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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

frieda

    Kapitel
1 3 | Mädchen ausgeschenkt, das Frieda hieß. Ein unscheinbares, 2 3 | überzeugte. K. hörte nicht auf, Frieda von der Seite anzusehen, 3 3 | Freundinnen schienen Olga und Frieda nicht zu sein, sie wechselten 4 3 | Sicherheit halber bat er Frieda, durch das Loch zu schauen 5 3 | Schriften lagen. K. fragte Frieda, ob er schon weggehen müsse, 6 3 | Lust habe. K. war jetzt mit Frieda allein, Olga hatte, wie 7 3 | strampelte mit den Füßen. »Frieda«, sagte K. flüsternd, »kennen 8 3 | Nicht nur für Sie«, sagte Frieda freundlich, aber ohne sein 9 3 | Bemerkung, es war, als hätte er Frieda aus einem ihm günstigen 10 3 | Nur eines noch, Fräulein Frieda«, sagte er, »es ist außerordentlich 11 3 | mich nicht aus, Fräulein Frieda, spricht nicht so sehr der 12 3 | umringenden Freunden los. Da sagte Frieda leise, drohend K. anblickend: » 13 3 | fragte K. »Ja«, sagte Frieda. »Kann ich gleich hierbleiben?« - » 14 3 | schickt man mir her«, sagte Frieda und biß im Zorn an ihren 15 3 | Klamms Dienerschaft«, sagte Frieda. »Immer wieder bringt er 16 3 | fragte K. »Nein«, sagte Frieda. »Er schläft.« - »Wie!« 17 3 | sitzt er noch immer«, sagte Frieda, »auch als Sie ihn gesehen 18 3 | Augenblick lang so aus, als wolle Frieda die Peitsche fallen lassen, 19 3 | herein, alle verschwanden mit Frieda, die sie offenbar über den 20 3 | habe. Es war der Wirt. »Friedarief er und ging einige 21 3 | ab.~Glücklicherweise kam Frieda bald und erwähnte K. nicht, 22 3 | von jetzt an sicher. Da Frieda K. nicht erwähnte, mußte 23 3 | erzogener Mann, aber mit Frieda sprach er in einer besonders 24 3 | ich ganz vergessen«, sagte Frieda und setzte K. ihren kleinen 25 3 | ist er aber nicht«, sagte Frieda kühl. »Vielleicht hat er 26 3 | wohl nicht haben,« sagte Frieda und drückte stärker ihren 27 3 | gilt aber für Sie, Fräulein Frieda, so wie für mich. Für den 28 3 | verlassen haben, schon hatte Frieda das elektrische Licht ausgedreht 29 3 | befehlend-gleichgültiger Stimme nach Frieda gerufen wurde. »Frieda«, 30 3 | nach Frieda gerufen wurde. »Frieda«, sagte K. in Friedas Ohr 31 3 | eingeborenen Gehorsam wollte Frieda aufspringen, aber dann besann 32 3 | allzu glücklich war er, Frieda in seinen Händen zu halten, 33 3 | denn es schien ihm, wenn Frieda ihn verlasse, verlasse ihn 34 3 | was er habe. Und als sei Frieda gestärkt durch K.s Zustimmung, 35 3 | erhob sich, kniete neben Frieda und blickte sich im trüben 36 3 | Hoffnungen? Was konnte er nun von Frieda erwarten, da alles verraten 37 3 | verloren.« - »Nein,« sagte Frieda, »nur ich bin verloren, 38 3 | ringsherum die Peitsche, die Frieda abends gehabt hatte. »Wir 39 3 | wiederholte das einige Male. Frieda, die für einen Augenblick 40 3 | können wir gehen«, sagte Frieda; es war selbstverständlich, 41 3 | sie gehen sollten. K. mit Frieda, hinter ihnen die Gehilfen, 42 3 | zeigten viel Verachtung für Frieda, es war selbstverständlich, 43 3 | und legte sich aufs Bett, Frieda machte sich daneben auf 44 3 | Wirtin kam eigens herauf, um Frieda zu begrüßen, wurde von Frieda » 45 3 | Frieda zu begrüßen, wurde von Frieda »Mütterchen« genannt; es 46 3 | rücksichtslos unter K. hervor. Frieda begrüßten sie als ihresgleichen. 47 3 | Handreichungen besorgte ihm Frieda. Als er am nächsten Morgen 48 4 | Kapitel~Er hätte gern mit Frieda vertraulich gesprochen, 49 4 | Gehilfen, mit denen übrigens Frieda hie und da auch scherzte 50 4 | eingerichtet. Es war, wie sie mit Frieda besprachen, ihr Ehrgeiz, 51 4 | miteinander verglichen und von Frieda beurteilen ließen.