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karl

1-500 | 501-1000 | 1001-1198

     Kap.
501 5| entfernte sie sich, und Karl sah unwillkürlich die Oberköchin 502 5| nicht mitgenommen«, sagte Karl.~»Die marschieren wohl sehr 503 5| mitmarschiere?< fragte sich Karl und sagte deshalb, um jeden 504 5| Ja, frei bin ich«, sagte Karl, und nichts schien ihm wertloser.~» 505 5| Oberköchin.~»Sehr gern«, sagte Karl, »ich habe aber entsetzlich 506 5| unterschreiben<, sagte sich Karl und nickte zustimmend. Gleichzeitig 507 5| vorgestellt habe, ich heiße Karl Roßmann.«~»Sie sind ein 508 5| nicht wahr?«~»Ja«, sagte Karl, »Ich bin noch nicht lange 509 5| Aus Prag in Böhmen«, sagte Karl.~»Sehen Sie einmal an«, 510 5| ist das gewesenfragte Karl.~»Das ist schon viele, viele 511 5| alte Goldene Gans«, sagte Karl, »ist vor zwei Jahren niedergerissen 512 5| ganz gerne seinsagte Karl nach einer kleinen Pause. 513 5| Übrigens hatten die Liftjungen Karl immer gefallen, sie waren 514 5| Monaten erlernt«, sagte Karl, er glaubte, seinen einzigen 515 5| Ihnen viel Glück«, sagte Karl.~»Das kann man immer brauchen«, 516 5| sagte sie, schüttelte Karl die Hand und wurde wieder 517 5| Frau Oberköchin«, sagte Karl im Anblick des Telephonkastens, 518 5| Photographie meiner Eltern«, sagte Karl. »Nein, ich muß mit den 519 5| Oberköchin leise und ließ Karl in den Aufzug eintreten. » 520 5| Monat sechzehn«, antwortete Karl.~»Sogar erst sechzehn!« 521 5| nur Mut!«~Oben führte sie Karl in ein Zimmer, das zwar 522 5| ist todmüde.« Sie lächelte Karl zu, während sie dies sagte. » 523 5| sie fast aus dem Zimmer.~Karl freute sich auf den Schlaf, 524 5| aber dennoch fühlte sich Karl nicht als Eindringling, 525 5| Besichtigung des Zimmers blieb Karl da stehen und sah sie an. 526 5| den Herrenbildnissen fiel Karl besonders das eines jungen 527 5| genau ablesen können, aber Karl wollte sie nicht in die 528 5| sich auch nicht gleich, und Karl schlief schon fast, als 529 5| Schreibmaschinistin herkam. Karl lief auf den Fußspitzen 530 5| Ihrer Seite.«~»Bitte«, sagte Karl, »ich muß mich nur zuerst 531 5| wenig warten.«~»Gut«, sagte Karl und führte es auch so aus, 532 5| ist nicht so arg«, sagte Karl, »aber es wäre vielleicht 533 5| mich zum Kanapee setzen?«~Karl nickte. Da setzte sie sich 534 5| so eng zum Kanapee, daß Karl an die Mauer rücken mußte, 535 5| ganz bestimmt«, antwortete Karl, »aber ich denke, ich werde 536 5| Das wundert mich«, sagte Karl. »Die Frau Oberköchin ist 537 5| ich bin aus Pommern.«~Auch Karl stellte sich vor. Daraufhin 538 5| anstrengend sein«, sagte Karl. »Unten habe ich jetzt einen 539 5| viel zu schreiben? « fragte Karl.~»Ach, sehr viel,« antwortete 540 5| denn die Stadtfragte Karl.~»Das wissen Sie nicht?« 541 5| eine große Stadtfragte Karl.~»Sehr groß«, antwortete 542 5| schlafen?«~»Nein, nein«, sagte Karl, »ich weiß ja noch gar nicht, 543 5| schrecklicher Saal«, sagte Karl.~»Ich merke es schon gar 544 5| sagen werde«, antwortete Karl. »Dann ist es gut«, sagte 545 5| ist schon geordnet«, sagte Karl, »ich werde Liftjunge und 546 5| verrate ja nichts«, sagte Karl, »aber Sie dürfen auch nichts 547 5| ihres Weinens schämte, sah Karl dankbar an, redete ihm zu, 548 5| ja so geschickt«, sagte Karl.~»Ja, einiges kann ich«, 549 5| Am nächsten Tag bestand Karl darauf, gleich seinen Dienst 550 5| Ramses freigeben wollte. Aber Karl erklärte offen, dafür werde 551 5| war, bei deren Anziehen es Karl aber doch ein wenig schauderte, 552 5| über der Brust eigens für Karl erweitert werden, denn keine 553 5| fünf Minuten erledigt, und Karl verließ das Atelier schon 554 5| zufällig gerade jenen, den Karl gestern gesehen hatte. Der 555 5| seinem Taufnamen Giacomo, was Karl erst später erfuhr, denn 556 5| Junge bekam nun den Auftrag, Karl das für den Liftdienst Notwendige 557 5| so scheu und eilig, daß Karl von ihm, so wenig auch im 558 5| entehrend vorkam. Enttäuscht war Karl vor allem dadurch, daß ein 559 5| Stehen schlafen konnte. Karl sagte hierzu nichts, aber 560 5| Sehr willkommen war es Karl, daß der Aufzug, den er 561 5| nach der ersten Woche sah Karl ein, daß er dem Dienst vollständig 562 5| hie und da bat er