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Franz Kafka
Amerika

IntraText - Konkordanzen

dachte

   Kap.
1 1| gar nicht an das Weggehen dachte, von der immer mehr anschwellenden 2 1| handelt sich doch um jetzt<, dachte Karl, >mit dem Mann ist 3 1| auch hie und da lügen<, dachte er zur Entschuldigung.~Wenn 4 1| gesagt habe, doch keineswegs« dachte Karl. »Meine Herren«, wiederholte 5 1| Das läßt sich hören<, dachte Karl, >aber ich will nicht, 6 1| neuen Stellung alles, was er dachte, auch aussprechen zu können.~» 7 1| sollte man ihn forttragen. Er dachte sich aus, der Diener und 8 2| für Widersprüche sind!< dachte Karl.~Herr Pollunder war 9 3| denn am Gitter erwartet?< dachte Karl, der im Gehen allmählich 10 3| hat<, sagte sich Karl und dachte an die Lippen des Herrn 11 3| mich und den Onkel ein<, dachte Karl und konnte keinen Schluck 12 3| Warum seufzt sie so<, dachte Karl, >es kann ihr nicht 13 3| sondergleichen, und Karl dachte an die östlichen New Yorker 14 3| Tiefe sich etwas rührte, dachte Karl schon, er gehe immerfort 15 3| solchen Bartes erlaubt<, dachte Karl und sah diesen Bart 16 3| Mackfragte Karl, »ich dachte, das Haus gehöre Herrn Pollunder?«~» 17 3| beschämt.~»Wahrscheinlich dachte man, Sie wüßten es«, sagte 18 3| Bekenntnisse machen, außerdem dachte er, der Diener, der ihm 19 3| jeden Abend.«~>Er spricht<, dachte Karl, >als wüßte er nichts 20 3| führt man Befehle aus<, dachte Karl, als ihn der Diener, 21 3| aufhalten«, sagte Karl, und er dachte daran, sich zur Abwechslung 22 3| Fräulein Klara gehen muß<, dachte Karl und machte ein paar 23 3| Piano stand. >Was ist denn?< dachte Karl. >Lange kann ich nicht 24 3| Weilchen Zeit«, sagte er und dachte bei sich: >Entweder - oder. 25 3| getrieben?«~>Viele Fragen!< dachte Karl, >und jetzt drückt 26 4| herabhing, zum Küssen nahe. Er dachte, ob es nicht vielleicht 27 4| das Geld machten, und er dachte sogar eine Zeitlang daran, 28 4| Behandlung verdiene. Er dachte an seine Kameraden, die 29 4| Weilchen lang in der Hand, dachte aber nicht ans Zahlen und 30 4| weggeworfen«, sagte Karl. »Ich dachte, sie wären Freunde, aber 31 5| wie eine Angestellte. Ich dachte schon, Sie wären Verwandte.«~» 32 5| er ihr sagen könne, und dachte nur, daß hier ein bitteres 33 5| beschäftigt werden. Sie dachte daher, die Mutter wolle 34 5| Karl durch den Kopf gehen, dachte auch an Delamarche, und 35 6| Schulter. Karl, der natürlich dachte, es wäre ein Gast, steckte 36 6| Kleider«, sagte Karl und dachte flüchtig an sein schönes 37 6| welcher ihn traurig ansah und dachte, daß er nun auch für die 38 6| Warum sage ich das nur!< dachte er gleichzeitig, >kein Frauenzimmer 39 7| denn die Besuche kommen?< dachte Karl. Endlich erschien auf 40 7| leicht gelang, denn Brunelda dachte nicht an ihn, sie war mit 41 7| nichts«, sagte Karl und dachte daran, daß er Robinson ohne 42 7| ein wenig geprüft hatte, dachte Karl an sich, und da erschrak 43 7| Polster und Teppiche. Zuerst dachte er, es sei nur ein kleiner 44 8| willkommen« hervor. Zuerst dachte er daran, zu Fuß nach Clayton 45 8| jeder so richtig.«~Karl dachte daran, daß er jetzt den 46 8| Es ist ja ein Theater<, dachte Karl zweifelnd und hörte 47 9| zum Eßtisch aber - Karl dachte nur an das Parfüm, sonst 48 9| erblickte. »Wie?« sagte er. »Ich dachte, du hättest hier zehn Kartoffelsäcke, 49 9| wieder gutzumachen. Karl dachte gern, wenn er irgendwohin


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