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Kap.
1 1| verführt und ein Kind von ihm bekommen hatte, in dem schon 2 1| der Gepäckträger, die an ihm vorüberzogen, allmählich 3 1| seiner Geheimtasche, die ihm seine Mutter für die Reise 4 1| mißtrauisch, und es schien ihm, als hätte der sonst überzeugende 5 1| Schiff! Glauben Sie nicht« - ihm ging die Luft aus, er fackelte 6 1| Erdteils war, so heimisch war ihm hier auf dem Bett des Heizers 7 1| Kapitän? Haben Sie schon bei ihm Ihr Recht gesucht?« »Ach 8 1| Einen besseren Rat kann ich ihm nicht geben<, sagte sich 9 1| dumm gehalten wurden. Als ihm der Vater den Koffer für 10 1| Veroneser Salami war, die ihm die Mutter als Extragabe 11 1| Zwischendeck zur Verteilung kam, ihm reichlich genügt hatte. 12 1| aufmerksam bewacht hatte, daß ihm die Wache fast den Schlaf 13 1| Schlafstellen links von ihm gelegen war, unausgesetzt 14 1| fröhlichen Bewegung schlug ihm das Herz, als hätte er nicht 15 1| Bücherbrett in Kopfhöhe vor ihm aneinandergereiht waren. 16 1| aneinandergereiht waren. Neben ihm stand eine offene, wenigstens 17 1| einem Tone, als vertraue er ihm etwas an: »Scheren Sie sich 18 1| ein gewisser Schubal, der ihm aufsitzt. Er selbst hat 19 1| Anerkennung bringt, die ihm sonst ganz bestimmt nicht 20 1| Himmelsrichtungen strömten ihm Klagen über Schubal zu, 21 1| würdigen, so wie Sie es ihm erzählen. Kennt er denn 22 1| Redeweise ändern, da es ihm doch schien, als hätte er 23 1| einziger Anhänger, daher, will ihm gute Lehren geben, zeigt 24 1| gute Lehren geben, zeigt ihm aber statt dessen, daß alles, 25 1| in der guten Absicht, sie ihm auszureden, fing er zur 26 1| gegen den Heizer, ja von ihm angewidert, ein kleines 27 1| daran gezweifelt.« Er hätte ihm gern aus Furcht vor Schlägen 28 1| einen Winkel gedrängt, um ihm ein paar leise, beruhigende 29 1| Ballung das Wichtigste an ihm, dem er alles, was er an 30 1| hatte, nach dem Leid, das ihm der Heizer angetan hatte, 31 1| Heizer angetan hatte, schien ihm wahrscheinlich an Schubal 32 1| vollständig kampfunfähig. Wenn man ihm den Schubal hingehalten 33 1| schon die paar Schritte zu ihm hinzugehen, war er wohl 34 1| niedersetzen und loben? Ihm einmal, einmal in die ihnen 35 1| erste sachliche Wort, das ihm einfiel, »Unredlichkeiten«? 36 1| das Schuldbewußtsein, das ihm den Verstand schärfte? Und 37 1| mit dem Diener, der sich ihm gleich angeschlossen hatte, 38 1| kleinen Neigungen auf das vor ihm eingestemmte Bambusstäbchen, 39 1| Bambusstäbchen, wodurch es ihm tatsächlich gelang, der 40 1| wollte, und drückte sie ihm schweigend in die Hände. 41 1| Dann legte sie sich auch zu ihm und wollte irgendwelche 42 1| irgendwelche Geheimnisse von ihm erfahren, aber er konnte 43 1| einige Male gegen ihn - ihm war, als sei sie ein Teil 44 1| Onkel«, sagte Karl und küßte ihm die Hand und wurde dafür 45 1| geschadet«, sagte Karl.~»Es hat ihm nicht geschadet!« wiederholte 46 1| Range Tiefsten, sollten ihm diese letzte Güte erweisen. 47 1| hatte. Dieser Neffe hatte ihm übrigens vorher öfters zu 48 1| ein, jetzt noch etwas von ihm zu verlangen. Im übrigen, 49 1| Höflichkeit auf, und der Onkel hat ihm sicher aus der Seele gesprochen. 50 1| mir sogar leid, daß ich ihm die Hand gereicht habe. 51 1| schaute, als widerfahre ihm eine Wonne, die ihm aber 52 1| widerfahre ihm eine Wonne, die ihm aber niemand verübeln möge.