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Kapitel
1 1 | lag darin ein großer Spott für K., als der junge Mann mit 2 1 | war einerseits ungünstig für ihn, denn es zeigte, daß 3 1 | sich seiner und ließ ihn für ein Weilchen bei sich niedersetzen.~» 4 1 | Unzuverlässigkeit des »Herrn«, für den er K. hielt? K. mußte 5 1 | erst muß ich erfahren, was für eine Arbeit man für mich 6 1 | was für eine Arbeit man für mich hat. Sollte ich zum 7 1 | Augen sah, entscheidend für die Senkung schien die hohe, 8 1 | sagte K. »Du hältst jeden für mächtig. Mich etwa auch?« - » 9 1 | ernsthaft, »halte ich nicht für mächtig.« - »Du verstehst 10 1 | Schloß sei, hätte man es für ein Städtchen halten können. 11 1 | Stille als Vorbereitung für seine Worte mochte wohl 12 1 | gewandert, ruhig, Schritt für Schritt! - Jetzt aber zeigten 13 1 | allen hier.« Und unerwartet für jedermann kehrte sich K. 14 1 | Wer seid Ihr? Wem habe ich für den Aufenthalt zu danken?« - » 15 1 | und ein kleiner Schlitten für leichte Lasten, ganz flach, 16 2 | sie beide, das hat zwar für mich einen großen Nachteil, 17 2 | Nachteil, daß ich euch nicht für eine gesonderte Arbeit verwenden 18 2 | dafür den Vorteil, daß ihr für alles, was ich euch auftrage, 19 2 | nicht aufeinander, ihr seid für mich ein einziger Mann.« 20 2 | Rock zupfte, ein Bote sei für ihn gekommen. »Weg!« schrie 21 2 | und zeigte auf die Bauern, für die er noch immer nicht 22 2 | wohlerzogener Diener ein für ihn nur scheinbar bestimmtes 23 2 | aller Zuneigung, die er für ihn hatte, doch nichts anderes 24 2 | In dem Häuschen hatte man für K. nichts als ein kleines 25 2 | ihre Gnade angekommen wäre, für immer nicht nur versperrt, 26 2 | Herrn Klamm meinen Dank für die Aufnahme aus wie auch 27 2 | die Aufnahme aus wie auch für seine besondere Freundlichkeit, 28 2 | gingen, dann konnte doch auch für Barnabas nur das Weitergehen 29 2 | Sieges schien ihm damals für ein langes Leben einen Halt 30 2 | hier im Dorf habe jeder für ihn Bedeutung, und es war 31 2 | einen verständlichen Grund für seine Bitte zu erfinden; 32 2 | Wirtshaus eigentlich nur für Herren aus dem Schloß bestimmt 33 2 | Haus ist ausschließlich für die Herren vom Schloß bestimmt.« - » 34 2 | dafür, daß ich imstande bin, für eine kleine Gefälligkeit 35 2 | ertappt zu werden, wäre für K. zwar kein Schrecken im 36 3 | ihnen aufkommen zu lassen, »für mich eine respektable Person.« - » 37 3 | respektable Person.« - »Nicht nur für Sie«, sagte Frieda freundlich, 38 3 | vorzuarbeiten, ist damit aber für einen solchen Menschen das 39 3 | daß es ernst war; in einer für K. unverständlichen Angst 40 3 | Die Vorschrift gilt aber für Sie, Fräulein Frieda, so 41 3 | Fräulein Frieda, so wie für mich. Für den Ausschank 42 3 | Frieda, so wie für mich. Für den Ausschank haften Sie, 43 3 | war es wenigstens zunächst für ihn kein Schrecken, sondern 44 3 | einige Male. Frieda, die für einen Augenblick verschwunden 45 3 | zeigten viel Verachtung für Frieda, es war selbstverständlich, 46 4 | Wirtin, sagen, daß ich es für das beste halten würde, 47 4 | drückte sich an K., »was für ein Gedanke!