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Kap.
1 3| einen Diener zum nächsten Hotel führen zu lassen. In dieser 2 4| erleichtern, die ihm wohl schon im Hotel angenehm aufgefallen war. 3 4| Nachtlager für alle auch in einem Hotel zu bezahlen. Delamarche 4 4| das Essen für alle aus dem Hotel holen, das in nächster Nähe 5 4| Landstraße mit der Aufschrift »Hotel Occidental« leuchtete. Als 6 4| Bier erhalten hatte, ins Hotel hinüber. Es mußte eine große 7 4| Schlafen Sie bei uns im Hotel.«~Das war für Karl sehr 8 4| dem Dachboden, denn das Hotel ist vollbesetzt, ich bin 9 4| hinausgehen müssen. Das Hotel war jetzt in allen seinen 10 4| so lange fortbleiben. Das Hotel ist zehn Schritte entfernt, 11 4| Sie denn nicht schon im Hotel gegessen?« fragte Delamarche, 12 4| ist zu viel. Ich werde im Hotel übernachten und gehe nicht 13 4| jetzt - weil ihn dort im Hotel irgend jemand gelockt hat - 14 4| Mäuschen. Jetzt aber, da Sie im Hotel irgendeinen Rückhalt spüren, 15 4| warum Sie eigentlich ins Hotel wollen.« Karl mußte einen 16 4| war ein Kellner aus dem Hotel. Kaum hatte er Karl erblickt, 17 4| haben und doch vielleicht im Hotel übernachten wollten. Auch 18 4| ich den Auftrag, Sie ins Hotel zu führen und Ihr Gepäck 19 4| davon, daß die beiden in das Hotel mitgenommen werden könnten. 20 4| Photographie noch haben und mir ins Hotel bringen wollen - er bekommt 21 5| Hotel Occidental~Im Hotel wurde 22 5| Hotel Occidental~Im Hotel wurde Karl gleich in eine 23 5| möchten Sie nicht hier im Hotel eine Stelle annehmen?« fragte 24 5| früher Küchenmädchen hier im Hotel und schon in großer Gefahr, 25 5| Gäste, die längere Zeit im Hotel wohnten, was hier übrigens 26 5| die ihm Rechte gab, das Hotel Occidental war eine Kundschaft, 27 5| Vorübergehen sagte, er sei vor dem Hotel von einem Mann mit Namen 28 5| der zierlichste Junge im Hotel, und es ging unter den anderen 29 5| die schon längere Zeit im Hotel wohnte, im Lift zumindest 30 6| Karl Roßmann, Liftjunge, Hotel Occidental, genügt als Adresse. 31 6| durch seinen Freund das Hotel hatte beschmutzen und die 32 6| wie er es sich hier im Hotel angewöhnt hatte, denn die 33 6| Renell gar nicht weit vom Hotel Occidental aufgehalten haben, 34 6| irgendwie gleich aus dem Hotel entfernen, was ja um so 35 6| wahrscheinlich Delamarche vor dem Hotel wartete, um ihn in Empfang 36 6| du den Mann erst hier im Hotel betrunken gemacht hast, 37 6| gleichzeitig alle Uhren im ganzen Hotel, es klang im Ohr und in 38 6| mußt also unbedingt aus dem Hotel, und zwar so schnell als 39 6| meinte damit, daß ihm im Hotel niemand mehr etwas zu befehlen 40 6| anstrengendsten Posten, die es im Hotel für ganz junge Leute gab, 41 6| hatte ja allerdings hier im Hotel nicht gefaulenzt, aber von 42 6| dümmste Arbeit im ganzen Hotel; wenn man eine Stunde zugehört 43 6| auch, solange er sich ans Hotel hielt, eigentlich am wenigsten 44 7| denn die Wartezeit vor dem Hotel war noch nicht bezahlt. » 45 7| geschehen wäre.~»In welchem Hotel warst du denn angestellt?«~ 46 7| Polizeimann eskortiert, wieder ins Hotel Occidental zurückkäme, daß 47 7| gefunden habe.~»Er war im Hotel Occidental angestellt«, 48 7| ich ihn mitnehmen und dem Hotel Occidental zurückgeben lassen.« 49 7| mich, ihn dann selbst ins Hotel zurückzuführen.«~»Das kann 50 7| bewegen lassen, ihn nicht ins Hotel zurückzuführen. Und selbst 51 7| Hand des Delamarche ins Hotel zurückkam, so war es viel 52 7| entlassen sein? Ich habe mich im Hotel schwer verletzt, und da 53 7| einzuwickeln, die man ihm aus dem Hotel Occidental mitgegeben hatte; 54 7| die ich leider in deinem Hotel verloren habe - diese Hunde; 55 7| in der Nacht bei euch im Hotel angezogen war. Das Feinste 56 7| Glaubst du, diese Jungen im Hotel, diese Grasfrösche - was 57 7| gehört habe, wie du dich im Hotel plagen mußt, habe ich dich 58 7| seiner Entlassung aus dem Hotel bald genug, um vor Hunger