~Oft sah 52 4 | guten Kaffee zu trinken, den Frieda geholt hatte, sich am Ofen 53 4 | sich am Ofen zu wärmen, den Frieda geheizt hatte, die Gehilfen 54 4 | will allein mit Fräulein Frieda sprechen.« Und als er nicht 55 4 | willkommen war es K., als Frieda, die sich gleich nach dem 56 4 | setzte sich aufrecht. Auch Frieda stand auf, verließ aber 57 4 | sich um einen Menschen, um Frieda, meine liebe Magd.« - »Ach 58 4 | Wirtin reichte, an sich. »Da Frieda zu Ihnen ein solches Vertrauen 59 4 | ich nicht anders. Und da Frieda erst vor kurzem meine Gehilfen 60 4 | beste halten würde, wenn Frieda und ich heiraten, und zwar 61 4 | Leider, leider werde ich Frieda dadurch nicht ersetzen können, 62 4 | die Freundschaft KlammsFrieda hob ihr Gesicht, ihre Augen 63 4 | dieser Worte stürzte sich Frieda jetzt auf K., küßte ihn 64 4 | zu bedenken sein, die Sie Frieda geben müssen, denn wie groß 65 4 | selbst hervorgehoben, wieviel Frieda durch die Verbindung mit 66 4 | Das ist unmöglich«, sagte Frieda, erhob sich ein wenig und 67 4 | ich kann nicht«, sagte Frieda, »niemals wird Klamm mit 68 4 | fragte K. »Auch nicht«, sagte Frieda, »nicht mit dir, nicht mit 69 4 | ausgestrecktem Zeigefinger. Frieda suchte sie zu beschwichtigen. » 70 4 | der unsere liebste kleine Frieda verführt hat und dem man 71 4 | Schmerz habe ich gehört, daß Frieda Sie hat durchs Guckloch 72 4 | mit ihr nicht. Und daß er Frieda manchmal rief, muß gar nicht 73 4 | rief einfach den NamenFrieda‹ - wer kennt seine Absichten? -, 74 4 | seine Absichten? -, daß Frieda natürlich eilends kam, war 75 4 | wird Klamm noch den NamenFriedarufen, das ist möglich, 76 4 | merkwürdig«, sagte K., und nahm Frieda, die sich, wenn auch mit 77 4 | und Menschenkenntnis, und Frieda, die noch gestern Klamms 78 4 | Klamm sprechen?« - »Über Frieda natürlich«, sagte K.~»Über 79 4 | natürlich«, sagte K.~»Über Friedafragte die Wirtin verständnislos 80 4 | verständnislos und wandte sich an Frieda. »Hörst du, Frieda, über 81 4 | sich an Frieda. »Hörst du, Frieda, über dich will er, er, 82 4 | Nun also, ich will über Frieda mit ihm sprechen, das ist 83 4 | auch, wenn Sie glauben, daß Frieda von dem Augenblick an, wo 84 4 | kann in Klamms Beziehung zu Frieda nichts geändert worden sein. 85 4 | eigentlich diejenigen, welche Frieda den Ehrennamen Geliebte 86 4 | Lassen wir übrigens doch Frieda ihre Meinung hierzu sagen.«~ 87 4 | Wange an K.s Brust, sagte Frieda: »Es ist gewiß so, wie Mütterchen 88 4 | als ich alte Frau und als Frieda, die im Herrenhof so viel 89 4 | mich gegolten, wenn nicht Frieda jetzt in Ihr Schicksal mit 90 4 | einzigen, die über der kleinen Frieda mit mütterlicher Sorge wacht, 91 4 | verantwortlich sind. Möglich, daß Frieda recht hat und alles, was 92 4 | sitzen hier, halten meine Frieda und werden - warum soll 93 4 | nichts mit Ihrer zu tun. Frieda gehört zu meinem Haus, und 94 4 | darin recht, besonders da Frieda aus mir unbekannten Gründen 95 4 | Wo denn? Wo dennriefen Frieda und die Wirtin, so gleichzeitig 96 4 | Werde nur nicht böse«, sagte Frieda, »du mußt unsere Aufregung 97 4 | mich verlassen hat.«~Und Frieda brach ihre Erzählung ab, 98 4 | selbst, sondern leihe nur Frieda ihre Stimme, sie rückte 99 4 | und saß nun knapp neben Frieda, »sehen Sie nun, Herr Landvermesser, 100 4 | Belehrung zusehen! Sie haben Frieda aus dem glücklichsten Zustand 101 4 | allem deshalb gelungen, weil Frieda mit ihrem kindlich übertriebenen 102 4 | da es geschehen ist und Frieda alles, was sie hatte, eingetauscht 103 4 | nicht«, sagte K., während er Frieda, die wie leblos war, vorsichtig 104 4 | es darauf angelegt haben, Frieda von mir oder mich von Frieda 105 4 | Frieda von mir oder mich von Frieda abzubringen, so war es ja 106 4 | nicht, warum Sie bitten. Für Frieda werden Sie doch gewiß immer 107 5 | eine Hiesige ist.