~» 53 1| Heizer gefunden und bist ihm jetzt dankbar, das ist ja 54 1| Küchenmädchen Line, welche, ihm lustig zuzwinkernd, die 55 1| genauer ins Auge, und es kamen ihm Zweifel, ob dieser Mann 56 1| Zweifel, ob dieser Mann ihm jemals den Heizer werde 57 2| Verhältnisse. Der Onkel kam ihm aber auch in jeder Kleinigkeit 58 2| Versteigerungen um einen ihm erreichbaren billigen Preis 59 2| gesucht hatte, ohne daß es ihm bei seinen kleinen Mitteln 60 2| Stall. Und immer war es ihm erschienen, als ob die Mutter, 61 2| ob die Mutter, die hinter ihm stand, nicht genau genug 62 2| bereitete, bis die Mutter ihm den Mund zuhielt und wahrscheinlich 63 2| hatte bestreiten können, die ihm die Mutter beigebracht hatte. 64 2| brauchte. Trotzdem wurde ihm diese Bitte nicht gleich 65 2| während Karl aufrecht neben ihm stand und mit starren Augen 66 2| Lächeln des Glückes, das ihm selbst, seinem Gegenüber 67 2| wenig lernen wolle, aber da ihm der Onkel und Mack so sehr 68 2| aus dem Bett, und das tat ihm oft sehr leid, denn er litt 69 2| verabschiedete sich von Karl, klopfte ihm manchmal auf die Wange, 70 2| eingespannt in ein Stahlband, das ihm die Hörmuscheln an die Ohren 71 2| schloß sich den Schritten des ihm Vorhergehenden an und sah 72 2| schwarz anzuziehen und mit ihm zum Essen zu kommen, an 73 2| Berufsleben sein wird, werde ich ihm sehr gern auch für längere 74 2| gemeint. Ihre Erziehung liegt ihm eben am Herzen.«~»Hat er 75 2| willkommener Gast sein werde, tat ihm über alle Maßen wohl, und 76 3| sagte Karl und faßte die ihm hingereichte Hand eines 77 3| auf ihr Gesicht, das sie ihm zuneigte, »ich wollte mich 78 3| mit diesen noch gestern ihm gänzlich fremden Leuten 79 3| die Freitreppe ein. Hinter ihm gingen Karl und Klara, die 80 3| wenn schon Papa sich mit ihm beschäftigen muß. Und Sie 81 3| mußte, daß der Braten vor ihm stand und er bei einem Abendessen 82 3| Schwunge die Speise ergriff. Ihm wurde fast übel und er stand 83 3| gesetzt hatte, flüsterte sie ihm zu: »Wir werden bald zusammen 84 3| Karl zu beruhigen, wenn er ihm Übelkeiten verursachte.~ 85 3| Green beisammen und nickten ihm zu. Der Rauch aus Herrn 86 3| schnell umsah, erschien ihm infam. Jetzt hielt er es 87 3| für ausgeschlossen, daß ihm der Onkel die Erlaubnis 88 3| amerikanische Mädchen gefiel ihm nicht, obwohl er sich sie 89 3| Die klare Nacht mit dem ihm zugeneigten vollen Mond 90 3| und zum erstenmal wurde ihm in diesem Saale wohl -, 91 3| sich um. Klara stand vor ihm und sagte: »Gefällt es Ihnen 92 3| will wahrhaftig nichts von ihm, und er soll mich auch in 93 3| den Gang getreten, fiel ihm ein, daß er sich wahrscheinlich 94 3| zu sehen, so nahe war sie ihm. »Lassen Sie mich, ich werde 95 3| Leib, und sie hatte sich ihm entwunden, faßte ihn mit 96 3| ohne sich allzusehr zu ihm hinabzubeugen:~»Jetzt rühr 97 3| Mack sagen wird, wenn ich ihm das alles erzähle?