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karl

1-500 | 501-1000 | 1001-1198

     Kap.
1 1| Als der sechzehnjährige Karl Roßmann, der von seinen 2 1| bin doch fertig«, sagte Karl, ihn anlachend, und hob 3 1| rief es von innen, und Karl öffnete mit ehrlichem Aufatmen 4 1| riesiger Mann, kaum daß er nach Karl hinsah. Durch irgendeine 5 1| habe mich verirrt«, sagte Karl, »Ich habe es während der 6 1| Störe ich nicht?« fragte Karl. »Ach, wie werden Sie denn 7 1| Deutschersuchte sich Karl noch zu versichern, da er 8 1| bin ich«, sagte der Mann. Karl zögerte noch. Da faßte unversehens 9 1| Türe, die er rasch schloß, Karl zu sich herein. »Ich kann 10 1| ist doch ganz leer«, sagte Karl, der unbehaglich an den 11 1| sich doch um jetzt<, dachte Karl, >mit dem Mann ist schwer 12 1| Platz«, sagte der Mann. Karl kroch, so gut es ging, hinein 13 1| diesen Mann halten<, ging es Karl durch den Kopf, >wo finde 14 1| gleich hinaufschauen«, sagte Karl und sah sich um, wie er 15 1| zurück. »Warum dennfragte Karl ärgerlich. »Weil es keinen 16 1| dem Schiff aus?« fragte Karl mißtrauisch, und es schien 17 1| sind Schiffsheizerrief Karl freudig, als überstiege 18 1| Technik interessiert«, sagte Karl, der in einem bestimmten 19 1| müssen?« »Ach was!« sagte Karl und warf die ganze Geschichte 20 1| auch Heizer werden«, sagte Karl, »meinen Eltern ist es jetzt 21 1| hin, um sie zu strecken. Karl mußte mehr an die Wand rücken. » 22 1| Es ist ja möglich«, sagte Karl, »aber ich habe ja fast 23 1| hintereinander, als sei es ein Wort, Karl wurde ganz wirr - »und habe 24 1| gefallen lassen«, sagte Karl aufgeregt. Er hatte fast 25 1| nicht geben<, sagte sich Karl. Und er fand überhaupt, 26 1| sagen. Leid tat es aber Karl, daß er die Sachen im Koffer 27 1| Kleinigkeit zusteckt, das wußte Karl von seinem Vater her, welcher 28 1| zu tun hatte. Jetzt besaß Karl an Verschenkbarem nur noch 29 1| nur darauf gelauert, daß Karl endlich, von Schwäche befallen, 30 1| zu Karls Koffer hinüber. Karl konnte dies ganz deutlich 31 1| in der Nähe, dann konnte Karl ein wenig eindämmern, war 32 1| Klirren wie von Waffen. Karl, der schon nahe daran gewesen 33 1| gehen. Kommen Sie!« Er faßte Karl bei der Hand, nahm noch 34 1| seinen Koffer und verließ mit Karl eilig die Kabine.~»Jetzt 35 1| recht verschwenderisch aus. Karl war, wie er merkte, niemals 36 1| den Heizer gegrüßt hatten. Karl staunte über den großen 37 1| als man »Hereinrief, Karl mit einer Handbewegung auf, 38 1| aber stand New York und sah Karl mit hunderttausend Fenstern 39 1| auch wie ein Degen abstand.~Karl hatte nicht viel Zeit, alles 40 1| sah nach dieser Antwort zu Karl hinunter, als sei dieser 41 1| weitere Besinnung machte sich Karl los, lief quer durchs Zimmer, 42 1| er ein Ungeziefer, aber Karl war der erste beim Tisch 43 1| eine große Rechtswendung.~Karl kramte aus seiner Geheimtasche, 44 1| Fingern beiseite, worauf Karl, als sei diese Formalität 45 1| Ihnen selbst vorbringen.« Karl hatte sich mit dieser Rede 46 1| Schlauheit hatte außerdem Karl verschwiegen, daß er den 47 1| Orden, der, wie es jetzt Karl aufleuchtete, jedenfalls 48 1| anlangte, an der zweifelte Karl nicht.~Glücklicherweise 49 1| erstenmal auf dem Schiffe sehe!«~Karl hielt sich mit Gewalt zurück, 50 1| titulierte. Wie freute sich Karl am verlassenen Schreibtisch 51 1| Bei dieser Stelle starrte Karl mit aller Kraft den Kapitän 52 1| einen Teil mitfühlte und Karl ernst zunickte, als wolle 53 1| kleine Motorboote, die Karl jetzt, wenn er Zeit gehabt 54 1| seines Kapitäns.~Da konnte Karl nicht mehr untätig bleiben. 55 1| überdies gerade jetzt, wie es Karl schien, irgendeinen besonderen 56 1| empörten Innern heraus.~Karl sagte also zum Heizer: » 57 1| verdeckt waren, konnte er Karl schon nicht einmal mehr 58 1| Wie sollte er auch jetzt - Karl sah das schweigend vor dem 59 1| solchen Zeitpunkt kommt noch Karl, sein einziger Anhänger, 60 1| zu schauen!< sagte sich Karl, senkte vor dem Heizer das 61 1| mißverstand das, witterte wohl in Karl irgendwelche geheimen Vorwürfe 62 1| Krönung seiner Taten mit Karl jetzt zu streiten an. Jetzt, 63 1| zwischen dem Notizbuch und Karl hin und her wandern ließ.