auch Karl, ihn abends zu vertreten, 563 5| widersprach. Trotzdem konnte ihn Karl gut leiden und hatte es 564 5| abging. Im übrigen wollte ihm Karl mit diesen Vertretungen 565 5| Unterbrechung. Bald lernte Karl auch die kurzen, tiefen 566 5| sollte auch gefährlich sein. Karl tat es auch niemals, wenn 567 5| durch ein Lächeln, daß sie Karl als ihren Liftjungen erkannten, 568 5| ihren Liftjungen erkannten, Karl nahm diese Freundlichkeit 569 5| oder Spielsäle konnte sich Karl bei günstiger Gelegenheit 570 5| wohl auch gelungen, aber da Karl sah, welche Schwierigkeiten 571 5| Art Luxus getrieben, auch Karl hatte sich eine angeschafft 572 5| Preis schlafen wollten - Karl gehörte meist zu ihnen - 573 5| Kämpfer über den schlafenden Karl, und das erste, was Karl 574 5| Karl, und das erste, was Karl beim Öffnen der Augen erblickte, 575 5| überfloß. Oft verbrachte Karl fast die ganzen zwölf Stunden 576 5| mußten. Dann liefen sie fast, Karl mit ihrer Tasche in der 577 5| strömenden Verkehr, aber Karl und Therese eilten eng beisammen 578 5| der eineinhalb Monate, die Karl in Ramses blieb, war er 579 5| das Fenster gelagert, aber Karl verstand schon nach seinen 580 5| Einmal erzählte Therese - Karl stand neben ihr beim Fenster 581 5| geraden New Yorker Straßen! Karl hatte noch keinen Winter 582 5| seinem ersten Besuch hatte Karl dort ein Lehrbuch der kaufmännischen 583 5| gleichzeitig besprochen, daß Karl die im Buch enthaltenen 584 5| vorlegen solle. Nun lag Karl ganze Nächte lang, Watte 585 5| sich strittige Ansichten, Karl führte als Zeugen seinen 586 5| sie überzeugt war, durch, Karl aber strich in solchen Zweifelsfällen, 587 5| gekocht, Gebäck geholt, und Karl mußte von Europa erzählen, 588 5| und staunte, wodurch sie Karl zu Bewußtsein brachte, wie 589 5| immerfort anders wurde. Karl mochte etwa einen Monat 590 5| Delamarche angesprochen und nach Karl ausgefragt worden. Renell 591 5| Wahrheit gemäß erzählt, daß Karl Liftjunge sei, jedoch Aussicht 592 5| andere Stellen zu bekommen. Karl merkte, wie vorsichtig Renell 593 5| Delamarche zu tun«, sagte Karl, »nimm du dich nur auch 594 5| überließ das Putzen gänzlich Karl, der schon auf die nächste 595 5| Alles dieses ließ sich Karl durch den Kopf gehen, dachte 596 5| auch auf Delamarche, und Karl merkte, daß er sich eigentlich 597 5| nach Karls Erzählungen. Karl jedoch hielt ihn im Grunde 598 5| sehr lebhaft und forderte Karl in langen Reden das Versprechen 599 5| Versprechen zu geben, drängte sie Karl wiederholt, schlafen zu 600 5| Hilfeleistung verwendet, und Karl mußte beide Lifts besorgen. 601 5| Dame begleitete, berührte Karl sogar mit dem Spazierstock, 602 5| verhüten sollten. So gab es für Karl ein sehr ermüdendes Hin- 603 5| ein wenig Ruhe ein, aber Karl brauchte sie auch schon 604 6| jemand auf die Schulter. Karl, der natürlich dachte, es 605 6| sich aber verändertsagte Karl und schüttelte den Kopf.~» 606 6| haben teuere Kleider«, sagte Karl und dachte flüchtig an sein 607 6| Weste?«~»Ganz gut«, sagte Karl.~»Es sind aber keine wirklichen 608 6| sagte Robinson und faßte Karl bei der Hand, damit sich 609 6| selbst davon überzeuge. Aber Karl wich zurück, denn aus Robinsons 610 6| trinken wieder viel«, sagte Karl und stand schon wieder am 611 6| das Gespräch, und kaum war Karl wieder unten, erfolgte ein 612 6| telephonischer Anruf, laut dessen Karl den Hotelarzt holen sollte, 613 6| Während dieses Weges hoffte Karl im geheimen, daß Robinson 614 6| sagte Robinson und sah Karl lockend an.~»Laden Sie mich 615 6| oder Delamarchefragte Karl.~»Ich und Delamarche. Wir 616 6| Tönen singen, wenn ihn nicht Karl noch rechtzeitig angezischt 617 6| es ja bloß wieder«, sagte Karl, »da sehe ich in Ihrer Tasche 618 6| nicht mehr bessern«, sagte Karl.~»Aber das Geldsagte 619 6| schreiben Sie an mich. Karl Roßmann, Liftjunge, Hotel 620 6| dieser Bedingungfragte Karl und griff in die Westentasche, 621 6| Frage und atmete schwer. Karl deutete das unrichtig und 622 6| Zum Teufel«, entfuhr es Karl, und mit beiden Händen schleppte 623 6| Übelkeit ließ, blindlings zu Karl hin. »Sie sind wirklich 624 6| für ein Zeug eingegossen!