Index | Wörter: alphabetisch - Frequenz - rückläufig - Länge - Statistik | Hilfe | IntraText-Bibliothek
alphabetisch    [«  »]
führung 1
fülle 1
fünf 3
für 103
fürbitte 1
fürchte 1
fürchterlich 1
Frequenz    [«  »]
109 so
107 ein
104 sich
103 für
89 den
88 als
85 an
Franz Kafka
Brief an den Vater

IntraText - Konkordanzen

für

    Absatz
1 3 | schwer gearbeitet, alles für Deine Kinder, vor allem 2 3 | Deine Kinder, vor allem für mich geopfert, ich habe 3 3 | unterstützt und während ich für Dich keinen Finger rühre ( 4 3 | bringe ich Dir), tue ich für Freunde alles. Faßt Du Dein 5 4 | Darstellung halte ich nur so weit für richtig, daß auch ich glaube, 6 5 | diese Bemerkung halte ich für unrichtig. Du kannst Dich 7 6 | Vater warst Du zu stark für mich, besonders da meine 8 7 | nur sollst Du aufhören, es für eine besondere Bosheit meinerseits 9 10| inneren Schaden davon. Das für mich Selbstverständliche 10 10| also ein solches Nichts für ihn war.~ 11 11| abgesehen davon, daß ich für Aufmunterung in meinem jetzigen 12 12| ganzen Welt, denn Du warst für mich das Maß aller Dinge. 13 13| Deiner Meinung. Das war für mich als Kind nicht einmal 14 13| einmal so blendend wie später für den heranwachsenden jungen 15 13| übrig außer Dir. Du bekamst für mich das Rätselhafte, das 16 14| Natürlich konnte man nicht für jede Kinderkleinigkeit Begeisterung 17 14| sondern, da es ja um Deine für alles maßgebende Person 18 15| Ungeziefer, und wie so oft für Leute, die mir lieb waren, 19 15| Empfindungslosigkeit dafür, was für Leid und Schande Du mit 20 16| Sachen ruhig so ausgeführt. Für mich als Kind war aber alles, 21 16| niederdrückend wurden sie für mich erst dadurch, daß Du, 22 16| erst dadurch, daß Du, der für mich so ungeheuer maßgebende 23 16| Dadurch wurde die Welt für mich in drei Teile geteilt, 24 16| unter Gesetzen, die nur für mich erfunden waren und 25 16| denn sie galten ja nur für mich; oder ich war trotzig, 26 17| wirklich nicht wesentlich, denn für ihn bist Du eben nur ein 27 17| doch nicht alles, wie Du es für mich gewesen bist, außerdem 28 17| vielleicht verblüffen, aber nicht für die Dauer bestimmen läßt, 29 19| diese Einwirkung war aber für mich zu stark, ich war zu 30 22| wenn auch vielleicht erst für eine spätere Zeit, unaufhaltsam 31 23| jahrelang böse war. Es war für mich ein Fest der Bosheit 32 23| suchtest, wie äußerst widerlich für Deinen Geschmack sie dasaß. 33 27| beobachtete Deine Vorliebe für unanständige, möglichst 34 27| glücklich über sie, es gab für mich Anlaß zu Getuschel 35 27| Dich darüber, hieltest es für Bosheit, Respektlosigkeit, 36 27| mir, es war nichts anderes für mich als ein übrigens untaugliches 37 29| war, aber alles das stand für mich in Beziehung zu Dir, 38 29| Nichtigkeit selbst zu dem, was er für sein Recht hielt, nur auf 39 30| auf der Stuhllehne, war für mich fast ärger. Es ist, 40 31| allein oder vor anderen, für das Demütigende des letzteren 41 32| Deshalb konnte ich Dir für alles nur bettlerhaft dankbar 42 33| Zuerst das Geschäft. An und für sich besonders in der Kinderzeit, 43 33| Kindermeinung fremde Leute, die doch für uns arbeiteten und dafür 44 33| Beispiel auch Ottlas Vorliebe für den Verkehr mit armen Leuten, 45 33| wurde. Auch schien es mir für meine Fähigkeiten ganz unerschwinglich, 46 33| verbrauchte. Du suchtest dann (für mich ist das heute rührend 47 33| noch ein wenig Süßigkeit für Dich zu ziehen, indem Du 48 34| selbständige geistige Macht für die Dauer hätte sein können. 