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Kapitel
1 1 | habe ich mich verirrt? Ist denn hier ein Schloß?«~»Allerdings«, 2 1 | er aufstehen.~»Ja von wem denn?« fragte der junge Mann.~» 3 1 | habe, vielleicht mit Recht, denn er behaupte, ein vom Herrn 4 1 | offenbar sehr schnell Antwort, denn schon klingelte Fritz. Dieser 5 1 | schien allerdings sehr kurz, denn sofort warf Schwarzer wütend 6 1 | einerseits ungünstig für ihn, denn es zeigte, daß man im Schloß 7 1 | andererseits auch günstig, denn es bewies, seiner Meinung 8 1 | der Saal geleert wurde, denn alles drängte mit abgewendeten 9 1 | mußte er eingeschlafen sein, denn als er, von einer lauten 10 1 | überlegte offenbar etwas, denn das Fenster, aus dem Rauch 11 1 | Schloß. Wohin wollt Ihr denn fahren?« - »Ins Schloß«, 12 1 | sagte Gerstäcker. »Warum denn?« fragte K. »Ich werde gehen«, 13 1 | ließ, so, als drohe ihm - denn auch schmerzlich war der 14 1 | herumzufahren wagst, darfst du denn das?« Gerstäcker kümmerte 15 2 | Gesichter, »wie soll ich euch denn unterscheiden? Ihr unterscheidet 16 2 | recht unangenehm.« - »Wie denn nicht«, sagte K., »natürlich 17 2 | vielleicht in das Telefon hinein, denn nun meldete sich jemand. 18 2 | mit ihnen zu beschäftigen, denn das Gespräch nahm ihn sehr 19 2 | auch wieder nicht zusahen, denn manchmal irrte ihr Blick 20 2 | Schwierigkeiten gemacht, denn man hatte zwei Mägde, die 21 2 | nachzulaufen. »Was wollt ihr denn immerfort von mir?« rief 22 2 | Ärger auf, der Bauer lief denn auch ohne Salzfaß weg. Es 23 2 | es auch Verschlossenheit, denn hätte K. sich zu ihrem Tisch 24 2 | Vorstand - wie heißt er denn? Ich konnte die Unterschrift 25 2 | ihn offenbar überraschte, denn er hatte sich nur verneigen 26 2 | in dich einhängen lassen, denn du gehst sicherer.« Und 27 2 | ganz töricht gewesen war, denn jetzt, nach vielen Jahren 28 2 | noch ausreichen. Und konnte denn der Weg unendlich sein? 29 2 | Stube fast im Finstern, denn nur über einem Tisch links 30 2 | schienen ihm ungefährlicher, denn sie verwiesen ihn im Grund 31 3 | Es verfing aber nicht, denn sie antwortete: »Nein, aber 32 3 | hinaustreiben.« - »Hört er sie denn nicht?« fragte K. »Nein«, 33 3 | geschlafen. Hätte ich Sie denn sonst hineinsehen lassen? 34 3 | ängstlich-glücklich auch, denn es schien ihm, wenn Frieda 35 4 | Vorwurf, ein unpassender, denn K. hatte ja nicht verlangt, 36 4 | Sie Frieda geben müssen, denn wie groß auch nun meine 37 4 | Wirtschaft allein getragen, denn mein Mann ist zwar ein guter 38 4 | antworten. Wie soll er es denn sonst verstehen, was uns 39 4 | Überhebung meinerseits, denn ich selbst bin es auch nicht 40 4 | doch, worüber wollen Sie denn mit Klamm sprechen?« - » 41 4 | vielmehr selbstverständlich. Denn Sie irren gewiß auch, wenn 42 4 | ist«, sagte K. langsam, denn süß waren Friedas Worte, 43 4 | Ratschläge überhört. Glauben Sie denn, meine Sorge gilt Ihnen? 44 4 | gehalten. Ja, von mir gehalten, denn versuchen Sie es, junger 45 4 | das mir freisteht.«~»Wo denn? Wo denn?« riefen Frieda 46 4 | freisteht.«~»Wo denn? Wo denn?« riefen Frieda und die 47 4 | Herrenhof. Aber wo wart denn ihr?