«~Bei 98 3| undeutlichen Gedanken erschien ihm Mack wie ein Befreier. Er 99 3| schwer, in diesem Zimmer, das ihm doch von Herrn Pollunder 100 3| umkreisende Fliege flimmerte ihm vor den Augen, ohne daß 101 3| war. Klara trat wieder zu ihm, beugte sich in die Richtung 102 3| Herrn Pollunder zu gehen, ihm offen zu sagen, wie ihn 103 3| Eingeständnis seiner Niederlage lag ihm gar nichts -, und mit dieser 104 3| Unterricht bekommen. Mochte sie ihm nur alles erzählen; der 105 3| leuchtertragenden Diener hatten ihm auch zu denken gegeben; 106 3| New Yorker Quartiere, die ihm der Onkel zu zeigen versprochen 107 3| hinunter. Dunkle Leere wehte ihm entgegen. Wenn das die Haupthalle 108 3| sie nicht mehr, hier kam ihm ein alter Diener mit einer 109 3| einer Laterne entgegen, der ihm den richtigen Weg schon 110 3| rief Karl, und es tat ihm sehr leid, da es ein schwarzer 111 3| Onkel gesagt hatte, er passe ihm am besten von allen. Die 112 3| wieder drehte sich Karl vor ihm herum und zeigte ihm noch 113 3| vor ihm herum und zeigte ihm noch hier und dort einen 114 3| überlegen lächelnd, und klopfte ihm auf den Arm. Er hatte sich 115 3| dachte er, der Diener, der ihm besser gefiel als die anderen 116 3| anderen hiesigen Diener, könne ihm ja dann die Wegrichtung 117 3| dem Diener hin, welcher ihm bloß zunickte, ohne daß 118 3| merkte er noch, wie hinter ihm der Diener, der offenbar 119 3| auch andere Papiere, die ihm gerade in die Hand kamen.~» 120 3| Pollunder hin und legte, um ihm recht nahe zu sein, die 121 3| verpflichtet infolgedessen ich ihm gegenüber auch bin. Sie 122 3| um den Fehler, den ich ihm gegenüber begangen habe, 123 3| aber war, je deutlicher ihm seine Stellung zum Onkel 124 3| des Onkels Haus, erschien ihm als etwas streng Zusammengehöriges, 125 3| einer starken Stimme nach ihm verlangte. Herrn Pollunders 126 3| Green entfernt.~»Wollten Sie ihm nicht etwas sagen?« fragte 127 3| Ich wüßte nicht, was ich ihm sagen sollte«, sagte Herr 128 3| Pollunder gefragt worden sei, ihm auch geantwortet habe, während 129 3| ebenfalls aufgestanden war. Ihm hörte man es an, daß die 130 3| Forderung ablehnen, die von ihm wirklich nur das Geringste 131 3| bei sich gehabt hätte, das ihm der Onkel als Briefbeschwerer 132 3| Kleinigkeit anders sich zu ihm verhalten müssen, und er 133 3| man keine Überlegungen von ihm verlangte, denn Green öffnete 134 3| Kanapee zu werfen, damit ihm die Zeit rascher gegen Mitternacht 135 3| der Diener, und Karl sah ihm wohl an, daß er kein Wort 136 3| erstattete die Meldung. Karl ging ihm langsam nach. »Sie kommen 137 3| ihn Klara gütig ansah und ihm wegen der Rauferei gar nichts 138 3| erinnerte sich Karl, daß er ihm noch kein Trinkgeld gegeben 139 3| uns bleiben? Klara, gib ihm doch einen Sessel.«~»Ich 140 3| gefunden zu haben. Sie können ihm bei Gelegenheit danken.«~» 141 3| eine kleine Tür, die er vor ihm aufstieß, hinaus.~Karl stand 142 3| ohne Geländer führte vor ihm hinab. Er mußte nur hinuntergehen 143 3| Einzelheiten geachtet, die ihm jetzt hätten nützlich sein 144 4| nach Auftrag des Wirtes ihm ebensogut wie den beiden 145 4| durch den Besitz der Betten ihm gegenüber in unvergleichlichem 146 4| Photographien der Eltern -, fiel ihm die Mütze vom Kopf und in 147 4| seine Mütze, die Mütze, die ihm die Mutter als Reisemütze 148 4| Kosten zu belustigen. Ob ihm vielleicht auch dazu der 149 4| sich und gähnte der eine, ihm folgte gleich der andere. 