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Kapitel
1 1 | stand mit dem Wirt neben ihm. Die Bauern waren auch noch 2 1 | gelten, und laut genug, um ihm verständlich zu sein: »Ich 3 1 | in Reichweite. Nun sei er ihm natürlich verdächtig gewesen, 4 1 | Bosheit und Vorsicht gab ihm eine Vorstellung von der 5 1 | um nicht etwa morgen von ihm erkannt zu werden. Die Lampe 6 1 | sich herunter und flüsterte ihm ins Ohr: »Schwarzer hat 7 1 | Lächeln nicht verjagen. Er gab ihm also nur noch einen Wink, 8 1 | also nur noch einen Wink, ihm die Tür zu öffnen, und trat 9 1 | nicht entfernte, so kam sie ihm doch auch nicht näher. Immer 10 1 | schwere Arbeit, Schweiß brach ihm aus, plötzlich stand er 11 1 | dankbar nahm er es an, daß ihm ein Brett entgegengeschoben 12 1 | Schulter des Alten neben ihm. Die Männer hatten ihr Bad 13 1 | Schloß, hier zum Dorf.« Ihm antwortete K. nicht, aber 14 1 | aber zu dem anderen, der ihm trotz seiner Überlegenheit 15 1 | ihre Bekanntschaft schien ihm zwar nicht sehr ergiebig, 16 1 | kleinen Verzweiflung«, fiel ihm ein, »wenn ich nur zufällig, 17 1 | unfreundlich, aber doch so, als sei ihm daran gelegen, daß auf der 18 1 | schlechter Weg«, sagte K., um ihm nachzuhelfen.~Er aber sagte 19 1 | sich wieder. Als sollte ihm aber doch noch zum vorläufigen 20 1 | erbeben ließ, so, als drohe ihm - denn auch schmerzlich 21 2 | Vortreppe des Hauses stand, ihm sehr willkommen, der Wirt 22 2 | leuchtete mit erhobener Laterne ihm entgegen. Flüchtig an den 23 2 | einen Gehilfen zu und wollte ihm etwas zuflüstern. »Verzeiht«, 24 2 | Uhr hier vor dem Haus mit ihm bereitstehen.« - »Gut«, 25 2 | Hörer an.~Die Bauern hinter ihm waren schon ganz nahe an 26 2 | vielen Seitenblicken nach ihm, damit beschäftigt, die 27 2 | beschäftigt, die Bauern von ihm abzuhalten. Es schien aber 28 2 | sich vor K. verneigte und ihm einen Brief übergab. K. 29 2 | und sah den Mann an, der ihm im Augenblick wichtiger 30 2 | große Ähnlichkeit zwischen ihm und den Gehilfen, er war 31 2 | verscheuchen, doch gelang ihm das nicht. »Wer bist du?« 32 2 | oder spöttisch, er zeigte ihm diese alle, so, als stellte 33 2 | so, als stellte er ein ihm durch besondere Umstände 34 2 | unterscheiden werde zwischen ihm und ihnen. Aber Barnabas 35 2 | rief er den Wirt, daß er ihm ein Zimmer zeige, er wollte 36 2 | als ein Bote war, und ließ ihm Bier geben. Er gab acht, 37 2 | es gab Stellen, wo mit ihm wie mit einem Freien gesprochen 38 2 | Vielmehr sah er darin eine ihm offen dargebotene Wahl, 39 2 | dargebotene Wahl, es war ihm überlassen, was er aus den 40 2 | dann erschlossen sich ihm gewiß mit einem Schlag alle 41 2 | einem Schlag alle Wege, die ihm, wenn es nur auf die Herren 42 2 | sich die Bauern, um sich ihm zu nähern, es war schon 43 2 | ihre Gewohnheit geworden, ihm immer nachzulaufen. »Was 44 2 | sie ein wenig Respekt vor ihm bekamen, aber kaum saß er 45 2 | hartnäckige Teilnahme schien ihm böser als die Verschlossenheit 46 2 | ihnen um, auch sie waren ihm zugekehrt. Wie er sie aber 47 2 | ihn starrten, schien es ihm, als sei es gar nicht Bosheit, 48 2 | wollten sie wirklich etwas von ihm und konnten es nur nicht 49 2 | nichts wissen. Und K. reichte ihm die Hand, was ihn offenbar 50 2 | rief ihn zurück und ging ihm gleichzeitig entgegen; wo 51 2 | Vorstand melden, daß zwischen ihm und dir eine andere Verbindung 52 2 | Durch die Mühe, welche ihm das bloße Gehen verursachte, 53 2 | so gesehen? - gelang es ihm überraschend leicht; an 54 2 | Noch rieselte Gerölle unter ihm ab, schon war er oben. Er 55 2 | Gefühl dieses Sieges schien ihm damals für ein langes Leben 56 2 | Arm des Barnabas, kam es ihm zu Hilfe.