« - »Es muß 48 4 | das bedeutet schon an und für sich, ganz abgesehen von 49 4 | nun ist auch das, was war, für immer dahin. Vielleicht 50 4 | ich halte das übrigens für eine sehr übertriebene Bezeichnung -, 51 4 | berechtigte Befürchtung ist für mich noch kein Grund, die 52 4 | Augenblick an, wo ich auftrat, für Klamm bedeutungslos geworden 53 4 | Das hätte auch heute noch für mich gegolten, wenn nicht 54 4 | die gleichen Beweggründe für ihre Frage. - »Bei Barnabas«, 55 4 | ärgerte mich, aber was war das für eine Unzufriedenheit und 56 4 | Unzufriedenheit und was für ein Ärger! Es beleidigte 57 4 | hatte, eingetauscht hat für das Glück, auf Ihrem Knie 58 4 | und zu ahnen beginnen, was für einen Schrecken ich durchgemacht 59 4 | Wenn es, wie Sie sagen, für mich unmöglich ist, mit 60 4 | und das ist sehr traurig für mich; aber es hat doch auch 61 4 | nicht, warum Sie bitten. Für Frieda werden Sie doch gewiß 62 4 | fürchten doch nicht etwa für Klamm?« Die Wirtin sah ihm 63 5 | den gräflichen Behörden für ihn sehr einfach gewesen 64 5 | Angelegenheit offenbar ein für allemal ein bestimmter, 65 5 | verteidigen, während K. für etwas lebendigst Nahes kämpfte, 66 5 | lebendigst Nahes kämpfte, für sich selbst; überdies, zumindest 67 5 | und nicht nur er kämpfte für sich, sondern offenbar noch 68 5 | gut begründete Sicherheit für weitere größere Kämpfe. 69 5 | nicht die geringste Arbeit für ihn da. Die Grenzen unserer 70 5 | Gemeinde aufgetragen war, alle für seine Arbeiten notwendigen 71 5 | werden muß. Ich habe zwar für die schriftlichen Arbeiten 72 5 | wir waren damals nur zwei für die Arbeit, Mizzi und ich, 73 5 | bewundere den Mann, obwohl er für mich eine Qual ist. Er mißtraut 74 5 | Lumpen kennte. Ich halte das für richtig, ein Beamter muß 75 5 | Gefahr nicht glauben kann. Für das erstere gilt wahrscheinlich 76 5 | Geistesgegenwart; und er ist für den Angegriffenen ein schrecklicher, 77 5 | Angegriffenen ein schrecklicher, für die Feinde des Angegriffenen 78 5 | aufeinanderfolgende Krachen ist für Sordinis Arbeitszimmer bezeichnend 79 5 | entfernt vom Verständnis für die Behörde, wenn Sie das 80 5 | getrieben wird. Ich werde mich für meine Person dagegen zu 81 5 | Teil schon geschehen ist. Für einen, der amtliche Zuschriften 82 5 | zu kümmern beabsichtigt für den Fall, daß Sie in herrschaftliche 83 5 | Unkenntnis der Verhältnisse für wirklich. Und was das Telefon 84 6 | Verschlag. Er hatte nur Raum für ein großes Ehebett und einen 85 6 | ihr ein, sie setzte sich für ein Weilchen auf und verbesserte 86 6 | hatte er besondere Gründe für sein Vertrauen zu Ihnen 87 6 | keine Spur. Warum hätte er für mich sorgen sollen oder 88 6 | wie hätte er überhaupt für mich sorgen können? Er wußte 89 6 | läßt, den hat er nicht nur für die Vergangenheit völlig 90 6 | vergessen, sondern förmlich auch für alle Zukunft. Wenn ich mir 91 6 | das wichtigste ist doch für mich, daß ich ihm gegenüberstehe. 92 6 | sie langsam in die Küche; für K., der zu Frieda in sein 93 7 | eigene Faust tun werden. Ich für meinen Teil weiß nicht, 94 7 | vor denen sich zu schützen für die Gemeinde selbst gewisse 95 7 | darauf, daß diese Stelle für Sie eine Rettung in der 96 7 | morgen habe er sich eines für ihn bereitstehenden Nachtlagers 97 7 | begrüßt, sei es auch eine für K. nicht passende Stelle, 98 7 | unbestimmte Antwort geben. Für mich finde ich immer ein 99 7 | allein hier, so traurig es für mich wäre. Wenn du willst, 100 7 | würdest du wirklich auch nur für dich allein, wenn du nicht 101 7 | ein Nachtlager nämlich, für das ich mich als deine künftige 102 7 | wir in dieser Hinsicht ein für allemal einig sind; Sie 103 7 | schneefrei zu halten, Botengänge für mich und das Fräulein Lehrerin 104 7 | werden.« - »Das ist aber hart für uns«, sagte Frieda. »Wir 105 7 | Schuldiener werden. Und für die Gewährung eines eventuellen 106 7 | der merkte, daß nun K. für ihn nicht mehr zu sprechen 107 7 | durch die Tür, die Frieda für sich geöffnet hatte, hinausgehen, 108 7 | Wurst, das sie von unten für ihn mitgebracht hatte, erinnerte 109 8 | ja. Sonst hätte es doch für Sie keine Bedeutung.