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Absatz
1 3 | sind verhältnismäßig große Bälle, springen im freien Zimmer 2 3 | ohne Zweifel gewöhnliche Bälle, sie enthalten wahrscheinlich 3 3 | Innern noch einige kleinere Bälle und diese erzeugen das klappernde 4 3 | kleines Kind ist, zwei solche Bälle wären für ihn eine freudige 5 3 | ihm diese zwei komischen Bälle hereingeschickt.~ 6 4 | Maßnahmen gegen zwei kleine Bälle zu ergreifen. Es ist doch 7 4 | auch ein Spaß, zwei solche Bälle zu besitzen, auch werden 8 4 | Übergang nehmen die zwei Bälle ihre frühern niedrigen, 9 5 | Fuß nach hinten aus, die Bälle aber verstehen es auszuweichen 10 5 | schließen sich ihm die Bälle gleich an, er schlurft mit 11 5 | Pause ein Aufschlag der Bälle, sie halten mit ihm Schritt. 12 5 | um, um zu sehn, wie die Bälle das zustande bringen. Aber 13 5 | umgedreht, beschreiben die Bälle einen Halbkreis und sind 14 6 | unbekümmert hinter sich die Bälle ihre Sprünge machen. Nur 15 6 | Fußstampfen zurück, daß er die Bälle gar nicht hört. Als er sitzt, 16 8 | Sessel um. Aber auch die Bälle sind entsprechend wachsam 17 8 | Pfeife in der Hand. Die Bälle springen jetzt unter dem 18 8 | eine große Schwäche der Bälle zu sein. Man muß ihnen nur 19 10| Vorläufig aber müssen die Bälle nur Blumfeld fürchten und 20 10| Zerstören wird er ja die Bälle gewiß, und zwar in allernächster 21 10| führen sich übrigens die Bälle genügend bescheiden auf. 22 11| glaubt nämlich, daß die Bälle, in ihrer blinden Sucht, 23 11| auch noch die Reste der Bälle springen könnten, lehnt 24 11| muß Grenzen haben. Ganze Bälle springen auch sonst, wenn 25 12| die Möglichkeit, daß die Bälle auch unter dem Bett springen 26 12| für welchen Ort sich die Bälle entscheiden, denn, daß sie 27 13| zu wissen, womit ihm die Bälle in der Nacht schaden könnten. 28 13| Und als wären auch die Bälle müde und schläfrig, sind 29 13| glaubt er manchmal, daß die Bälle auf den Teppichen für immer 30 14| einzige Erklärung ist, daß die Bälle nicht mehr springen, entweder 31 14| will an die ruhiggewordenen Bälle nicht einmal mit den Blicken 32 16| kriegerisches Klopfen. Es sind die Bälle unter dem Bett. Sind sie 33 16| vorsichtigerweise so, daß er die Bälle im Rücken behält, wirft 34 16| sich schieben, haben die Bälle wahrscheinlich durch kleine, 35 16| Gesicht, und erst, als die Bälle dank der Teppiche wieder 36 16| bei seinem Bett, um die Bälle unten festzuhalten. Er folgt 37 16| rühren, wenn er nicht die Bälle hinter sich herziehen will, 38 17| einen Probeschritt. Die Bälle folgen zwar, aber er hört 39 17| für sich, Blumfeld wie die Bälle, sie sind zwar aneinander 40 17| Halbdunkel geblieben, für die Bälle braucht er keine fremden 41 17| Weggehn bereit ist, muß er die Bälle für den Fall, daß sie es 42 17| gegen ihn. Als hätten die Bälle eine Ahnung dessen, was 43 17| geordnet sind, aber doch die Bälle sehr behindern. Und als 44 17| Schlüssel umdreht, sind die Bälle eingesperrt. ›Das ist also 45 17| Schweiß vom Gesicht. Wie die Bälle in dem Kasten lärmen! Es 46 18| wie wenig Sorge ihm die Bälle machen, seitdem er sie von 47 18| Blumfeld ein, daß er die Bälle vielleicht am besten dadurch 48 18| Junge, Blumfeld wird ihm die Bälle schenken, und zwar nicht 49 18| meinem Zimmer zwei schöne Bälle. Willst du sie haben?« Der 50 18| herumzuspringen und bitten um die Bälle. »Ihr werdet auch mit ihnen 51 18| des Jungen. Er könnte die Bälle gleich den Mädchen schenken, 52 18| diesem Kleiderkasten sind die Bälle. Sperr den Kasten und das 53 18| hinaufzuführen und ihm dort die Bälle zu übergeben. Aber er kann 54 18| kann doch nicht oben die Bälle zuerst wegschenken und sie 55 19| Wir werden ihm die Bälle holen«, rufen da die Mädchen. 56 19| haben erkannt, daß sie die Bälle nur durch irgendeine Vermittlung 57 20| zugegen sein will, wenn die Bälle ins Freie kommen. Er will