« Karl hielt es vor Unruhe und 625 6| Lichtschacht zu bemerken und Karl telephonisch anzufragen, 626 6| da oben los sei. Konnte Karl dann Robinson verleugnen? 627 6| Entschuldigung gerade nur auf Karl berufen? Und mußte dann 628 6| berufen? Und mußte dann nicht Karl sofort entlassen werden, 629 6| unzählige waren? Gerade sah Karl in der Ferne Gäste aus einem 630 6| Varietévorstellung beendet worden war. Karl stellte sich zu seinem Aufzug 631 6| gehen Sie schon«, sagte Karl leise und bestimmt. »Hier 632 6| einmal nicht bleiben«, sagte Karl, »bedenken Sie doch, wo 633 6| ins Krankenhaus«, sagte Karl und schüttelte ein wenig 634 6| um Gnade bittend, nach Karl ausstreckte.~»Still«, sagte 635 6| ausstreckte.~»Still«, sagte Karl, schlug ihm mit einem Klaps 636 6| Renell ist nicht hier«, sagte Karl.~»Ach ja«, sagte Robinson, » 637 6| verwechsle schon alles.« Karl benützte diese und noch 638 6| nämlich die stillste Zeit, und Karl hatte wohl gewußt, daß, 639 6| Saalende standen. So brachte Karl Robinson, der sich an das 640 6| Bett heraus - einschlief. Karl zog ihm die Decke weit über 641 6| nichts zu fürchten.~Als Karl wieder bei seinem Aufzug 642 6| vertreten soll«, antwortete Karl und zeigte auf den Jungen 643 6| hinaufgefahren!«~»Nun?« fragte Karl gespannt, da beide Jungen 644 6| sagte Karls Ersatzmann. Karl nickte.~»Natürlich«, beteuerte 645 6| Posten verlassen habe«, sagte Karl.~»Das ist immer so, nur 646 6| Junge, der offenbar mit Karl Mitleid hatte, sagte: »Es 647 6| finden können.«~»Na«, sagte Karl, »es wird nicht so schlimm 648 6| nicht verboten werden. Als Karl in das Büro des Oberkellners 649 6| Gewicht richtig zu verteilen.~Karl war frei und eilig eingetreten, 650 6| zurückgekehrt, ohne sich weiter um Karl zu kümmern. Der Portier 651 6| steif geneigtem Kopf nach Karl hin, um sich dann, wenn 652 6| Oberkellner zuzuwenden. Karl aber glaubte, es würde sich 653 6| war auch nicht nötig, denn Karl war schon zur Stelle und 654 6| nicht auf. Trotzdem war Karl gefaßter als früher. Schon 655 6| halten. Nun setzte aber Karl außerdem seine Hoffnung 656 6| Occidental aufgehalten haben, wie Karl jetzt einfiel, denn sonst 657 6| entfernt war, dann konnte Karl dem Oberkellner viel ruhiger 658 6| sein.~Gerade hatte sich Karl durch solche Überlegungen 659 6| elastisch aufsprang und Karl so laut anschrie, daß dieser 660 6| die Treppe hinauftragen.«~Karl schwieg. Der Portier war 661 6| der Oberkellner listig. Karl sah ihn prüfend an und antwortete: » 662 6| Erlaubnis bitten muß«, sagte Karl.~»Das ist allerdings köstlich«, 663 6| sagte der Oberkellner, faßte Karl beim Rockkragen und brachte 664 6| zeigte auf einen Paragraphen. Karl glaubte, er solle es für 665 6| Statt laut zu lesen, sagte Karl, in der Hoffnung, damit 666 6| schauderte, daß er schnell auf Karl hinsah, als sei nur dessen 667 6| Beunruhigung den Kopf gegen Karl hin, welcher ihn traurig 668 6| Und er wandte sich von Karl ab und schritt hochaufgerichtet 669 6| Herr Oberportier«, sagte Karl, der während der Unachtsamkeit 670 6| Jedesmalwiederholte Karl leise und fragend, er erinnerte 671 6| der wieder ganz nahe zu Karl zurückgekehrt war, und zeigte 672 6| elenden Spelunke sein wird.«~Karl sah ein, daß er eigentlich 673 6| sich durch einen Blick auf Karl, daß dieser noch anwesend 674 6| das Telephonieren, wie es Karl schien, mit besonderem Interesse 675 6| drehte sich fragend nach Karl um, der, da er genau aufpaßte, 676 6| aushelfen konnte -, »also namens Karl Roßmann. Wenn ich mich recht 677 6| rasch in das Telephon, daß Karl ihn anfangs nicht ganz genau 678 6| Herr Oberkellner«, rief nun Karl, förmlich erleichtert durch 679 6| gelingen wollen. Er hielt Karl oben am Arm fest, aber nicht 680 6| verursachte. Aber er hielt Karl nicht nur, sondern als hätte 681 6| Es war eine Erlösung für Karl, als der oberste der Liftjungen, 682 6| ein wenig auf sich lenkte. Karl war so ermattet, daß er 683 6| telephoniert«, antwortete Karl. »Dann ist es schon gut, 684 6| lebhaften Augen. »Nein«, sagte Karl. »Du weißt ja nicht, was 685 6| während er mit der anderen Karl nun sogar angestrengt drückte, 686 6| umständlichen Beß erzählen ließ, für Karl einsetzen, als die Oberköchin 687 6| Oberkellner hierzu nötigte. »Karl, bitte, komm näher«, sagte 688 6| näher«, sagte sie dann. Karl folgte oder wurde vielmehr 689 6| Tränen in die Augen traten.