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Franz Kafka
Amerika

IntraText - Konkordanzen

ließ

   Kap.
1 1| mehrmals mit der Faust und ließ kein Auge von ihr, während 2 1| aus dem Maschinenraum und ließ ihn Klosette reinigen, was 3 1| was manches befürchten ließ. Als erster setzte der Herr 4 1| Karl hin und her wandern ließ.~»Ich weiß ja«, sagte Karl, 5 1| der alles stumm geschehen ließ.~»Wie heißen Sie?« fragte 6 1| seine Rechte; der Heizer ließ auch sofort ab. Die übrigen 7 2| die Arme ausbreiten, und ließ die Ströme des lauen, heißen, 8 2| Besprechungen zurückkehrten, ließ Herr Pollunder Karl seinen 9 3| störenden Herrn Green bedauern ließ. Gerade freute sich noch 10 3| Gabel und Messer sinken ließ und der Unbeweglichste der 11 3| griff Klara unters Kinn. Sie ließ es geschehen und schloß 12 3| eigene Faust sich unterhalten ließ -, vielleicht wurde dieser 13 3| loslassen zu dürfen. Er ließ ihr zwar Freiheit, Schritte 14 3| machen, folgte ihr aber und ließ sie nicht los. Es war auch 15 3| drücke sie ja nicht<, und er ließ sie noch nicht los. Aber 16 3| deine Worte«, sagte sie und ließ die eine Hand zu seinem 17 3| Bei der Erinnerung an Mack ließ sie Karl los, in seinen 18 3| den Gang hinaus. Die Tür ließ er offen, um für den Fall, 19 3| festgehalten wurde. Karl ließ die Tür erschrocken los, 20 3| er die Stimme dämpfte, es ließ sich nicht vermeiden, daß 21 3| seinem Herzen kamen, schwach ließ er die Hände an die Hosennaht 22 3| Augenblick eintreten. Der Diener ließ das aber nicht zu. »Nein«, 23 4| halben Licht feststellen ließ, kein einziges Gepäckstück 24 4| irgendein Mittel beseitigen ließ, hatte Karl die Aussicht, 25 4| einfach weitertreiben wollte, ließ er sich nicht treiben und 26 4| herangetreten. Aber Delamarche ließ sich dadurch nicht beirren, 27 5| die Oberköchin leise und ließ Karl in den Aufzug eintreten. » 28 5| zugewendet waren, auffahren ließ. Man wälzte sich zwar noch 29 5| englischen Sprache geben ließ, bis sie dessen müde wurden 30 5| solchen Benehmens ahnen ließ, mit ihren ruhigen, leichten 31 5| anerkannt war.~Alles dieses ließ sich Karl durch den Kopf 32 6| die ihm seine Übelkeit ließ, blindlings zu Karl hin. » 33 6| seiner Dienststunden besuchen ließ? Sah es nicht ganz so aus, 34 6| umständlichen Beß erzählen ließ, für Karl einsetzen, als 35 6| Raubmörder!« Der Oberportier ließ ihn tatsächlich los, drückte 36 6| wollte zu Karl treten, ließ aber, durch die allgemein 37 6| ihn nur gerade entwischen ließ, in Schande oder in Ehren. 38 6| Leuten geheimhalten mußte, ließ sie gar nicht nach Karl 39 6| war sie davongelaufen.~Nun ließ sich aber Giacomo nicht 40 6| die er ihn nicht schließen ließ, sondern selbst noch offen 41 6| darüber hob er die Hände und ließ sie wieder stark zurückschlagen, 42 6| sich vielleicht überzeugen ließ, rief Karl, während er sich 43 7| Windeseile hin und her fahren ließ. Man sah das ganz deutlich, 44 7| Singen seines Namens ein und ließ die weit über das Geländer 45 7| dienenden Vorbereitungen ließ der Kandidat nicht vom Reden 46 7| nicht ein Weilchen in Ruhe ließ, und gleichzeitig voll Lust, 47 7| Gasthaustüre gehalten, nun aber ließ er sich, scheinbar ohne 48 7| Schlüssel zu tasten. Dann ließ er vom Suchen ab und stockte 49 7| auseinander preßte. Seufzend ließ Karl von Delamarche ab, 50 7| visierte mit den Augen und ließ ihre Fäuste langsam vorrücken. 51 8| dort für unzuständig und ließ ihn in die Kanzlei für europäische 52 8| ja«, sagte Karl,~Hierauf ließ der Herr Karl näher zu sich 53 9| seinen Dienst versehen. Er ließ Robinson, der nicht antwortete, 54 9| aus der Höhe herabfließen ließ, die Suppe wollte nicht 55 9| ärger ausgesehen, aber Karl ließ sich durch ihn nicht abhalten 56 9| beobachtete er die nächste Straße, ließ sogar, wenn es nötig schien, 57 9| bis sie sich vermeiden ließ, oder wählte sogar den Weg 58 9| letztes Mal zu genügen, ließ er seinen Wagen stehen,


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