~Er hing sich fester 57 2 | wie ein leichtes Ziel vor ihm gelegen, und der Bote kannte 58 2 | verabschieden? Es würde ihm nicht gelingen. K. hielt 59 2 | begrüßte K. Barnabas stellte ihm alle vor, es waren seine 60 2 | sah sie kaum an, man nahm ihm den nassen Rock ab, um ihn 61 2 | hierher.« - Matter schien ihm sein Lächeln, unscheinbarer 62 2 | Mißverständnis, und K. hatte sich ihm ganz hingegeben. Hatte sich 63 2 | von jenem Barnabas, wie er ihm bisher erschienen war, einem 64 2 | erschienen war, einem Mann, der ihm näher war als alle, die 65 2 | wegschickten oder die vor ihm Angst hatten, schienen ihm 66 2 | ihm Angst hatten, schienen ihm ungefährlicher, denn sie 67 2 | Grund auf ihn selbst, halfen ihm, seine Kräfte gesammelt 68 2 | herabgeneigt, vertraulich zu ihm sprach, schien kaum mehr 69 2 | gegenüber dem Schloß; von ihm hier ertappt zu werden, 70 2 | zu K. zurück. Dieser sah ihm nach und ging nicht von 71 3 | Blick auf K. fiel, schien es ihm, daß dieser Blick schon 72 3 | saß, grell von einer vor ihm niederhängenden Glühlampe 73 3 | sein Profil gesehen; da ihm aber Klamm stark zugedreht 74 3 | stark zugedreht war, sah er ihm voll ins Gesicht. Den linken 75 3 | Schriften lagen, es schien ihm aber, als wäre er leer. 76 3 | das Loch zu schauen und ihm darüber Auskunft zu geben. 77 3 | wie es sich eigentlich mit ihm verhält.« Das war nun aber, 78 3 | hätte er Frieda aus einem ihm günstigen Schlummer geweckt. 79 3 | verstecken war. Zwar war ihm der Aufenthalt im Ausschank 80 3 | dem Eindruck, den ich von ihm hatte, ist ihm manches zuzutrauen.« - » 81 3 | den ich von ihm hatte, ist ihm manches zuzutrauen.« - » 82 3 | weit in der Fremde, wie vor ihm noch kein Mensch, einer 83 3 | gehen, niemals werde ich zu ihm gehen«. K. wollte dagegensprechen, 84 3 | ängstlich-glücklich auch, denn es schien ihm, wenn Frieda ihn verlasse, 85 3 | Handreichungen besorgte ihm Frieda. Als er am nächsten 86 4 | immer noch ihn umarmend, vor ihm in die Knie. Während K. 87 4 | mich gefragt, und ich muß ihm antworten. Wie soll er es 88 4 | daß Herr Klamm niemals mit ihm sprechen wird, was sage 89 4 | ich ›wird‹, niemals mit ihm sprechen kann. Hören Sie, 90 4 | rufen pflegte und daß sie zu ihm sprechen konnte nach Belieben 91 4 | sie ohne Widerspruch zu ihm gelassen wurde, war Klamms 92 4 | aber zugelassen wird sie zu ihm gewiß nicht mehr, ein Mädchen, 93 4 | wagen. Gelingt es mir aber, ihm standzuhalten, dann ist 94 4 | ich will über Frieda mit ihm sprechen, das ist doch nicht 95 4 | sagte, war: Halte dich von ihm fern., Das hätte auch heute 96 4 | nichts; ich werde niemals mit ihm sprechen, er ist mir gänzlich 97 4 | gehen. Die Wirtin hatte ihm schweigend zugesehen, erst 98 4 | für Klamm?« Die Wirtin sah ihm schweigend nach, wie er 99 4 | hinabeilte und die Gehilfen ihm folgten.~ 100 5 | ein bestimmter, äußerlich ihm sehr günstiger Grundsatz 101 5 | entgegenkamen, nahmen sie ihm die Möglichkeit kleiner, 102 5 | Verpflichtungen, getäuscht durch die ihm erwiesene scheinbare Gunst, 103 5 | aber im Namen irgendeiner ihm unbekannten öffentlichen 104 5 | Schrift buchstabierte, riß sie ihm der andere immer aus der 105 5 | und das Ganze geriet bei ihm in Vergessenheit. In der 106 5 | kennengelernt hat, mißtraut er ihm bei der nächsten Gelegenheit, 107 5 | erkundigen, übrigens hätten ihm diese Abteilungen gar nicht 108 5 | erlebt habe, kann ich so von ihm erzählen, wie ich es tue. 109 5 | gerade die Bedeutung, die Sie ihm beilegen, hat er nicht.