« - » 110 8 | so verschlossenes Mädchen für mich gewonnen zu haben.« - » 111 8 | Recht, denn die Stellung, für die sie noch gar nicht paßte, 112 8 | ihn rühren und aufmuntern für den schweren Weg. Dann war 113 8 | Aber doch mußte er jetzt für ein Weilchen seine Augen 114 8 | schwieg noch, so, als hätte er für das zu Sagende nicht genug 115 8 | das Unabänderliche. Was für Fragen! Was für Antworten! 116 8 | Unabänderliche. Was für Fragen! Was für Antworten! Sollte etwa K. 117 8 | aber auffallend nachgiebig für K.s Gedankengang. »Dann 118 8 | zurückgelehnten Gesichtes für ein Weilchen die Augen, 119 9 | sitzen und vor ihm - ein für K. bedrückender Anblick - 120 9 | Herr selbst, als habe er für die eigene Aufnahmefähigkeit 121 9 | K. nach einem Weilchen. Für Momus, der es jetzt, nachdem 122 9 | vorgestellt hatte, nicht mehr für angemessen hielt, solche 123 9 | Dorfsekretäre arbeiten nur für einen Herrn, ich aber für 124 9 | für einen Herrn, ich aber für zwei, für Klamm und für 125 9 | Herrn, ich aber für zwei, für Klamm und für Vallabene.« - » 126 9 | für zwei, für Klamm und für Vallabene.« - »Ja«, sagte 127 9 | K. »Herr Momus arbeitet für zwei Herren, für Klamm und 128 9 | arbeitet für zwei Herren, für Klamm und für Vallabene, 129 9 | zwei Herren, für Klamm und für Vallabene, ist also zweifacher 130 9 | zu verständigen und mich für alle Zeiten davor zu bewahren, 131 9 | aus meinen Worten auch für sich Nutzen ziehen, wenn 132 9 | ziehen, wenn Sie nur wollen. Für diesen Fall mache ich Sie 133 9 | daß der einzige Weg, der für Sie zu Klamm führt, hier 134 9 | es der einzige Weg, der für Sie wenigstens in der Richtung 135 9 | meiner Pläne gewissermaßen für verloren zu halten scheinen? 136 9 | Weise die Verantwortung für sich auf mich überwälzen 137 9 | handelt sich nur darum, für die Klammsche Dorfregistratur 138 9 | irgendeine allerkleinste Hoffnung für mich besteht.« - »Gewiß«, 139 9 | Eine derartige Hoffnung für Sie besteht meiner Meinung 140 9 | Andeutung darüber machen können. Für ihn handelt es sich, wie 141 9 | erkennen ließe. Und ist es denn für das, was Sie Ihre Hoffnung 142 9 | unverständlichen Gesetzen zog, nur für Augenblicke sichtbar: das 143 9 | Verhör nicht stören.« - »Für so wichtig hielten Sie es?« 144 10| mache er jedes der Worte für immer unbrauchbar. »Und 145 10| aber es ist sehr schlimm für mich, nur einen solchen 146 10| einen solchen Boten zu haben für die wichtigsten Dinge.«~» 147 10| willst du das tun? Es wäre für mich sehr wertvoll. Und 148 10| So kritzelte es K. nur für Barnabas auf einem Stück 149 10| auch heute diesen Brief für dich aus dem Schloß gebracht.« 150 11| Entnahme des Holzes nur für das Heizen während der Unterrichtsstunden 151 11| sie mit Bestimmtheit schon für den nächsten Tag Abhilfe 152 11| und seine Botschaft Wort für Wort wiederholte, aber nicht 153 11| war und sie noch einiges für sich erwarten konnten. K. 154 11| Gehilfe benützt, um sich für ein Weilchen den Genuß des 155 12| gedacht, das Waschbecken für sich und Frieda zu holen, 156 12| Tier auf den Schoß nahm, für den es fast zu breit war.~» 157 13| Gespräch mit Klamm. Alles für mich, aber ich lohne es 158 13| deinetwegen. Und was hast du alles für mich getan! Ehe ich dich 159 13| mit Frieda alles zum Guten für ihn gewendet hatte. Er löste 160 13| doch kein größeres Glück für mich weiß, als bei dir zu 161 13| Erde kein ruhiger Platz für unsere Liebe ist, nicht 162 13| noch Prügel brauchen. Was für häßliche, schwarze Jungen 163 13| Bewußtsein, daß auch dies für dich geschehen ist.