«~»Frau Wirtin«, sagte 48 4 | meiner Gehilfen aber nicht, denn hier liegt die Sache doch 49 4 | ich Ihnen mit auf den Weg, denn welche Reden Sie auch führen 50 5 | war ja nicht allzu schwer, denn die Behörden hatten, so 51 5 | Zeit, aus eigenem Willen, denn er war der Angreifer; und 52 5 | nicht Sie betroffen haben, denn das war vor vielen Jahren, 53 5 | lassen, so weit kann ich denn doch nicht gehen.« Es wurde 54 5 | hier zugelaufen.« - »Wie denn, zugelaufen«, sagte der 55 5 | meinen Sie wohl.« - »Nun denn, zugeteilt worden«, sagte 56 5 | vergangen; begreiflicherweise, denn wenn, wie es die Regel ist, 57 5 | es sei doch merkwürdig, denn die Zuschrift, an die ich 58 5 | bestehe nicht. Da stockte ich, denn daß in Sordinis Abteilung 59 5 | Wortsinn herauszufinden, denn Fehler kommen ja nicht vor, 60 5 | in Ihrem Fall, wer darf denn endgültig sagen, daß es 61 5 | hat, hat er schon gesiegt, denn nun erhöht sich noch seine 62 5 | sehr gegen meinen Willen, denn mein Ehrgeiz geht nicht 63 5 | Brunswicks einziger Erfolg, denn natürlich wollte der Gemeinderat 64 5 | nicht sagen, einen Freund, denn wir sind ja völlig Fremde - 65 5 | dann: »Aber was macht ihr denn?«~Die so lange unbeachteten 66 5 | gerade »Hurra!« riefen, denn sie hatten endlich die Schranktür 67 5 | Vorsteher, »wie soll ich denn alle Söhne aller Unterkastellane 68 5 | sehr verständlich. Wer darf denn Anspruch erheben, wegen 69 5 | Antworten durchaus zu, wie denn nicht? Wie sollte eine Auskunft, 70 6 | zerstreut hinzu: »Warum solltest denn gerade du bleiben?« Aber 71 6 | was hier gesprochen wurde, denn der Verschlag hatte keine 72 6 | auf dem Bild zu erkennen, denn dieses war vom Alter ausgebleicht, 73 6 | vergessen.« - »Wer war es denn?« fragte K. »Es war«, sagte 74 6 | betrafen.~»Wie lange ist denn das alles her?« fragte er 75 6 | Wirtin grollend. »Ist es denn Treue? Treu bin ich meinem 76 6 | Landvermesser, wer sind Sie denn, der so zu fragen wagt?«~» 77 6 | damals ausschließlicher, denn immerfort mußte ich mich 78 6 | mehr? Worüber konnte ich denn sonst mit meinem Mann sprechen, 79 6 | eigentlich nicht sein dürfen, denn alles war ja korrekt vor 80 6 | allerdings niemals altern, denn bei seiner Arbeit - Pfeiferauchen, 81 6 | Ursache Ihrer Krankheit, denn Ihr Herz war schon vor Ihrer 82 6 | herunterzuholen.«~»Was hat man denn versäumt?« fragte die Wirtin. 83 6 | belanglose Person. Haben Sie denn das nicht bemerkt? Er könnte 84 7 | feines Benehmen, ist richtig, denn es handelte sich um meine 85 7 | jemanden hätte, würde er sich denn jemals beklagen? Ich habe 86 7 | ist nicht übel. Und warum denn ein Protokoll? War es denn 87 7 | denn ein Protokoll? War es denn eine amtliche Handlung?« - » 88 7 | sie nur schnell ausnutzen, denn noch heute, noch jetzt müsse 89 7 | nicht dazu kommen werde, denn auch sie habe Verbindungen 90 7 | sonst gar nicht in Not, denn noch heute morgen habe er 91 7 | ganz ernsthaft zu meinen, denn die Wohnung kümmerte ihn 92 7 | meiner Meinung nach wäre. Denn sieh, wenn du eine andere 93 7 | einmal ich werde es sein, denn ich kenne seine Schwächen. 94 7 | erwähne ich nur nebenbei, denn als gebildeter Mann müssen 95 7 | Gehilfen! Wo bleiben sie denn?