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Franz Kafka
Das Schloß

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sein

    Kapitel
1 1 | lassen Sie es sich gesagt sein, daß ich der Landvermesser 2 1 | um ihm verständlich zu sein: »Ich werde telefonisch 3 1 | bestellter Landvermesser zu sein. Natürlich sei es zumindest 4 1 | bisher in Erinnerung an sein gestriges Benehmen nur das 5 1 | wird es auch vernünftiger sein, hier unten zu wohnen. Auch 6 1 | würde. Ich will immer frei sein.«~»Du kennst das Schloß 7 1 | hat gestern übertrieben, sein Vater ist nur ein Unterkastellan 8 1 | mit, sondern sagte: »Auch sein Vater ist mächtig.« - »Geh!« 9 1 | Berg viel weniger Schnee zu sein als hier im Dorf, wo sich 10 1 | Flüchtig erinnerte sich K. an sein Heimatstädtchen; es stand 11 1 | sagte der Lehrer. »Mag sein«, sagte K., »das ändert 12 1 | allgemeiner Waschtag zu sein. In der Nähe der Türe wurde 13 1 | aber mußte er eingeschlafen sein, denn als er, von einer 14 1 | gerufen, aufschreckte, lag sein Kopf an der Schulter des 15 1 | schien es ein wenig heller zu sein. Der Vollbärtige rief ungeduldig: » 16 1 | senken; der Gerbermeister und sein Genosse, zufrieden damit, 17 1 | Worte wiederholend. »Mag sein«, sagte der Mann abweisend. » 18 2 | muß euch das unangenehm sein, aber es bleibt so.« Schon 19 2 | mußte sie bitten, ruhig zu sein, er verlange nicht, ihre 20 2 | schien aber nur Komödie zu sein, auch gaben die Bauern, 21 2 | Seidenkleides hatte es. Sein Gesicht war hell und offen, 22 2 | offen, die Augen übergroß. Sein Lächeln war ungemein aufmunternd; 23 2 | er fuhr mit der Hand über sein Gesicht, so, als wolle er 24 2 | zurück und öffnete ihn. Sein Wortlaut war: »Sehr geehrter 25 2 | auch Rechenschaft schuldig sein werden. Trotzdem werde aber 26 2 | möglich ist, gefällig zu sein. Es liegt mir daran, zufriedene 27 2 | Brief eine Zeitlang allein sein. Dabei erinnerte er sich 28 2 | den Augen zu verlieren«, sein Vorgesetzter war nur der 29 2 | Rechenschaft schuldig war, sein einziger Kollege war vielleicht 30 2 | sichtbar, daß sie beabsichtigt sein mußten. Den einer solchen 31 2 | Verbindung mit dem Schloß sein wolle oder aber scheinbarer 32 2 | Dorfarbeiter, der in Wirklichkeit sein ganzes Arbeitsverhältnis 33 2 | Kindlichkeit, die hier zu Hause zu sein schien; war nicht auch der 34 2 | Nein«, sagte Barnabas, sein Blick schien mehr zu sagen 35 2 | ganze Zeit über hatte K. sein Gesicht geprüft, nun tat 36 2 | wie K., trotzdem schien sein Blick sich zu K. zu senken, 37 2 | auszutragen hatte, aber auch sein Blick, sein Lächeln, sein 38 2 | hatte, aber auch sein Blick, sein Lächeln, sein Gang schien 39 2 | sein Blick, sein Lächeln, sein Gang schien eine Botschaft 40 2 | schien eine Botschaft zu sein, mochte er auch von dieser 41 2 | Sollte er noch im Haus sein? Es schien keine andere 42 2 | nur«, fügte K. hinzu, um sein Zögern endgültig zu überwinden, » 43 2 | Arm. Es war ganz finster, sein Gesicht sah K. gar nicht, 44 2 | konnte denn der Weg unendlich sein? Bei Tag war das Schloß 45 2 | das Unglaubliche geschehen sein, und sie waren schon im 46 2 | hierher.« - Matter schien ihm sein Lächeln, unscheinbarer er 47 2 | nicht so weit, nicht in sein Wirtshaus gehen wollte, 48 2 | Schlafgelegenheit; wie sie auch sein mochte, er hätte sie dem 49 2 | Das mag Vorschrift sein«, sagte K., »aber mich irgendwo 50 2 | gehören, wenn auch noch sein dunkles Kleid nur bäuerisch 51 2 | weiß ich.