«~»Ach, Frieda«, sagte der Vorsteher ohne 108 5 | Überraschung. »Ich weiß. Aber Frieda würde Ihnen überallhin folgen. 109 6 | Ich bin nicht jung wie Frieda, ich bin nicht so ehrgeizig 110 6 | gering, aber sehen Sie: Frieda, die so lange mit Klamm 111 6 | vorausgesetzt, daß auch Frieda Ihnen darin ähnlich ist?«~» 112 6 | verlieren? Und wie Sie es bei Frieda ertragen sollen? Ach, Herr 113 6 | nennen ist, ich damals oder Frieda jetzt. Frieda, die mutwillig 114 6 | damals oder Frieda jetzt. Frieda, die mutwillig Klamm verließ, 115 6 | Vielleicht ist es doch Frieda, wenn sie es auch noch nicht 116 6 | völlig. Ich wollte davon vor Frieda nicht reden. Es ist aber 117 6 | wollen. Nur mit Mühe habe ich Frieda überredet, in ihr Zimmer 118 6 | Friedas Fall. Daß Klamm Frieda nicht mehr gerufen hätte, 119 6 | die Küche; für K., der zu Frieda in sein Zimmer eilte, hatte 120 7 | wiederzuerkennen, so fleißig war Frieda gewesen. Es war gut gelüftet 121 7 | kleiner Wäschevorrat, den Frieda offenbar früh gewaschen 122 7 | störte wenig. Der Lehrer und Frieda waren bei Tisch gesessen, 123 7 | erhoben sich bei K.s Eintritt. Frieda begrüßte K. mit einem Kuß, 124 7 | lassen. Er wandte sich an Frieda und beriet sich mit ihr 125 7 | gut angezogen sein müsse. Frieda rief sofort, ohne K. weiter 126 7 | seinen Kamm suchte, den Frieda irgendwo eingeordnet haben 127 7 | ging.~Gleich darauf kam Frieda mit verstörtem Gesicht herauf, 128 7 | aussah und gar nicht grüßte. Frieda bat ihn um ein wenig Geduld - 129 7 | bereitstehenden Nachtlagers gerühmt. Frieda natürlich solle bleiben; 130 7 | natürlich solle bleiben; wenn Frieda mit K. ausziehen sollte, 131 7 | es also mit der Wirtin. Frieda freilich werde ihm, K., 132 7 | Notfall «, rief schließlich Frieda, schon an K.s Hals, »wandern 133 7 | muß, wirklich bei Bar...« Frieda verschloß ihm mit der Hand 134 7 | einig, Herr Lehrer«, sagte Frieda. »Wir nehmen die Stelle 135 7 | selbst muß sich äußernFrieda kam K. zu Hilfe. »Freilich«, 136 7 | an den Lehrer, sondern an Frieda gerichtet war. »Dann«, sagte 137 7 | Beziehungen zu Fräulein Frieda möglichst bald legitimieren. 138 7 | wenig zu verwischen, fragte Frieda nach dem Gehalt. »Ob Gehalt 139 7 | aber hart für uns«, sagte Frieda. »Wir sollen fast ohne Geld 140 7 | Gehilfen! Wo bleiben sie dennFrieda eilte zur Tür; der Lehrer, 141 7 | zu sprechen war, fragte Frieda, wann sie in die Schule 142 7 | einziehen würden. »Heute«, sagte Frieda. »Dann komme ich morgen 143 7 | wollte durch die Tür, die Frieda für sich geöffnet hatte, 144 7 | zurückgewichen wären, durchschlüpfen, Frieda folgte ihm. »Ihr habt es 145 7 | Kleider und Stiefel, die eben Frieda, schüchtern von den Gehilfen 146 7 | wieder, die Geduld, die Frieda mit den Gehilfen hatte. 147 7 | Bewegung gemacht. Erst als Frieda sagte: »Gewiß, ihr bleibt 148 7 | fragte K. »Ja«, sagte Frieda. »Und du hältst mich also 149 8 | Sie erkundigte sich nach Frieda, und ob sie nicht bald zurückkommen 150 8 | wundere mich nicht, daß Frieda es aufgegeben hat.« - »Frieda 151 8 | Frieda es aufgegeben hat.« - »Frieda war hier sehr zufrieden«, 152 8 | machen, der zwischen ihr und Frieda bestand und den sie vernachlässigte. » 153 8 | ihr nicht«, sagte Pepi. ,»Frieda kann sich beherrschen wie 154 8 | doch auch bezeichnend.« - »Frieda ist meine Braut«, sagte 155 8 | sie war viel jünger als Frieda, fast kindlich noch, und 156 8 | das Ledertäschchen, das Frieda immer im Gürtel getragen 157 8 | vielleicht nicht anders als bei Frieda? O doch, es war anders. 158 8 | wollen Sie denn hier? Hat Frieda etwas vergessen?« - »Ja«, 159 8 | Zimmer ist sie wohl kaum.