« Frieda eilte zur Tür; 96 8 | in ihrer Art mit Recht, denn die Stellung, für die sie 97 8 | erschreckt haben. Was wollen Sie denn hier? Hat Frieda etwas vergessen?« - » 98 8 | Frieda glaubt es. Wer wohnt denn hier?« fragte K. »Niemand«, 99 8 | hatte ein größeres Ansehen, denn er war von einer hölzernen, 100 8 | und laut gähnte. »Was kann denn lange dauern?« fragte K., 101 8 | undankbar wegen der Störung, denn die fortwährende Stille 102 8 | Angebot allzusehr verlockt, denn ihn fröstelte. »Dann machen 103 8 | gedrungen war? »Wie kommen Sie denn hierher?« fragte der Herr 104 8 | jetzt aber gar nichts mehr, denn es war zu Ende.~»Kommen 105 9 | hingestellt worden war, denn sonst begnügte man sich 106 9 | und dann Tinte und Feder, denn der Herr hatte Papiere vor 107 9 | Schlüsselloch, sie durchzulassen, denn zu sehen war wohl schon 108 9 | die Feder hörte. »Was ist denn das: Dorfsekretär?« fragte 109 9 | Bewunderung oder gar Neid, denn nicht Klamms Nähe an sich 110 9 | wiederholte K. »Kümmern ihn denn meine Dinge?« - »Darüber«, 111 9 | treibt?« - »Treibe ich Sie denn vorwärts?« sagte die Wirtin. » 112 9 | danach fragen.« - »Wird denn, Herr Sekretär«, fragte 113 9 | Nein«, sagte Momus, »warum denn? Klamm kann doch nicht alle 114 9 | mit solchen Fragen. Ist es denn nötig oder auch nur wünschenswert, 115 9 | unvernünftig wäre wie die frühere - denn wer kann vor Klamm etwas 116 9 | erkennen ließe. Und ist es denn für das, was Sie Ihre Hoffnung 117 9 | haben wollten! Wer kann denn Antwort auf solche Fragen 118 9 | sagte der Wirt. »Werden Sie denn nicht verhört?« - »Nein«, 119 10| mitgebracht? Womit soll ich euch denn nach Hause treiben?« Sie 120 10| nicht ankämpfen konnte, denn er selbst war wehrlos, nur 121 10| nicht hätte lesen können, denn er hatte ihn dicht vor dem 122 10| wirst, aber kann ich dir denn wirklich glauben? So sehr 123 10| Wie!« rief K. »Hast du denn das noch nicht ausgerichtet? 124 10| nicht ausgerichtet? Warst du denn nicht am nächsten Tag im 125 10| gehen.« - »Aber was tust du denn, unbegreiflicher Mensch!« 126 10| sich an die Stirn. »Gehen denn nicht Klamms Sachen allen 127 10| unbrauchbar. »Und wer braucht denn hier Stiefel auf den ewig 128 11| genug aufgedreht werden, denn es war nur sehr wenig Petroleum 129 11| stillen Haus. Merke sie denn nicht auch, daß die Gehilfen 130 11| sie irgendwie vertreibe, denn groß sei ja das Wohlleben 131 11| wenigstens zum Teil aufhören, denn sie würden arbeiten müssen, 132 11| sie genügte ihnen vollauf, denn es wurde verabredet, daß 133 11| mit dem Heizen aufzuhören, denn es war, unter Verbrauch 134 12| umringten. Das war unangenehm, denn infolge der großen Hitze, 135 12| Verhaltungsmaßregeln erhalten, denn schon auf der Schwelle sagte 136 12| der Verzicht half nichts, denn kurz darauf erfolgte ein 137 12| große Gefahren drohten - denn dort war wahrscheinlich 138 12| möglichst schonen wollte, denn sie hatte Ehrgeiz, er keinen, 139 12| Lehrerin: »Was haben Sie denn mit meiner Mieze gemacht?« 140 12| nicht auf sie gesprungen, denn springen konnte sie wohl 141 12| beim Holzholen abgefangen, denn mit mächtiger Stimme rief 142 13| Selbstgespräch zu: »Was hätte mich denn in dieses öde Land locken 143 13| verfolgen dich?