« Nun hätte K. sein Verlangen nachdrücklich 52 2 | schon, fast aufgenommen zu sein; so fragte er nur noch nach 53 2 | der Umstand, daß gerade sein Vorgesetzter hier war, verblüffte 54 3 | Arm, um damit den Leuten sein Hiersein zu erklären. In 55 3 | Olga und Frieda nicht zu sein, sie wechselten nur wenige 56 3 | Tisch gesessen, hätte K. nur sein Profil gesehen; da ihm aber 57 3 | Frieda freundlich, aber ohne sein Lächeln aufzunehmen. K. 58 3 | hier und da einer erhob, um sein leeres Glas von ihr füllen 59 3 | gegenüber einer Angestellten zu sein, gegenüber einer recht kecken 60 3 | Das Glück, im Freien zu sein, war so groß, daß es diesmal 61 3 | Wirtshaus ging er gleich in sein Zimmer und legte sich aufs 62 4 | Sicherungen zu bedenken sein, die Sie Frieda geben müssen, 63 4 | ein Gedanke!« - »Es muß sein«, sagte K. »Wenn es mir 64 4 | davon -, und so könnte es sein, daß Sie meiner Erklärung 65 4 | Auszeichnung, die mein Stolz sein wird bis an mein Ende, daß 66 4 | Frieda nichts geändert worden sein. Entweder bestand keine 67 4 | dann durch mich gestört sein. Solche Dinge glaubt man 68 4 | aber, glaube ich, ist es sein Werk, daß wir uns dort unter 69 4 | angeblich Beispiele dafür, mag sein; aber dann geschieht es 70 4 | Wenn es aber doch möglich sein sollte, warum soll ich es 71 5 | gut sie auch organisiert sein mochten, immer nur im Namen 72 5 | erwiesene scheinbare Gunst, sein sonstiges Leben so unvorsichtig 73 5 | Seite. »Unten dürfte es sein, unten«, sagte der Vorsteher, 74 5 | ebensogut herabgeschneit sein, so bedenkenlos war diese 75 5 | nennen, zurückgelangt zu sein, sondern irrtümlicherweise 76 5 | sie wird noch immer nichts sein, verglichen mit der Strenge, 77 5 | weiterhin die anderen?«~»Mag sein«, sagte K., »in solche Überlegungen 78 5 | sehr mit Arbeit überhäuft, sein Zimmer ist mir so geschildert 79 5 | Unterschrift, die echt zu sein scheint, sonst aber - doch 80 5 | Schloß gibt, bedeutungslos sein? Ich sagte es schon gelegentlich 81 5 | amtliche Bedeutung jemals sein könnte.«~»Gut«, sagte K., » 82 6 | gewöhnliches Wolltuch zu sein, er befühlte es nur aus 83 6 | schien von ihr genommen zu sein, ja sogar ihre vom Liegen 84 6 | mir, völlig aufrichtig zu sein, auch ich will es Ihnen 85 6 | will es Ihnen gegenüber sein.« - »Gut«, sagte K., »wer 86 6 | erkennen werden. Sehen Sie auch sein Gesicht?« - »Vom Gesicht 87 6 | hätte es eigentlich nicht sein dürfen, denn alles war ja 88 6 | unglücklich hätte ich nicht sein dürfen. Nun, ich war es 89 6 | er besondere Gründe für sein Vertrauen zu Ihnen beiden?«~» 90 6 | muß doch aber so gewesen sein«, sagte K., »wenn die Familie 91 6 | daß Klamms Geliebte zu sein eine unverlierbare Rangerhöhung 92 6 | ohne darüber unglücklich zu sein, gewiß, soweit kenne ich 93 6 | schwerer zu erreichen zu sein, als ich glaubte. Nun aber 94 6 | für K., der zu Frieda in sein Zimmer eilte, hatte sie 95 7 | möglichst gut angezogen sein müsse. Frieda rief sofort, 96 7 | die Wand. K. entschuldigte sein Waschen und seine Unruhe 97 7 | in allem strenge Ordnung sein muß. Jedenfalls liegt es 98 7 | geradezu hergejagt worden sein. Als der Lehrer sah, daß 99 7 | Wirtin, tief unglücklich sein, schon unten in der Küche 100 7 | ein Nachtlager, wenn es sein muß, wirklich bei Bar...