49 36| ist das einzige Beispiel für das fast vollständige Gelingen 50 37| oder Gefahr käme, hast Du für sie nur Haß; Du hast mir 51 37| Also eine Art Teufel. Was für eine ungeheure Entfremdung, 52 38| Häuslichkeit auf ihr lastete. Das für mich Beziehungsreiche Deines 53 38| zu ihr hast Du in einem für uns klassisch gewordenen, 54 38| gotteslästerlichen, aber gerade für die Unschuld in Deiner Menschenbehandlung 55 40| eher hatte ich noch Sinn für die Familie, allerdings 56 40| allerdings hauptsächlich negativ für die (natürlich nie zu beendigende) 57 40| Irrtum, wenn Du glaubst, für die anderen Menschen tue 58 40| aus Liebe und Treue alles, für Dich und die Familie aus 59 40| der Kinderzeit irgendwie für mich bedeutenden Menschen, 60 40| Mißtrauen, das sich mir Kleinem für die eigenen Augen nirgends 61 40| annahmst, daß ich mich für den Entgang an Familienleben 62 41| wären. Aber was war das für Judentum, das ich von Dir 63 43| gerufen wurdest und dieses für mein Gefühl ausschließlich 64 44| kräftigen Stamm warst und für Deine Person von religiösen 65 44| höheren Sinn haben konnten. Für Dich hatten sie Sinn als 66 44| dies aber, da sie ja auch für Dich keinen Selbstwert mehr 67 45| sich von selbst in diesen für den Sohn geschriebenen Erinnerungen 68 46| mir diese Dinge, wenn Du für sie Interesse gezeigt hättest, 69 46| in sich und zweitens war für seine Entwicklung das grundsätzliche 70 47| litten zwar unter Deiner für uns berühmt gewordenen Begrüßung 71 48| folgtest Du hiebei auch der für Dich maßgebenden allgemeinen 72 48| aus meiner Schwächlichkeit für besonders fleißig. Als Kind 73 48| kenne. Es ist kläglich, aber für mich verständlich. Ich hatte, 74 48| selbstzufriedene Gleichgültigkeit eines für sich genug, aber kalt phantastischen 75 48| deshalb brauchte, weil ich sie für mein Schreiben zu brauchen 76 48| nicht faul, aber es gab für mich nichts zu tun. Dort, 77 48| sich um Unmögliches, das für meine Kräfte bis auf kleine 78 49| Vorstellungen zu leben ist für ein Kind nicht leicht. Was 79 49| Freiheit der Berufswahl gab es für mich nicht, ich wußte: alles 80 50| und Möglichkeit einer Ehe für mich; dieser bisher größte 81 52| nichts geschehen ist, was für Dich eine solche Bedeutung 82 52| Bedeutung gehabt hätte, wie für mich die Heiratsversuche. 83 52| Treppenstufe, die aber, wenigstens für ihn, so hoch ist, wie jene 84 52| die er erstiegen hat, wird für ihn eine solche Bedeutung 85 52| Bedeutung gehabt haben, wie für den zweiten jene eine, erste, 86 52| jene eine, erste, hohe, für alle seine Kräfte unmöglich 87 55| auch, um mich irgendwie für irgend etwas an Euch zu 88 56| sechzehn Jahre gewiß nicht. Für einen solchen Jungen war 89 56| verschärfte sich damals für mich wahrscheinlich noch 90 57| verhindernden Rat. Dieser Rat ist für B moralisch nicht sehr stärkend, 91 58| Tatsache grauenhaft, an und für sich allerdings viel unschädlicher, 92 59| Augen sogar etwas Respekt für den frühreifen Stadtjungen 93 59| jämmerlicher. Meine Entscheidung für ein Mädchen bedeutete Dir 94 62| entschließe mich mit einem Ruck für eine Heirat, etwa aus Entzücken 95 66| ist gewiß die Bürgschaft für die schärfste Selbstbefreiung 96 66| Gefängnis in ein Lustschloß für sich umzubauen. Wenn er 97 68| ist mir dann, als kämen für mein Leben nur die Gegenden 98 73| Aussichten trägt es in sich für die Zukunft.~ 99 74| Gegner messen, jeder bleibt für sich, verliert für sich, 100 74| bleibt für sich, verliert für sich, siegt für sich. Und 101 74| verliert für sich, siegt für sich. Und den Kampf des 102 74| sich noch ein Anreiz mehr für Dich gewesen, das Mädchen 103 74| hier und in allem anderen für mich nichts anderes bewiesen,


Best viewed with any browser at 800x600 or 768x1024 on Tablet PC
IntraText® (V89) - Some rights reserved by EuloTech SRL - 1996-2007. Content in this page is licensed under a Creative Commons License