« - »Hast du es denn nicht bemerkt?« fragte Frieda. » 144 13| durchschaut? Ja, warum hast du sie denn fortgetrieben, wenn nicht 145 13| doch immerfort. Was würde denn sonst daran liegen, daß 146 13| völlig gleichgültig sind, denn wären sie dies nicht, so 147 13| siehst, beweist nichts, denn noch immer, leider, bist 148 13| immerfort, statt zu fragen, wer denn eigentlich klopfe. Und mußte 149 13| erinnern. »Was willst du denn hier?« sagte er. »Unterrichtet 150 13| beugte sich ein wenig hinab, denn der Junge sprach leise. » 151 13| zum Jungen: »Wie heißt du denn?« - »Hans Brunswick«, sagte 152 13| Jungen fragte, worin er denn zu helfen sich anbiete, 153 13| Mutter berichten könne. Denn das habe die Mutter am liebsten, 154 13| Ergebnis war unbefriedigend, denn Hans sagte auf verschiedene 155 13| daß er sie zurückhalte, denn sie gehe nur der Kinder 156 13| amtliche Trug - was war es denn anderes? -, mit welchem 157 13| daß Hans weggegangen war, denn kurz darauf riß der Lehrer 158 13| Lehrers geduldig hinnehmen, denn wenn ihm auch der Lehrer, 159 13| es sich ja nur um Frieda, denn alles kümmerte ihn ja nur 160 13| Ordnung gemacht werden, denn nachher sollte K. doch das 161 13| fragte Frieda, warum sich denn K. jetzt dem Lehrer so sehr 162 13| hereintrug, offen fragte, was sie denn beschäftige. Sie antwortete, 163 13| sie nicht aus Fleiß tat, denn die Arbeit ging dabei doch 164 13| wird meine Hölle beginnen, denn dann werde ich erst recht 165 13| vollkommen gehörte, was war denn jetzt für ein großer Unterschied 166 13| sag, Frieda, wie ist es denn dann? Dann führe ich doch 167 13| deinem Zartgefühl sehr, denn wenn sich Hansens und meine 168 13| allem bestätigst; hast du denn nicht doch immerhin meinetwegen 169 13| war es wirklich. Ist aber denn dein ganzes früheres Leben 170 13| Zu Klamm, gewiß, wohin denn sonst«, sagte K. Dann sprang 171 14| völlig Frieda überlassen, denn Schwarzer, K.s Bekannter 172 14| eigentlich reichlich freie Zeit, denn Gisa zeigte sich ihm im 173 14| aber auch das war ihm lieb, denn immer hatte er dabei die 174 14| eigentlich recht gegeben hatten. Denn es war dabei nicht zu vergessen, 175 14| weiterziehen wird; es wäre denn, daß der ganz unwahrscheinliche 176 14| ein paar Tage natürlich, denn länger will er keinesfalls 177 14| sehr bald kommen mußte, denn über Nacht blieb er nie 178 14| Dann fragte Amalia, ob er denn schon heute mit Olga gesprochen 179 14| unglücklich machen werde, denn sie scheine K. zu lieben. 180 14| davon nicht gesprochen, denn sie sei sehr zurückhaltend, 181 14| entscheidend; sie fragte nur, wann denn K. jenes Mädchen kennengelernt 182 14| dann ist es schlimm, denn das würde bedeuten, daß 183 14| den ich doch manches täte, denn, wie du sagtest, gutmütig 184 14| Olga volle Auskunft geben, denn sie ist seine Vertraute.« 185 15| überwunden aufzustehen, denn sie ist schon seit Mittag 186 15| sofort verlassen.« - »Ist er denn nicht ausgelernter Schuster?« 187 15| Olga erstaunt. »Hat er ihn denn des Verdienstes halber übernommen?