« 101 7 | später wird es nicht anders sein, niemals wirst du, wenn 102 7 | Wirklichkeit seine Untergebene sein, und nicht einmal ich werde 103 7 | nicht einmal ich werde es sein, denn ich kenne seine Schwächen. 104 8 | warmen Zimmer entgangen zu sein. Auch fror es ein wenig, 105 8 | meinen, daß ich stolz darauf sein kann, ein so verschlossenes 106 8 | muß ja nicht angezündet sein«, sagte Pepi und drehte 107 8 | an die Mauer, packte er sein Essen aus, gedachte dankbar 108 8 | spricht. »Sollte das Kognak seinfragte sich K. zweifelnd 109 8 | dem Herrn bestätigen, daß sein mit soviel Hoffnungen begonnener 110 8 | viel härterer Vorwurf zu sein als das Verhalten des Herrn. 111 9 | aber wollte sie auch Klamm sein Recht geben und fügte hinzu: » 112 9 | sprechen, niemals ihn vor sein Angesicht kommen lassen 113 9 | Landvermesser verständlich zu sein. Richtig jedoch ist, daß 114 9 | Klammschen Sekretäre, aber sein Amtssitz und, wenn ich nicht 115 9 | verbesserte sich, »also nur sein Amtssitz, nicht seine Amtswirksamkeit 116 9 | nicht, wessen Sie noch fähig sein könnten, ich wollte weiteres 117 9 | Widerspruch nicht aufgeklärt zu sein«, sagte K., »doch ich gebe 118 9 | bekommen. Kann etwas deutlicher sein? Weiter sage ich, daß dieses 119 9 | erklärt, daß Sie zufrieden sein würden, wenn Sie nur Gelegenheit 120 10| gegen ihn lärmte, waren wohl sein Eigentum, trotzdem war er 121 10| selbst war wehrlos, nur sein Lächeln leuchtete, aber 122 10| getrost kann ich niemals sein.« - »Ich werde es ausrichten«, 123 10| nicht beide gehen und jeder sein Glück versuchen?« - »Amalia 124 11| er, K., damit beschäftigt sein werde, einen Ausweg aus 125 11| wegzuschicken und allein zu zweit zu sein. Sie rückte näher zu K. 126 11| ja mit ihnen im Bunde zu sein oder wenigstens eine große 127 11| sie werde ihm sehr dankbar sein, wenn es ihm gelinge. Übrigens 128 12| die Schulzimmer geheizt sein, mußte man den Schuppen 129 12| eine wahre Erleichterung sein, und der Unterricht wird 130 13| verderben, um mit mir allein zu sein. Das alles hast du nicht 131 13| mich weiß, als bei dir zu sein, immerfort, ohne Unterbrechung, 132 13| sie auch Abgesandte Klamms sein.« - »Abgesandte Klamms«, 133 13| Frieda, »mögen sie dies sein, so sind sie doch auch gleichzeitig 134 13| wirst und alles zu Ende sein wird, und dann wieder springe 135 13| hereinholen und glücklich sein, wenn sie noch kämen?« - » 136 13| ich sie aber endgültig los sein, in Worten und Gedanken. 137 13| knabenhaften Vorstellungen sein, die ihn beherrschten. Ihnen 138 13| Beispiel auch der Vater sein. K. wollte dieses letztere 139 13| gefährlicher und böser Mensch sein, sein Gegner eigentlich 140 13| gefährlicher und böser Mensch sein, sein Gegner eigentlich nicht 141 13| Gegner eigentlich nicht mehr sein konnte, war er doch, wenigstens 142 13| für Brunswick willkommen sein; dann waren allerdings die 143 13| würde er jedenfalls häufig sein - so spielte er mit den 144 13| endlich hier aufgeräumt sein? Wir müssen drüben zusammengepfercht 145 13| nur, um nicht gezwungen zu sein, K. anzusehen. Und nun erzählte 146 13| die Wirtin nun wieder in sein Leben mischte, wenigstens 147 13| spielen, wird es vorteilhaft sein, so wirst du vorgeben, mich 148 13| recht dein einziger Besitz sein, auf den du angewiesen bleibst, 149 13| teilnehmenden Worte gewannst