~» 64 1| ließ.~»Ich weiß ja«, sagte Karl, der Mühe hatte, den jetzt 65 1| war außer Rand und Band. Karl begann jetzt schon sogar 66 1| dem Bambusstöckchen auf Karl zu und fragte, nicht überlaut, 67 1| doch - Schubal. Wenn es Karl nicht an aller Augen erkannt 68 1| zu machen, dafür wollte Karl schon sorgen. Er kannte 69 1| imstande. Warum hatte denn Karl das so leicht Vorauszusehende 70 1| die sie verarbeiteten.~Karl allerdings fühlte sich so 71 1| brauchen Aufrüttelung. Also, Karl, rasch, nütze wenigstens 72 1| Seitenblicken nach dem Heizer und Karl sowie an den überzeugtesten 73 1| dankend. Und fragte dann Karl nochmals: »Wie heißen Sie 74 1| heißen Sie eigentlich?"~Karl, welcher glaubte, es sei 75 1| erst hätte suchen müssen: »Karl Roßmann.«~»Aber«, sagte 76 1| etwas steifen Schritten auf Karl zu, »dann bin ich ja dein 77 1| zum Kapitän hin, ehe er Karl umarmte und küßte, der alles 78 1| Wie heißen Sie?« fragte Karl, nachdem er sich losgelassen 79 1| Jakob in Amerika«, sagte Karl zum Kapitän gewendet, »aber 80 1| doch keineswegs« dachte Karl. »Meine Herren«, wiederholte 81 1| Wort achtgeben<, sagte sich Karl und freute sich, als er 82 1| kein Zweifel<, sagte sich Karl und lauschte, >wahrscheinlich 83 1| läßt sich hören<, dachte Karl, >aber ich will nicht, daß 84 1| passendes Wort zu finden.«~Karl, der schon ziemlich nahe 85 1| wenn auch nur ganz wenig, Karl anlächelte, was aber erstens 86 1| entschuldbar war, da ja Karl in der Kabine aus dieser 87 1| zur Belehrung lesen kann.«~Karl hatte aber keine Gefühle 88 1| zu einem hölzernen Kreuz; Karl beobachtete sie dann nur 89 1| Hexe lachend, zurück, wenn Karl ihr in den Weg kam. Manchmal 90 1| sie die Küchentüre, wenn Karl eingetreten war, und behielt 91 1| Einmal aber sagte sie »Karl« und führte ihn, der noch 92 1| bis zum Ende der Welt. »Karl, o du mein Karl!« rief sie, 93 1| der Welt. »Karl, o du mein Karlrief sie, als sähe sie 94 1| Abhorchen hin, wozu sie Karl aber nicht bringen konnte, 95 1| Hand, so widerlich, daß Karl Kopf und Hals aus den Kissen 96 1| bist mein Onkel«, sagte Karl und küßte ihm die Hand und 97 1| sagte der Senator, führte Karl vor den sichtlich teilnehmenden 98 1| nicht geschadet«, sagte Karl.~»Es hat ihm nicht geschadet!« 99 1| sagte er und schüttelte Karl die Hand, womit er auch 100 1| und bildeten gleich um Karl und den Senator einen Wirrwarr. 101 1| Wirrwarr. So geschah es, daß Karl sogar eine Gratulation Schubals 102 1| Heizer geschehenfragte Karl vorbei an der letzten Erzählung 103 1| der Gerechtigkeit«, sagte Karl. Er stand zwischen dem Onkel 104 1| auch der Heizer, nicht zu Karl hinzusehen, aber leider 105 1| nicht«, sagte der Senator zu Karl, »es handelt sich vielleicht 106 1| drängt schon<, sagte sich Karl, >aber ohne alle zu beleidigen, 107 1| das weiß ich genau.« Und Karl zog seine Finger hin und 108 1| können.« Und nun weinte Karl, während er die Hand des 109 1| unmöglich, daß wir« - er drückte Karl herzlich an sich - »bei 110 1| schüttelten einander die Hände, Karl konnte nur noch stumm und 111 1| dann die Menge für ihn und Karl, die leicht zwischen den 112 1| vor dem Kapitän~aufhöre. Karl bemerkte unter ihnen auch 113 1| salutierten. Der Senator gab Karl gerade eine Ermahnung zu 114 1| vorsichtigem Hinuntersteigen, als Karl noch auf der obersten Stufe 115 1| Boot, wo der Senator für Karl gerade sich gegenüber einen 116 1| Schiffe entfernt, machte Karl die unerwartete Entdeckung, 117 1| gäbe es keinen Heizer mehr. Karl faßte den Onkel, mit dessen 118 2| des Onkels gewöhnte sich Karl bald an die neuen Verhältnisse. 