~»Karl«, sagte die Oberköchin, 690 6| ruhig in den Schoß und sah Karl mit geneigtem Kopfe an - 691 6| niemanden hören zu lassen.~Karl aber blickte, obwohl das 692 6| der Schlafsaal gehöre dem Karl Roßmann, dessen Gast er 693 6| er auch deshalb auf den Karl Roßmann warten, weil ihm 694 6| Oberkellner nebenbei zu Karl, der sich gerade nach Therese 695 6| und hatte sich, was sie Karl sonst niemals hatte tun 696 6| hatte. Der Oberportier neben Karl sagte: »Also wird's?«, wollte 697 6| markieren, den er unterdessen Karl in den Rücken gab.~»Es ist 698 6| gab.~»Es ist wahr«, sagte Karl, infolge des Stoßes unsicherer, 699 6| nicht anders helfen«, sagte Karl weiter. »Der Mann ist mein 700 6| machen schien. Therese - Karl sah nur zu ihr hin - drückte 701 6| Schuld also bin ich«, sagte Karl und machte eine Pause, als 702 6| Oberkellner. »Ja«, sagte Karl, und es tat ihm leid, daß 703 6| Wille da ist<, sagte sich Karl und antwortete dem Oberkellner 704 6| Frau Oberköchin«, sagte Karl, der sich noch einmal aufraffte, 705 6| hereingekommen, wollte zu Karl treten, ließ aber, durch 706 6| Ihre Augen sahen voll auf Karl hin, sie waren groß und 707 6| Augenblick sagen:~>Nun, Karl, die Sache ist, wenn ich 708 6| großen Ungeduld -: »Nein, Karl, nein, nein! Das wollen 709 6| überkommenden Entschluß und sagte: »Karl, komm einmal her«, und als 710 6| sagte: »Es ist möglich, Karl, und darauf scheinst du 711 6| redete nun schneller auf Karl ein: »Höre, Karl, so wie 712 6| schneller auf Karl ein: »Höre, Karl, so wie ich die Sache übersehe, 713 6| hast. Wie konntest du mir, Karl, alle diese Dinge verbergen? 714 6| die Oberköchin und steckte Karl, der mit gesenktem Kopf 715 6| zum Oberkellner hinüber. Karl hob den Kopf und sah der 716 6| ausgefallen ist?«~»O ja«, sagte Karl und lächelte ihr zu, wußte 717 6| ihr ganz gleichgültig, ob Karl etwas verbrochen hatte oder 718 6| ließ sie gar nicht nach Karl hinübersehen, gar nicht 719 6| nur flüstern: »Natürlich, Karl, gleich, gleich werde ich 720 6| sagte der Oberkellner. Karl zuckte mit den Schultern 721 6| Augen, sie wollte damit Karl beruhigen. Während er sich 722 6| Der Oberportier begleitete Karl mit schweren Schritten bis 723 6| selbst noch offen hielt, um Karl nachschreien zu können: » 724 6| vorübergehen sehen! Merk dir das!«~Karl beeilte sich, wie er nur 725 6| Hosen ausgeborgt hatte, und Karl mußte die Kleiderständer 726 6| Minuten vergangen waren, ehe Karl zum Haupttor kam. Gerade 727 6| höchst feierlich aussah. Aber Karl hatte umsonst gehofft, hinter 728 6| sein«, sagte er und sah Karl von der Seite an, als beobachte 729 6| die große Portierloge, die Karl zwar schon längst einmal 730 6| der Oberportier und drehte Karl um. »Ich bin doch schon 731 6| schon entlassen«, sagte Karl und meinte damit, daß ihm 732 6| allerdings auch richtig war.~Karl fand schließlich auch keine 733 6| geradezu überbürdete Leute, und Karl hätte behaupten wollen, 734 6| Verständlichkeit seiner Rede, und Karl konnte in dem Weilchen, 735 6| legen.~Alles dieses hatte Karl mit der angespanntesten 736 6| der Auskunftserteilung auf Karl gemacht hatte, und er riß 737 6| so wird hier gearbeitetKarl hatte ja allerdings hier 738 6| sein, denn als hätte er Karl zum Narren gehalten, rief 739 6| vernagelte Köpfe brauchen.«~Karl überhörte gänzlich die Beschimpfung, 740 6| Lassen Sie mich«, sagte Karl, seine Neugierde in betreff 741 6| nach seinem Gutdünken mit Karl verfahren dürfe?~Aber bald 742 6| verfahren dürfe?~Aber bald hatte Karl auch keine Hoffnung mehr, 743 6| abhängig und hätten, statt Karl zu helfen, lieber geholfen, 744 6| Telephonnummern herauszusuchen.~Karl konnte sich tatsächlich 745 6| Oberportier und schüttelte Karl, als wolle er nur erreichen, 746 6| Glauben Sie nicht«, sagte Karl und atmete den eigentümlich 747 6| feststellen können. Und Karl sagte sich bei diesen Erinnerungen, 748 6| darüber nachdachte, wie er Karl noch weiter beschämen könne. 