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Franz Kafka
Amerika

IntraText - Konkordanzen

ersten

   Kap.
1 1| lachte dabei laut über den ersten vergeblichen Versuch, sich 2 1| Fahrt den Passagieren der ersten und zweiten Klasse vorbehalten 3 1| offene, wenigstens auf den ersten Blick leere Kassa.~Das zweite 4 1| seinem Köfferchen mit dem ersten Griff ein Bündelchen Papiere 5 1| Neffen eines Senators bei der ersten Gelegenheit, die sich darbietet. 6 2| gefangennehmen lassen. Die ersten Tage eines Europäers in 7 2| jedoch nicht tat.~In den ersten Tagen, an denen selbstverständlich 8 2| seinem Zimmer hatte und die ersten Töne anschlug, bekam er 9 2| hätte. Karl erhoffte in der ersten Zeit viel von seinem Klavierspiel 10 2| Speisezimmer des Onkels, das er vom ersten Abend seiner Ankunft noch 11 2| im allgemeinen nach Karls ersten amerikanischen Eindrücken. 12 3| nichts mehr zu tun fand. Die ersten Worte des Herrn Green bei 13 3| wahrscheinlich auch seinen Hut in der ersten Zerstreutheit auf einen 14 3| darauf zulief; schon bei den ersten Sprüngen löschte seine Kerze 15 3| Schwierigkeiten, sich gleich am ersten Abend hier auszukennen.«~» 16 3| schon mir zuliebe, in Deinen ersten selbständigen Schritten 17 4| ausreden können.~Über den ersten Anblick beim Öffnen des 18 4| Felder, die sich in ihrem ersten Grün über sanfte Hügel legten, 19 4| allerdings, daß sie nicht beim ersten Wort, das er an sie richten 20 4| beiseiteschaffen könnte. Gleich beim ersten Griff fand Karl in Robinsons 21 5| Anfang gut.~Schon nach der ersten Woche sah Karl ein, daß 22 5| nicht so groß war, wie er am ersten Abend geglaubt hatte, hatte 23 5| ihrem Besuch damals, am ersten Abend, noch Geheimnisse 24 5| daß die Mutter nur in den ersten Stunden ernstlich einen 25 5| Zimmer. Gleich bei seinem ersten Besuch hatte Karl dort ein 26 5| zu sehen. Sie wohnte im ersten Stock, und Renells Lift 27 5| aus dem schon nach dem ersten Biß ein starker Duft strömte, 28 6| worden war, schon von jenem ersten Morgen an, an dem er, seiner 29 6| entschieden, wie einem in der ersten Wut das Urteil aus dem Munde 30 6| er schon nach Anhören der ersten Worte. »Das ist ja unerhört!« 31 6| sein Nachbar nach den vom ersten empfangenen Notizen die 32 6| Ärmeln heraus, stieß im ersten, noch unbeherrschten Sprung 33 7| Arbeit konnten wir in den ersten Tagen keine bekommen, Delamarche 34 7| entfernten Schrank, daß Karl im ersten Augenblick meinte, die stechenden 35 7| laut ausrufen. Und in der ersten Erschöpfung, in der er vor 36 7| schlief Karl ein und nur im ersten Halbschlaf störte ihn noch 37 8| die Frauen stärker, um den ersten Stellensuchenden zu begrüßen. 38 8| dagegen bestand auf seiner ersten Meldung. Der Personalchef 39 8| Vorgang ähnlich wie in der ersten Kanzlei. Nur schickte man 40 8| Vereinigten Staaten dar. Beim ersten Anblick konnte man denken, 41 8| draußen zu sehen war.~Am ersten Tag fuhren sie durch ein 42 9| plage, der natürlich am ersten Morgen von den Einzelheiten 43 9| auf den oberflächlichen ersten Eindruck verlassen. Im Waschkasten 44 9| liegengelassen hatte, sagte er: »Beim ersten Mal habe ich nicht gewußt, 45 9| es sein mußte, den ganzen ersten Hof zu durchqueren. Der


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