« »Du 164 13| Gehilfen schon verloren. Was für ein Gedanke, zwischen dir 165 13| erfahren, um dann selbständig für K. und Frieda Entschlüsse 166 13| nahm er alle Aufmerksamkeit für sich in Anspruch, alle Arbeit 167 13| wenig kränklich, aber was für eine Krankheit es war, blieb 168 13| wolle, und er danke ihm für die gute Absicht, es sei 169 13| mitnehmen, sie müßte ja nicht für lange Zeit fortgehen und 170 13| Ankunft im Dorf mußte also für Brunswick willkommen sein; 171 13| Nachdenken versunken ist, um für einen schweren Fall ein 172 13| einen so scharfen Blick für Menschen hat, sei es kaum 173 13| Ausschankmädchen sehr irrigerweise für das vorbestimmte Opfer jedes 174 13| dich zu meinem Liebhaber für jene Nacht zu machen; damit 175 13| ja nicht einmal Zeit mehr für mich, du überläßt mich den 176 13| nicht, mein einziger Wert für dich ist, daß ich Klamms 177 13| da du kein anderes Gefühl für mich hast als das des Besitzers.«~ 178 13| unterschätzt; meinetwegen, für die du solche Sorgen hattest, 179 13| gehörte, was war denn jetzt für ein großer Unterschied zwischen 180 13| Hoffnung, daß du sie in einer für mich besonders schlimmen 181 13| wenn es mich quält, einen für mich guten Kern suche.« - » 182 13| zu entreißen, und mit was für verächtlichen Mitteln sie 183 13| dein ganzes früheres Leben für dich so versunken (bis auf 184 13| Äußerlich hatte aber K. für den Gehilfen nichts anderes 185 14| Zuneigung noch Verständnis für die Kinder hatte, kaum mit 186 14| schweigen; aber er wurde für alles, das sah man, reichlich 187 14| vorhanden; ein Schuldiener ist für die Lehrerschaft, und gar 188 14| die Lehrerschaft, und gar für einen Lehrer von Schwarzers 189 14| hier Arbeit findet, nur für ein paar Tage natürlich, 190 14| war, um sich dann an K. für sein Leid zu entschädigen. 191 14| Schwestern zu gehen, nur für ein kleines Weilchen, nur 192 14| nie im Schloß. K. dankte für die Auskunft, er konnte 193 14| diesen Blick zurückging, der für sich selbst nicht häßlich 194 14| allein vor ihr stand, war für sie entscheidend; sie fragte 195 14| aber sie schien sich nicht für widerlegt zu halten. Ein 196 14| eine Botschaft vom Schloß für dich bringt, nicht wieder 197 14| doch die Bedeutung, die er für mich hat, herabsetztest. 198 14| die Rücksicht auf dich, für den ich doch manches täte, 199 15| Es war, als hätten ihn für alles dieses hier die Warnungen 200 15| das Böse.« K. hielt das für übertrieben, eben hatte 201 15| gefragt und ist in die Küche für sie kochen gegangen, hat 202 15| arbeitet ja auch nebenbei für Brunswick und hätte, wenn 203 15| hätte er doch einen Ersatz für den Botendienst.« »Für den 204 15| Ersatz für den Botendienst.« »Für den Botendienst?« fragte 205 15| bekommt Botschaften. Aber was für Beamte, was für Botschaften 206 15| Aber was für Beamte, was für Botschaften sind es? Jetzt 207 15| ich glaube, daß es auch für dich nützlich ist, Genaueres 208 15| haben, daß es sehr schlimm für dich ist, daß du nur einen 209 15| darüber aussprechen; es hieße für ihn, seine eigene Existenz 210 15| beruhigen. Wir können es nicht, für Barnabas ist es eine Lebensfrage, 211 15| spricht oder nicht.« - »Für mich nicht minder«, sagte 212 15| es oft. Was ist es aber für ein Botendienst, der so 213 15| dem Tisch hat, einen Brief für dich heraus, es ist also 214 15| Brief, sagt: ›Von Klamm für K.