749 6| vielleicht überzeugen ließ, rief Karl, während er sich mit der 750 6| aber genug<, sagte sich Karl - sein Gesicht mußte glühend 751 6| zweiter Tasche herumgrub, fuhr Karl mit einem Ruck aus den Ärmeln 752 6| erkennen; jedenfalls kam Karl bald ins Freie, mußte aber 753 6| solches Benehmen schien aber Karl doch übertrieben, und man 754 6| verdächtig. Tatsächlich gelangte Karl endlich an eine Stelle, 755 6| herauszogen, auf der, wie Karl nun erkannte, wahrhaftig 756 6| über das Wiedersehen mit Karl vergoß.~»Roßmann«, rief 757 6| dir denn gemachtsagte Karl und trat an die Bahre heran, 758 6| Decke ein wenig und lud Karl ein, unter sie zu schauen. » 759 6| ein wenig zurücktretenden Karl aus, um ihn durch Streicheln 760 6| wiederholte er mehrere Male, um Karl die Mitschuld nicht vergessen 761 6| hatte. - Nun erkannte zwar Karl sofort, daß das Klagen Robinsons 762 6| so komm doch.« War nicht Karl in dem Aufzug, in dem er 763 7| seiner Müdigkeit fühlte sich Karl unbehaglich, als er aus 764 7| schien darauf zu warten, daß Karl ihn hinaustragen werde. » 765 7| zu tun. Leb wohl«, sagte Karl und machte sich daran, die 766 7| abwärts zu gehen. »Aber Karl, was fällt dir denn ein?« 767 7| Ich muß doch gehen«, sagte Karl, der der raschen Gesundung 768 7| Rock verdienen«, antwortete Karl, nickte Robinson zuversichtlich 769 7| noch etwas hätte«, sagte Karl und griff in die Hosentaschen, 770 7| sein Stillstehen auch auf Karl und den Chauffeur aufmerksam 771 7| auch da?«~»Ja«, antwortete Karl, von einem zweiten, viel 772 7| dieses Lob Delamarches war an Karl gerichtet, an den Chauffeur, 773 7| Blicke von ihr wandten. Karl sah in Erwartung Delamarches 774 7| Die Kinder näherten sich Karl allmählich mit kleinen Schritten, 775 7| seine farbige Unterkleidung. Karl begriff nicht ganz, warum 776 7| Motorkasten des Automobils. Karl gab eine kleine Erklärung. » 777 7| Ich gehe doch«, sagte Karl und machte ein paar Schritte. 778 7| Aber laßt mich doch«, sagte Karl und machte sich bereit, 779 7| herausbefördert werden könnte. Karl sah sich unbeobachtet, vielleicht 780 7| natürlich am besten, und so ging Karl einfach in die Fahrbahn 781 7| langsam ein Buch hervor. Karl sah ihn jetzt zum erstenmal 782 7| fast ganz weißes Haar.~»Karl Roßmann«, sagte er.~»Roßmann«, 783 7| gründlicher Mensch war, aber Karl, der es hier eigentlich 784 7| den Delamarche, er möge Karl doch helfen. Aber Delamarche 785 7| in einem Halbkreis hinter Karl und sahen still zum Polizeimann 786 7| Ausweispapiere bei sich haben. Karl schwieg deshalb, um lieber 787 7| keine Ausweispapiere?« und Karl mußte antworten: »Bei mir 788 7| Ich war Liftjunge«, sagte Karl.~»Du warst Liftjunge, bist 789 7| Plötzlich?«~»Ja«, sagte Karl und hob wie zur Entschuldigung 790 7| Polizeimann.~»Nun ja«, sagte Karl; also auch in Amerika gehörte 791 7| Behörden sich ärgern müssen!) Karl hatte große Lust wegzulaufen, 792 7| jene Frage, vor der sich Karl am meisten gefürchtet und 793 7| gewordene gute Meinung über Karl gänzlich aufgab, da sie 794 7| Polizeimannes.~»Nein«, rief Karl und stampfte mit dem Fuße 795 7| um lieber von dort aus Karl genau anzusehen. Robinson 796 7| Delamarche schließlich und zupfte Karl am Hemdärmel.~»Zurück, ihr 797 7| sich in dichtem Ring hinter Karl versammelt, der nun auch 798 7| vergeblich.«~So sehr sich Karl bisher vor Delamarche gehütet 799 7| dieser beim Polizeimann um Karl bewarb, aber jedenfalls 800 7| zurückzuführen. Und selbst wenn Karl an der Hand des Delamarche 801 7| Vorläufig aber durfte natürlich Karl nicht zu erkennen geben, 802 7| antworten«, sagte Delamarche.~Karl sah den Polizeimann an, 803 7| allgemeinen Sorgen ging auch auf Karl über. Er wollte nicht lügen 804 7| der Polizeimann und wollte Karl am Arm fassen. Karl wich 805 7| wollte Karl am Arm fassen. Karl wich unwillkürlich noch 806 7| verratendem Lauf hinter Karl her. Es war ein Glück für 807 7| her. Es war ein Glück für Karl, daß die Verfolgung in einem 808 7| nicht mit den Behörden. Karl lief mitten in der Fahrbahn, 809 7| unaufhörlich den Stab gegen Karl hin ausstreckte. Karl hatte 810 7| gegen Karl hin ausstreckte. Karl hatte wenig Hoffnung und 811 7| müssen, immer vor Augen, für Karl dagegen war der Lauf doch 812 7| richtigen Augenblick auf Karl loszuspringen. Jetzt blieb 813 7| Haustüre eine Hand nach Karl und zog ihn mit den Worten » 814 7| Wand und atmete schwer. Karl lag fast in seinen Armen 815 7| hergenommen«, sagte Delamarche zu Karl, der noch immer an seinem 816 7| Jetzt geht es schon«, sagte Karl und stand mühsam auf.