« - »Frieda glaubt es. Wer wohnt denn 160 9 | Ihr schneller Sieg über Frieda erschreckte mich, ich wußte 161 10| doch, wahrscheinlich von Frieda geschickt, entgegen, und 162 10| Ellenbogen wegstieß; wie hatte Frieda sie ihm entgegenschicken 163 11| Schlaf, rief aus einer Ecke Frieda: »Laßt K. schlafen! Stört 164 11| nicht. Ängstlich blickte Frieda K. an; daß sie ein Zimmer, 165 11| auf den Kaffee, den ihm Frieda auf einem Spiritusbrenner 166 11| Nun war alles fertig, auch Frieda hatte noch nicht gegessen 167 11| vorhanden, dort saßen K. und Frieda beim Tisch, die Gehilfen 168 11| vielleicht kenne sie sogar Frieda, die doch mit den hiesigen 169 11| arbeiten müssen, während Frieda nach den Aufregungen der 170 11| werde ausführen können.~Frieda, die aufmerksam zugehört 171 11| an den Gehilfen beweisen.~Frieda sagte, sie werde ihm sehr 172 11| kommen.~K. nützte das aus, um Frieda die Gehilfen zu verleiden, 173 11| Gehilfen zu verleiden, zog Frieda an sich, und eng beisammen 174 11| abweisend saßen K. und Frieda oben. In der unerträglich 175 11| Stille streckten sich K. und Frieda zum Schlaf.~Als K. in der 176 11| unsicheren Schlafbewegung nach Frieda tastete, merkte er, daß 177 11| sich übrigens gleich auf. Frieda war dadurch geweckt worden, 178 11| was er jetzt bitter büßte. Frieda aber konnte nichts finden, 179 12| dachte K., während er mit Frieda - die Gehilfen waren dazu 180 12| Waschbecken für sich und Frieda zu holen, er gab die Absicht 181 12| angezogen, sahen K. und Frieda am Barren lehnend der Vernichtung 182 12| durch. Am meisten schmerzte Frieda natürlich der Verlust des 183 12| Tisch hämmerte. Als K. und Frieda sich angezogen hatten, mußten 184 12| wahrscheinlich schon der Lehrer. Frieda sollte den Fußboden reinigen 185 12| und andererseits, weil er Frieda möglichst schonen wollte, 186 12| Barnabas und die Zukunft. Frieda folgte allen seinen Anordnungen 187 12| ein wenig verletzte Pfote. Frieda hatte also doch recht gehabt, 188 12| wieder zur Katze hinab. Frieda, welche mit den Gehilfen 189 12| befriedigt schien, rief K. Frieda und die Gehilfen, und die 190 12| zermalme?« Da erhob sich Frieda vom Boden, den sie zu Füßen 191 12| kein Zweifel sei, auf K. Frieda lachte, und dieses Lachen 192 12| durch stummes Mienenspiel Frieda von ihrer Meinung abzubringen; 193 12| dann den Stab hob, rief Frieda: »Die Gehilfen haben ja 194 12| Ihnen lieb. Da nun aber Frieda mich den Gehilfen geopfert 195 12| Stille hinter den Decken Frieda schluchzen -, »muß nun natürlich 196 13| zu dem Barren, um nach Frieda zu sehen. Unter seinem Blick 197 13| verwelkte sie in seinen Armen.~»Frieda«, sagte K. Sie legte gleich 198 13| lassen sollen.« - »Ja«, sagte Frieda und sah traurig vor sich 199 13| Nicht wahr? Liebsterrief Frieda lebhaft dazwischen und versank 200 13| durch die Verbindung mit Frieda alles zum Guten für ihn 201 13| Weilchen schweigend, bis dann Frieda, so, als hätte K.s Arm ihr 202 13| sollte mir fehlensagte Frieda. »Von Klamm ist hier ja 203 13| weiß ich nichts«, sagte Frieda, »ich rede jetzt von anderen, 204 13| denn nicht bemerktfragte Frieda. »Nein«, sagte K. und suchte 205 13| bemerkt.« - »Nicht?« sagte Frieda. »Du hast nicht bemerkt, 206 13| du nicht bemerktK. sah Frieda an, ohne zu antworten. Diese 207 13| zu gehen und nicht bei Frieda zurückzubleiben? K. erwähnte 208 13| Derartiges. »Heuchelei«, sagte Frieda, »das hast du nicht durchschaut? 209 13| Armen! Die Armensagte Frieda.~»Warum ich sie weggetrieben 210 13| gewesen.« - »Ich?« fragte Frieda, ohne den Blick von draußen 211 13| Das ist es ja«, sagte Frieda, »davon spreche ich doch, 212 13| Gewiß, ich«, sagte Frieda fast böse, »davon spreche 213 13| Abgesandte Klamms, gewiß«, sagte Frieda, »mögen sie dies sein, so 214 13| endlich sind sie fort«, sagte Frieda, aber ihr Gesicht war gequält, 215 13| fragte K. »Nein, nein«, sagte Frieda, »nichts will ich weniger. 