119 2| entgegen, und niemals mußte Karl sich erst durch schlechte 120 2| Balkontüre eindrang, brachte Karl immer wieder zum Staunen, 121 2| es war ganz richtig, was Karl in dieser Hinsicht über 122 2| Onkel in allem war, riet er Karl, sich vorläufig ernsthaft 123 2| sich hier auch, damit nur Karl keine unnötige Angst habe, 124 2| Tageszeiten, erfolgten, Karl auf dem Balkon antraf. Karl 125 2| Karl auf dem Balkon antraf. Karl merkte das bald und versagte 126 2| Erfindung, erinnerte aber Karl sehr lebhaft an die Krippenspiele, 127 2| gezeigt wurden, und auch Karl war oft, in seine Winterkleider 128 2| war zum Unterschied von Karl mit diesem Schreibtisch 129 2| einverstanden, nur hatte er eben für Karl einen ordentlichen Schreibtisch 130 2| unterließ der Onkel nicht, Karl zu raten, den Regulator 131 2| selbstverständlich zwischen Karl und dem Onkel häufigere 132 2| stattgefunden hatten, hatte Karl auch erzählt, daß er zu 133 2| Mutter beigebracht hatte. Karl war sich dessen wohl bewußt, 134 2| Klavier sei eben angelangt und Karl könne, wenn er wolle, den 135 2| zu Karls Zimmer hinauf. Karl selbst hätte zwar in dem 136 2| irgendwie gestört hätte. Karl erhoffte in der ersten Zeit 137 2| nichts dagegen, zumal sich Karl, auch nach seiner Mahnung, 138 2| Spiels gönnte; ja, er brachte Karl sogar Noten amerikanischer 139 2| Tages ohne allen Scherz Karl fragte, ob er nicht auch 140 2| Zimmer auf und ab gehen. Karl sah wohl ein, daß zur Aneignung 141 2| einer Feuersbrunst, das Karl seinem Onkel an einem Abend 142 2| gleichmäßig in die Hände, während Karl aufrecht neben ihm stand 143 2| allererste Bekannte, dem Karl eines Vormittags vorgestellt 144 2| es ins Freie, zu reiten. Karl zögerte zuerst, seine Zusage 145 2| für sich -, und da lag nun Karl ausgestreckt, in dieser 146 2| sie sonst sein mochten? Karl aber nützte die Zeit vor 147 2| Arm hinaufreichte und der Karl diesen immer kaum eine Viertelstunde 148 2| erteilte. Die Erfolge, die Karl hierbei hatte, waren nicht 149 2| erhobenen Arm, mit dem er Karl ein Kommando gab. Nach einer 150 2| verabschiedete sich von Karl, klopfte ihm manchmal auf 151 2| ohne vor großer Eile mit Karl auch nur gemeinsam durch 152 2| durch die Tür hinauszugehen. Karl nahm dann den Professor 153 2| Englischprofessors bald auf, denn Karl, der sich Vorwürfe machte, 154 2| sich der Onkel entschloß, Karl auch nur einen kleinen Einblick 155 2| Geschäft zu erlauben, obwohl Karl öfters darum ersucht hatte. 156 2| Speditionsgeschäftes, wie sie, soweit sich Karl erinnern konnte, in Europa 157 2| der Vaterstadt, durch das Karl einmal an der Hand eines 158 2| nicht reden, wie der Onkel Karl leise erklärte, denn die 159 2| Augenblick, als der Onkel und Karl aus der Tür getreten waren, 160 2| wirklich weit gebracht«, sagte Karl einmal auf einem dieser 161 2| ja ans Wunderbare«, sagte Karl.~»Alle Entwicklungen gehen 162 2| der Zeit des Essens, das Karl wie gewöhnlich allein einzunehmen 163 2| teilnehmen würden. Während Karl sich im Nebenzimmer umkleidete, 164 2| das Anziehen besser, als Karl dieses Lob hörte, aber er 165 2| auszusprechen und überließ es immer Karl, durch eigene Beobachtung 166 2| besprochen worden waren, was für Karl eine gute Lektion hinsichtlich 167 2| Ausdrücke bedeutete, und man Karl still mit seinem Essen sich 168 2| beugte sich Herr Green zu Karl hin und fragte in dem unverkennbaren 169 2| amerikanischen Eindrücken. Karl antwortete unter einer Sterbensstille 170 2| Herren durcheinander, und Karl fürchtete schon, einen groben 171 2| Pollunder schien überhaupt an Karl ein besonderes Gefallen 172 2| zurückkehrten, ließ Herr Pollunder Karl seinen Sessel nahe zu sich 173 2| er dann schließlich, um Karl wieder ausruhen zu lassen, 174 2| York den ganzen Tag fest. Karl wurde auch gleich herzlichst 175 2| frischgebackener Amerikaner wie Karl habe ja auch sicher das 176 2| York manchmal zu erholen. Karl bat den Onkel sofort um 177 2| ziehen zu lassen, wie es Karl und Herr Pollunder erwartet 178 2| schon am nächsten Tag wurde Karl in ein Büro des Onkels beordert ( 179 2| sein sollte«, antwortete Karl, »sonst wäre ich schon vorbereitet.«~» 180 2| Es tut mir leid«, sagte Karl, »aber ich werde gleich 181 2| abgesagt?« »Nein«, sagte Karl, dieser Besuch, auf den 182 2| wird er mich nicht«, sagte Karl, »aber er wird allerdings 183 2| Armlehne des Fauteuils. Karl war schon bei der Tür, als 184 2| Widersprüche sind!< dachte Karl.