~»Dann 817 7| angezogen hatte, und schob Karl, der noch vor Schwäche den 818 7| Zeit zu Zeit schüttelte er Karl, um ihn frischer zu machen.~» 819 7| Läufer.« Vor Stolz gab er Karl einen weit ausgeholten Schlag 820 7| zu laufen anfing«, sagte Karl.~»Für schlechtes Laufen 821 7| Ich glaube auch«, sagte Karl. »Ich bin Ihnen sehr verpflichtet.«~» 822 7| nachdenklich hinaus, wo gerade Karl und Delamarche vorübergingen. » 823 7| es hier musterhaft zu.«~Karl nickte, ihm schien die Ruhe 824 7| Pflicht erfüllt habe, und zog Karl, der ein wenig zögerte und 825 7| Richtung an. Einmal blieb Karl sogar stehen, nicht eigentlich 826 7| Besuche kommen?< dachte Karl. Endlich erschien auf einem 827 7| sie denn krankfragte Karl, denn Delamarche stand da, 828 7| nicht hin«, zischte er dann Karl an, der nichts Böses daran 829 7| Delamarche, schon durch Karl gereizt, wurde über ein 830 7| angesammelt hatte. Das erste, was Karl beim Eintritt bemerkte, 831 7| der sie ergriff und küßte. Karl sah nur ihr Doppelkinn an, 832 7| wird es ja noch ärger.«~Karl war zum Fußende des Kanapees 833 7| zeigte mit dem Finger auf Karl, »warum starrt er mich so 834 7| sagte Delamarche und schob Karl beiseite, während er die 835 7| sagte sie nun wieder, und Karl war ihr in seiner Müdigkeit 836 7| Und Delamarche sagte zu Karl wie in Ausführung dieses 837 7| zerreißt.«~Delamarche zeigte Karl den Platz, den sie meinte. 838 7| Masse, auf die sich aber Karl trotzdem augenblicklich 839 7| ihr kniete, umschlingen. Karl, dem der Anblick peinlich 840 7| setzte. Gleichzeitig rief er Karl zu: »Roßmann, aufstehen! 841 7| stumpf vor Müdigkeit war Karl von dem Haufen hinuntergekrochen 842 7| Balkon hinaus. Gleich hinter Karl kam Robinson, wohl nicht 843 7| Widerstand hinaus, wo er sich, da Karl schon in den Lehnstuhl gesunken 844 7| den Steinboden legte.~Als Karl erwachte, war es schon Abend, 845 7| erfrischenden Luft wurde sich Karl dessen bewußt, wo er war. 846 7| der faule Robinson und zog Karl am Fuße, er schien ihn auch 847 7| bekommst dann auch etwas.« Und Karl, der aufstand, sah nun, 848 7| auf sie und schnalzte zu Karl hinauf.~»Siehst du, Roßmann«, 849 7| Weib. Du -« und er winkte Karl zu sich herab, um ihm zuzuflüstern - » 850 7| drücken und zu schlagen, bis Karl ausrief: »Robinson, du bist 851 7| dich so behandeltfragte Karl.~»Verzeih, Roßmann, du fragst 852 7| nicht so arg.«~»Nein«, sagte Karl, »Ich gehe bestimmt weg, 853 7| lange dauern.«~»Ja«, sagte Karl, »aber was für dich gilt, 854 7| ihr getrieben habt!« sagte Karl, von der Geschichte ganz 855 7| eine Sängerin ist?« fragte Karl. »Freilich ist sie eine 856 7| kennst du den Mann?« fragte Karl.~»Er kommt manchmal auch 857 7| sagte Robinson.~»Herauf?« Karl schlug vor Staunen leicht 858 7| der Mann getanfragte Karl.~»Das weiß ich eigentlich 859 7| der Mann haben?« fragte Karl. »Was will er denn haben? 860 7| liegen dürfte wie wir.« Karl stand auf, lehnte sich ans 861 7| Liebespaare, an einem Fenster Karl gegenüber stand ein solches 862 7| Leuten hier nebenanfragte Karl Robinson, der nun auch aufgestanden 863 7| sagte Robinson und zog Karl näher zu sich, um ihm ins 864 7| hat sie entlassenfragte Karl.~»Ganz richtig«, sagte Robinson. » 865 7| Diener gewordensagte Karl zusammenfassend.~Robinson 866 7| heraufgetragen?« fragte Karl.~»Wer denn sonst?« sagte 867 7| Geh, Robinson«, sagte Karl, »immerfort weinst du. Ich 868 7| aufgebe?«~»Gewiß«, sagte Karl.~»Gewißfragte nochmals 869 7| Robinson.~»Ganz gewiß«, sagte Karl lächelnd.~»Dann könnte ich 870 7| sagte Robinson und sah Karl an.~»Wieso dennfragte 871 7| denn das gesagtfragte Karl.~»Das ist doch ein alter 872 7| Diener sein werdefragte Karl; er fühlte sich so frei, 873 7| stand, dann getraute sich Karl, noch heute nacht den Abschied 874 7| anzunehmen. Und während Karl früher Sorgen gehabt hatte, 875 7| völlig befangen war, von Karl entlastet zu werden.