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Kap.
1 3| Wichtigste heute in der Stadt verhandelt und das Nebensächlichere 2 3| befreit wird, wenn man aus der Stadt herauskommt? Im allgemeinen« - 3 4| einzelnen Marktweiber zur Stadt wie in Karls Heimat, aber 4 4| kaum etwas anderes von der Stadt gesehen hatte als eine Straße. 5 4| alle Anteil nahmen, nur die Stadt unten, die sich angeblich 6 4| hinüber. Es mußte eine große Stadt in der Nähe sein, denn gleich 7 5| viel Besorgungen in der Stadt zu machen.«~»Wie heißt denn 8 5| machen.«~»Wie heißt denn die Stadt?« fragte Karl.~»Das wissen 9 5| Ramses.«~»Ist es eine große Stadt?« fragte Karl.~»Sehr groß«, 10 5| Sie die Besorgungen in der Stadt nicht machen wollten, könnte 11 5| ihm die Besichtigung der Stadt gar kein Vergnügen machen. 12 5| leicht parfümiert in die Stadt eilte; hie und da bat er 13 5| Dienst noch ein wenig in der Stadt dem Vergnügen nachzugehen, 14 5| ihren Besorgungen in der Stadt, die alle höchst eilig ausgeführt 15 6| Nacht vergehen, ohne in die Stadt zu laufen, aus der er erst 16 6| beschreiben soll, was er in der Stadt treibt? Diesen Jungen loszuwerden 17 6| hinter meinem Rücken in die Stadt gelaufen sein, und ich bestätige 18 6| rötlicher Ölfleck, und in der Stadt hätte ein Kenner an diesem 19 7| Delamarche hier, in der Stadt, in der riesigen Mietskaserne, 20 7| nicht bleiben, in der großen Stadt würde sich wohl noch ein 21 8| Ich habe das Plakat in der Stadt gelesen, und da dort stand,