«~» 110 5 | wirklich Sordini ist, der ihm antwortet. Vielmehr ist 111 6 | aufgestellt, daß man von ihm aus die ganze Küche übersehen 112 6 | die Wirtin, »ich bin mit ihm geschlagen. Als ich Sie 113 6 | ihn, das Bild hatte sie ihm fortgenommen, angesehen, 114 6 | manchmal zu mir, ich klagte ihm nicht, aber er wußte, worum 115 6 | viel Hindernis habe, zu ihm zu kommen, wenn er mich 116 6 | geworden; wenn er, wie Sie es ihm vorwerfen, manchmal in der 117 6 | sagte K., »aber was ich von ihm will, ist schwer zu sagen. 118 6 | hören, dann will ich von ihm wissen, wie er sich zu unserer 119 6 | ist doch für mich, daß ich ihm gegenüberstehe. Ich habe 120 6 | habe ich die Pflicht, mit ihm als einem Privatmann zu 121 6 | wo es mir nur gelingt, ihm zu begegnen. Daß ich dann 122 7 | erinnern, daß einmal zwischen ihm und K. eine Art Besuch verabredet 123 7 | auf das, was der Lehrer ihm brachte; auch war er beeinflußt 124 7 | Schuldieners an.« Darauf, was ihm angeboten wurde, achtete 125 7 | aber die Tatsache, daß ihm etwas angeboten wurde, schien 126 7 | angeboten wurde, schien ihm nicht bedeutungslos. Es 127 7 | Wirtin. Frieda freilich werde ihm, K., folgen, wohin er wolle, 128 7 | zurückgebracht, du sagst ihm »Angenommen« nichts weiter, 129 7 | Bar...« Frieda verschloß ihm mit der Hand den Mund. » 130 7 | wird, ich selbst werde mit ihm sprechen, du wirst nur stumm 131 7 | nicht willst, selbst mit ihm sprechen müssen, ich allein 132 7 | durchschlüpfen, Frieda folgte ihm. »Ihr habt es aber eilig«, 133 7 | sich an. Unbegreiflich war ihm immer, und jetzt wieder, 134 7 | küßte K. zum Abschied, gab ihm, da er nicht zu Mittag gegessen 135 8 | Schloß ansah, so war es ihm manchmal, als beobachtete 136 8 | sagte sie lächelnd, reichte ihm die Hand und stellte sich 137 8 | verfolgt. Auch als K. schon bei ihm stand, grüßte, und sogar 138 8 | gesehen werden sollte, kam ihm nur undeutlich, als leise 139 8 | sogar ohne den Kognak von ihm zu fordern. Das war rücksichtsvoll, 140 8 | hätten auch sie verstanden. Ihm gegenüber der Herr schwieg 141 8 | sich wieder dem Herrn zu; ihm zu zeigen, daß er im Schlitten 142 8 | mehr gewesen war, sich vor ihm zu verstecken, um dann ungestört 143 8 | diese Macht, aber sie hätte ihm nichts nützen können; den 144 8 | nun alle Verbindung mit ihm abgebrochen und als sei 145 8 | jemals und könne hier auf dem ihm sonst verbotenen Ort warten, 146 9 | jungen Herrn sitzen und vor ihm - ein für K. bedrückender 147 9 | Die Wirtin ging stumm an ihm vorüber, aber der Herr sagte 148 9 | allein, daß Klamm niemals mit ihm sprechen, niemals ihn vor 149 9 | fast vorgebeugt, voll zu ihm aufsah, zu, so wie man einem 150 9 | nicht hoch ein, fern war ihm Bewunderung oder gar Neid, 151 9 | Klamms Nähe an sich war ihm das Erstrebenswerte, sondern 152 9 | ihn herankam, nicht um bei ihm zu ruhen, sondern um an 153 9 | zu ruhen, sondern um an ihm vorbeizukommen, weiter ins 154 9 | wollen wir also beide getrost ihm überlassen. Wohl aber fordere 155 9 | vielleicht hört er weit vor ihm auf, darüber entscheidet 156 9 | Fälscht die Auskünfte, die man ihm gibt, und behauptet dann, 157 9 | bekommen zu haben. Ich sagte ihm seit jeher, heute und nimmer, 158 9 | vordringen zu können, dann kann ihm, wenn man in seinem Gedankengange 159 9 | und wehe jedem, der sich ihm nicht fügt.«~Die Drohungen 160 10| Zusammenhang damit fiel ihm ein, wie sich die Wirtin 161 10| er eilte auf sie zu, die ihm auch ihrerseits entgegenschwebten. 