‹, und damit ist Barnabas 215 15| dann kämpfst du doch auch für uns? Bedeutet dir das gar 216 15| Ähnlichkeit. Und alles spricht für seine Zweifel. Klamm sollte 217 15| sehen. Barnabas ist zu jung für diese Aufgabe. Nichts von 218 15| die Ähnlichkeit mag nur für die vor Aufregung blinden 219 15| Arbeit; sichtlich sind sie für mich, wenn auch vielleicht 220 15| wenn auch vielleicht nicht für meinen Nutzen bestimmt; 221 15| allein, zuviel Ehre noch für ihn, wenn er nicht sein 222 15| aber noch immer hatte er für die Alten und für die ganze 223 15| hatte er für die Alten und für die ganze Ecke des Familientisches 224 15| des Vaters, Aufmerksamkeit für die Spritze haben sollte, 225 15| immer ein wenig grob ist und für Naturen wie Amalia kein 226 15| fragte K. »Du scheinst ja für Sortini große Verehrung 227 15| schreiben gewagt hatte, für entehrt halten, auch wenn 228 15| Angst kennt sie nicht, nicht für sich, nicht für andere. 229 15| nicht, nicht für sich, nicht für andere. Und während ich 230 15| einem solchen Brief Amalia für immer bloßgestellt haben, 231 15| vielleicht auch, um die Tochter für ihre vermeintliche Langsamkeit 232 15| Unverzeihliches, ja, es wurde sogar für die Öffentlichkeit in den 233 15| des Boten.« - »Aber was für ein Verhängnis denn«, sagte 234 15| Verhängnis denn«, sagte K., »was für Advokaten; man konnte doch 235 15| das stimmt auch vielleicht für gewöhnlich, aber wir haben 236 15| zusammenhält, was bleibt dann für ein Unterschied zwischen 237 15| Mag sein«, sagte K., »für mich aber ist der Hauptunterschied 238 15| nur ihrem Herzen gefolgt, für jeden, der sich gutwillig 239 15| jeder kann es nachprüfen, für Klatsch ist kein Raum. Ich 240 15| den Eindruck, daß du Hilfe für Amalia suchst. Und von wem? 241 15| gewiß Frieda an Verachtung für mich. Sie sah mich aus dem 242 15| niemals zustande brächte. Was für ein empörendes Geschwätz 243 15| Besonderes hat euere Familie auch für mich, das habe ich nicht 244 15| gesprochen, sei es schon für immer vergessen, freilich 245 15| Auftragsbuch wurde Zeile für Zeile gestrichen, die Ledervorräte, 246 15| vernachlässigte er, man fürchtete für seinen Alltagsverstand, 247 15| Vielleicht Brunswick, obwohl es für ihn nicht ganz paßt, vielleicht 248 15| doch keinen Anlaß, dich für Amalia besonders zu gewinnen, 249 15| gefürchtet? Was seid ihr doch für Leute!« - »Wie soll ich 250 15| verstand, allerdings nur für die Vornehmsten, wieder 251 15| seines Alters erwarteten, für ihn nicht mehr vorhanden 252 15| Zeit begann die Verachtung für uns, wie du sie kennst, 253 15| Gebühren, die, wenigstens für unsere Verhältnisse, hoch 254 15| um dem Vater die Mittel für seine Nachforschungen zu 255 15| so in die Länge. Da man für die Überzahlungen in Wirklichkeit 256 15| hier eine gewisse Gefahr für sein Geschäft unseretwegen 257 15| Und du hältst das nicht für richtig?« Zwar mußte ihm 258 15| Galopp fahren. Jedenfalls, für den Vater kann keiner Zeit 259 15| Dort saß nun der Vater Tag für Tag, es war ein trüber, 260 15| erreichen, er hielt es schon nur für seine Pflicht, seinen öden 261 15| sie leistet alle Arbeit für die Eltern; während wir 262 15| irgendeine Beschäftigung für den Vater zu finden, für 263 15| für den Vater zu finden, für die er noch fähig war, irgend 264 15| demnach dem Boten frei, für seine Person, und um mehr 265 15| konnte; du weißt wohl, was für eine Plage die Dienerschaft 266 15| eine Plage die Dienerschaft für Frieda war, es sind im Grunde 267 15| dadurch, daß die Schloßgesetze für sie im Dorf nicht mehr vollständig 268 15| keine Grenzen, ein Glück für das Dorf, daß sie den Herrenhof 269 15| nicht bereue. Was mag das für eine große Verbindung mit 270 15| jämmerlichen Art zwar, doch auch für unsere Familie kämpfe und 271 15| Dienern Geld annehme und für unsere Familie verwende. 