du sein nicht leicht zu gewinnendes 150 13| alles verborgen geblieben sein sollte, so wird doch daraus 151 13| bleiben, so, wie wenn erst sein Bleiben alles Tröstliche, 152 13| der Weg freigeschaufelt sein sollen, merkwürdig, wie 153 14| der Wärme Gisas zu leben. Sein größtes Vergnügen war es, 154 14| außerordentlich überlegen zu sein glaubte, diese Überlegenheit 155 14| um sich dann an K. für sein Leid zu entschädigen. Man 156 14| bald würde er wieder zurück sein. Und er rammte die Schaufel 157 14| schien nicht Schwäche zu sein, nicht Verlegenheit, nicht 158 15| schien wirklich glücklich zu sein darüber, daß sie jetzt mit 159 15| halber übernommen?« - »Mag sein«, sagte K., »aber du erwähntest 160 15| wir können stolz darauf sein, wieviel er in so jungen 161 15| versteigt sich nicht dazu, es sein zu wollen. Aber auch höhere 162 15| ein wunderbarer Anblick sein, diese auserlesen großen, 163 15| es kann keine Rede davon sein, daß Barnabas ein höherer 164 15| der niedrigen Dienerschaft sein, aber diese haben eben Amtsanzüge, 165 15| unmittelbar Klamm zugeteilt sein, mit ihm von Mund zu Mund 166 15| gegönnt -, aber natürlich ist sein Aussehen im Dorf bekannt, 167 15| gewöhnen können, daß es Klamm sein sollte. Fragst du nun aber 168 15| Übermaß von Angestellten zu sein, nicht jeder kann jeden 169 15| schlechter, langsamer Bote zu sein. Der Schreiber allerdings 170 15| Wochen inzwischen vergangen sein, nimmt er doch den Brief 171 15| nicht um niedergeschlagen zu sein. Und dann kämpfst du doch 172 15| muß es im Schloß anders sein? Jemand hat Barnabas gesagt, 173 15| Schreibtisch, und wäre an der Tür sein Name - ich hätte keine Zweifel 174 15| Nichts kann verfehlter sein. Freilich habe auch ich, 175 15| noch nicht einmal Beamter sein, aber irgendeine Aufgabe 176 15| wenn einmal in langer Zeit sein Blick auf Barnabas fällt, 177 15| auch alte, wertlose Briefe sein, die wahllos aus einem Haufen 178 15| herauszupicken, und mag das so sein, so haben diese Briefe doch 179 15| noch für ihn, wenn er nicht sein ganzes Leben lang verschollen 180 15| Du wirst hineingezogen sein in unsere Dinge, unschuldig, 181 15| solchen Fällen vorsichtig sein. Ich erzähle es nur des 182 15| suchte, vertrieb er durch sein Schweigen. So kam es, daß 183 15| Deichsel, um Amalia näher zu sein, wir mißverstanden es zuerst 184 15| gar nicht berührt worden sein sollte. Und es war kein 185 15| gegenüber zuerst empört sein, auch die Kaltblütigste, 186 15| auch anfangs erschrocken sein magst, jetzt schon richtig. 187 15| das Papier geworfen worden sein. Was wissen wir von den 188 15| weiß man von ihm nur, daß sein Name dem Sordinis ähnlich 189 15| weniger ungeheuerlich geworden sein, und sie ist tatsächlich, 190 15| verweigert hat.« - »Mag sein«, sagte K., »für mich aber 191 15| Zukunftsaussichten - so trübe sie auch sein mögen, immerhin, sie bestehen -, 192 15| Fenster zum Himmel aufsah, war sein Gesicht so jung und hoffnungsfreudig; 193 15| Reinheit noch mehr bedacht sein als früher. Und nun war 194 15| seinen Alltagsverstand, weil sein ganzer Verstand oben im 195 15| auch beschaffen gewesen sein mag, nicht wieder zur Besprechung 196 15| eine gewisse Gefahr für sein Geschäft unseretwegen auf 197 15| kann gar nicht die Rede sein. So jung und unerfahren 198 15| Sache der Gesamtbehörde sein, aber selbst diese kann 199 