162 10| Gehilfen erkannte. Sie kamen ihm doch, wahrscheinlich von 163 10| diese alten Bekannten, die ihm eine Last waren. Aber es 164 10| Barnabas!« rief K. und streckte ihm die Hand entgegen. »Kommst 165 10| Weg ins Schulhaus schien ihm noch so weit, und hinter 166 10| wegstieß; wie hatte Frieda sie ihm entgegenschicken können, 167 10| sagte K., und es legte sich ihm schwer aufs Herz, daß ihn 168 10| schreibt«, sagte K. und hielt ihm den Brief vors Gesicht. » 169 10| viel Arbeit da, ich mußte ihm helfen, aber nun werde ich 170 10| beruhigte sich hier K., als ihm einfiel, daß ja Klamm wahrscheinlich 171 10| strafen wollte, entzog er ihm seinen Blick und senkte 172 10| bittet den Herrn Vorstand, ihm zu erlauben, persönlich 173 10| erlauben, persönlich bei ihm vorzusprechen; er nimmt 174 10| außerordentlich«, sagte K. und gab ihm das Papier, »nun aber, bitte, 175 11| begehrlich an, aber Hoffnung, auf ihm jemals liegen zu dürfen, 176 11| erträglich zu finden, was ihm auch gar nicht so schwer 177 11| aufrichtig auf den Kaffee, den ihm Frieda auf einem Spiritusbrenner 178 11| Frieda sagte, sie werde ihm sehr dankbar sein, wenn 179 11| sehr dankbar sein, wenn es ihm gelinge. Übrigens werde 180 11| anzusehen, aber es gelang ihm nicht, abweisend saßen K. 181 11| Friedas ein Gehilfe neben ihm lag. Es war das, wahrscheinlich 182 12| ließ kaum die Augen von ihm. Kaum war er vorgetreten, 183 12| auf das Katheder, zeigte ihm die Pfote, und ehe er sich 184 12| dessen versah, hatte sie ihm mit den Krallen einen Strich 185 12| das Klassenbuch und auf ihm die in ihrer Fülle ganz 186 13| Überfülle, zu viel Klamm; um ihm zu entgehen, will ich fort. 187 13| Bezeichnung, so natürlich sie ihm gleich erschien, doch sehr 188 13| geschlossen werden muß, daß sie ihm völlig gleichgültig sind, 189 13| war nun freundlicher zu ihm. Es stellte sich heraus, 190 13| so gemischt, daß man sich ihm, halb aufrichtig, halb scherzend, 191 13| seiner Meinung nach nur ihm das Fragen erlaubt sei, 192 13| Frieda gefiel das so, daß sie ihm öfters Fragen stellte, von 193 13| des Ortes war, keiner war ihm gleich, wie öfters auch 194 13| welche Frieda veranlaßte, zu ihm hinunterzuspringen und ihm 195 13| ihm hinunterzuspringen und ihm einen Kuß zu geben. Die 196 13| Schließlich ermüdete K.; auch ihm schien das Fragen unnütz, 197 13| er schüttle es ab, es sei ihm fast gleichgültig, auch 198 13| brauche; sehr gern würde er ihm helfen, und wenn er es selbst 199 13| sehr lieb von Hans, daß er ihm helfen wolle, und er danke 200 13| helfen wolle, und er danke ihm für die gute Absicht, es 201 13| ein wenig helfen, es tue ihm leid, daß Hansens Mutter 202 13| nicht gelungen sei, sei ihm geglückt. Zu Hause habe 203 13| nur von K. hören, aber mit ihm sprechen wolle sie nicht. 204 13| K. auch jetzt, daß Hans ihm noch immer gutgesinnt war, 205 13| in allem füge sie sich ihm, auch in Dingen, deren Unvernunft 206 13| Brunswicks Machtmittel würden ihm zur Verfügung gestellt werden, 207 13| den Träumen und sie mit ihm, während Hans, nur in Gedanken 208 13| Widerspruch entstand in ihm der Glaube, jetzt sei zwar 209 13| geduldig hinnehmen, denn wenn ihm auch der Lehrer, wie sich 210 13| Gespräch mit Hans hatte ihm neue, zugegebenermaßen unwahrscheinliche, 211 13| Sie antwortete, langsam zu ihm aufblickend, es sei nichts 212 13| noch: Streng dich doch an, ihm bei beliebiger Gelegenheit 213 13| mich Klamm, wirst du mich ihm geben; will er, daß du bei 214 13| ja wirklich gemacht habe, ihm übermittelst und ihn bittest, 215 13| zugehört; das Holz unter ihm war ins Rollen gekommen, 216 13| nahm Friedas Hand, die sich ihm schwach zu entziehen suchte, 217 13| nahm K. ihre Hand fort, saß ihm aufrecht gegenüber und weinte, 218 13| bedecken; frei hielt sie ihm dieses tränenüberflossene 219 13| s Verrat und so gebühre ihm auch der Jammer ihres Anblicks -, » 220 13| großer Unterschied zwischen ihm, dem guten Jungen, der hier 221 13| unterschätzen, und selbst wenn ihm alles verborgen geblieben 222 13| mehr solltest du dich vor ihm hüten.