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Kap.
1 1| verarbeiteten.~Karl allerdings fühlte sich so kräftig und bei 2 1| nachdem er sich losgelassen fühlte, zwar sehr höflich, aber 3 1| dem vielen warmen Bettzeug fühlte, das sie eigens für ihn 4 2| er sie an seinem Rücken fühlte, und hatte ihr so lange 5 3| lassen, wie gestört er sich fühlte, und begann die Suppe stumm 6 3| sollen. Und tatsächlich fühlte sich Karl durch den Zwang, 7 3| schweigenden Dastehens, fühlte er wieder ihre wachsende 8 3| Mack wie ein Befreier. Er fühlte noch ein Weilchen Klaras 9 3| lag er, starrte hinauf, fühlte sein Gesicht immer unbeweglicher 10 3| Behandlung allzu erwachsen fühlte. Aber das Aussprechen seiner 11 3| zum Abschiednehmen. Zwar fühlte er sich gegen Herrn Pollunder 12 3| zusammensuchen, aber außerdem fühlte er in sich ein Leid entstehen, 13 3| anderen dreinschlagend. Karl fühlte das Wehen der großen Bewegung 14 5| hergebracht worden, aber dennoch fühlte sich Karl nicht als Eindringling, 15 5| den Kleiderrechen hingen, fühlte den charakteristischen Geruch 16 5| jeden Widerstand, aber er fühlte sich in einer sicheren Stellung, 17 5| ausnutzen zu können, denn sie fühlte sich todmüde, hatte schon 18 6| kannte, ruhig schlief. Kaum fühlte Robinson das Bett unter 19 6| kümmern. Der Portier aber fühlte sich vielleicht durch Karls 20 7| empor. In seiner Müdigkeit fühlte sich Karl unbehaglich, als 21 7| unwillkürlich noch ein wenig zurück, fühlte den freien Raum, der sich 22 7| werde?« fragte Karl; er fühlte sich so frei, der erste 23 7| Nachbarn leicht auf, Karl fühlte ihre Knie. Endlich kam doch 24 7| Widerstand immer mehr wachsen fühlte und immer sehniger dieser 25 7| und steif von Schmerzen fühlte, so hatte er doch nicht