216 13| lächelnd hinzu, als er sah, wie Frieda unter seinen Worten zusammensank, » 217 13| haben?« - »Möglich«, sagte Frieda, müde lächelnd, und ging 218 13| andere erschrocken, sah ihn Frieda an. Mit den unsicheren Händen 219 13| uns helfen«, sagte K. zu Frieda, und dann zum Jungen: »Wie 220 13| gewöhnte er sich an K. und Frieda, und als er dann heißen, 221 13| dann selbständig für K. und Frieda Entschlüsse fassen zu können. 222 13| oben auf dem Kathedertisch, Frieda auf einem Sessel nebenan, 223 13| aufgeworfener Unterlippe. Frieda gefiel das so, daß sie ihm 224 13| Hansens Schwester und hieß Frieda (die Namensgleichheit mit 225 13| Kopfwendung Hansens an, welche Frieda veranlaßte, zu ihm hinunterzuspringen 226 13| mit K. und dann auch mit Frieda, die lange wie in ganz anderen 227 13| und schrie, als er K. und Frieda ruhig bei Tisch sitzen sah: » 228 13| Dorfbehörden, ja selbst um Frieda nicht; und im Grunde handelte 229 13| handelte es sich ja nur um Frieda, denn alles kümmerte ihn 230 13| er diese Stellung, welche Frieda einige Sicherheit gab, zu 231 13| Fluge auskehrte, während Frieda das Podium wusch und rieb. 232 13| schweigenden Arbeitens fragte Frieda, warum sich denn K. jetzt 233 13| daran dachte, wie wenig es Frieda gelungen war, nach ihrem 234 13| Gespräch daran erinnert, daß Frieda schon so lange wie in sorgenvollen 235 13| Schon öfters«, begann Frieda, »gleich anfangs, hat sich 236 13| Meinung der Wirtin«, sagte Frieda. »Ich habe allem zugehört, 237 13| Ich weiß nicht«, sagte Frieda und blickte auf K.s Hand, 238 13| dich ähnlich. Nun aber, Frieda, bedenke: auch wenn alles 239 13| selbstvergessen beide, sag, Frieda, wie ist es denn dann? Dann 240 13| zurechtzufinden, K.«, sagte Frieda und seufzte. »Ich habe gewiß 241 13| Kern suche.« - »Vor allem, Frieda«, sagte K., »ich verberge 242 13| und wie du ihr nachgibst, Frieda, wie du ihr nachgibst! Sag 243 13| Wieder Barnabasrief Frieda. »Ich kann nicht glauben, 244 13| Desto schlimmer«, sagte Frieda, »desto mehr solltest du 245 13| Aber sieh nur«, sagte Frieda, »es ist ja nicht einmal 246 13| Den Weg zu Klammfragte Frieda. »Zu Klamm, gewiß, wohin 247 13| den Anlaß hinaus, bat ihn Frieda zu bleiben, so, wie wenn 248 13| Schließlich fügte sich Frieda schweigend. Als K. draußen 249 13| Stück zurück. Eben öffnete Frieda ein Fenster, um, wie es 250 13| nicht beirren. Da schloß Frieda eilig das äußere Fenster, 251 14| nicht wieder hervorgekommen. Frieda war zu Hause und wusch entweder 252 14| seitens Gisas gewesen, daß sie Frieda diese Arbeit übergeben hatte, 253 14| Gisa die Katze sogar völlig Frieda überlassen, denn Schwarzer, 254 14| gehen; um ihn nicht vor Frieda empfangen zu müssen, hatte 255 14| wohl, Olga habe ihn ja mit Frieda gesehen, auch verbreiten 256 14| und fragte gleich nach Frieda. K. verständigte sich durch 257 14| es sonst getan hätte, von Frieda, beschrieb, unter wie schwierigen 258 14| unverständliche Feindschaft zwischen Frieda und dem Barnabasschen Hause 259 15| nicht gesehen - du weißt, Frieda liebt mich wenig und hätte 260 15| nur in manchem, wie mit Frieda. Zwar verlor er allmählich 261 15| geblieben. Hat dir denn Frieda nichts über uns erzählt?« - » 262 15| verzeih, wenn ich dabei von Frieda spreche, aber zwischen Frieda 263 15| Frieda spreche, aber zwischen Frieda und Klamm ist - abgesehen 264 15| ich weiß nicht, warum du Frieda in die Sache hineinziehst, 265 15| und Schwarz, und Weiß ist Frieda. Schlimmstenfalls kann man 266 15| Schlimmstenfalls kann man über Frieda lachen, wie ich es unartigerweise - 267 15| unwillig den Kopf, »laß Frieda beiseite, Frieda hat keinen 268 15| Kopf, »laß Frieda beiseite, Frieda hat keinen solchen sauberen 269 15| von Sortini bekommen, und Frieda hat Klamm wirklich geliebt, 270 15| Glaubst du, Klamm hätte Frieda nicht ebenso schreiben können? 