« - »Er hat mir leider 223 13| herein, und du beginnst mit ihm um seine Mutter zu kämpfen, 224 14| Zeit, denn Gisa zeigte sich ihm im allgemeinen nur während 225 14| herum, aber auch das war ihm lieb, denn immer hatte er 226 14| zeigten sich doch auch bei ihm die Folgen dieser Lebensweise 227 14| auch war Schwarzer bei ihm noch vom ersten Abend her 228 14| hätte niemand etwas von ihm gewußt, keinen Verdacht 229 14| zwischen der Behörde und ihm so ungeheuerlich war, daß 230 14| erstaunt und fragte, ob ihm Olga etwas Besonderes mitteilen 231 14| schnell. Amalia versicherte ihm aber, daß Olga es nicht 232 14| kommen. Nur dieses habe sie ihm sagen wollen. K. schüttelte 233 14| während Amalia sofort, ohne ihm noch zu einem Worte Zeit 234 14| aufrechterhalten könne, da eine große, ihm allerdings ganz unverständliche 235 14| meiner Hoffnung liegt auf ihm. Er hat mich zwar schon 236 14| unmöglich gezeigt hat, habe ich ihm dann nachgetragen. Selbst 237 14| Angelegenheiten meines Bruders gehören ihm an, ich weiß nichts von 238 15| darüber, daß sie jetzt mit ihm allein hier sitzen konnte, 239 15| sagte Olga. »Nein, die hat ihm Amalia gemacht, noch ehe 240 15| bekommen sollen, es ist ihm auch zugesichert worden, 241 15| höherer Diener? Nein, wenn man ihm noch so sehr geneigt ist, 242 15| Kanzleien. Man verbietet ihm nicht gerade weiterzugehen, 243 15| zugeteilt und bekommt von ihm persönlich die Aufträge. 244 15| Klamm zugeteilt sein, mit ihm von Mund zu Mund sprechen. 245 15| weil du gestern abend mit ihm unzufrieden warst; du sollst 246 15| Sinn gewiß nicht zuviel von ihm, du hast bestimmte Vorstellungen 247 15| abschmeicheln, abküssen muß ich ihm seine Zweifel, und selbst 248 15| haben ihn gesehen, alle von ihm gehört, und es hat sich 249 15| äußerlich, sehr ähnlich ging wie ihm selbst, denen er sich also 250 15| ging, desto näher kam er ihm hier unten, niemals hätte 251 15| eine Kanzlei kam und man ihm unter mehreren Beamten einen 252 15| Klamm kann sich wieder von ihm dem Buch zuwenden und ihn 253 15| Schreiber an ihn und winkt ihm. Klamm scheint das gar nicht 254 15| imstande ist. Und so kann ich ihm dann immer wieder etwa sagen: › 255 15| liegen.‹ So rede ich zu ihm, und nachdem ich das tagelang 256 15| mit allem recht, was du ihm sagst«, sagte K. »Bewunderungswürdig 257 15| ist und sich anstrengt, ihm noch ähnlicher zu werden, 258 15| Angabe jenes, der ungefragt ihm Klamm gezeigt hat, es müßten 259 15| zweifelhaft und drohend muß ihm dort alles erscheinen, wenn 260 15| wahrheitsgetreue Berichte von ihm verlangen wollen und jedes 261 15| anders als du, mich von ihm beirren lassen und sowohl 262 15| ihn liebst und was du von ihm erwartest. Es muß aber geschehen, 263 15| etwa erreicht hat, aber was ihm geschenkt worden ist. Er 264 15| führen, und wenn er nicht zu ihm führen kann, so kann er 265 15| ihn aufmuntern bedeutet, ihm zu sagen, daß er recht hat, 266 15| etwas sehen; erst wenn man ihm das Tuch abnimmt, kann er 267 15| nicht gleich austrägt und ihm anvertraute Botschaften 268 15| Ich habe schon von ihm gehört«, sagte K., »er war 269 15| war die Art, wie sich bei ihm die Stirn in Falten legte, 270 15| gleich werde sie auch zu ihm kommen, um ihn zu füttern. 