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Absatz
1 1 | Begleiter, irgendein Zuschauer für diese Tätigkeiten wäre Blumfeld 2 3 | zwei solche Bälle wären für ihn eine freudige Überraschung 3 7 | sonstigen Gewohnheit, Blatt für Blatt sorgfältig zu wenden, 4 7 | Er hat immer viel Sinn für solche großartige Szenen 5 8 | machtlos. Allerdings nur für eine bestimmte Zeit, und 6 10| Tischplatte zu schlagen und sich für die Dämpfung durch den Teppich 7 12| Nun kommt alles darauf an, für welchen Ort sich die Bälle 8 13| Bälle auf den Teppichen für immer liegenbleiben werden, 9 16| und ihr nachschreien, was für ein dummes, altes, stumpfsinniges 10 16| schlecht durchschlafenen Nacht! Für den schlechten Schlaf findet 11 17| Unannehmlichkeit. Jeder ist für sich, Blumfeld wie die Bälle, 12 17| im Halbdunkel geblieben, für die Bälle braucht er keine 13 17| bereit ist, muß er die Bälle für den Fall, daß sie es wagen 14 17| wenn es nicht anders geht, für einen Augenblick in den 15 18| her waren, konnte man sie für etwas zu ihm Gehöriges halten, 16 18| zu ihm Gehöriges halten, für etwas, das bei Beurteilung 17 18| aber nicht ergründen, was für ein Geschenk Alfred erwartet. 18 18| gern übersieht, daß er hier für sein Geschenk keinen Dank 19 18| verstanden hat und alles richtig für den Jungen besorgen wird. 20 18| zu seinem Kleiderkasten für einen ganzen Tag dieser 21 21| enthält einen Schreibtisch für Blumfeld und zwei Stehpulte 22 21| Blumfeld und zwei Stehpulte für die Blumfeld untergeordneten 23 21| schmal sind, als seien sie für Schulkinder bestimmt, ist 24 21| nicht setzen, weil dann für Blumfelds Sessel kein Platz 25 21| Pulte gedrückt. Das ist für sie gewiß sehr unbequem, 26 21| besorgt, welche von der Fabrik für die Herstellung gewisser 27 21| verkannt zu werden, ist für Blumfeld gewiß traurig, 28 21| Weise übernehmen könnte, daß für den Betrieb durch Monate 29 21| Arbeit, niemand hält es für notwendig, zu seiner Ausbildung 30 21| Infolgedessen fehlt es für die Abteilung Blumfelds 31 21| daß er sich vollständig für die Arbeit verbrauche, dafür 32 21| beleidigend. Nicht eigentlich für Blumfeld, Blumfeld ist kein 33 21| schließlich bekommen, was für Praktikanten allerdings. 34 21| beabsichtige Blumfeld nach und nach für jede Näherin einen Praktikanten, 35 21| zu machen, daß sie sich für das ganze Leben zu Krüppeln 36 21| Köpfe niederfahren wollen, für ein solches Verhalten wäre 37 21| die, so scharf sie war, für ein solches Gedränge nicht 38 21| hatten, andern dagegen, für welche sie Vorliebe hatten, 39 21| sammelten in einem leeren Regal für diese Bevorzugten verschiedene 40 21| noch lange hielten sie das für eine große Ungerechtigkeit, 41 22| von frühester Jugend an für selbstverständlich gehalten 42 22| nur ein gewisses Gefühl für Anstand veranlaßt ihn dazu, - 43 22| nur dem Diener zu; an und für sich hätte ja Blumfeld nichts 44 22| Diener nachgiebig sein und für einen Augenblick den Besen 45 22| scheint aber der Diener gerade für das Kehren sich besonders 46 22| Besen fällt und damit ist er für den Diener verloren. Scheinbar 47 22| Scheinbar allerdings auch für den Praktikanten, denn beim