« - » 188 15| aber er ist trügerisch, denn ist Barnabas ein höherer 189 15| so, aber warum zweifelt denn Barnabas daran, daß der 190 15| das alles zu beobachten, denn dort in dem Zuschauerraum 191 15| noch nichts entschieden, denn Klamm kann sich wieder von 192 15| scheint, sehr ermüdend, denn Barnabas muß immerfort aufpassen - 193 15| schließlich auch den Brief, denn er ist ja jetzt wohl schon 194 15| etwa sagen: ›Was willst du denn eigentlich, Barnabas? Von 195 15| vielleicht auch ihn. Was hat er denn erreicht? In eine Kanzlei 196 15| deiner Erwartungen wegen. Denn sieh, immer wieder hindert 197 15| sehr unwahrscheinlich ist. Denn wir haben ja die Briefe 198 15| ist es geblieben. Hat dir denn Frieda nichts über uns erzählt?« - » 199 15| gegenüber, K., und ist es denn nicht auch möglich, daß 200 15| Abend - mußt du es erfahren, denn sonst bekommst du keinen 201 15| eine Frage: Willst du es denn überhaupt wissen? « - »Warum 202 15| anders aussah als sonst, denn eigentlich schön war sie 203 15| ohne uns anfangen können, denn der Vater war dritter Übungsleiter 204 15| ihrer Mahnung keinen Erfolg, denn der Vater, sehr gierig, 205 15| der er aufschauen mußte, denn sie war viel größer als 206 15| sollte Amalia sofort kommen, denn in einer halben Stunde mußte 207 15| sehr wahrscheinlich ist, denn die Launen der Herren sind 208 15| Aber was für ein Verhängnis denn«, sagte K., »was für Advokaten; 209 15| öffentliche Angelegenheit denn als persönliches Leid Amalias. 210 15| in allem ihrem Hochmut; denn sieh, ich habe den Eindruck, 211 15| wäre eine harte Arbeit, denn alles geht vom Schloß aus. 212 15| loslösen werde. Worüber war denn jetzt zu lachen, doch nur 213 15| eine gewisse Kleinlichkeit; denn jenes Diplom, was war es? 214 15| auf zehn. Bekümmern dich denn solche Geschichten überhaupt? 215 15| Lager zurecht. »Wer ist denn dieser junge Mann, von dem 216 15| sagte K. »Wie kamst du denn in diese große Abhängigkeit 217 15| unabhängig zu werden? Und ist denn diese Abhängigkeit irgendwie 218 15| Wahrscheinlichem Zorn, denn wir erfuhren nichts mehr 219 15| wollten. Und was halfen denn diese noch so ausgezeichneten 220 15| auch sehr beschämend waren, denn öfters begegneten wir Erntewagen, 221 15| Tisch hing. Wo sollte sie denn anders hängen als über dem 222 15| so leicht. Was wollte er denn? Was war ihm geschehen? 223 15| Verzeihung? Wann und von wem war denn im Schloß auch nur ein Finger 224 15| Marktangelegenheiten, sollte sich denn das Schloß um alles kümmern? 225 15| würde. ›Aber was solle ihm denn verziehen werden?‹ antwortete 226 15| geschehen sei, was wolle er denn? Was könnte ihm verziehen 227 15| Tages, aber nur sehr leise, denn Amalia durfte es nicht hören; 228 15| nur Amalias wegen gesagt, denn in Wirklichkeit dachte er 229 15| was gewiß unrichtig war, denn bei unseren Ämtern nimmt 230 15| Beamten gekommen wäre. Kann denn ein einzelner Beamter verzeihen? 