271 15| aufzutrinken, und brummte böse, als ihm weder das eine noch das 272 15| Das haben drei Jahre aus ihm gemacht?« fragte K., aber 273 15| und öfters zu Hause von ihm gesprochen, es war uns daher 274 15| Spritze, und jeden, der sich ihm mit irgendeiner Bitte oder 275 15| unter Anführung des Vaters ihm nähern, aber er hielt uns 276 15| habt ihr nicht mehr von ihm gehört?« fragte K. »Du scheinst 277 15| haben wir auch noch von ihm. Am nächsten Morgen wurden 278 15| war eine Aufforderung, zu ihm in den Herrenhof zu kommen, 279 15| voll Zorn darüber, daß es ihm auch in der Nacht nicht 280 15| nur lose staken, wollte es ihm auf keine Weise gelingen, 281 15| Eigentlich weiß man von ihm nur, daß sein Name dem Sordinis 282 15| bald dieser, bald jener, zu ihm zu kommen, duldet keine 283 15| liebte ihn und hat sich ihm hingegeben, so war es, aber 284 15| jeden Tag, der Vater hatte ihm Arbeit zugeteilt und ihn 285 15| sich losmachte und hinter ihm her eilte bis zur Schwelle 286 15| Aussicht gestellt hat, und soll ihm nun mitteilen, daß ihn der 287 15| melden. Der Vater möge es ihm nicht noch mehr erschweren. 288 15| auf einen Sessel und half ihm. Und von diesem Augenblick 289 15| dadurch gemacht, daß er ihm das Diplom gleich beim zweiten 290 15| gesehen, ein paar Worte mit ihm gesprochen und das, was 291 15| Es war auch allzu leicht, ihm zu antworten, das Schloß 292 15| wollte er denn? Was war ihm geschehen? Wofür wollte 293 15| Vaters nachlaufen und sie ihm mit Gewalt zurückbringen? 294 15| sei nebensächlich, wenn ihm nur verziehen würde. ›Aber 295 15| verziehen würde. ›Aber was solle ihm denn verziehen werden?‹ 296 15| werden?‹ antwortete man ihm, eine Anzeige sei bisher 297 15| wolle er denn? Was könnte ihm verziehen werden? Höchstens, 298 15| aufgezwungene Müßiggang gab ihm reichlich Zeit. ›Ich werde 299 15| feststellen; und die wurde ihm ja in den Ämtern abgeleugnet. 300 15| war -, man verheimliche ihm die Schuld, weil er nicht 301 15| unvermittelt neue Pläne. Da es ihm nicht gelungen war, die 302 15| für richtig?« Zwar mußte ihm die weitere Erzählung darauf 303 15| arme, müde, gealterte Mann, ihm vormurmelt, sich ein Bild 304 15| anderen Abteilung kann man ihm stundenlang erklären, er 305 15| Erzählung Olgas eröffnete sich ihm eine so große, fast unglaubwürdige 306 15| der Vater sei imstande, ihm einen passenden Stiefel 307 15| Herbst, aber das Wetter war ihm völlig gleichgültig; morgens 308 15| kleinen Erlebnissen, etwa, daß ihm Bertuch aus Mitleid und 309 15| Gedanken aus, störend war ihm dabei nur, daß er in dieser 310 15| sehr hochschätzt, und soll ihm gefolgt sein, als sich Sortini 311 15| hast, und dabei geht es ihm vielleicht noch besser als 312 15| aber schon, daß ich sie ihm erzählte, war genügend, 313 15| wagte, Amalia, wenn sie ihm, selten genug, ein Wort 314 15| grundsätzlich. Ich gönnte ihm gern diese kurze Freude, 315 15| Brief heraus und hielt ihn ihm vor, und wenn er auch wohl 316 15| schändlich, daß niemand ihm half, und es war eine Erlösung, 317 15| kommt Barnabas - ich pflegte ihm sonst zu bestimmter Stunde 318 15| Junge von ehemals. Es ist ihm etwas geschehen, dem er 319 15| ist, als hätte sich vor ihm plötzlich eine ganz neue 320 15| ertragen. Und dabei ist ihm nichts anderes geschehen, 321 15| auftreten. So mußte ich ihm zum Beispiel, obwohl doch 322 15| von Olga, daß der Besuch ihm gegolten hatte; es war einer 323 15| der Nacht, und es schien ihm, daß er jetzt, ob er wolle 324 15| ihn aufgeschreckt, es war ihm unverständlich, wie Frieda, 325 15| das Vertrauen, das sie zu ihm hatte und durch ihre Erzählung 326 15| als die Botschaften sei ihm Olga selbst, ihre Tapferkeit, 327 15| gekommen, und gleich ist ihm das ein großes Ereignis, 328 15| nichts ist. Das sollt ihr ihm beibringen.