier bei der Hand und zog ihn 35 6| den Versuch machte, den Oberportier wegzuschieben und wegzukommen.~» 36 6| geht man hinein«, sagte der Oberportier und drehte Karl um. »Ich 37 6| behaupten wollen, daß der Oberportier, wie er ihn kannte, sich 38 6| Kopfschmerzen folgte er still dem Oberportier, der ihn weiterführte. Offenbar 39 6| Offenbar hatte auch der Oberportier den großen Eindruck beachtet, 40 6| völlig vergessend, daß der Oberportier sein großer Feind war, sah 41 6| dem Kopf. Das schien dem Oberportier aber wieder eine Überschätzung 42 6| fortzukommen«, sagte der Oberportier, drückte Karls Arme, daß 43 6| Scheibe klopfte, um dem Oberportier zu zeigen, daß er beobachtet 44 6| Hilfe zu bekommen, denn der Oberportier griff an eine Schnur und 45 6| Außerdem waren sie ganz vom Oberportier abhängig und hätten, statt 46 6| verbergen, was auch immer dem Oberportier eingefallen wäre. Da waren 47 6| zu verfolgen, obwohl der Oberportier, der sich gesetzt hatte, 48 6| meine Pflicht«, sagte der Oberportier und schüttelte Karl, als 49 6| ich in gewissem Sinne als Oberportier über alle gesetzt, denn 50 6| dumpfen Geruch ein, der vom Oberportier ausging, und den er erst 51 6| Mund stopfen«, sagte der Oberportier ebenso ruhig und schnell, 52 6| recht geben würde, mir, dem Oberportier, gegenüber? Du siehst also 53 6| wurde er jetzt noch vom Oberportier festgehalten, der wohl darüber 54 6| völlig vergessend, daß der Oberportier durchaus nicht der Mann 55 6| rachsüchtig«, sagte der Oberportier, »Ich will nur deine Taschen 56 6| nichts«, wiederholte der Oberportier und warf alles unter die 57 6| rot sein -, und als der Oberportier, durch die Gier unvorsichtig 58 6| glücklich draußen, ehe der Oberportier in seinem schweren Mantel 59 7| Verständnis nicken und der Oberportier dagegen von der Hand Gottes


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