231 15| sondern nur richten. Aber kann denn überhaupt ein Beamter, selbst 232 15| ganz von mir abhängig war, denn nur ich hatte damals den 233 15| sehr wenig war, war klar. Denn wenn mir zum Beispiel ein 234 15| etwa ihn zu erfrischen - denn nach den Erzählungen der 235 15| gern diese kurze Freude, denn mit dem ersten Tag, an welchem 236 15| Brief stumm vorzuzeigen - denn zu sprechen wagte er oben 237 15| der Lage unserer Familie. Denn dort geht alles - die Launen 238 15| wenn wir uns dir nähern, denn du bist hier fremd und deshalb 239 15| wir uns ebenso verdächtig, denn warum beschäftigten wir 240 15| es vielleicht angenommen, denn es war schon spät in der 241 15| dabei Olga nicht vergessen, denn noch wichtiger fast als 242 15| Näherkommen. »Wer bist du denn?« sagte K. plötzlich, denn 243 15| denn?« sagte K. plötzlich, denn es schien nicht der Gehilfe 244 15| fröhliche Jugend dahin.« »Wo ist denn Artur?« fragte K. »Artur?« 245 15| mich.« - »Worüber klagt ihr denn?« fragte K. »Darüber«, sagte 246 15| verstehst. Was haben wir denn getan? Ein wenig gescherzt, 247 15| habe es mir genau gemerkt, denn darauf berufen wir uns ja -: › 248 15| für allemal festzustellen; denn nach all den Aufregungen 249 15| dich bestimmt gewesen ist, denn nicht aus Angst vor dir 250 15| viel Furcht. Warum wärst du denn sonst nicht schon zu Frieda 251 15| gegangen? Sag, hast du sie denn lieb?« - »Lieb?« sagte Jeremias. » 252 15| hatte, fragte: »Was will denn Jeremias?« - »Mir bei Erlanger 253 16| Herrenhof dulden müssen, denn die Herren aus dem Schloß 254 16| Zweck seine Nächte opfern, denn in seinem Amtsplan sei keine 255 16| mehrere Tage hier bleibe; sei denn Erlanger, der doch nur Sekretär 256 16| sagte: »An wen sollen wir denn denken? Wer ist denn sonst 257 16| wir denn denken? Wer ist denn sonst noch hier? Gehen Sie!« 258 16| löschte seine Laterne aus, denn hier war helle elektrische 259 16| Ventilationsrücksichten, denn die Zimmerchen hatten wohl 260 16| schliefe«, sagte Gerstäcker, »denn wenn er nach dem Aufwachen 261 17| und sagte: »Was willst du denn von mir? Geh doch zu den - 262 17| tust du mir auf jeden Fall; denn sieh, wie verhält es sich 263 17| großer Verlust für mich wäre, denn ich muß hingehen wegen unserer 264 17| anderes. Wie verhält es sich denn mit den Gehilfen, die zu 265 17| den Dienst gehalten war, denn ich kannte ja meine Pflicht 266 17| verleumden«, sagte K., »denn du liebst ihn ja nicht, 267 17| wenn das Zimmer leer war, denn dann würde K. kaum der Versuchung 268 17| gewesen. »Wohin wollen Sie denn jetzt gehen?« fragte Bürgel. » 269 17| schal. Wie verhält es sich denn mit der Landvermesserei?« - » 270 17| kränkend sein; leiden Sie denn nicht darunter?« - »Ich 271 17| langsam und lächelte für sich, denn gerade jetzt litt er darunter 272 17| werden. Aber warum werden sie denn nicht ausgenutzt, frage 273 17| im Grunde viel weniger, denn ihm fehlt ja - selbst wenn 274 17| nötig, an sie zu denken, denn sie kommt ja fast niemals 275 17| glücklich. Verzweifelt, denn die Wehrlosigkeit, mit der 276 17| Gehen Sie, was wollen Sie denn noch hier? Nein, Sie müssen 277 17| nicht entschuldigen, warum denn? Die Leibeskräfte reichen 278 18| verschiedene Gruppen unter ihnen, denn hier waren, wie K. merkte, 279 18| berechtigten Gründen sei, denn ruhig ging er weiter, duldete, 280 18| das war nicht ganz leicht, denn der Diener vergalt K.s Zuneigung 281 18| sollte, hatte sie keine Zeit, denn dann lag sie in seinen Armen. 