271 15| in welchem Ton Klamm mit Frieda verkehrt hat? Von Klamm 272 15| bei weitem nicht nur von Frieda -, daß sie sich dem Beamten 273 15| ein Unterschied zwischen Frieda und Amalia? Einzig der, 274 15| Amalia? Einzig der, daß Frieda tat, was Amalia verweigert 275 15| Hauptunterschied der, daß Frieda meine Braut ist, Amalia 276 15| Wohl aber kümmert mich Frieda, und da ist es mir sonderbar, 277 15| gerne immer vertrauen will, Frieda auf dem Umweg über Amalia 278 15| wird sie ihr entreißen. Frieda dagegen hat gar nichts Merkwürdiges 279 15| Amalia heruntersetzen noch Frieda verteidigen, sondern dir 280 15| klarmachen, wie ich mich zu Frieda verhalte und wie jeder Angriff 281 15| wie jeder Angriff gegen Frieda gleichzeitig ein Angriff 282 15| alles dies verdanke ich Frieda, das läßt sich nicht wegdiskutieren. 283 15| Machtmittel aber verdanke ich Frieda, Frieda, die so bescheiden 284 15| aber verdanke ich Frieda, Frieda, die so bescheiden ist, 285 15| scheint es nach dem allem, daß Frieda in ihrer Unschuld mehr getan 286 15| von keinem anderen als von Frieda?« - »Habe ich wirklich so 287 15| wirklich so häßlich von Frieda gesprochensagte Olga. » 288 15| Unterschied jetzt zwischen uns und Frieda, und es ist gut, ihn einmal 289 15| waren wir Bürgermädchen und Frieda, die Waise, Magd im Brückenhof, 290 15| jetzigen Stand erkannt haben: Frieda mit der Peitsche in der 291 15| es ist ja noch schlimmer. Frieda mag uns verachten, es entspricht 292 15| Zimmermädchen. Sie übertrifft gewiß Frieda an Verachtung für mich. 293 15| vergleichen, wie er mit Frieda sprach. Aber das hindert 294 15| sagte K., »ich habe ja nur Frieda auf den ihr gebührenden 295 15| Herrenhof zurückgekommen. Frieda hatte ihn ausgehen und dann 296 15| berührt werden zu müssen. Wenn Frieda die Sache verraten hatte, 297 15| Plage die Dienerschaft für Frieda war, es sind im Grunde meist 298 15| ihnen auszukommen suchen; Frieda nun fiel das sehr schwer, 299 15| seinen Besuch hier später Frieda gestehen wollte, mochte 300 15| ihm unverständlich, wie Frieda, die doch seinen Willen 301 15| zusammengekommen waren, daß sich Frieda nicht scheute, einen Gehilfen 302 15| ich suche dich nur, um Frieda zu beruhigen. Als du sie 303 15| du warst nicht dort, nur Frieda saß in einer Schulbank und 304 15| nicht erledigt ist, und Frieda ist wieder im Ausschank. 305 15| im Ausschank. Es ist für Frieda besser. Es lag für sie keine 306 15| Aufregungen verdient es Frieda endlich einmal, ruhig zu 307 15| verhindern gewesen war. Frieda hatte ihn verlassen. Es 308 15| so schlimm war es nicht; Frieda war zurückzuerobern, sie 309 15| sie gekündigt hatten, auch Frieda dazu veranlaßt hatten, aber 310 15| mit welchen er sich wegen Frieda zu beruhigen suchte, war 311 15| habe keine Zeit, ich muß zu Frieda, das Kindchen wartet auf 312 15| Weidenrute zu zerbrechen. Und Frieda hast du zwar fortgeführt, 313 15| ein paar Worte, von mir an Frieda gerichtet, genügen, das 314 15| zerreißen. Und nur Lügen konnten Frieda mir abwendig machen.« - » 315 15| denn sonst nicht schon zu Frieda gegangen? Sag, hast du sie 316 15| durch Lügen einzufangen. Frieda hat nur um eines gebeten: 317 15| Ist es die Sehnsucht nach Frieda, die dich plötzlich ergriffen 318 17| einer Wendung des Ganges Frieda; sie tat, als erkenne sie 319 17| zurückkommen, und lief zu Frieda. Bei ihr angekommen, faßte 320 17| im Ausschank«, sagte er. Frieda sah ihn erstaunt an und 321 17| keine Hochzeit geben«, sagte Frieda. »Weil ich untreu war?