150 4| Mutter in dem Fauteuil vor ihm, ein wenig eingesunken, 151 4| schwachen Schmucktischchen ihm zur Seite lag. Es gab auch 152 4| Desto genauer sah er die vor ihm liegende an und suchte von 153 4| so sehr auffallen, daß es ihm im nächsten Augenblick wieder 154 4| wieder zurückkehrte, fiel ihm die Hand der Mutter auf, 155 4| sehr streng in Hamburg) von ihm verlangt hatten. Er hatte 156 4| sich freilich damals, als ihm die Mutter am Fenster an 157 4| mitkomme, und versprachen ihm erstens, zeitweilig seinen 158 4| Arbeit bekommen sollten, ihm eine Lehrlingsstelle zu 159 4| kaum zugestimmt, als sie ihm schon freundschaftlich den 160 4| Kleid auszuziehen, da es ihm bei jeder Bewerbung um eine 161 4| Kleid verkauft zu haben, das ihm vielleicht bei der Bewerbung 162 4| beiden anderen standen vor ihm und warteten. Karl hatte 163 4| Irländer, er bat ihn auch, ihm jetzt ein wenig den Koffer 164 4| Salami zu erleichtern, die ihm wohl schon im Hotel angenehm 165 4| voraus genommen. Es schien ihm zu kleinlich, um ein Stückchen 166 4| die Galle regte sich in ihm. Aller Nebel war schon verschwunden, 167 4| fortschob. Aber man konnte ihm auch nicht lange folgen, 168 4| Straße. Und sie versprachen ihm, wenn sie in Butterford 169 4| genug verdient hätten, mit ihm nach New York zu gehen und 170 4| nach New York zu gehen und ihm alles Sehenswerte zu zeigen 171 4| seiner Heimat erkannte, die ihm hier mit einem englischen 172 4| viel besser gefiel, als sie ihm je zu Hause gefallen hatte. 173 4| aus alter Freundschaft ihm aber und selbstverständlich 174 4| daß dies der Vater des ihm bekannten Mack und der größte 175 4| einige Kleinigkeiten von ihm bezahlen ließen, wenn es 176 4| geringste von dem, was man ihm zurief.~Beim Büfett fand 177 4| freies Plätzchen, auf dem ihm eine lange Weile die Aussicht 178 4| sich angestellt, war hinter ihm ein Tisch aufgestellt worden, 179 4| weggegangen. Aber gerade vor ihm lagen nur Schüsseln mit 180 4| gegessen wurden; es war ihm unbegreiflich, wie sich 181 4| vorzubringen, schon weil sie ihm als die einzige Frau im 182 4| beugte sich dienstbereit zu ihm herab. Sie war sehr dick, 183 4| nannte er doch wieder, da ihm nichts Passendes einfiel, 184 4| seinen Kameraden, es machte ihm Freude, ein wenig ausgefragt 185 4| sagte die Frau und sah von ihm weg, »man meint es gut mit 186 4| Schritte weit, da rief sie ihm noch nach: »Auf Wiedersehen 187 4| Trinken hervorbrachte, da ihm die Flüssigkeit zuerst weit 188 4| Deutscher. Du hast mich früh vor ihm gewarnt, aber ich bin ein 189 4| doch mitgenommen. Wir haben ihm unser Vertrauen geschenkt, 190 4| indem er zu Karl trat und ihm einen leichten Stoß gab, 191 4| Delamarche zu untersuchen, der ihm schwieriger zu behandeln 192 4| in Robinsons Tasche eine ihm gehörige Krawatte, aber 193 4| finden mögen, lassen Sie ihm, bitte, alles. Ich will 194 4| Brust Robinsons, und es kam ihm zu Bewußtsein, daß er an 195 5| Karl, und nichts schien ihm wertloser.~»Hören Sie, möchten 196 5| immer gefallen, sie waren ihm wie der Schmuck des Hotels 197 5| und ein Waschtisch war ihm zuliebe eigens für diesen 198 5| Karl dankbar an, redete ihm zu, morgen lange zu schlafen, 199 5| Dienst anzutreten, obwohl ihm die Oberköchin diesen Tag 200 5| Bei diesen Umständen würde ihm die Besichtigung der Stadt 201 5| entschließen. Immer schwebte ihm der Gedanke vor Augen, es 202 5| es könne schließlich mit ihm, wenn er nicht fleißig sei, 203 5| Beim Hotelschneider wurde ihm die Liftjungenuniform anprobiert, 204 5| der Liftjungen, die es vor ihm getragen hatten. Die Uniform 205 5| und eilig, daß Karl von ihm, so wenig auch im Grunde 206 5| Hilfeleistung