~Herr Pollunder war traurig 185 2| Also, ich warterief er Karl zu, welcher, da der Onkel 186 2| Herr Pollunder schüttelte Karl ganz glücklich beide Hände, 187 2| dessen vergewissern, daß Karl nun doch mitfahre. Karl 188 2| Karl nun doch mitfahre. Karl war noch ganz erhitzt von 189 2| seinen, während er erzählte. Karl wollte vieles über das Fräulein 190 2| fremdes Element, kümmerte sich Karl, während er Herrn Pollunders 191 2| Ereignisse im unklaren blieben. Karl aber lehnte froh in dem 192 3| beim Aussteigen glaubte Karl zu bemerken, daß die Fahrt 193 3| Ich heiße Roßmann«, sagte Karl und faßte die ihm hingereichte 194 3| erklärend, »und heißt selbst Karl Roßmann.«~»Das ändert nichts 195 3| viel lag.~Trotzdem fragte Karl noch, während er zwischen 196 3| Gitter erwartet?< dachte Karl, der im Gehen allmählich 197 3| ist er gekommenfragte Karl, wie in einer Ahnung befangen.~» 198 3| vor dem eueren gehört?«~Karl sah zu Pollunder auf, um 199 3| wieder weggehen«, bemerkte Karl und staunte selbst über 200 3| verweigern können.«~Und er faßte Karl schon bei der Hand, um seinen 201 3| seinen Plan auszuführen. Aber Karl rührte sich nicht, und Klara 202 3| denn zumindest sie und Karl würden von Herrn Green nicht 203 3| Freitreppe ein. Hinter ihm gingen Karl und Klara, die einander 204 3| die sie hat<, sagte sich Karl und dachte an die Lippen 205 3| dem Vorschlag Klaras war Karl ganz einverstanden, wenn 206 3| Pollunders Größe hatte sich Karl eben schon gewöhnt -, die 207 3| entwickelte, wich allerdings von Karl jede Hoffnung, diesem Mann 208 3| Pollunders Arm und schob Karl und Klara vor sich in das 209 3| Gerade freute sich noch Karl, der beim Tische wartete, 210 3| des Staunens darüber, daß Karl die Erlaubnis des Onkels 211 3| staune und wie der Onkel über Karl wache und wie die Liebe 212 3| die Liebe des Onkels zu Karl zu groß sei, als daß man 213 3| und den Onkel ein<, dachte Karl und konnte keinen Schluck 214 3| darauf - und da war es, daß Karl, der aufhorchte, als drohe 215 3| Entschuldigung bitten«, sagte Karl laut und ehe jemand Zeit 216 3| Serviette, während Klara Karl zwar anlächelte, doch war 217 3| Mund, wo die Zunge, wie Karl zufällig bemerkte, mit einem 218 3| Klaras natürliche Aufgabe, Karl zu beruhigen, wenn er ihm 219 3| sichtlich schmeichelte, während Karl versucht war, ihn abzuwehren, 220 3| obwohl er als Gastgeber Karl auch zum Essen hätte aufmuntern 221 3| tatsächlich fühlte sich Karl durch den Zwang, unter dem 222 3| Gesättigten. Vergebens suchte sich Karl das Benehmen Herrn Pollunders 223 3| sprach er zu allen, aber zu Karl hatte er nichts Besonderes 224 3| Absicht Klara berührte, daß er Karl, Pollunders Gast beleidigte 225 3| alle mit sich erhob - ging Karl allein abseits zu einem 226 3| gefühlt hatten und die damals Karl etwas unverständlich vorgekommen 227 3| würde. So weit entfernt Karl auch stand, noch spürte 228 3| der Spannung. Und doch lag Karl gar nichts an ihr und er 229 3| vielleicht Furcht zu haben schien Karl sinnlos. Er stellte sich 230 3| gefällten Getränken, die Karl unbekannt waren und die 231 3| Pollunder mit freundlichem Blick Karl zur Türe folgte, sah sich 232 3| nicht im geringsten nach Karl um, welchem in diesem Benehmen 233 3| zu liegen schien, jeder, Karl für sich und Green für sich, 234 3| er das meint<, sagte sich Karl, >dann ist er ein Narr. 235 3| Amerika alte Häuser«, sagte Karl. »Natürlich«, sagte Klara 236 3| Hier werden Sie schlafen.«~Karl wollte sich natürlich das 237 3| her, schließlich meinte Karl, er müsse sich nicht in 238 3| gar nichts unterscheiden. Karl bedauerte, die elektrische 239 3| klatschte auf ihren Rock. Karl wollte erst antworten, wenn 240 3| gleich.~Aber nun glaubte Karl, sie nicht mehr loslassen 241 3| Warum seufzt sie so<, dachte Karl, >es kann ihr nicht wehtun, 242 3| Kanapee, auf das legte sie Karl hin und sagte, ohne sich 243 3| Katze, tolle Katze«, konnte Karl gerade noch aus dem Durcheinander 244 3| stark zu würgen anfing, daß Karl ganz unfähig war, etwas 245 3| Erinnerung an Mack ließ sie Karl los, in seinen undeutlichen 246 3| erschien auf dem Plafond, aber Karl lag, den Kopf aufs Sofapolster 247 3| hörte man sie dann fragen.~Karl empfand es schwer, in diesem 248 3| Zimmer.