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Absatz
1 1 | wird, verunreinigt er das Zimmer. Das ist gar nicht zu vermeiden, 2 1 | jedesmal, ehe man ihn ins Zimmer hineinnimmt, in heißem Wasser 3 1 | Unreinlichkeit in seinem Zimmer aber verträgt wieder Blumfeld 4 1 | erreicht, daß die Ordnung im Zimmer annähernd seinen Wünschen 5 1 | Schmutz freiwillig in sein Zimmer leiten. Flöhe, die ständigen 6 1 | Blumfeld sein behagliches Zimmer dem Hund überlassen und 7 1 | überlassen und ein anderes Zimmer suchen würde. Unreinlichkeit 8 3 | Geräusch auf, das aus seinem Zimmer kommt. Ein eigentümliches 9 3 | Bälle, springen im freien Zimmer und es wird kein elektrisches 10 4 | zurück und locken ihn im Zimmer hinter sich her. Es ist 11 9 | sie kreuz und quer durchs Zimmer jagt und sie schließlich 12 17| zufrieden. Er verläßt das Zimmer und schon der öde Korridor 13 18| freundlicher ist, als er in seinem Zimmer gedacht hat. Die Morgennebel 14 18| er viel früher aus seinem Zimmer herausgekommen ist als sonst, 15 18| sagt Blumfeld, »in meinem Zimmer zwei schöne Bälle. Willst 16 18| den Schlüssel zu meinem Zimmer hat deine Mutter, den mußt 17 18| Sperr den Kasten und das Zimmer wieder vorsichtig zu. Mit 18 18| abwechselnd von Schlüsseln, Zimmer und Kasten gesprochen, und 19 19| bewerkstelligen müssen. Aus dem Zimmer des Hausmeisters schlägt 20 19| gewesen. »Den Schlüssel zum Zimmer holt unten von der Frau«, 21 21| Knie wundgeschlagen. Das Zimmer war voll Näherinnen gewesen,