zugeteilt war, was ihm nach bestimmten Erfahrungen, 207 5| Privatanzug unten beim Lift vor ihm stehenblieb, sich noch ein 208 5| abging. Im übrigen wollte ihm Karl mit diesen Vertretungen 209 5| Gefälligkeit machen, wie sie ihm gegenüber einem älteren 210 5| wegzustoßen. Selten nur klopfte ihm einer während der Fahrt 211 5| in solchen Augenblicken ihm besonders vertrauten Aufzug 212 5| hatte sich zwar bemüht, ihm ein eigenes Zimmerchen zu 213 5| die Schlafenden, wenn sie ihm zugewendet waren, auffahren 214 5| um dann schließlich, da ihm eine Kleinigkeit in seiner 215 5| aber immer wieder schien es ihm, daß alle anderen in ihrem 216 5| Leben einen Vorsprung vor ihm hatten, den er durch fleißigere 217 5| ausgleichen müsse. Obwohl ihm also hauptsächlich seiner 218 5| hingerissen, schon waren sie ihm entstiegen, klapperten, 219 5| einer sicheren Stellung, die ihm Rechte gab, das Hotel Occidental 220 5| merkte Therese doch, wie ihm ihr Zimmer gefiel. Sie hatte 221 5| hatte keine Geheimnisse vor ihm, und es wäre auch nicht 222 5| Abend, noch Geheimnisse vor ihm zu haben. Sie war ein uneheliches 223 5| eine sonstige Nachricht von ihm erhalten, was zum Teil auch 224 5| haben, daß die Mutter von ihm weglaufen wolle. Darum hielt 225 5| mit einer Füllfeder, die ihm die Oberköchin zur Belohnung 226 5| ausgeführt hatte. Es gelang ihm, die meisten Störungen der 227 5| der Liftjungen. Sie nahm ihm die Füllfeder aus der Hand 228 5| Ramses gewesen sein, als ihm eines Abends Renell im Vorübergehen 229 5| nimm du dich nur auch vor ihm in acht!«~»Ich?« sagte Renell, 230 5| Geschenken überraschte, brachte ihm einen großen Apfel und eine 231 5| irgendeine Hilfeleistung von ihm haben, aber die konnte er 232 5| seines langen Ausbleibens zu ihm hinüber, obwohl er wahrscheinlich 233 6| Fall Robinson~Da klopfte ihm jemand auf die Schulter. 234 6| denn er wollte nicht mit ihm gesehen werden und, in Gedanken 235 6| der Trunkenheit stiegen ihm in die Augen. »Delamarche 236 6| strich er in den Pausen, die ihm seine Übelkeit ließ, blindlings 237 6| vor Unruhe und Ekel bei ihm nicht mehr aus und begann 238 6| Krankenhaus gehört, das ihm schreckliche Vorstellungen 239 6| Still«, sagte Karl, schlug ihm mit einem Klaps die Hände 240 6| in die Höhe und flüsterte ihm zu: »Robinson, wenn Sie 241 6| zu schieben, und kam mit ihm auch glücklich bis zu einer 242 6| hatte wohl gewußt, daß, wenn ihm das Wegschaffen Robinsons 243 6| heraus - einschlief. Karl zog ihm die Decke weit über das 244 6| herunter, und es entstieg ihm jener Junge, der vor einem 245 6| gemeldet?«~»Aber ich habe ihm doch gesagt, daß er mich 246 6| in ein Verzeichnis, das ihm offenbar der gleichfalls 247 6| Faulheit. Außerdem mußte man ihm auch nicht gleich beim Eintreten 248 6| dem Oberkellner, der es ihm mit einer Handbewegung abnahm, 249 6| schon da, denn es mußte ihm doch aufgefallen sein, daß 250 6| überzählen, denn es schien ihm dem Gefühl nach besonders 251 6| wollte, denn er begriff, daß ihm vielleicht der Vorwurf des 252 6| zwei Männer vielleicht nach ihm gefragt und etwa eine Photographie 253 6| nach den Seitenzahlen, was ihm bei seiner offenbaren Kurzsichtigkeit 254 6| Sie nehmen einen Anteil an ihm, den er durchaus nicht verdient, 255 6| mir schon vorstellen, daß ihm das gefallen würde. Es würden 256 6| wenig, wir werden noch mit ihm zu reden haben.