282 18| immerfort noch steigerte, denn hinter ihnen - K. drehte 283 18| können. »Aber was hatte er denn getan?« Immer wieder fragte 284 18| zu verschwinden. Hatte er denn dort auf dem Gang gar nicht 285 18| irgendwie möglich wäre, denn das Zartgefühl der Herren 286 18| von den Dienern. Habe er denn nicht bemerkt, unter welchen 287 18| fehlerlos erfolge? Und sei denn K. wirklich auch nicht von 288 18| verkehren? Ja, verstehe es denn K. noch immer nicht? Etwas 289 18| müsse man ihm offen sagen, denn sonst verstehe er das Allernotwendigste 290 18| Herren, rufen um Hilfe! Wären denn nicht längst Wirt und Wirtin 291 18| das sehr willkommen sein, denn nur so könne er eine allgemeine 292 19| hier vorzubereiten hatte, denn am Abend sollte sie ja wieder 293 19| ihm nicht ganz hingeben, denn das ginge über ihre Kräfte. 294 19| treiben. Und Pepi? Hatte sie denn jemals daran gedacht, die 295 19| Einbildung Pepis sein mußte, denn mit Frieda konnte sie es 296 19| Durchtriebenheit. K. vor allem; denn was will er, was ist er 297 19| müßte, aber das muß man, denn in den Zwischenzeiten je 298 19| Anstrengung entflohen ist. Denn in jenem Dienst dort vernachlässigen 299 19| und welche Herren geben denn sehr acht? -, ist von ihr 300 19| dir und deinesgleichen, denn Frieda zum Beispiel hüpft 301 19| Landvermesser! Ja, woran denkt denn K.? Was hat er für besondere 302 19| ist doch aufreizend. Ob er denn wisse, daß sich sogar ein 303 19| gröbste Falle. Schämt er sich denn nicht? Was hat ihn denn 304 19| denn nicht? Was hat ihn denn an Frieda so bestochen? 305 19| doch gestehen. Hat sie ihm denn wirklich gefallen können, 306 19| überhaupt zu verzichten, denn dann verlor man sie schon 307 19| erkundigten sich manche Gäste, wo denn eigentlich Frieda sei. Es 308 19| war freilich auch klug, denn wenn sie einmal jemanden 309 19| mehr kommt. Wie könnte er denn kommen, wenn unten nur eine 310 19| liebenlernen? Nein, auch das nicht. Denn mehr als einen Tag braucht 311 19| Ausschank vorzuziehen wäre, denn dort ist man immer unter 312 19| dadurch und stößt sie ab, denn sie wollen im Wirtshaus 313 19| sich wirklich nach Frieda, denn Frieda hat alles doch wohl 314 19| also kommen?« - »Ist es denn erlaubt? Gestern gab es 315 19| nicht etwa uns verraten, denn das wäre dann unsere letzte 316 19| ging zur Tür. »Was soll denn das heißen«, rief die Wirtin 317 19| fragte sie: »Woher hast du denn dein Wissen von den Kleidern?« 318 19| Zudringlichkeit. »Wohin denn? Wohin denn?« hörte man 319 19| Zudringlichkeit. »Wohin denn? Wohin denn?« hörte man Gerstäcker noch 320 19| sagte K. - »Was bist du denn eigentlich?« - »Landvermesser.« - » 321 19| Landvermesser.« - »Was ist denn das?« K. erklärte es, die 322 19| Wahrheit. Warum sagst du denn nicht die Wahrheit?« - » 323 19| nicht sagte - habe ich mich denn vor dir zu verantworten? 324 19| verantworten? Und worin sage ich denn nicht die Wahrheit?« - » 325 19| Entdeckungen! Was bin ich denn noch? Deine Keckheiten nehmen 326 19| veraltet, überladen und was denn noch? Und woher willst du 327 19| ja unentbehrlich werden, denn für schöne Kleider habe