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Absatz
1 1 | hinauf, was eine mühselige Arbeit war, denn er wohnte im sechsten 2 10| kommt abends müde aus der Arbeit und nun, wo er Ruhe nötig 3 16| dazu bringen könnte, ihre Arbeit ein wenig zu beschleunigen, 4 21| bekommen die Gedanken an die Arbeit allmählich über alles andere 5 21| genügend in der riesenhaften Arbeit, die ihm auferlegt ist. 6 21| ihm auferlegt ist. Diese Arbeit besteht darin, daß er den 7 21| werden. Um die Größe dieser Arbeit beurteilen zu können, muß 8 21| einem Urteil über seine Arbeit zugestehn. Der Fabrikant, 9 21| unterschätzt Blumfelds Arbeit offensichtlich, er erkennt 10 21| Menschen achtet, - aber seine Arbeit unterschätzt er doch, er 11 21| versieht Blumfeld seine Arbeit unbeirrt wie vorher, erschrickt 12 21| unterschätzt daher jeder Blumfelds Arbeit, niemand hält es für notwendig, 13 21| wie sei gerade dort die Arbeit angewachsen! Als Blumfeld 14 21| und sechzig. Eine solche Arbeit verlangt Kräfte, Blumfeld 15 21| sich vollständig für die Arbeit verbrauche, dafür aber, 16 21| betrügen. Zur Zeit der größten Arbeit war Blumfeld einmal schweißtriefend 17 22| vertieft er sich in die Arbeit und denkt an nichts anderes. 18 22| wendet sich wieder seiner Arbeit zu. Nun dürfte man doch 19 22| frisch, aber die Nähe der Arbeit macht ihn müde. Der andere 20 22| Praktikant dagegen hat Lust zur Arbeit, aber nur zu mancher. So 21 22| dürfen. Nun ist das aber eine Arbeit, die ihm nicht gebührt, 22 22| Verschlage tritt. »Beide an die Arbeit und nicht mehr gemuckst«,