~Sofort setzte sich Karl aufrecht, dieses Liegen 249 3| einzuwenden haben, dann wollte ihn Karl wenigstens bitten, ihn durch 250 3| In dieser Weise, wie sie Karl plante, ging man zwar sonst 251 3| himmelschreiend. Ja, war denn Karl zu einem Ringkampf eingeladen 252 3| sicher einsichtig, das wußte Karl, obwohl er niemals Gelegenheit 253 3| im einzelnen zu erfahren. Karl wußte aber auch, daß, wenn 254 3| der Übelstand, daß gegen Karl - er ging natürlich von 255 3| auslöschen können, so daß Karl die Flamme mit der Hand 256 3| schien dadurch doppelt lang. Karl war schon an großen Strecken 257 3| Raumverschwendung sondergleichen, und Karl dachte an die östlichen 258 3| schlug. Herr Pollunder schien Karl irregeführt zu sein von 259 3| Wanderungen auf den Gängen. Karl wollte das morgen dem Onkel 260 3| vielleicht das einzige, was Karl an seinem Onkel nicht gefiel, 261 3| Geländer trat an ihre Stelle. Karl stellte die Kerze neben 262 3| der Galerie einer Kirche. Karl bedauerte fast, nicht bis 263 3| nicht lang, und bald wurde Karl wieder vom geschlossenen 264 3| Wendung des Ganges stieß Karl mit ganzer Wucht an die 265 3| sich etwas rührte, dachte Karl schon, er gehe immerfort 266 3| wieder. Bis jetzt hatte sich Karl von lautem Rufen zurückgehalten, 267 3| fragte der Diener und hielt Karl die Laterne ans Gesicht, 268 3| Bartes erlaubt<, dachte Karl und sah diesen Bart unverwandt 269 3| eingeführt.«~»Ich weiß«, sagte Karl.~»Wollen Sie nicht Ihre 270 3| der Diener.~»Bitte«, sagte Karl und tat es.~»Es zieht hier 271 3| viel praktischer«, sagte Karl.~»Sie sind auch schon von 272 3| gar nicht bemerktrief Karl, und es tat ihm sehr leid, 273 3| immer wieder drehte sich Karl vor ihm herum und zeigte 274 3| hier eigentlich so?« fragte Karl, als sie schon weitergingen. » 275 3| wohl lauter redenfragte Karl.~»Nein, Sie haben eine klare 276 3| mir gleich gedacht«, sagte Karl.~»Sie ist sehr sehenswert«, 277 3| gekauft.«~»Herr Mackfragte Karl, »ich dachte, das Haus gehöre 278 3| Mack nicht?« »O ja«, sagte Karl. »Aber in welcher Verbindung 279 3| ich freilich nicht«, sagte Karl und blieb stehen.~»Setzt 280 3| Fehler machen«, antwortete Karl.~»Es wundert mich nur, daß 281 3| Diener. »Ja, wirklich«, sagte Karl beschämt.~»Wahrscheinlich 282 3| Speisezimmers führte.~Ehe Karl in das Speisezimmer eintrat, 283 3| Zimmer zurückkehrensagte Karl und wußte nicht, warum er 284 3| Worte dahin erklärt, daß Karl beabsichtige, während der 285 3| und mit ihnen zu trinken. Karl wollte jetzt keine Bekenntnisse 286 3| sagte der Diener noch, als Karl mit der brennenden Kerze 287 3| bin aber zerstreut«, sagte Karl und reichte die Kerze dem 288 3| Hand seinen Bart strich.~Karl öffnete die Tür, die ohne 289 3| Klinke festgehalten wurde. Karl ließ die Tür erschrocken 290 3| seinem Fauteuil und kehrte Karl seine ganze Front zu. Herr 291 3| mißverstehen dürfen«, sagte Karl, ging eiligst zu Herrn Pollunder 292 3| fragte Herr Pollunder und sah Karl mit offenem, rückhaltlosem 293 3| Und er legte den Arm um Karl und zog ihn zu sich zwischen 294 3| sich zwischen seine Beine. Karl duldete das gerne, obwohl 295 3| mißzuverstehender, durch Karl etwas verdeckter Seitenblick 296 3| Abend.«~>Er spricht<, dachte Karl, >als wüßte er nichts von 297 3| Bitte!«, und schüttelte Karl freundschaftlich, der stumm 298 3| dastand.~»Ich bitte«, sagte Karl, und so sehr er die Stimme 299 3| Green alles hörte, vor dem Karl die Bitte, die möglicherweise 300 3| der Onkel erwähnt wurde, Karl, wenn auch unmerklich, an 301 3| Brieftasche beschäftigte. Karl aber war, je deutlicher 302 3| Bitte, Herr Green«, sagte Karl und näherte sich mit Selbstüberwindung 303 3| geantwortet habe, während er mit Karl eigentlich nichts zu tun 304 3| Inzwischen war Herr Pollunder zu Karl getreten und hatte ihn sanft 305 3| Stadtbahn fahren«, sagte Karl. »An die Stadtbahn habe 306 3| Herr Pollunder«, sagte Karl, »ich werde in Erinnerung 307 3| zufälligVerblüfft blieb Karl stehen und sagte: »Ich werde 308 3| Dann danke ich«, sagte Karl, um sich nicht aufzuhalten, 309 3| und schlug auf den Tisch.~Karl ging schon zur Türe zu, 310 3| erfahren werden.