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Kap.
1 1| Bedauern einen Gang, der seinen Weg sehr verkürzt hätte, zum 2 1| tatsächlich, da er diesen Weg nur ein- oder zweimal und 3 1| Geschichte mit der Hand weg. Dabei sah er lächelnd den 4 1| gehen Sie, gehen Sie lieber weg. Ich will Sie nicht hier 5 1| Seitwärtsstoßen des Fußes eine den Weg kreuzende Ratte niedertreten, 6 1| hatte den Heizer auf dem Weg ins Büro gesehen, und Schubal 7 1| zurück, wenn Karl ihr in den Weg kam. Manchmal schloß sie 8 3| schon geöffnet - ein kurzer Weg zur Freitreppe des Hauses 9 3| alt ist, daß ihr schon der Weg von der Tür zu meinem Tisch 10 3| Speisezimmers bringt, der Weg aber von der Tür zu meinem 11 3| handelte es sich nur darum, den Weg zum Saal zurückzufinden, 12 3| natürlich von Klaras Türe weg nach links - ein Luftzug 13 3| Vorwärtskommen, und der Weg schien dadurch doppelt lang. 14 3| entgegen, der ihm den richtigen Weg schon zeigen würde.~»Wer 15 3| Alles beengte ihn hier; der Weg zum Onkel durch die Glastüre, 16 3| ihn sanft von Herrn Green weg zu einem der großen Fenster 17 3| auf einem besonders kurzen Weg zu Klaras Zimmer zog. Als 18 3| der sich nun getraute, den Weg ins Speisezimmer allein 19 3| zeigen und mich dann auf den Weg zu führen, auf dem ich zur 20 3| und machte sich auf den Weg.~ 21 4| Weg nach Ramses~In dem kleinen 22 4| vom Bild ein Weilchen lang weg. Als er mit den Blicken 23 4| die Frau und sah von ihm weg, »man meint es gut mit Ihnen, 24 4| obenauf und jetzt ist sie weg. Wenn Sie doch lieber den 25 5| und ich komme gar nicht weg. Gute Nacht!« Und trotz 26 5| Nicht einmal zu einem kurzen Weg, zu dem ihn Therese aufforderte, 27 5| wahrscheinlich auch der Weg aufhörte, aber sie hielt 28 5| streckte sich und eilte weg. Er war der zierlichste 29 6| der Sie gewiß, während ich weg war, getrunken haben, denn 30 6| Ihnen noch den kürzesten Weg zeigen.« »Ich werde nicht 31 6| schon versucht, während Sie weg waren.«~»Dann hole ich also 32 6| wirklich nur zwei Minuten weg. Berufe dich nur ruhig darauf, 33 6| seinem elenden Zustand den Weg hierher nicht gefunden. 34 6| Weilchen. Und vom Telephon weg wandte er sich zum Hotelportier 35 6| gegen mich haben. Ich muß weg, die Oberköchin ist davon 36 6| Bitte, Therese, geh jetzt weg. Ich kann mich nicht so 37 6| Gepäckstücken suchten sie ihren Weg, so versäumte doch kaum 38 7| in der Nacht, war einfach weg, und das unter Begleitumständen, 39 7| um mich zu täuschen! Nur weg mit ihnen, Delamarche, sie 40 7| Karl, »Ich gehe bestimmt weg, und womöglich noch heute 41 7| Stunde und geht dann wieder weg. Es war für mich ein guter 42 7| schick doch schon diese Affen weg<, hat sie endlich gesagt. 43 7| Brunelda schenkt nichts weg. Denk dir nur, welche Arbeit 44 7| Delamarche war gerade weg - den Studenten von nebenan 45 7| zwischen Karl und den Vorhang.~»Weg will ich«, sagte Karl. » 46 7| Bitte, lassen Sie mich weg.«~»Du wirst bei uns bleiben«, 47 7| von Anhängern gebannten Weg eiligst herbeikommen.~Kaum 48 8| Für Karl erschien ihr der Weg leicht, ihren Mann aber 49 8| sich zur Seite, um seinen Weg zu verfolgen. Karl sah auf 50 8| überdies damit, daß jetzt der Weg zur Bahn im Laufschritt 51 9| Wie du mir weh tust! Geh weg! Ich wasche mich lieber 52 9| Schublade des Eßtisches. Auf dem Weg zum Eßtisch aber - Karl 53 9| Aufenthalt mehr gönnen, der Weg sei lang, und sie seien 54 9| ließ, oder wählte sogar den Weg durch eine ganz andere Straße. 55 9| anzunehmen, daß er den gleichen Weg wie Karl hatte, dennoch