« 322 17| untreu war?« fragte K.; Frieda nickte. »Nun sieh, Frieda«, 323 17| Frieda nickte. »Nun sieh, Frieda«, sagte K., »über diese 324 17| sie es ist.« - »Ja«, rief Frieda aus, die Worte kamen ihr 325 17| sie zurückhaltendfragte Frieda unnachgiebig. K. hielt diese 326 17| anderer Meinung«, sagte Frieda. »In dieser wie auch wohl 327 17| meine Untreue schließenFrieda schwieg und duldete es, 328 17| aber von etwas anderem, Frieda. Von diesem ist ja auch 329 17| nur deshalb soll ich dich, Frieda, verlieren und als Begrüßung 330 17| wieder schien es K. gut, Frieda ein wenig abzulenken, und 331 17| Mittag nichts gegessen habe. Frieda, offenbar auch durch die 332 17| einen Sessel bringen«, sagte Frieda und war schon auf dem Weg. » 333 17| ich mehr einen SesselFrieda ertrug trotzig seinen Griff, 334 17| jetzt damit begonnen hätte. Frieda, nahe an K., schien ärgerlich, 335 17| ihn verleumdest!« sagte Frieda und schlug ihre kleinen 336 17| Friedas Hand in die seine; Frieda wollte sie ihm entziehen, 337 17| jetziges Leben sei. Ein Irrtum, Frieda, nichts als die letzte, 338 17| auszusuchen verstehenFrieda hatte ihren Kopf an K.s 339 17| Wären wir doch«, sagte Frieda langsam, ruhig, fast behaglich, 340 17| zurückzubringen. So faßte es auch Frieda auf, entzog sich K. und 341 17| Landvermesser«, sagte er, Frieda, die keine Unterhaltung 342 17| Krankenbesuch und sagen Sie dabei Frieda, was noch zu sagen ist. 343 17| Genug, genug«, sagte Frieda und zerrte an seinem Arm. » 344 17| und Lächeln. »Aber«, fuhr Frieda fort, »angenommen, er hätte 345 17| Jeremias, wurde aber nun von Frieda, die sich gar nicht mehr 346 17| nicht nur Jeremias, auch Frieda mußte sich beim Hineingehen 347 17| Teil des Ganges, wo er mit Frieda gewesen war und der zu den 348 17| Auf dem Geschirrbrett, das Frieda auf dem Boden liegengelassen 349 18| war früher eine gewisse Frieda bedienstet; ich kenne nur 350 18| bekümmert mich nicht. Diese Frieda hat manchmal Klamm das Bier 351 18| wegen. Deshalb muß jene Frieda sofort wieder in den Ausschank 352 18| Nicht nur, weil der Befehl Frieda betraf, und zwar als Befehl 353 18| die Bedienung, vielleicht Frieda, die der Herr herbeiläuten 354 18| mochte er lange läuten. Frieda war ja damit beschäftigt, 355 19| schließlich war angeblich auch Frieda gekommen und war einen Augenblick 356 19| zu lassen. Zuerst habe er Frieda aus dem Ausschank fortgenommen 357 19| anderes ausdenkbar, was Frieda hätte bewegen können, ihren 358 19| abgefunden. Und nun verschwand Frieda plötzlich aus dem Ausschank, 359 19| ihren Augen, daß es gerade Frieda war, deren Last er auf sich 360 19| um Pepi hervorzuholen, Frieda zu seiner Geliebten machte, 361 19| seiner Geliebten machte, Frieda, ein unhübsches, ältliches, 362 19| möglich, daß K. wirklich Frieda liebt, täuscht er sich nicht 363 19| täuscht er vielleicht gar nur Frieda, und wird vielleicht das 364 19| verbergen wollen und nicht mehr Frieda, sondern nur Pepi sehen, 365 19| Pepis sein mußte, denn mit Frieda konnte sie es als Mädchen 366 19| gewesen und der Glanz, den Frieda ihr zu geben verstanden 367 19| Liebe lehren, die er bei Frieda nie erfahren könnte und 368 19| Und warum? Wegen K. und Frieda. Wieder zurück in dieses 369 19| gar nicht groß, da doch Frieda sie befriedigen konnte. 370 19| nachgedacht, ist ja auch öfter mit Frieda zusammengekommen und hat 371 19| geschlafen. Es ist nicht leicht, Frieda auf die Spur zu kommen, 372 19| Niemand weiß genauer als Frieda selbst, wie kläglich sie 373 19| und deinesgleichen, denn Frieda zum Beispiel hüpft zu ihm 374 19| sieht, ist zwar nur, daß Frieda das Bier in Klamms Zimmer 375 19| man nicht sieht, erzählt Frieda, und man muß es ihr glauben. 