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Kap.
1 1| der sechzehnjährige Karl Roßmann, der von seinen armen Eltern 2 1| hätte suchen müssen: »Karl Roßmann.«~»Aber«, sagte der mit 3 3| Herr Jakob.«~»Ich heiße Roßmann«, sagte Karl und faßte die 4 3| und heißt selbst Karl Roßmann.«~»Das ändert nichts an 5 3| wahrhaftig Lust, Sie, Herr Roßmann, wieder ins Automobil zu 6 3| Fenster gezogen. »Lieber Herr Roßmann,« sagte er, zu Karls Ohr 7 3| hörte man Mack rufen: »Karl Roßmann, Karl Roßmann!«~Karl schwang 8 3| rufen: »Karl Roßmann, Karl Roßmann!«~Karl schwang sich mit 9 3| hielt, trug er einen Brief.~»Roßmann, warum kommen Sie denn nicht? 10 3| Umschlag stand »An Karl Roßmann, um Mitternacht persönlich 11 4| deshalb: »Ich heiße Karl Roßmann und bin ein Deutscher. Bitte, 12 4| Photographie darin, Herr Roßmann,« bestätigte auch Robinson 13 5| vorgestellt habe, ich heiße Karl Roßmann.«~»Sie sind ein Deutscher, 14 6| hin.~»Guten Abend, Herr Roßmann«, sagte nun aber der Mann, » 15 6| zu beachten. »Wollen Sie, Roßmann, nicht einmal zu uns kommen, 16 6| denn nicht, wo Sie sind!« »Roßmann«, sagte Robinson, nun rücksichtlich 17 6| schreiben Sie an mich. Karl Roßmann, Liftjunge, Hotel Occidental, 18 6| schon ganz deutlich waren: »Roßmann, mir ist sehr schlecht.«~» 19 6| wo bist du denn gewesen, Roßmann?« fragte dieser. »Warum 20 6| konnte -, »also namens Karl Roßmann. Wenn ich mich recht erinnere, 21 6| verabschieden kommen.«~»Aber, Roßmann, was fällt dir denn ein, 22 6| lassen Sie doch sofort den Roßmann frei, Sie machen ihm ja 23 6| zuerst ein paar Worte mit dem Roßmann reden«, sagte die Oberköchin 24 6| Schlafsaal gehöre dem Karl Roßmann, dessen Gast er sei, der 25 6| auch deshalb auf den Karl Roßmann warten, weil ihm dieser 26 6| Du kannst auch achtgeben, Roßmann«, sagte der Oberkellner 27 6| sprich doch, bitte, ein Wort, Roßmann!« sagte sie dann. Therese 28 6| dieser trat vor und sagte: »Roßmann, ich habe dir etwas auszurichten.«~» 29 6| lange Warten, rief er laut: »Roßmann, der Mann wälzt sich unten 30 6| sagte die Oberköchin.~»Also, Roßmann«, sagte der Oberkellner 31 6| Wiedersehen mit Karl vergoß.~»Roßmann«, rief er vorwurfsvoll, » 32 6| sind ja wahre Teufel. Ach, Roßmann, der Besuch bei dir ist 33 6| ist ja viel zu ungeduldig. Roßmann, Roßmannchen!« Und Robinson 34 7| und sah starr hinüber.~»Roßmann!« rief da eine Stimme aus 35 7| ganz weißes Haar.~»Karl Roßmann«, sagte er.~»Roßmann«, wiederholte 36 7| Karl Roßmann«, sagte er.~»Roßmann«, wiederholte der Polizeimann, 37 7| Delamarche bringt ihn! Roßmann, was wärest du ohne Delamarche!« 38 7| Robinson mit den Worten »Roßmann, hüte dich!« am Ärmel zurück, 39 7| Gleichzeitig rief er Karl zu: »Roßmann, aufstehen! Ihr müßt beide 40 7| Robinson stärker -, »und du, Roßmann, gib acht, daß ich nicht 41 7| Du hast einen Schlaf, Roßmann! Das ist die sorglose Jugend. 42 7| Karl hinauf.~»Siehst du, Roßmann«, sagte Robinson, während 43 7| vergessen hatte. »Siehst du, Roßmann, so muß man sich sein Essen 44 7| wirklich. Gut, daß du da bist, Roßmann, ich kann wenigstens mit 45 7| bist eben noch ein Kind, Roßmann«, sagte Robinson, zog einen 46 7| fragte Karl.~»Verzeih, Roßmann, du fragst nicht sehr gescheit«, 47 7| Auf dein Wohl, lieber Roßmann« und nahm einen langen Zug 48 7| schön sie ausgesehen hat, Roßmann! Sie hat ein ganz weißes 49 7| Vorderzahn ausgeschlagen. Ja, Roßmann, da schaust du!«~»Woher 50 7| die Gelegenheit findet, Roßmann, laß dir auch einmal von 51 7| Tode gearbeitet habe. Ach, Roßmann -«, sagte er schließlich 52 7| Du glaubst also wirklich, Roßmann, daß ich mich wieder erholen 53 7| arbeiten können. Denn darauf, Roßmann, mußt du vor allem achtgeben. 54 7| Mach keine Dummheiten, Roßmann«, sagte Robinson nahe an