« Und ins 257 6| wenigstens austoben, was ihm beim Reden nicht hatte gelingen 258 6| Im Augenblick war sie bei ihm und flüsterte: »Weiß es 259 6| Roßmann frei, Sie machen ihm ja Schmerzen. Die Frau Oberköchin 260 6| wird man schon sehen, daß ihm in allem Unrecht geschieht. 261 6| angestrengt drückte, als wolle er ihm nicht nur Schmerzen machen, 262 6| noch einmal so stark, daß ihm selbst vor Anstrengung die 263 6| unglücklicherweise schien es ihm, als müsse es gerade durch 264 6| Karl Roßmann warten, weil ihm dieser Geld versprochen 265 6| ausgelacht, haben dann mit ihm Streit bekommen, und er 266 6| Wort seiner Richter, das ihm Mut zur weiteren Verteidigung 267 6| nicht richtig.«~»Du hast ihm also kein Geld versprochen?" 268 6| sagte Karl, und es tat ihm leid, daß er das vergessen 269 6| bezeichnet. »Geld habe ich ihm versprochen, weil er mich 270 6| es nicht holen, sondern ihm das Trinkgeld geben, das 271 6| könntest, Geld aber hast du ihm zuerst nicht versprochen, 272 6| überraschend fragt, hast du ihm Geld versprochen. Aber wir 273 6| Geld nicht holen, sondern ihm dein heutiges Trinkgeld 274 6| Worten den Blick nicht von ihm gewendet, und es deutete 275 6| der linken Hand, ging mit ihm und der willenlos folgenden 276 6| Zeit.« Darauf klopfte sie ihm leicht auf die Schulter 277 6| Schritt und freier Haltung von ihm entfernte.~»Bist du denn 278 6| sagte Therese, die bei ihm zurückgeblieben war, »daß 279 6| hinübersehen, gar nicht ihm die Hand reichen, sondern 280 6| Haupttor kam. Gerade vor ihm ging eine Dame mitten zwischen 281 6| Karl und meinte damit, daß ihm im Hotel niemand mehr etwas 282 6| wehren sollte. Was konnte ihm denn auch im Grunde noch 283 6| Weilchen, während dessen er bei ihm stehenblieb, sehr wenig 284 6| vielmehr einfach das, was sie ihm auf den Tisch legten, mit 285 6| großer Feind war, sah er zu ihm auf und nickte stumm und 286 6| nur erreichen, daß dieser ihm sein Gesicht zuwende, »das, 287 6| seinen Lastern aufhört, wo es ihm schadet. Du wirst das an 288 6| Polierstift für die Nägel, den ihm einmal ein Gast beim Kofferpacken 289 6| alten Taschenspiegel, den ihm Renell einmal zum Dank für 290 6| sich um und sah, wie zwei ihm wohlbekannte Liftjungen 291 6| zurückbleibenden Liftjungen schüttelten ihm, als ihrem gewesenen Kollegen, 292 7| warten müssen. Etwas mußt du ihm noch geben.«~»Ja, freilich«, 293 7| aus dem anderen Fenster ihm zuzurufen: »Es ist nichts, 294 7| Operngucker die Straße. Neben ihm war ein roter Sonnenschirm 295 7| Delamarche.~»Ich habe es ihm auch schon gesagt«, meldete 296 7| Delamarche war schon hinter ihm und schob ihn mit Gewalt 297 7| man es denn dulden, daß ihm von Delamarche ein Unrecht 298 7| einem Zimmer hätte er mit ihm nicht allein sein wollen, 299 7| Vergnügen, die Frau neben ihm gab ihm einen Stoß mit dem 300 7| die Frau neben ihm gab ihm einen Stoß mit dem Ellbogen, 301 7| sagte dieser. »Ich habe ihm seinerzeit viel Gutes getan, 302 7| kurzen Verhör, das Sie mit ihm angestellt haben, leicht 303 7| mit uns leben, erklärten ihm alles, wollten ihm einen 304 7| erklärten ihm alles, wollten ihm einen Posten verschaffen, 305 7| brauchbaren Menschen aus ihm zu machen, da verschwand 306 7| überlassen, ich hätte einiges mit ihm in Ordnung zu bringen. Ich 307 7| Visitenkarte«, und reichte ihm ein Kärtchen. Der Polizeimann 308 7| gehütet hatte, jetzt sah er in ihm die einzig mögliche Rettung. 