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Kap.
1 1| lächelnd den Heizer an, als bitte er ihn selbst für das Nichteingestandene 2 1| einer Handbewegung diese Bitte ab, ging aber dennoch auf 3 1| Schubal vortretend, »ich bitte ergebenst um Entschuldigung 4 2| Erzählung gleichzeitig die Bitte um ein Klavier war, aber 5 2| Trotzdem wurde ihm diese Bitte nicht gleich gewährt, aber 6 2| Überlegung gab der Onkel dieser Bitte auch nach.~Verhältnismäßig 7 3| anzünden?« fragte der Diener.~»Bitte«, sagte Karl und tat es.~» 8 3| Hand kamen.~»Ich hätte eine Bitte, die Sie nicht mißverstehen 9 3| Was soll denn das für eine Bitte sein?« fragte Herr Pollunder 10 3| Aber das Aussprechen seiner Bitte wurde natürlich schwieriger. » 11 3| sagte Herr Pollunder, »die Bitte!«, und schüttelte Karl freundschaftlich, 12 3| der stumm dastand.~»Ich bitte«, sagte Karl, und so sehr 13 3| hörte, vor dem Karl die Bitte, die möglicherweise als 14 3| verschwiegen hätte - »ich bitte, lassen Sie mich noch jetzt, 15 3| von New York trennen.«~»Bitte, Herr Green«, sagte Karl 16 3| zur Verfügung stehen.~»Ich bitte Sie also doch, ein wenig 17 3| mir fortschicken, und ich bitte Dich dringend, mich weder 18 4| Roßmann und bin ein Deutscher. Bitte, sagen Sie mir, da wir doch 19 4| Delamarche, bin Franzose und bitte jetzt um Ruhe.«~Kaum hatte 20 4| wahrscheinlich erst auf seine Bitte ablösen; hie und da schoß 21 4| dieser, nachdem Karl seine Bitte mehrmals wiederholt hatte, 22 4| früh muß ich ihn haben.«~»Bitte«, sagte Karl. Sie öffnete 23 4| tragen.«~»Dann warten Sie, bitte, noch einen Augenblick«, 24 4| finden mögen, lassen Sie ihm, bitte, alles. Ich will nichts 25 5| hatte. »Entschuldigen Sie, bitte«, sagte er, »daß ich mich 26 5| führen.«~»Ich habe noch eine Bitte, Frau Oberköchin«, sagte 27 5| klopfte und rief: »Therese!«~»Bitte, Frau Oberköchin«, meldete 28 5| steckt auf Ihrer Seite.«~»Bitte«, sagte Karl, »ich muß mich 29 5| und verraten Sie mich, bitte, nicht. Ich will Sie auch 30 6| Dann sage ich Ihnen und bitte Sie, Delamarche das gleiche 31 6| irgendeine geheime Nachricht oder Bitte vorzutragen, jedenfalls 32 6| Worten »Warten Sie noch, bitte, einen Augenblick, Feodor«, 33 6| natürlich habe ich Zeit, bitte sehr, ich bleibe beim Telephon, 34 6| besonders beeilen. Und Sie, bitte, nehmen das als Mahnung, 35 6| Hotelportier und sagte: »Bitte, Feodor, halt mal diesen 36 6| davon auch schon überzeugt. Bitte, bleib nicht hier, geh hinauf, 37 6| erfahren. Da sei nur ruhig.«~»Bitte, Therese, geh jetzt weg. 38 6| Oberportier: »Herr Oberportier, bitte, lassen Sie doch sofort 39 6| Oberkellner hierzu nötigte. »Karl, bitte, komm näher«, sagte sie 40 6| kennen glaube.«~»Darf ich, bitte, inzwischen den Arzt holen, 41 6| gegangen sei. Achten Sie, bitte, darauf, Frau Oberköchin: 42 6| der Oberkellner.~»Nein, bitte, nein«, sagte die Oberköchin 43 6| hatte. »Also sprich doch, bitte, ein Wort, Roßmann!« sagte 44 6| Mädchen gerichtete Frage und Bitte vor diesen beiden Herren 45 7| Delamarche sagte: »Dürfte ich die Bitte stellen, mir den Jungen 46 7| Delamarche stand da, als bitte er um Rat. Nun aber fragte 47 7| einen großen Hunger. Ich bitte dich, steh ein wenig auf, 48 7| sondern es nur auf Bruneldas Bitte tat - mir mit der Peitsche 49 7| sind krank.< >Ja, also, ich bitte, was soll ich denn machen?< 50 7| Brunelda würde ihn auf seine Bitte sofort entlassen. Sie konnte 51 7| erkundigte sich auf die Bitte Bruneldas bei den Leuten 52 7| zu befreien und sagte:~»Bitte, lassen Sie mich weg.«~» 53 8| ein Schreiber, sagte: »Ich bitte um Ihre Legitimationspapiere.« » 54 8| gehören Sie nicht zu uns. Ich bitte, die Aufschrift zu beachten.« 55 9| geneigtem Kopf. »Seien Sie doch, bitte, vernünftig«, sagte Karl, »