272 15| ein solcher Mann scheint für sie gewissermaßen ungeheuer 273 15| blieb ich dabei, da ich für mich keine andere Möglichkeit 274 15| Möglichkeit sah, im Schloß etwas für uns zu bewirken. Für Barnabas 275 15| etwas für uns zu bewirken. Für Barnabas aber sah ich eine 276 15| aufgenommen ist, sehr viel für seine Familie erreichen 277 15| kommt es vor, daß Anwärter für Stellungen während der überlangen 278 15| sind, wenn nicht Freunde für sie sorgen -, wenn solches 279 15| Versprechungen waren völlig leer. Für Barnabas nicht; zwar warnte 280 15| erzählte, war genügend, um ihn für meine Pläne einzunehmen. 281 15| daß er die Schusterarbeit für sich, den künftigen Kanzleiangestellten, 282 15| nicht kannten, und wenn auch für die Bekannten seine Art, 283 15| Dastehen und Warten Tag für Tag und immer wieder von 284 15| ich recht gehabt hatte und für den Ehrgeiz dort nichts 285 15| war, wohl aber vielleicht für die Besserung der Lage unserer 286 15| verliert er sich gänzlich, für kindliche Wünsche ist dort 287 15| untergeordneter Art -, Unabsehbares für unsere Familie erreicht 288 15| Diese Zweifel hat er nur für sich und mich; dir gegenüber 289 15| warten, lehnte er ab; an und für sich hätte er es vielleicht 290 15| diese Verbundenheit aber das für ihn Natürlichste im ganzen 291 15| sehr wohl verstehe, dankte für das Vertrauen, das sie zu 292 15| Klugheit, ihre Aufopferung für die Familie. Wenn er zwischen 293 15| Artur führt die Klage auch für mich.« - »Worüber klagt 294 15| wieder im Ausschank. Es ist für Frieda besser. Es lag für 295 15| für Frieda besser. Es lag für sie keine Vernunft darin, 296 15| doch noch gegangen, es ein für allemal festzustellen; denn 297 15| wahre Wildkatze, hat sich für dich eingesetzt. Nun, jeder 298 15| welche Friedas Stellung für ähnlich der ihren hielten 299 15| an alles erinnern, was für ihn sprach, und sie war 300 15| zerbreche ich die Rute, die für dich bestimmt gewesen ist, 301 15| Dienstauftrags, und ich hätte alles für dich getan, was du wolltest, 302 15| rohen Herrn ich hatte, mich für dich einzunehmen ist es 303 15| tun. Fällt es ungünstig für dich aus, so hast du nicht 304 15| den ich habe, auch wenn du für mich keinen mehr hast -, 305 16| Ja«, sagte K., »ich bin für die Dauer gekommen.« - » 306 16| eine empfindliche Strafe für die Wirtin - man lachte 307 16| Amtsplan sei keine Zeit für Dorfreisen vorgesehen. K. 308 16| umherstreichen und ihre Intrigen, für die sie eine besondere Anlage 309 16| der Vergebung der Fuhren für den Bau?« fragte der Diener. 310 17| bei dem Bösesten, bei dem für ihn Ungünstigsten anfangen. » 311 17| Sich-Erinnerns. »Ich bin für den Ausschank wieder aufgenommen«, 312 17| Diese Arbeit taugt nicht für mich, die kann auch eine 313 17| Ich bin auch gleich wieder für den Ausschank aufgenommen 314 17| sein wollte, »die magst du für zurückhaltend ansehen, die 315 17| K. hielt diese Teilnahme für ein ihm günstiges Zeichen. » 316 17| doch ein großer Verlust für mich wäre, denn ich muß 317 17| eine unerträgliche Schande für mich. Und du läufst aus 318 17| ist. Heute dachte ich, nur für einen Augenblick hinzugehen 319 17| als hättest du damit etwas für mich getan; nun, in einem 320 17| aber, seit er den Dienst für aufgehoben ansieht, ist 321 17| keine solche Verlockung mehr für ihn wie früher. Du magst 322 17| merken, seine Gesundheit für Dinge, die es wahrhaftig 323 17| Meinung nach Entschädigung für vieles werden können. Auch 324 17| könnte, dieses Bett müßte für einen guten Schläfer wahrhaft 325 17| verschmerzen sie, es ist doch