‹« - »Nun«, sagte 329 15| ich habe euch nicht von ihm erbeten. Und da ich euch 330 15| Verfahren im Gang, das uns von ihm endgültig befreien soll.« - » 331 15| Augenbrauen zusammen, das genügt ihm, um jeden zu erkennen, oft 332 15| früh wieder zurück. Sag ihm, daß mir viel daran liegt, 333 15| mir viel daran liegt, mit ihm zu sprechen.‹«~Plötzlich 334 16| geärgert hätte, wenn es ihm gemeldet worden wäre. Es 335 16| Sekretär schicken und von ihm die Protokolle aufnehmen 336 16| erkenne er erst jetzt in ihm den Landvermesser. »Ah, 337 16| genügte knapp, aufrecht in ihm zu gehen. An den Seiten 338 16| erinnerten K. daran, was ihm irgendwo erzählt worden 339 16| hervorsah; wahrscheinlich war es ihm im Zimmer zu dumpf geworden, 340 16| kommen säumte. Als sie an ihm vorübergekommen waren, sagte 341 16| beiseite und redete leise zu ihm; aber der Diener hörte kaum 342 17| ihn erstaunt an und fuhr ihm dann sanft mit der einen 343 17| Protektion hatte und es ihm deshalb leicht möglich war, 344 17| beiseitelassen -, ich will von ihm nichts wissen.« - »Aber 345 17| diese Teilnahme für ein ihm günstiges Zeichen. »Hast 346 17| der mir verhaßt ist. Von ihm mich ausspionieren zu lassen, 347 17| Nachbargarten, aber auch vor ihm verbergen wollte ich mich 348 17| abzulenken, und er bat sie, ihm etwas zu essen zu bringen, 349 17| ebenso ich. Es zog mich zu ihm, er ist mein Spielkamerad 350 17| von dir verlassen, von ihm, dem alten Freund, beherrscht, 351 17| fabelte, sein Anschlag ist ihm gelungen, irgendeine Erinnerung 352 17| etwas lästige Pflicht ist es ihm, dich zu versorgen. Von 353 17| Geliebte Klamms bist du ihm natürlich respektabel, und 354 17| kleiner Klamm zu fühlen, tut ihm gewiß sehr wohl, das aber 355 17| alles, du selbst bedeutest ihm jetzt nichts, nur ein Nachtrag 356 17| seiner Hauptaufgabe ist es ihm, daß er dich hier untergebracht 357 17| verleumden. Wohl aber tue ich ihm vielleicht Unrecht, das 358 17| damit gegen deine Liebe zu ihm anzukämpfen. Wäre es nötig 359 17| seine; Frieda wollte sie ihm entziehen, aber lächelnd 360 17| und war gleich unten bei ihm. Ihre Nähe, die sorgsame 361 17| Verkühlung, sondern war ihm angeboren und durch keinen 362 17| nicht doch jemand käme, der ihm Auskunft geben und das Wagnis 363 17| Zufriedenheit mit sich selbst, die ihm einen starken Rest gesunder 364 17| Gedanken K.s und wollte ihm rücksichtsvoll die Mühe 365 17| wie einen Beamten, der mit ihm schwierige Fragen besprach, 366 17| hingegeben, lächelte, als sei es ihm eben gelungen, K. ein wenig 367 17| ihn war er. Niemand sollte ihm das mehr rauben. Und es 368 17| mehr rauben. Und es war ihm, als sei ihm damit ein großer 369 17| Und es war ihm, als sei ihm damit ein großer Sieg gelungen, 370 17| erwachte er doch wieder, ihm war übel wie einem kleinen 371 17| Grunde viel weniger, denn ihm fehlt ja - selbst wenn er 372 17| Herrschaften -, es fehlt ihm einfach für die Dinge, bei 373 17| Bürgel sah hin und überließ ihm den Fuß, so lästig das sein 374 17| überraschen. »Gehen Sie gleich zu ihm, er ärgert sich schon, suchen 375 17| Unbeschreiblich öde schien ihm dieses Zimmer. Ob es so 376 17| wieder