~»Ich 876 7| Du, Robinson«, sagte Karl, »das ist aber ein schwerer 877 7| Nein, Robinson«, sagte Karl, »das alles verlockt mich 878 7| sogar verzweifelt schwer.«~Karl nickte und wunderte sich, 879 7| schon die Nacht<, sagte sich Karl, >bleibe ich noch länger 880 7| und stellte sich zwischen Karl und den Vorhang.~»Weg will 881 7| Vorhang.~»Weg will ich«, sagte Karl. »Laß mich! Laß mich!«~» 882 7| denn nur ein!« Und er legte Karl die Arme um den Hals, hing 883 7| auf die Erde nieder. Aber Karl hatte unter den Liftjungen 884 7| und voll Schonung. Der gab Karl noch rasch und ganz rücksichtslos 885 7| Händeklatschen »Ruhebefahl. Karl lag noch ein wenig still, 886 7| Brunelda ausgegangen, und Karl hatte schon völlige Freiheit. 887 7| einem allgemeinen Schreien. Karl drehte den Kopf und sah, 888 7| breiten Reihen ans Licht, und Karl staunte über ihre Menge, 889 7| drückte ihn eng an sich.~Karl schob sich dem Geländer 890 7| Wohin denn, KleinerKarl stockte vor den strengen 891 7| es sich handelthörte Karl sie hinter sich sagen und 892 7| Veranstaltung zu bedeuten habe. Karl war ein wenig neugierig, 893 7| die Nachbarn leicht auf, Karl fühlte ihre Knie. Endlich 894 7| Gedanken beschäftigt.~Aber auch Karl vergaß bald Brunelda und 895 7| Brunelda, die sich eng hinter Karl hin und her drehte, um mit 896 7| möglichst alles zu übersehen. Karl antwortete nur durch Kopfnicken. 897 7| Ich sehe genug«, sagte Karl.~»Versuch es doch«, sagte 898 7| gute Augen«, antwortete Karl, »ich sehe alles.« Er empfand 899 7| drohend. Und schon hatte Karl den Gucker an seinen Augen 900 7| noch immer nichts«, sagte Karl und dachte daran, daß er 901 7| sagte sie und drehte - Karl hatte nun sein ganzes Gesicht 902 7| Nein, nein, nein!« rief Karl, obwohl er nun tatsächlich, 903 7| lose vor Karls Gesicht, und Karl konnte, ohne daß sie es 904 7| ist.« Und sie überraschte Karl und drehte mit beiden Händen 905 7| nur einen Augenblick, denn Karl schüttelte gleich ihre Hände 906 7| streckte nur eine Hand aus, um Karl am Weggehen zu verhindern. » 907 7| schon.« Und sie drückte Karl noch fester ans Geländer, 908 7| sagte Robinson und beklopfte Karl mit der Hand, die er unter 909 7| diesem Augenblick an hatte Karl an dem Schauspiel unten 910 7| angefüllt. Von oben, woher Karl am Morgen im Automobil gekommen 911 7| geschieht denn dafragte Karl und wandte sich in atemloser 912 7| zu Delamarche und faßte Karl am Kinn, um seinen Kopf 913 7| zu ziehen. Aber das hatte Karl nicht wollen und er schüttelte 914 7| war ja die Richtung, die Karl schon seit einigen Stunden 915 7| viel zersplitterndem Glas. Karl konnte sich nicht bezwingen 916 7| günstige Gelegenheit mußte Karl ausnutzen, jetzt war keine 917 7| kurzen, kostbaren Zeit, die Karl zur Verfügung stand! Jetzt 918 7| Und blindlings ergriff Karl zwei Messer und bohrte sie 919 7| voneinanderlösen, und darauf arbeitete Karl mit größter Vorsicht hin, 920 7| hinter ihnen schon zugezogen, Karl mußte ihr Kommen überhört 921 7| Figur in der Luft - auf Karl los. Karl wich noch im letzten 922 7| der Luft - auf Karl los. Karl wich noch im letzten Augenblick 923 7| Die Faustschläge ertrug Karl, wenn er sich auch vor Schmerzen 924 7| auseinander preßte. Seufzend ließ Karl von Delamarche ab, der noch 925 7| eine Bestrafung. Er faßte Karl vorn beim Hemd, hob ihn 926 7| entfernten Schrank, daß Karl im ersten Augenblick meinte, 927 7| wenig geprüft hatte, dachte Karl an sich, und da erschrak 928 7| vor die Tür zu legen, um Karl an der Flucht zu hindern. 929 7| Abend, das Kanapee, dem sich Karl natürlich sehr vorsichtig 930 7| dem Nachbarbalkon machte Karl aufmerksam, dort saß ja 931 7| drehte. Er saß, das Gesicht Karl zugewendet, an einem kleinen, 932 7| überleuchtet.~»Guten Abend«, sagte Karl, da er bemerkt zu haben 933 7| Ich störe Sie?« fragte Karl.~»Gewiß, gewiß«, sagte der 934 7| Anknüpfung abgelehnt, aber Karl verließ trotzdem die Balkonecke, 935 7| es schon lange her - war Karl zu Hause am Tisch der Eltern 936 7| nicht zu belästigen, hatte Karl nur das Heft und das Schreibzeug 937 7| Schon als kleines Kind hatte Karl immer gerne zugesehen, wenn 938 7| davon, daß es jetzt mit Karl so weit gekommen war, daß 939 7| junger Mann«, hörte sich Karl plötzlich angesprochen, » 940 7| Sie studierenfragte Karl.