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Kap.
1 1| frei«, sagte der Heizer, gab im Vollbewußtsein dessen 2 1| zweite Fenster war leer und gab den besten Ausblick. In 3 1| salutierten. Der Senator gab Karl gerade eine Ermahnung 4 2| dem er Karl ein Kommando gab. Nach einer halben Stunde 5 2| Nach einiger Überlegung gab der Onkel dieser Bitte auch 6 2| zu dürfen, und der Onkel gab auch scheinbar freudig diese 7 3| ein Fenster einen Ausblick gab, weder in der Höhe noch 8 3| aus der Volksschule trat, gab es das noch nicht. Mein 9 3| schön«, sagte Klara, aber es gab keine Höflichkeitsformel, 10 4| Vorteil waren. Im übrigen gab er sich natürlich durch 11 4| Schmucktischchen ihm zur Seite lag. Es gab auch eine andere Photographie, 12 4| klarsten Luft. Fußgänger gab es keine, hier wanderten 13 4| des Onkels zu treten. Er gab es ihnen, wenn auch natürlich 14 4| aufgestellt. Unter den Häusern gab es kaum einen Unterschied 15 4| Hause gefallen hatte. So gab es eine kleine Vorstellung 16 4| von niemandem beachtet; es gab auch im Saale selbst keine 17 4| ihm einen leichten Stoß gab, wie um ihn aufmerksam zu 18 5| sagte nichts weiter und gab telephonisch in die Portierloge 19 5| nur zuerst anziehen.«~Es gab eine kleine Pause, dann 20 5| habe er es erwartet, und gab mit lauter Stimme Antwort. 21 5| lauter Stimme Antwort. Oft gab es trotz den vielen Aufzügen, 22 5| anderen etwas ein. Aber es gab keine Nacht, in der diese 23 5| natürlich auch alle Pfeifen. Es gab allerdings auch einige, 24 5| Stellung, die ihm Rechte gab, das Hotel Occidental war 25 5| sagte kein Wort mehr.~Es gab aber auch lustigere Zeiten 26 5| Lift mit den beiden abfuhr, gab es in der ganzen Reihe der 27 5| beide Lifts besorgen. Es gab Gäste, die von Unordnung 28 5| Preis verhüten sollten. So gab es für Karl ein sehr ermüdendes 29 6| irgendwelche höheren Organe gab es nur in außerordentlichen 30 6| haben.« Und ins Telephon gab er den Befehl: »Komm sofort 31 6| unterdessen Karl in den Rücken gab.~»Es ist wahr«, sagte Karl, 32 6| umgebenden dunklen Bart, gab die Auskunft ohne die geringste 33 6| Hotel für ganz junge Leute gab, in gewissem Sinne waren 34 6| öfters stattfinden, denn es gab wohl kaum einen Menschen, 35 6| kommst. Diese Kerle« - und er gab dem einen Liftjungen ein 36 7| Motorkasten des Automobils. Karl gab eine kleine Erklärung. » 37 7| Vergnügen, die Frau neben ihm gab ihm einen Stoß mit dem Ellbogen, 38 7| auch ein Läufer.« Vor Stolz gab er Karl einen weit ausgeholten 39 7| diese Musik, nur hie und da gab der Familienvater einen 40 7| sie entlassen worden, es gab dann noch einige Prozesse, 41 7| schwach und voll Schonung. Der gab Karl noch rasch und ganz 42 7| wieder freien Blick, und nun gab es natürlich keinen Kampf 43 7| sollte er dann anfangen, dann gab es wirklich keine Aussichten 44 7| zurück. Gute Nacht.«~Der Mann gab nicht einmal eine Antwort, 45 8| viel Beifall zu finden. Es gab so viele Plakate, Plakaten 46 8| verschiedensten Größe verwendet; es gab ganz niedrige Frauen, nicht 47 8| bliesen alle diese Frauen. Es gab nicht viele Zuhörer. Klein, 48 8| und wollte ihm danken. Es gab aber noch eine kleine Verzögerung, 49 8| sein, dieses Bewußtsein gab ihm Rückhalt.~Die Frage, 50 8| verschiedene Anweisungen gab, er legte seine Rede groß 51 8| aufgetragen worden waren, gab über jedes sein Urteil ab, 52 9| Ehe er sie aber entließ, gab er ihnen den Auftrag, das 53 9| auf manchen Tellerchen gab es noch Überbleibsel von 54 9| Das Hineinheben Bruneldas gab noch eine gewisse Arbeit, 55 9| unpünktlich?« fragte er. »Es gab verschiedene Hindernisse«,