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Kap.
1 1| Mann, »in einem kleinen Weilchen gehe ich auch, dann gehen 2 1| höchste Zeit, noch ein kleines Weilchen nur, und sie konnten ganz 3 1| Angelegenheit schien für ein Weilchen aufgeschoben zu sein - beiseitetrat 4 3| Befreier. Er fühlte noch ein Weilchen Klaras Hand an seinem Hals, 5 3| Sie können ein hübsches Weilchen mit Fräulein Klara verbringen. 6 3| Dann habe ich noch ein Weilchen Zeit«, sagte er und dachte 7 3| nicht setzen und noch ein Weilchen bei uns bleiben? Klara, 8 4| Und er sah vom Bild ein Weilchen lang weg. Als er mit den 9 4| wieder vor, daß für ein Weilchen alles blitzschnell vorbeijagte, 10 4| miteinander an, wobei sie ein Weilchen lang in der Höhe Glas an 11 4| schon den Strohkorb ein Weilchen lang in der Hand, dachte 12 5| geworden. Sie schwiegen ein Weilchen. Dann sagte sie: »Sie dürfen 13 6| bat ihn für ein kleines Weilchen um die gleiche Gefälligkeit, 14 6| jener Junge, der vor einem Weilchen durch den Gang gelaufen 15 6| gesagt, daß er mich ein Weilchen vertreten soll«, antwortete 16 6| würde natürlich auf ein Weilchen eingestellt, und wenn er 17 6| unerhört!« rief er nach einem Weilchen. Und vom Telephon weg wandte 18 6| und Karl konnte in dem Weilchen, während dessen er bei ihm 19 6| Sache, um erst nach einem Weilchen zu merken, daß er schon 20 6| auf und betrachteten ein Weilchen die Leute draußen, um festzustellen, 21 6| sondern hatten noch ein Weilchen damit zu tun, die während 22 7| gesagt: Komm mal auf ein Weilchen hinein, und hat mit dem 23 7| noch, während ich aß, ein Weilchen bei mir stehen und erzählte 24 7| obwohl du doch schon ein Weilchen bei uns bist. Du hast ja 25 7| Karls Hemdärmel. Nach einem Weilchen sagte er: »Ist dir denn 26 7| kaum faßte man es für ein Weilchen ins Auge, erhoben sich dort 27 7| darüber, daß man ihn nicht ein Weilchen in Ruhe ließ, und gleichzeitig 28 7| fuchtelte und erst nach einem Weilchen, aber noch nicht mit ganzer 29 7| für das Lernen verlorene Weilchen, um unter seinen Büchern 30 7| Und beide schwiegen ein Weilchen. »Warum wollen Sie denn 31 7| Student sahen einander ein Weilchen schweigend an. Der Student 32 7| sitzen und ohne Sorgen ein Weilchen lang aus dem offenen Fenster 33 8| durcheinander, und es dauerte ein Weilchen, ehe bei ihnen Ruhe eintrat -, 34 9| gemacht hast.« Dann war es ein Weilchen still. »Jetzt küßt er sie«, 35 9| Leib, der erst nach einem Weilchen mit wehleidigem Gesicht