309 7| und wenn man etwas von ihm haben will, muß man lange 310 7| den freien Raum, der sich ihm infolge des Abmarsches der 311 7| gerufen wurde - es schien ihm zwar zuerst eine Täuschung 312 7| Wangen, seine Haare klebten ihm rings um den Kopf. Den Schlafrock 313 7| den Boden, kniete neben ihm nieder, strich ihm mehrmals 314 7| neben ihm nieder, strich ihm mehrmals über die Stirn 315 7| Schreibpult saß, hatte sich von ihm abgewendet und sah nachdenklich 316 7| musterhaft zu.«~Karl nickte, ihm schien die Ruhe zu groß 317 7| hinaufgetragen. Delamarche nickte ihm bloß zu, als sei er sein 318 7| Bettdecke einzuwickeln, die man ihm aus dem Hotel Occidental 319 7| er noch die zwei hinter ihm Wartenden mit einem Blick 320 7| aushalten würde, schien ihm klar zu sein, desto nötiger 321 7| ihn mit dem Fuß, den er ihm auf die Brust setzte. Gleichzeitig 322 7| Vorhangstoff hatte sich ihm um den Fuß gewickelt, und 323 7| winkte Karl zu sich herab, um ihm zuzuflüstern - »ich habe 324 7| zurückgeschaut hat. Darauf hat sie zu ihm gesagt: Komm mal auf ein 325 7| immer, aber sie wollte von ihm nicht das geringste hören. 326 7| gefragt, und immer hatte ihm Brunelda das, was sie gerade 327 7| Wärmflasche, und mit der hatte sie ihm einen Vorderzahn ausgeschlagen. 328 7| habe ja schon manchmal mit ihm darüber gesprochen. Er erwartet 329 7| wenn ich komme, so muß ich ihm Neuigkeiten erzählen; kann 330 7| davon erfahren hat, muß ich ihm alles abliefern, und so 331 7| zog Karl näher zu sich, um ihm ins Ohr flüstern zu können, » 332 7| gezogen, damit sie sich ihm ganz widmen kann und damit 333 7| anderen Diener sich mit ihm vereinigt und vor der Tür 334 7| Leben du führst, so hast du ihm gegenüber nicht die geringsten 335 7| der erste Schrecken, den ihm die Mitteilungen Robinsons 336 7| schlimmeren Absichten mit ihm, als ihn zum Diener zu machen - 337 7| Posten bekommen werde, schien ihm jetzt im Vergleich zu dem 338 7| jetzt im Vergleich zu dem ihm hier zugedachten Posten, 339 7| zugedachten Posten, der ihm widerlich war, jeder andere 340 7| still, um den Schmerz, den ihm der Stoß Robinsons verursacht 341 7| neugierig, ob und wie man ihm antworten würde. Und tatsächlich 342 7| wegzuschieben suchte, was ihm auch leicht gelang, denn 343 7| unerträgliche Launen wurden nun an ihm ausgelassen.~»Wann wirst 344 7| Träger, der riesige, nur ihm dienende Mann, machte immer 345 7| niemand hören konnte; ja, daß ihm auch, wenn die Möglichkeit 346 7| ihn dort und sprachen zu ihm hinauf.~»Sieh mal den Kleinen«, 347 7| Gesicht sich zu, so daß sie ihm in die Augen sah. Es dauerte 348 7| ihr zu befreien. Und wenn ihm das auch gelungen wäre, 349 7| damit erreicht! Links von ihm stand Delamarche, rechts 350 7| der Polizei. Und das kann ihm gleich morgen früh geschehen, 351 7| haben, die Hände sanken ihm bei dem Anblick von den 352 7| dieser feindliche Körper sich ihm entgegenstemmte, vergaß 353 7| Robinson, der sich hinter ihm auf den Boden geworfen hatte, 354 7| Rücken und am Kopf, die ihm das Aufschlagen am Kasten 355 7| Kasten zusammensank, klangen ihm die Worte »Warte nur!« noch 356 7| zerfressenen Nase im Torweg fiel ihm ein, und er legte einen 357 7| sonst in Stiefeln? Man hatte ihm befohlen, sich quer vor 358 7| glaubte, daß der junge Mann zu ihm herübergeschaut hätte.