auch für sie angenehmer, wenn sie 326 17| ist kein Amtsplatz und nur für nächtliche Unterhaltungen 327 17| ein und günstigenfalls nur für ein paar Minuten. Es verhält 328 17| ein unruhiges Leben, nicht für jeden taugt's. Andererseits 329 17| lassen dürfte. Und auch für Sie muß es doch kränkend 330 17| K. langsam und lächelte für sich, denn gerade jetzt 331 17| Bedenken: Die Nacht ist deshalb für Verhandlungen mit den Parteien 332 17| außerordentlichen Feingefühl für solche Dinge begabt sind. 333 17| Kollegen vertreten, welche für den betreffenden Fall unzuständig 334 17| früheren todmüden Wachens, Wort für Wort schlug an sein Ohr, 335 17| dauerte nicht lange; Schritt für Schritt, und es waren sehr 336 17| allen Vorsichtsmaßregeln für die Parteien eine Möglichkeit, 337 17| daß es eine Schwäche ist - für sich auszunutzen. Freilich, 338 17| Vormerkung in den Akten, das sind für die Sekretäre zwar nicht 339 17| sich allerdings nur auf den für die Sache gerade zuständigen 340 17| es fehlt ihm einfach für die Dinge, bei denen er 341 17| leise, selbstzufriedene, für das eigene Einschlafen offenbar 342 17| dachte er, du klapperst nur für mich. »Wo ist nun also«, 343 17| Organisation nicht so sein, daß für jede Sache nur ein bestimmter 344 17| herantritt, sich mit einem Fall, für den er nur die geringste 345 17| geschaffen werden, und so tritt für die Parteien je ein bestimmter 346 17| die größte Zuständigkeit für den Fall besitzt, hier entscheidet 347 17| eine gewisse Zuständigkeit für den betreffenden Fall besitzt. 348 17| ja fast niemals vor. Was für ein sonderbar und ganz bestimmt 349 17| eines Nachts - wer kann für alles bürgen? - kommt es 350 17| sehr leicht ist, beweist, für sie sei kein Platz auf dieser 351 17| Rangerhöhung ist, die man hier für den Augenblick für sich 352 17| hier für den Augenblick für sich gewaltsam in Anspruch 353 17| irgendwie vorzubringen, für welche die Erfüllung schon 354 18| belanglos, wahrscheinlich für jeden, und für Klamm ganz 355 18| wahrscheinlich für jeden, und für Klamm ganz gewiß. Je größer 356 18| wir selbst Störungen, die für ihn keine sind - und wahrscheinlich 357 18| und wahrscheinlich gibt es für ihn überhaupt keine -, beseitigen, 358 18| allem deshalb, weil aus ihm für K. die Nutzlosigkeit aller 359 18| verstummen zu machen und für seine Stimme Gehör zu bekommen. 360 18| lägen und ob also noch immer für sie Hoffnung vorhanden sei. 361 18| ganz oder waren die Akten für den Diener nicht immer gut 362 18| kaum ein Eckchen von ihnen für die begehrlichen Augen des 363 18| des bisherigen Besitzers für neue Gegeneinwände austauschen. 364 18| wieder zu dem Diener zurück; für diesen Diener traf das wahrlich 365 18| Versprechungen und sicherte ihm auch für die nächste Verteilung eine 366 18| Aufgabe übernommen, Lärm für alle zu machen, die ihn 367 18| getan haben. Und um dem Wirt für seinen Lauf Platz zu machen, 368 18| kann, eine dauernde Qual für Herren und Diener ist und 369 18| Wirt bestätigte es auch für seine Person - noch nicht 370 18| eben nicht gewachsen. Was für ein Mensch muß das sein, 371 18| wehren anfangen, nach einer für gewöhnliche Menschen unausdenkbaren 372 18| nie erwartete Läuten sei für sie eine Erlösung gewesen. 373 18| von K. befreiten Herren! Für K. sei es freilich nicht 374 18| nicht vorüber; er werde sich für das, was er hier angerichtet 375 18| wäre etwas Derartiges auch für einen anderen, etwa den 376 18| wieder daran, auszubrechen. Für K. in seiner Müdigkeit nahm 377 19| daran gedacht, die Stelle für sich zu gewinnen? Sie war 378 19| was will er, was ist er für ein sonderbarer Mensch? 