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Franz Kafka
Amerika

IntraText - Konkordanzen

kommen

   Kap.
1 1| Riegels zu behorchen. »Aber kommen Sie doch hereinsagte 2 1| fertig und wir können gehen. Kommen Sie!« Er faßte Karl bei 3 1| und rief dem Heizer zu: »Kommen Sie her!« mit einer Stimme, 4 1| abzufinden haben! Und jetzt kommen Sie gar noch her, wenn der 5 1| vorausgesehen, daß Schubal endlich kommen müsse, wenn nicht aus eigenem 6 1| nicht mehr in Verzweiflung kommen, wie sich der Oberkassier 7 2| auch unbesorgt erst später kommen, denn das eigentliche, lebendige 8 2| und mit ihm zum Essen zu kommen, an welchem zwei Geschäftsfreunde 9 2| Studium nicht so in Unordnung kommen lassen. Später, wenn er 10 3| er kaum zu Fuß nach Hause kommen - den Onkel überraschen 11 3| ein wenig heimisch fühlen? Kommen Sie, ich will den letzten 12 3| Also wollen Sie mit mir kommen oder nicht?« stieß ihn mit 13 3| nicht, auf mein Zimmer zu kommen? Achtung! Jetzt hätte ich 14 3| du später Lust, zu mir zu kommen. Die Tür zu meinen Zimmern 15 3| dich warten, aber wenn du kommen willst, so komm. Erinnere 16 3| welches Unglück über mich kommen wird und wie ich das Englische 17 3| aus Trotz wieder stehen. »Kommen Sie doch, junger Herr«, 18 3| also, Abschied zu nehmen; kommen Sie doch.«~»Wer ist auf 19 3| ging ihm langsam nach. »Sie kommen spät«, sagte Klara.~Ohne 20 3| einen Brief.~»Roßmann, warum kommen Sie denn nicht? Warum lassen 21 3| die für Sie in Betracht kommen könnten, Ihr Onkel seine 22 4| zu keinem Schlafe werde kommen können, denn er durfte seinen 23 4| besser sei, an einen Ort zu kommen, wo die Möglichkeit der 24 4| überhaupt erst zum Büfett kommen, wo ja dann wahrscheinlich, 25 4| nichts bekommen.«~»Dann kommen Sie mit mir, Kleiner«, sagte 26 4| übernachten«, sagte die Frau.~»Kommen Sie nur! Lassen Sie sich 27 4| kann wirklich der Ärgste kommen. Ich werde also gleich drei 28 4| Ihre Kameraden draußen und kommen allein zu uns.« »Das geht 29 5| man sich denken kann. Sie kommen mit allen Gästen zusammen, 30 5| macht ganz gedankenlos. Kommen Sie, ich werde Sie in Ihr 31 5| nicht fleißig sei, so weit kommen wie mit Delamarche und Robinson.~ 32 5| irgendwo in die Wärme zu kommen und sich auszuruhen. Und 33 6| Roßmann, nicht einmal zu uns kommen, wir haben es jetzt sehr 34 6| daß du sofort ins Büro kommen sollst. Also halte dich 35 6| dann von dir verabschieden kommen.«~»Aber, Roßmann, was fällt 36 6| Oberköchin wird gleich persönlich kommen, und dann wird man schon 37 6| schob Beß zur Seite. »Sie kommen also selbst, Frau Oberköchin? 38 6| Hände des Oberportiers zu kommen.~»Ich sage das«, fuhr die 39 6| die jetzt an die Reihe kommen sollten, jeder von seinem 40 6| möglich zu ihrer Herrschaft zu kommen, geradezu ineinandergefahren, 41 7| Schritten ins Haus. »So kommen wir zu keinem Ende«, sagte 42 7| sehr gemütlich. Natürlich kommen in diese Höhe auch keine 43 7| sollten denn die Besuche kommen?< dachte Karl. Endlich erschien 44 7| erzählen; kann ich nicht kommen, wartet er eine halbe Stunde 45 7| zugezogen, Karl mußte ihr Kommen überhört haben, die Hände 46 7| er wollte nur ans Licht kommen. Konnte er also nicht zur 47 7| sich nun, auf den Balkon zu kommen. Es war eine ganz andere 48 7| Geländer. »Wie heißen Sie? Wie kommen Sie zu den Leuten? Sind 49 7| Karl und verbeugte sich.~»Kommen Sie doch einmal zu uns herüber«, 50 8| sagte der Mann, »je mehr kommen, desto besser.«~»Er hat 51 8| Kinderwagen. Sollen die auch kommen?«~»Natürlich«, sagte der 52 8| Ehepaar zu und rief, daß alle kommen dürften. Er half, den Kinderwagen 53 8| sagte der Diener, »nun aber kommen Sie, Sie sind der Letzte.«~ 54 8| Engel mehr Stellensuchende kommen würden, erwies sich nicht 55 8| sagte, ohne hinzusehen: »Kommen Sie rascher, es hat sehr 56 9| wieder im Bade anschauen kommen?< Erst als ich ihr einigemal 57 9| Krankheit hatte zuschulden kommen lassen, aber Brunelda sagte,


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