«~Konnte Karl diese Forderung ablehnen, 311 3| man Befehle aus<, dachte Karl, als ihn der Diener, fast 312 3| zu Klaras Zimmer zog. Als Karl an seinem Zimmer vorüberkam, 313 3| drinnen aufhalten«, sagte Karl, und er dachte daran, sich 314 3| Klara gehen muß<, dachte Karl und machte ein paar Schritte, 315 3| werde auch weggehen«, sagte Karl, »und will jetzt nur von 316 3| sagte der Diener, und Karl sah ihm wohl an, daß er 317 3| erstattete die Meldung. Karl ging ihm langsam nach. » 318 3| vorläufig zu antworten, sagte Karl zum Diener leise, aber, 319 3| zwölf vorüberwiederholte Karl fragend, wie erschrocken 320 3| sofort verabschieden«, sagte Karl, »denn Punkt zwölf muß ich 321 3| immerfort lächelte sie. Karl glaubte zu erkennen, daß 322 3| aber schon zu spätfragte Karl. Er hätte ihr gern gefällig 323 3| Was ist denn?< dachte Karl. >Lange kann ich nicht warten, 324 3| Gehen Sie nur«, sagte Karl, der sich nun getraute, 325 3| die Zeit vergeht!« sagte Karl. Der Diener wollte schon 326 3| schließen, da erinnerte sich Karl, daß er ihm noch kein Trinkgeld 327 3| ihrer festen Frisur, als es Karl einfiel, daß er den Diener 328 3| aber höchste Zeit«, sagte Karl ohne weitere Überlegungen 329 3| vollkommen lesen«, antwortete Karl und spielte schon. Es war 330 3| ein kleines Lied, das, wie Karl wohl wußte, ziemlich langsam 331 3| Höflichkeitsformel, die Karl~nach diesem Spiel hätte 332 3| nächsten Note streckte, die Karl zurückhielt und nur schwer 333 3| Ich kann ja nichts«, sagte Karl nach Schluß des Liedes und 334 3| hört noch jemand zu!« rief Karl aufgerüttelt.~»Mack«, sagte 335 3| schon hörte man Mack rufen: »Karl Roßmann, Karl Roßmann!«~ 336 3| Mack rufen: »Karl Roßmann, Karl Roßmann!«~Karl schwang sich 337 3| Roßmann, Karl Roßmann!«~Karl schwang sich mit beiden 338 3| sagte Mack und reichte Karl die Hand. »Sie spielen ja 339 3| schlecht wie das andere«, sagte Karl. »Wenn ich gewußt hätte, 340 3| Sessel.«~»Ich danke«, sagte Karl stockend. »Ich kann nicht 341 3| anderen dreinschlagend. Karl fühlte das Wehen der großen 342 3| hatte! »Höchste Zeit«, sagte Karl, streckte Mack und Klara 343 3| Viele Fragen!< dachte Karl, >und jetzt drückt er mich 344 3| tatsächlich stand er dicht vor Karl, der mit dem Rücken an der 345 3| lächerliche Größe an, und Karl stellte sich zum Spaß die 346 3| da.« Und damit reichte er Karl den Brief. Auf dem Umschlag 347 3| Auf dem Umschlag stand »An Karl Roßmann, um Mitternacht 348 3| sagte Herr Green, während Karl den Brief öffnete, »ist 349 3| müßten.«~»Vom Onkelsagte Karl, kaum daß er in den Brief 350 3| sagte dieser und hielt Karl die Kerze hin.~Karl las 351 3| hielt Karl die Kerze hin.~Karl las bei ihrem Licht:~»Geliebter 352 3| sagen: Von Deiner Familie, Karl, kommt nichts Gutes. Sollte 353 3| fragte Green.~»Ja«, sagte Karl. »Haben Sie mir den Koffer 354 3| Regenschirm mitgebrachtfragte Karl.~»Hier ist er,« sagte Green 355 3| Rücken versteckt hatte, neben Karl auf den Boden. »Und den 356 3| den Regenschirmfragte Karl weiter.~»Alles hier«, sagte 357 3| alten Sachen wieder«, sagte Karl und legte den Schirm auf 358 3| Militär einrücken«, antwortete Karl, »es ist der alte Militärkoffer 359 3| allmählich hinaufzuarbeiten.«~Karl konnte keine Bosheit aus 360 3| scheinen. »Ich werde«, sagte Karl, die Bestätigung eines erfahrenen 361 3| gleich gemacht hatte, stockte Karl, das war doch eine verdächtige 362 3| übergeben müssen.«~»Nein«, sagte Karl unbeirrt, »es ist nicht 363 3| ich ihn versäumt habe.«~Karl sah Green mit scharfen Augen 364 3| einem Tone, als wäre er Karl, der doch schon lange schwieg, 365 3| vor ihm aufstieß, hinaus.~Karl stand erstaunt im Freien. 366 3| belästigt zu werden, kam Karl glücklich aus dem Garten. 367 4| kleinen Wirtshaus, in das Karl nach kurzem Marsch kam, 368 4| werden pflegte, verlangte Karl die billigste Bettstelle, 369 4| angehaucht zu haben, schloß.~Karl wußte zuerst nicht recht, 370 4| beide schon besetzt waren. Karl sah dort zwei junge Leute, 371 4| In dem Augenblick, als Karl die Luke freigelegt hatte, 372 4| derartigen Anblick bot, daß Karl trotz seinen Sorgen in sich 373 4| mit Zündhölzchen, die sich Karl mit schleichenden Schritten 374 4| beim Öffnen des Koffers war Karl entsetzt. Wie viele Stunden 375 4| sprang.