376 19| oder er vergißt gar über Frieda das Biertrinken. Jedenfalls 377 19| erstaunlich das auch sein mag, Frieda Klamms Geliebte. Was aber 378 19| anderen bewundern; und so ist Frieda, ehe man sich dessen versieht, 379 19| mehr daran gezweifelt, daß Frieda Klamms Geliebte ist, selbst 380 19| Aber man merkte nichts, und Frieda blieb im Ausschank wie bisher 381 19| Ausschankmädchen sein. Ein Mädchen wie Frieda aber muß immerfort um ihre 382 19| entschloß sich die gute Frieda zu etwas Neuem. Wer nur 383 19| hat sie es leider nicht. Frieda entschloß sich, Skandal 384 19| gewesen, zu verbreiten, daß Frieda von ihm überfallen worden 385 19| anderen als gerade nach Frieda sehnte und kein höheres 386 19| als - du lieber Himmel! - Frieda zu heiraten. Aber wenn es 387 19| nicht? Was hat ihn denn an Frieda so bestochen? Jetzt könnte 388 19| fiel auf, wie wenig traurig Frieda eigentlich war. Es war doch 389 19| zeigt. Man tröstete Pepi: Frieda war doch auch nicht sehr 390 19| war es tatsächlich, aber Frieda durfte das tun, sie war 391 19| Und außerdem konnte sich Frieda gar nicht gut anziehen, 392 19| aber er muß nicht, wie Frieda, noch eine tief ausgeschnittene, 393 19| vermißte bei der Arbeit Frieda. Erst am zweiten Tag erkundigten 394 19| Gäste, wo denn eigentlich Frieda sei. Es geschah kein Fehler, 395 19| Sie führte Neuerungen ein. Frieda hatte, nicht aus Fleiß, 396 19| Worte sprechen, nicht wie Frieda, die sich angeblich gänzlich 397 19| Pepi sich dafür einsetzt, Frieda fast, aber doch nicht ganz 398 19| hätte zumindest so nett wie Frieda das Bierglas auf den Tisch 399 19| warum Klamm nicht kam. Frieda hätte eine herrliche Unterhaltung 400 19| kam nicht herunter, weil Frieda es nicht zuließ. Nicht durch 401 19| Nebentisch kann es hören. Frieda hat nichts zu sagen, sie 402 19| wer würde sich dauernd um Frieda kümmern? -, hält hie und 403 19| Aufmerksamkeit, nur nicht für Frieda, und um ihr schließlich 404 19| wird, daß er es nicht bei Frieda ausgehalten hat; man kann 405 19| durch die Berührung mit Frieda seine tatsächliche Nichtigkeit 406 19| dürfen. Inzwischen verliert Frieda nicht die Zeit, sie sitzt 407 19| Seit ihrer Kindheit kennt Frieda die Gehilfen, Geheimnisse 408 19| große Liebe wird. Und K. tut Frieda alles zu Gefallen, auch 409 19| Gehilfe. Da entscheidet sich Frieda endlich auf Grund ihrer 410 19| bewunderungswürdig, wie Frieda, die Schlaue, dieses erkennt 411 19| ihr Leben verlaufen. Wäre Frieda noch ein, zwei Tage länger 412 19| noch ein, zwei Tage, und Frieda mit ihrem Skandal, mit ihren 413 19| überredet, zuviel spricht für Frieda und vor allem, sie wird 414 19| Pepi wird nicht warten, bis Frieda kommt und aus der Übernahme 415 19| wie du. Es ist richtig, Frieda hat mich gegenwärtig verlassen 416 19| genau wie du erklären, warum Frieda mich verlassen hat. Die 417 19| sehnen sich wirklich nach Frieda, denn Frieda hat alles doch 418 19| wirklich nach Frieda, denn Frieda hat alles doch wohl ganz 419 19| dich an Klamms Liebe zu Frieda nicht glauben läßt. Klamm 420 19| deshalb glaubst du, auch Frieda hätte an Klamm nicht herankommen 421 19| der Welt, auch Klamm und Frieda nebeneinander, und er kam 422 19| Pepi, »du bist verliebt in Frieda, weil sie dir weggelaufen 423 19| was willst du jetzt tun? Frieda hat dich verlassen, weder 424 19| meine Freundinnen kennen Frieda, wir werden dir von ihr 425 19| Komm doch! Auch Bilder von Frieda haben wir und werden sie 426 19| sie dir zeigen. Damals war Frieda noch bescheidener als heute, 427 19| entfernt, aber es war nicht Frieda, es war die Wirtin. Sie


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