~»Ja, ja«, sagte der Mann 941 7| Sie nicht stören«, sagte Karl, »ich gehe überhaupt schon 942 7| Hand.~Da erinnerte sich Karl knapp vor dem Vorhang daran, 943 7| hatte ihn wohl flüchtig Karl um den Kopf gewickelt. Nur 944 7| Hemd geronnen und hatte Karl solchen Schrecken eingejagt. » 945 7| aber wirklich schon«, sagte Karl, »ich wollte hier nur etwas 946 7| damit man Sie sehen kann.«~Karl tat dies, zog aber, ehe 947 7| fragte der Mann. »Ja«, sagte Karl, »ich habe ja erst abends 948 7| fragte der Mann und fügte, da Karl nicht gleich antwortete, 949 7| bin Student.«~»Ja«, sagte Karl, »erzählt hat man mir schon 950 7| noch danach?«~»O ja«, sagte Karl.~»Das freut mich aber«, 951 7| Es war ein Streit«, sagte Karl im Nachdenken darüber, wie 952 7| ist ganz einfach«, sagte Karl. »Delamarche will, daß ich 953 7| der Student.~»Nein«, sagte Karl, »aber daran liegt mir nichts, 954 7| schlechter Mensch«, sagte Karl, »ich kenne ihn schon von 955 7| Beispiel.«~»Wie?« sagte Karl, »Sie sind bei Tag Verkäufer 956 7| wann schlafen Sie?« fragte Karl und sah den Studenten verwundert 957 7| schwarzer Kaffee nicht«, sagte Karl.~»Mir auch nicht«, sagte 958 7| Studium fertig werden?« fragte Karl.~»Es geht langsam«, sagte 959 7| wollte auch studieren«, sagte Karl, als gebe ihm dieser Umstand 960 7| Ingenieur werden«, sagte Karl noch eilig zu dem scheinbar 961 7| aber vielleicht konnte es Karl beim Studenten nützen. Er 962 7| los; der Gedanke, daß er Karl bei seiner Postenbewerbung 963 7| Posten zu bekommen«, sagte Karl mehr für sich. »Ach, was 964 7| als Türöffner bei Montly.«~Karl schwieg. Dieser Student, 965 7| Delamarche aus irgendwelchen Karl noch unbekannten Gründen 966 7| Gründen haßte, der dagegen Karl gewiß nichts Schlechtes 967 7| Schlechtes wünschte, fand für Karl kein Wort der Aufmunterung, 968 7| gar nicht die Gefahr, die Karl von der Polizei drohte und 969 7| von Politik nichts«, sagte Karl.~»Das ist ein Fehler«, sagte 970 7| haben, das wird alles sein.«~Karl und der Student sahen einander 971 7| halbes Buch rasch durch, um Karl einen Begriff von der Arbeit 972 7| also gute Nacht«, sagte Karl und verbeugte sich.~»Kommen 973 7| Delamarche zu bleibenfragte Karl. »Unbedingt«, sagte der 974 7| Ewigkeit gemacht. Wenn aber Karl einmal einen solchen Posten 975 7| solchen Gedanken schlief Karl ein und nur im ersten Halbschlaf 976 8| Naturtheater von Oklahoma~Karl sah an einer Straßenecke 977 8| Arbeit bezahlt werden. Für Karl stand aber doch in dem Plakat 978 8| hieß es. Jeder, also auch Karl. Alles, was er bisher getan 979 8| aufnehmen, das war genügend. Karl las das Plakat nicht zum 980 8| Stellenangebote abgefaßt. Karl sah ein, daß er entweder 981 8| zur Fahrt nach ClaytonKarl nickte stumm und rechnete 982 8| geblasen. Aber das störte Karl nicht, es bestätigte ihm 983 8| Trompetenblasen aber beirrte sie. Karl war in der gleichen Lage. 984 8| Auskunft geben könnte.«~Karl sagte: »Vielleicht wartet 985 8| nickte, und sie rief gleich Karl an: »Könnten Sie nicht in 986 8| stattfindet?« »Ja«, sagte Karl, »aber ich müßte über das 987 8| schwierig?« fragte die Frau.~Für Karl erschien ihr der Weg leicht, 988 8| ausschicken. »Nun ja«, sagte Karl, »ich werde gehen.«~»Sie 989 8| wie auch ihr Mann drückten Karl die Hand.~Die Burschen liefen 990 8| aus der Nähe zu sehen, wie Karl auf das Podium stieg. Es 991 8| aber, an deren Postament Karl gerade vorüberging, gaben 992 8| seinen Weg zu verfolgen. Karl sah auf dem anderen Ende 993 8| man nur wünschen konnte. Karl wollte schon auf ihn zugehen, 994 8| sich seinen Namen rufen.~»Karlrief der Engel. Karl sah 995 8| Karl!« rief der Engel. Karl sah auf und fing vor freudiger 996 8| hinaufzugehen?« fragte Karl.~»Wer will uns verbieten, 997 8| jemand mit dem Verbote käme. Karl lief aber schon die Treppe 998 8| Aber es geschah nichts, Karl kam glücklich bis zur letzten 999 8| Es ist ja schön«, sagte Karl und sah sich um. Alle Frauen 1000 8| in der Nähe hatten schon Karl bemerkt und kicherten. »


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