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Absatz
1 1 | seinem Herrn, und hat er ihn ein paar Augenblicke nicht 2 1 | nicht gesehn, empfängt er ihn gleich mit großem Bellen, 3 1 | nicht zu vermeiden, man kann ihn nicht jedesmal, ehe man 4 1 | nicht jedesmal, ehe man ihn ins Zimmer hineinnimmt, 5 3 | gedacht hat, erinnert es ihn an das Geräusch, das Pfoten 6 3 | zwei solche Bälle wären für ihn eine freudige Überraschung 7 3 | unangenehmen Eindruck auf ihn macht. Es ist doch nicht 8 4 | vor ihm zurück und locken ihn im Zimmer hinter sich her. 9 5 | die unverfolgt jetzt sogar ihn zu verfolgen scheinen, sie 10 6 | Schritte zu hören, schmerzt ihn fast. So steht er, stopft 11 6 | prüft die Entfernung, die ihn vom Tische trennt. Endlich 12 16| Am Morgen weckt ihn das Klopfen der Bedienerin, 13 17| Blumfeld mit dem Knie an ihn. Es ist der einzige Zwischenfall, 14 17| sich mit dem Rücken gegen ihn. Als hätten die Bälle eine 15 17| einem großen Sprung, wie er ihn schon seit Jahren nicht 16 17| Korridor wirkt wohltuend auf ihn ein. Er befreit die Ohren 17 17| erwachenden Hauses entzücken ihn. Menschen sieht man nur 18 18| Kindergedanken, wenn man ihn verständig ansprechen und 19 18| schreit überlaut, damit ihn auch die Bedienerin versteht 20 18| gesprochen, und der Junge starrt ihn infolgedessen nicht wie 21 18| endlich sagen wollte, daß sie ihn verstanden hat und alles 22 18| schreien, ihr Junge möge ihn doch um Gottes Barmherzigkeit 23 18| Schlüssel dem Jungen, statt ihn selbst hinaufzuführen und 24 19| Hand gezogen, als daß er ihn hergibt. Die Sicherheit, 25 21| ihnen, sie unterstützen ihn bei weitem nicht genügend 26 21| niemanden in der Fabrik, der ihn ersetzen und seinen Posten 27 21| unterschätzt, so suchen ihn darin natürlich die Angestellten 28 21| Blumfeld doch, aber nur weil ihn förmlich seine Notlage dazu 29 21| Vorgesetzten nur täuschen und ihn betrügen. Zur Zeit der größten 30 21| vorgestellt, daß die Praktikanten ihn in den unmittelbaren Handreichungen 31 22| Gefühl für Anstand veranlaßt ihn dazu, - Blumfeld muß auf 32 22| prügeln. So aber sieht er ihn nur ein Weilchen an, zeigt 33 22| die Nähe der Arbeit macht ihn müde. Der andere Praktikant 34 22| Besen nachlaufen wird, um ihn wieder zum Kehren zu bewegen. 35 22| erreichen, das Bitten belustigt ihn nur und deshalb bittet er. 36 22| unbegreiflicherweise, daß Blumfeld ihn nicht hört. Auf den Diener 37 22| Schritt zurück macht und ihn nachzieht. Aber nun gibt 38 22| an dem Besen, und wenn er ihn auch nicht erfaßt, so erreicht 39 22| ihm über den Boden, wirft ihn aber sofort erschrocken 40 22| die Augen, als wollten sie ihn dadurch abhalten, sie zu