~Bald aber erkannte Karl zu seiner Freude, daß die 376 4| mitgenommene Geld, so daß Karl, wenn er jenes, das er bei 377 4| Mittel beseitigen ließ, hatte Karl die Aussicht, monatelang 378 4| Klarheit zu schaffen, ging Karl mit der Kerze in der Hand 379 4| mit den Fingerknöcheln.~Karl wollte ihren augenblicklichen 380 4| sagte deshalb: »Ich heiße Karl Roßmann und bin ein Deutscher. 381 4| vorläufig abgewehrt<, sagte sich Karl und kehrte zum Tisch zurück. 382 4| daß der eine Irländer war. Karl wußte nicht mehr genau, 383 4| ganz freundlich, soweit das Karl aus einiger Entfernung, 384 4| zu schlafen, setzte sich Karl auf den einzigen Stuhl des 385 4| Photographie, auf welcher Karl mit seinen Eltern abgebildet 386 4| zwinge sie sich zu lächeln. Karl schien es, als müsse dies 387 4| geringeren Interesse an, als es Karl in der Nacht ihnen gegenüber 388 4| ihnen gegenüber getan hatte. Karl wunderte sich nicht darüber, 389 4| gewissen Förmlichkeit, und Karl erfuhr, daß die beiden Maschinenschlosser 390 4| hatten nichts dagegen, daß Karl mitkomme, und versprachen 391 4| eine Leichtigkeit wäre. Karl hatte noch kaum zugestimmt, 392 4| Kleiderhandel. Sie halfen Karl, der auch rücksichtlich 393 4| und trugen es davon. Als Karl, allein gelassen und ein 394 4| handelte nur aus Bosheit. Karl, der seinen Koffer gerade 395 4| sie die Absicht hatten, Karl damit zu helfen, so war 396 4| zugeklappt hatte, drückte sie Karl den Halter in die Hand, 397 4| gänzlich vergessen haben, daß Karl nicht von allem Anfang an 398 4| der Franzose, der sich in Karl eingehängt hatte, schimpfte 399 4| standen vor ihm und warteten. Karl hatte keine Lust zu trinken, 400 4| nebeneinander am Rande der Straße, Karl mußte seinen Koffer tragen, 401 4| allgemeine Ruhe staunte Karl am meisten. Wäre nicht das 402 4| Aufschriften trugen, las Karl unter einem kleinen Aufschrei: » 403 4| Wanderer zum Einsteigen ein. Karl flüchtete sich hinter die 404 4| ganzen Vereinigten Staaten. Karl antwortete nicht, hielt 405 4| tragen, was dieser, nachdem Karl seine Bitte mehrmals wiederholt 406 4| angenehm aufgefallen war. Karl mußte sie auspacken, der 407 4| hie und da eine Schnitte, Karl dagegen, der wieder den 408 4| Fahrenden.~Vieles erinnerte Karl an seine Heimat und er wußte 409 4| Koffer abwechselnd trugen und Karl gar nicht recht verstand, 410 4| es nicht begreifen, daß Karl über zwei Monate in New 411 4| Händeklatschen begleitete und das Karl als eine Operettenmelodie 412 4| zu wissen.~Einmal fragte Karl, wo denn die Spedition Jakob 413 4| dann weitergingen, fragte Karl, wann sie frühestens mit 414 4| gemeinsame Kasse gefiel Karl nicht, obwohl er als Lehrling 415 4| Goldwäscherei wollenfragte Karl, der ungern von der Notwendigkeit 416 4| Delamarche und sprach damit Karl aus der Seele, aber eine 417 4| Freien an einem, wie es Karl schien, eisernen Tisch fast 418 4| Mack wurde öfters genannt. Karl erkundigte sich über ihn 419 4| geschäftliche Stellung. Karl glaubte kein Wort von diesem 420 4| Verbittert wurde das Essen für Karl außerdem dadurch, daß es 421 4| an keinem zu sehen. Und Karl konnte ihnen doch nicht 422 4| Delamarche und Robinson, die auf Karl zeigten. Karl erschrak darüber 423 4| Robinson, die auf Karl zeigten. Karl erschrak darüber nicht, 424 4| bisherigen Absichten, die Karl rücksichtlich seines Geldes 425 4| interessierten als dafür, wie Karl das Geld für die Bezahlung 426 4| wegschob. Inzwischen sammelte Karl, heiß vor Anstrengung, unter 427 4| Keiner fragte zwar, warum Karl von dem Gelde, das für eine 428 4| nichts gesagt hatte, aber Karl war doch in großer Verlegenheit. 429 4| das Geld zu überreichen.~Karl war ihnen dankbar, daß sie 430 4| streckten sich nach Kräften. Karl saß aufrecht und sah auf 431 4| dem frühesten Morgen hatte Karl kein Automobil halten, keinen 432 4| war einverstanden, und nur Karl glaubte zu der Bemerkung 433 4| niemand meldete, zögerte Karl nicht, sich für diese Besorgung 434 4| erste Saal des Hotels, den Karl betrat, war von einer lauten 435 4| auf den Tisch schlugen. Karl wurde von niemandem beachtet; 436 4| Flasche übergossen. Wollte Karl überhaupt erst zum Büfett 437 4| gefühllos hinnahmen, selbst als Karl einmal, allerdings gleichfalls 438 4| die Schläfe zu drücken; Karl mußte daran denken, wie 439 4| Tischen gestreift hatte.