einzuschlafen würde ihm hier gelingen. Diese Überzeugung 377 18| Türe gestanden wäre und ihm zugewinkt hätte. Ein kurzer, 378 18| Kragen. Ein Diener reichte ihm gerade die Handschuhe und 379 18| allem deshalb, weil aus ihm für K. die Nutzlosigkeit 380 18| abwinkte, was könntest du ihm sagen? Zwar blieb sich K. 381 18| bewußt, daß seine Müdigkeit ihm heute mehr geschadet hatte 382 18| aufgeworfenen Lippen nach ihm umgewandt hatten, und sah 383 18| Gast, Erlanger mußte von ihm in der Nacht förmlich ausgetrieben 384 18| Unnachgiebigkeit dieses Dieners gefiel ihm sehr. Im Kampf mit diesen 385 18| Angesicht zu Angesicht mit ihm zu verhandeln, was dann 386 18| es nicht so oder schien ihm bei einer Tür dies nicht 387 18| wahrscheinlich machte er ihm Versprechungen und sicherte 388 18| Versprechungen und sicherte ihm auch für die nächste Verteilung 389 18| war noch lange nicht bei ihm - den Zettel in kleine Stücke 390 18| Ein großes Stück hinter ihm erschien nun auch noch seine 391 18| der Freude. K. war, weil ihm viel daran lag, seine Schuld 392 18| unter den Arm nahm und mit ihm aus diesem Lärm fortging, 393 18| Unrecht in dem Gang gewesen, ihm war im allgemeinen höchstens, 394 18| auszusprechen wage, müsse man ihm offen sagen, denn sonst 395 18| erkannt, daß K.s Müdigkeit es ihm zunächst unmöglich machte, 396 18| zusammen. Dort im Finstern war ihm wohl. In dem großen Raum 397 18| Wirtin standen noch immer vor ihm, als bedeute er immerhin 398 18| sagte K., daß alles, was sie ihm jetzt erzählt hätten, ihm 399 18| ihm jetzt erzählt hätten, ihm völlig neu sei, daß er aber 400 18| Verantwortung gezogen werden, werde ihm das sehr willkommen sein, 401 18| Unglück geschehen, das man ihm aber nach dem Vorhergegangenen 402 18| Herren sich ungescheut vor ihm hätten zeigen können.~Die 403 18| Herren sprach, stimmten ihm den Wirt günstig. Er schien 404 18| weggetrieben zu werden schien ihm ein alles bisher Erlebte 405 19| Male während des Tages nach ihm gefragt, auch Gerstäcker, 406 19| finde, lief sie und brachte ihm die volle Zuckerdose. Ihre 407 19| Leid beschäftigte, sich ihm nicht ganz hingeben, denn 408 19| Unglück schuld sei, daß sie es ihm aber nicht nachtrage. Und 409 19| verbrachte sie Stunden damit, mit ihm zu sprechen, ihm ihren Dank 410 19| damit, mit ihm zu sprechen, ihm ihren Dank ins Ohr zu flüstern. 411 19| alles verzichten und sich zu ihm hinabwenden und ihn wahre 412 19| Frieda zum Beispiel hüpft zu ihm hinein, wann sie will -, 413 19| dahinter her, was man von ihm im Ausschank und in den 414 19| verbreiten, daß Frieda von ihm überfallen worden sei, sich 415 19| einer besinnungslosen Stunde ihm erlegen sei. Und wenn es 416 19| vergibt, wenn sie länger mit ihm spricht. Und mit allen diesen 417 19| es doch gestehen. Hat sie ihm denn wirklich gefallen können, 418 19| nicht angesehen, sie hat ihm nur gesagt, daß sie Klamms 419 19| Klamms Geliebte sei, bei ihm schlug das noch als Neuigkeit 420 19| wie es sich gehört, und ihm und allen wieder unerreichbar 421 19| aber um K. handle es sich, ihm habe sie ein Bild vorhalten 422 19| hätte damit nur gezeigt, daß ihm der Sinn für Größeres fehlte. 423 19| sogar herab, niemand lauerte ihm im Korridor auf und vernachlässigte 424 19| dankte er dafür, daß es ihm erlaubt worden war, hier 425 19| daß die Wirtin noch mit ihm sprechen wolle, er bitte 426 19| rief die Wirtin hinter ihm her, »daß du in solchen 427 19| In seiner Lage erscheine ihm schon jedes ungeflickte 428 19| Ärmel fest, als die Wirtin ihm nachrief: »Ich bekomme morgen