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Kap.
1 2| den Überblick über eine Straße, die zwischen zwei Reihen 2 2| vollzog sich auf dieser Straße ein immer drängender Verkehr, 3 2| erschien, als werde über dieser Straße eine alles bedeckende Glasscheibe 4 2| verlorene Schafe auf die Straße hinuntergesehen hätten. 5 2| aber sah er dann auf die Straße, so war sie unverändert 6 2| das Gedränge der großen Straße, die eigentlich direkt von 7 2| beschriebenen, über die Straße gespannten Tüchern oder 8 4| nebeneinander am Rande der Straße, Karl mußte seinen Koffer 9 4| fünf die ganze Breite der Straße einnehmenden Reihen so ununterbrochen 10 4| dahinzogen, daß niemand die Straße hätte überqueren können. 11 4| Zeit verbreiterte sich die Straße zu einem Platz, in dessen 12 4| besänftigte. Dabei stieg von der Straße nicht der geringste Staub 13 4| führte. An der Seite der Straße lagen schlecht bebaute Felder, 14 4| Stadt gesehen hatte als eine Straße. Und sie versprachen ihm, 15 4| Landsitze umgrenzten die Straße, und stundenlang ging man 16 4| paar Meter tiefer führende Straße, auf der immer wieder Automobile, 17 4| beleuchtet und machte die Straße davor in ihrer ganzen Breite 18 4| ihrer Laternen den Boden der Straße ab, kreuzten mit erblassenden 19 4| zur Antwort stieg von der Straße her ein Mann mit einer stark 20 4| Karl war schon auf der Straße, als er, im Nachdenken sich 21 5| Fenster und sah auf die Straße - vom Tode ihrer Mutter. 22 6| Hoteltrottoir entlanggehen, denn zur Straße konnte man nicht gelangen, 23 6| besonders eilig hatten, auf die Straße zu gelangen, stiegen zwar 24 6| nicht aufhörte, aber zur Straße hin abbog und lockerer wurde. 25 6| wollte er in den Verkehr der Straße schlüpfen, in dem wohl noch 26 6| mit scharfer Wendung zur Straße hin, als müsse unbedingt 27 7| ein wenig sich senkende Straße abwärts zu gehen. »Aber 28 7| Gerade machte durch die Straße ein Polizeimann die Runde, 29 7| mit einem Operngucker die Straße. Neben ihm war ein roter 30 7| Mietskaserne, auf der offenen Straße, so bequem angezogen herumging, 31 7| die sonst freilich ruhige Straße; würde man es denn dulden, 32 7| Gesellschaft hier auf der Straße hatte er es gewiß nicht 33 7| sich immer mehr senkende Straße hinab, nur machte er, zerstreut 34 7| diese weithin übersichtliche Straße halten, die erst tief unten 35 7| zögerte und auf die sonnige Straße sah, mit sich die Treppe 36 7| Geländer und sah auf die Straße hinunter. Der Mond war schon 37 7| ihre Umgebung oder für die Straße. Eine blonde, schwache Frau 38 7| Häuser auf beiden Seiten der Straße langsam auf- und abwärts 39 7| denn die Vorgänge auf der Straße nahmen ihn sehr in Anspruch. 40 7| Interesse, welches die ganze Straße an der Angelegenheit nahm. 41 7| aber fielen sie auf die Straße hinab, wo sie oft ein Wutgeheul 42 7| eingeübte Menge auf der Straße in die für einen Augenblick 43 7| dem Gucker hinweg auf die Straße sehen. Später bestand sie 44 7| gleichzeitig voll Lust, auf die Straße zu gehen und alles von der 45 7| ohne den Blick von der Straße zu wenden, und streckte 46 7| im allgemeinen Lärm. Die Straße war nun, wenigstens auf 47 7| durch die Vorgänge auf der Straße förmlich rücksichtslos gemacht, 48 7| von den Vorgängen auf der Straße würde er unten noch genug 49 7| auf und ab. Er sah auf die Straße, sie war ganz still, aus 50 7| schienen sich ja in dieser Straße viele Büros mittleren und 51 9| führte Karl am Ende der Straße den Wagen in einem Kreis 52 9| beobachtete er die nächste Straße, ließ sogar, wenn es nötig 53 9| Weg durch eine ganz andere Straße. Selbst dann kam er, da 54 9| trat plötzlich in einer Straße, die, leicht ansteigend,