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Kap.
1 1| Protokoll diktierte.~Am Fenster saß an einem Schreibtisch, 2 1| leere Kassa.~Das zweite Fenster war leer und gab den besten 3 1| Der eine lehnte neben dem Fenster, trug auch die Schiffsuniform 4 1| mit dem er sprach, war dem Fenster zugewendet und enthüllte 5 1| zu, die beiden Herren am Fenster waren nebeneinandergetreten, 6 1| Schweiß, die Papiere auf dem Fenster konnte er längst mit seinen 7 1| gekommen, statt aus dem Fenster zu schauen!< sagte sich 8 1| verletzt glaubte, der sich zum Fenster gestellt hatte, offenbar, 9 1| seinem Erholungsposten vom Fenster munter zurückkehrte, mit 10 1| Schiffes befanden, wohin die Fenster der Hauptkassa gingen. Alle 11 1| Hauptkassa gingen. Alle drei Fenster waren mit Zeugen Schubals 12 2| in sein Zimmer durch zwei Fenster und eine Balkontüre eindrang, 13 2| Platz hinausschauen, von Fenster zu Fenster einander zusingen - 14 2| hinausschauen, von Fenster zu Fenster einander zusingen - aber 15 2| standen damals beide an einem Fenster in Karls Zimmer, der Onkel 16 3| weiße Leisten geteilten Fenster, die zur Terrasse führten 17 3| obwohl man ihn hier beim Fenster stehen und auf eigene Faust 18 3| überraschendes Dunkel vor dem Fenster erklärte sich durch einen 19 3| die Brust, daß er aus dem Fenster gestürzt wäre, hätte er 20 3| gestählten Körper fast bis zum Fenster. Aber dort besann er sich, 21 3| Beine, wahrscheinlich beim Fenster blieb sie eine lange Weile 22 3| nehmen wollte, nirgends ein Fenster einen Ausblick gab, weder 23 3| weg zu einem der großen Fenster gezogen. »Lieber Herr Roßmann,« 24 4| das Zimmer überhaupt keine Fenster habe, so finster war es; 25 4| damals, als ihm die Mutter am Fenster an einem schrecklichen Abend 26 4| Mietskasernen zitterten die vielen Fenster in der mannigfaltigsten 27 5| gewissermaßen nur um das Fenster gelagert, aber Karl verstand 28 5| Karl stand neben ihr beim Fenster und sah auf die Straße - 29 6| vielleicht bei so einem Fenster anstellen können, denn dazu 30 7| Dummheit, aus dem anderen Fenster ihm zuzurufen: »Es ist nichts, 31 7| Arbeit; in einem Büro war das Fenster geöffnet, und ein Angestellter, 32 7| Vorhang der Balkontür, ein Fenster war nicht vorhanden, war 33 7| bewegungslose Liebespaare, an einem Fenster Karl gegenüber stand ein 34 7| zuhören wollen, denn jedes Fenster und jeder Balkon war doch 35 7| Weilchen lang aus dem offenen Fenster schauen würde wie jener 36 8| sie mit den Händen aus dem Fenster, während die Burschen ihnen 37 8| Unermüdlich sah er aus dem Fenster, und Giacomo drängte sich 38 8| kleinen, selbst bei offenem Fenster von Rauch überfüllten Coupé 39 8| man beugte sich aus dem Fenster und suchte vergebens ihre