~Karl stand eng ans Büfett gedrängt, 440 4| weggegangen waren. Einigemal hatte Karl einen Kellner über den Tisch 441 4| unterstützen. Es blieb also Karl nichts übrig, als einen 442 4| übersah den ganzen Saal.~Karl drängte sich zwar noch weiter 443 4| Frisur herum. Sofort war Karl entschlossen, seine Bestellung 444 4| das Gegenteil trat ein. Karl hatte sie noch gar nicht 445 4| Gespräch beiseiteschaut, zu Karl hinsah und ihn, ihre Rede 446 4| suche. »Allerdings«, sagte Karl, »Ich kann hier gar nichts 447 4| Höflichkeit erschien, faßte Karl bei der Hand, ging zum Büfett, 448 4| Mechanismus kennen<, sagte sich Karl.~»Also, was wollen Sie denn?« 449 4| Verhältnis, fast zarte Bildung. Karl war fast versucht, im Anblick 450 4| Frau.~»Nein danke«, sagte Karl, »aber für drei Personen.«~ 451 4| beiden anderen erzählte Karl in ein paar kurzen Worten 452 4| leichten Strohkorb, den sie Karl reichte. Zwischendurch erklärte 453 4| Zwischendurch erklärte sie Karl, sie habe ihn deshalb hierhergeführt, 454 4| sei aber alles gut genug. Karl sagte nun gar nichts mehr, 455 4| genügend kühl zu erhalten. Karl hatte schon den Strohkorb 456 4| Butterford«, antwortete Karl.~«Das ist noch sehr weit«, 457 4| Noch eine Tagereise«, sagte Karl.~»Nicht weiter?« fragte 458 4| die Frau.~»O nein«, sagte Karl.~Die Frau rückte einige 459 4| uns im Hotel.«~Das war für Karl sehr verlockend, besonders 460 4| meine Kameradensagte Karl und merkte sofort, daß die 461 4| übrigen brave Leutesagte Karl, »aber sie sind nicht rein.«~» 462 4| nicht mitbringen,« sagte Karl. Er stellte sich vor, welchen 463 4| das geht nicht«, sagte Karl, »es sind meine Kameraden 464 4| sich mit allen Kräften.«~Karl sah das alles ein, aber 465 4| ihn haben.«~»Bitte«, sagte Karl. Sie öffnete eine Türe, 466 4| Dunkel.~Die Kameraden fand Karl schon in tiefem Schlaf, 467 4| Ich weiß nicht«, rief Karl, »aber der Koffer ist offen. 468 4| einpacken.«~»So«, sagte Karl, starrte in den rasch sich 469 4| Delamarche, der glaubte, Karl beanspruche seinen Anteil.~» 470 4| beeilen Sie sich«, sagte Karl und ging zu seinem Koffer.~» 471 4| habe keine Launen«, sagte Karl, »aber ist das vielleicht 472 4| kleinen Scherz gemacht haben.«~Karl, der seine Sachen packte, 473 4| Delamarche, indem er zu Karl trat und ihm einen leichten 474 4| immer Achtung aufs Maul!«~Karl hatte sich vom Koffer erhoben 475 4| besser, Robinson«, sagte Karl, ohne Delamarche aus den 476 4| Fällt mir nicht ein«, sagte Karl. »Ich bin froh, daß ich 477 4| nicht rührte. Dann fragte er Karl. »Da Sie so unverschämt 478 4| eigentlich ins Hotel wollenKarl mußte einen Schritt über 479 4| dem Hotel. Kaum hatte er Karl erblickt, sagte er: »Ich 480 4| braucht.«~»Hier ist er«, sagte Karl mit einer vor Aufregung 481 4| Einladung doch annehmen«, sagte Karl und wartete auf eine Äußerung 482 4| bauten offenbar darauf, daß Karl sie ohne weiteres mitnehmen 483 4| einen Augenblick«, sagte Karl und bückte sich, um die 484 4| Photographie meiner Eltern«, sagte Karl.~»Wir haben keine Photographie 485 4| ist doch unmöglich«, sagte Karl, und seine hilfesuchenden 486 4| sonst im Koffer habe«, sagte Karl zum Kellner, der herumging 487 4| untersuchen.«~»Ja«, sagte Karl sofort, »ich muß die Photographie 488 4| allgemeiner Stille sagte Karl zum Kellner: »Meine Kameraden 489 4| schien als Robinson, den er Karl überließ. Er machte Karl 490 4| Karl überließ. Er machte Karl darauf aufmerksam, daß beide 491 4| Gleich beim ersten Griff fand Karl in Robinsons Tasche eine 492 4| der Brusttaschen gelangte Karl mit der Hand an die heiße, 493 4| Stücke weggeworfen«, sagte Karl. »Ich dachte, sie wären 494 4| desto mehr DelamarcheKarl sah nur den Kellner vor 495 4| den Koffer auf die Achsel, Karl nahm den Strohkorb, und 496 4| Strohkorb, und sie gingen. Karl war schon auf der Straße, 497 4| eine lange Weile wartete Karl, ob man sich oben nicht 498 5| Occidental~Im Hotel wurde Karl gleich in eine Art Büro 499 5| mechanischen Arbeit die Augen von Karl zu lassen. Sie sah noch 500 5| die Oberköchin, dann gegen Karl, entfernte sie sich, und


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