~Aber 359 7| Studium fortzusetzen, es wäre ihm sehr schwer geworden. Er 360 7| noch gar nicht, wie es mit ihm stand. Was lastete nur so 361 7| den Federhalter in das vor ihm geöffnete Buch und trat 362 7| Delamarche will, daß ich bei ihm Diener werde. Aber ich will 363 7| einmal einen Tag lang mit ihm und war froh, als ich nicht 364 7| als ich nicht mehr bei ihm war. Und jetzt soll ich 365 7| jetzt soll ich Diener bei ihm werden?«~»Wenn alle Diener 366 7| studieren«, sagte Karl, als gebe ihm dieser Umstand ein Anrecht 367 7| jetzt verstummende Student ihm gegenüber schon bewiesen 368 7| behilflich sein könnte, kam ihm gar nicht. »Versuchen Sie 369 7| streckte er sich ruhig auf ihm aus, als sei es sein gewohntes 370 7| sein gewohntes Lager. Da ihm der Student, der den Delamarche 371 7| er nicht, wer weiß, ob es ihm sogar zu Hause gelungen 372 7| gesehen hatte. Beruhigend fiel ihm ein, als er die Augen schloß, 373 7| kaufmännischen Vorbildung sowieso von ihm verlangen würde. Er wollte 374 8| vergessen, niemand wollte ihm daraus einen Vorwurf machen. 375 8| beobachtet hatte, klopfte ihm auf die Schulter und sagte: » 376 8| Karl nicht, es bestätigte ihm vielmehr, daß das Theater 377 8| sagte Fanny und reichte ihm die Trompete, »aber verdirb 378 8| Führer, vielleicht kannst du ihm dadurch nützen.«~»Wo ist 379 8| Nachricht warte.«~Sie drückte ihm die Hand, ermahnte ihn zur 380 8| erhob, nahm er an, auch bei ihm sei alles in Ordnung.~»Es 381 8| ungläubig an, denn Karl schien ihm zu kläglich angezogen und 382 8| aus Dankbarkeit, weil Karl ihm, wenigstens seiner Meinung 383 8| einzuwenden, er ging zu ihm hin und wollte ihm danken. 384 8| ging zu ihm hin und wollte ihm danken. Es gab aber noch 385 8| sollen. Er nannte daher, da ihm im Augenblick kein anderer 386 8| früher, auch die Frau sah ihm lachend über die Schulter. 387 8| kein Rennen gesehen. Hinter ihm fing eine Maschinerie zu 388 8| über die Brust hing. Neben ihm stand auf einem Tischchen 389 8| die Hand am Kinn, neben ihm lehnte: »Negro, ein europäischer 390 8| sein, dieses Bewußtsein gab ihm Rückhalt.~Die Frage, ob 391 8| zufrieden?«~»Nein!« rief Karl, ihm fast in die Rede fallend. 392 8| Diese Antwort widerstrebte ihm zwar, es war lächerlich, 393 8| einem Diener erwartet, der ihm eine Binde um den Arm festmachte. 394 8| auch Karl faßte das vor ihm stehende Glas, aber so laut 395 8| andere Herr stand neben ihm, die Hand am Kinn. Ein wenig 396 8| Giacomo. Gleich lief er zu ihm hin. »Giacomo!« rief er.~ 397 8| Aber zunächst folgte man ihm nicht, denn derjenige aus 398 8| dessen überdrüssig wurden und ihm freiwillig den Fensterplatz 399 9| und von den Haaren rann ihm das Wasser -, ausrief: » 400 9| darüber, daß Brunelda zwischen ihm, der sie doch schon monatelang 401 9| Türe nieder und flüsterte ihm zu: »Wir müssen ihr folgen. 402 9| und ein Blick auf die Uhr ihm zeigte, daß sie nun schon 403 9| bei Robinson schien sie ihm nicht sicher genug.~Auf 404 9| in Ruhe zu halten, hatte ihm Karl gleich, allerdings 405 9| ein für allemal, wie er ihm dabei sagte, einige Keks 406 9| Boden suchen, und Karl mußte ihm helfen, schließlich fand 407 9| Erfahrungen genug mit Polizisten, ihm schien das Ganze nicht sehr 408 9| hatte, dennoch aber blieb er ihm zur Seite, so überraschende