379 19| strebt er, was sind das für wichtige Dinge, die ihn 380 19| kühnsten Gedanken diese Stelle für sich in Anspruch genommen 381 19| auch die sonst sorgsamsten. Für wen sollen sie sich schmücken? 382 19| Fähigkeiten hatte, welche für diese Stelle nötig waren, 383 19| verschwunden, sie hält sich für die Allerschönste, und jedem 384 19| Gastzimmern erzählt, das alles hat für ihn die größte Wichtigkeit, 385 19| denkt denn K.? Was hat er für besondere Dinge im Kopf? 386 19| natürlich kein Platz mehr für sie im Herrenhof. Pepi hat 387 19| tun mit den Vorbereitungen für die neue Stelle. Sie sollte 388 19| wie man nur will. Auch für das Kleid war Hilfe da. 389 19| ist auch eine gewisse Ehre für sie, wenn ein Mädchen gerade 390 19| träumte wohl davon, ihn einmal für sich großartig zu verwenden 391 19| beim Nähen, hätten sie es für sich genäht, sie hätten 392 19| ihren Freundinnen kommt! Was für ein Unglück und wie leichtsinnig 393 19| nachträglich noch ein Platz für ein Bändchen fand, verschwand 394 19| freilich auch nicht schwer, für sie zu nähen, Pepi rühmt 395 19| erübrigte sie mehr Zeit für die Herrenzimmer, die Gäste 396 19| sich angeblich gänzlich für Klamm aufbewahrte und jedes 397 19| Verdienst wieder einen Reiz für sie, Pepi hätten sie dafür 398 19| Besprechungen hier und dort, für alles hat er Aufmerksamkeit, 399 19| Aufmerksamkeit, nur nicht für Frieda, und um ihr schließlich 400 19| Anschein erweckt, daß er für sie kämpft? Es sah ja aus, 401 19| um sich später ungestört für die Entbehrungen entschädigen 402 19| genügt er nicht, nicht einmal für ein paar Tage. Von dieser 403 19| sehnen, und es entsteht für K. die Gefahr, daß es eine 404 19| dem Niedrigen aber nur für einen Augenblick verfallend, 405 19| überredet, zuviel spricht für Frieda und vor allem, sie 406 19| allem, sie wird ja Klamm für die Gastzimmer zurückgewinnen. 407 19| in dem Mädchenzimmer ist für sie bereit, sie wird hinkommen, 408 19| Hoffnungen habe sie das zu tun für nötig gehalten. »Was für 409 19| für nötig gehalten. »Was für eine wilde Phantasie du 410 19| Beschäftigungslosigkeit. Hast du keinen Rat für mich, Pepi?« - »Doch«, sagte 411 19| Wahrheit aber ist, daß du für diese Stellung nicht geeignet 412 19| Beispiel habe dich zuerst für grausam und hochmütig gehalten, 413 19| welche dich verwirrt, weil du für sie nicht geeignet bist. 414 19| nicht sagen, daß die Stelle für dich zu hoch ist; es ist 415 19| Stelle wie eine andere, für dich aber ist sie das Himmelreich, 416 19| Wirklichkeit anders -, zitterst für die Stelle, fühlst dich 417 19| einzelnen, und der Blick, der für den einzelnen übrigblieb, 418 19| gezeigt, daß ihm der Sinn für Größeres fehlte. Klamm kann 419 19| hinunterwirft und sie sich für immer unerreichbar macht -; 420 19| Arbeit helfen, die wirklich für Mädchen allein zu schwer 421 19| nächste Sorge, wie ich etwas für sie tun könnte; meine eigene 422 19| nicht ganz unnachgiebig, für Emilie, die viel älter als 423 19| entsteht ja keine Verpflichtung für dich, du wirst nicht an 424 19| wirst nicht an unser Zimmer für immer gebunden sein, so 425 19| zeigen, wo wir es nicht für ungefährlich ansehen, und 426 19| Das verbiete ich dir ein für allemal.« K. verbeugte sich 427 19| deine Keckheiten hoffentlich für immer unterlassen.« Sie 428 19| Kleider trägst, die nicht für eine Wirtin passen und wie 429 19| abgenützt und passen weder für deine Jahre noch deine Gestalt, 430 19| unentbehrlich werden, denn für schöne Kleider habe ich 431 19| sind aber nur die Kleider, für die ich oben in meinem Zimmer