15| schon mit dem Vater gekommen sein, daß er mit diesem neuen 200 15| besten Anzug - bald ist es sein einziger - zieht er jeden 201 15| Meinung soll es sogar geeignet sein, die vorüberfahrenden Beamten 202 15| gewiß nicht mehr imstande sein würde, täglich hinaufzugehen, 203 15| allabendlich im Herrenhof sein, und man sah uns nirgends 204 15| eigentlichen Herren im Schloß sein, sie wissen das auch zu 205 15| in den Diensten Sortinis sein, der ihn sehr hochschätzt, 206 15| hochschätzt, und soll ihm gefolgt sein, als sich Sortini in entferntere 207 15| Verbindung mit dem Schloß sein, wirst du dir vielleicht 208 15| werde ich dort nicht fremd sein. Freilich, es sind nur Diener 209 15| daß alles verloren ist und sein Leben vergeblich war. Auch 210 15| ungeheuer appetitanreizend zu sein, und sie müssen sich sehr 211 15| Andeutungen der Wahrheit enthalten sein mochten. Ich aber erzählte 212 15| würde niemals zu finden sein, immer weiter schien sich 213 15| schien mir auf dem Spiel zu sein. Freilich, die großen, wenn 214 15| Kanzlei betrat, die sozusagen sein Arbeitsraum geworden ist. 215 15| war, in deren Zimmer er sein durfte. Wie sie diktierten, 216 15| schien nicht der Gehilfe zu sein. Er schien älter, müder, 217 15| voller im Gesicht, auch sein Gang war ganz anders als 218 15| wichtigste; wenn es nötig sein wird, wird er es euch beibringen. 219 15| natürlich gar kein Zweifel darin sein konnte, wo du warst, bin 220 15| mußte nichts Endgültiges sein, so schlimm war es nicht; 221 15| ich will ganz offen zu dir sein, beantworte mir auch ehrlich 222 15| es mir diesmal angelegen sein lassen, dich allein, ohne 223 15| ohne dazu aufgefordert zu sein, so nahe am Pult, daß mich 224 16| Herrenhof kamen. »Wenn es schon sein muß und sie kommen müssen«, 225 16| Erlanger sogar sehr dankbar sein müsse. Es sei ja ausschließlich 226 16| Es sei ja ausschließlich sein guter Wille und die hohe 227 16| Zimmer schienen besetzt zu sein, in den meisten war man 228 16| nicht Unterhaltungen zu sein, wahrscheinlich diktierte 229 17| Wange. Es war, als habe sie sein Aussehen vergessen und wollte 230 17| solche kann Stubenmädchen sein. Aber im Ausschank, da ist 231 17| kann nicht zurückhaltender sein, als sie es ist.« - »Ja«, 232 17| sie war anders, als sie sein wollte, »die magst du für 233 17| Gästen nichts willkommener sein, als einen solchen Zimmerkellner 234 17| Freundin aus der Kinderzeit sein, doch legt er - ich kenne 235 17| war die, daß er dich durch sein lüsternes Schmachten zu 236 17| meiner Untreue fabelte, sein Anschlag ist ihm gelungen, 237 17| nur und wirst mir dankbar sein, wenn ich dich von der Täuschung 238 17| könnten irgendwo in Sicherheit sein, immer beisammen, deine 239 17| herein, ich werde ganz still sein.« - »Genug, genug«, sagte 240 17| schien es hell und warm zu sein; man hörte noch ein wenig 241 17| konnte nicht allzu gefährlich sein, war es das Zimmer Erlangers, 242 17| so würde es doch möglich sein, sich zu entschuldigen und 243 17| auf seinem Wege. »Ich bin sein Sekretär«, sagte der Herr, » 244 17| der Sekretäre immer offen sein sollen. Aber so wörtlich 245 17| beengt, am besten wird es sein, wenn Sie sich hier auf 246 17| Schläfer wahrhaft köstlich sein. Aber auch mir, der ich 247 17| Augenblick muß ich darauf gefaßt sein, ins Schloß hinaufzufahren. 248 17| Sie muß es doch kränkend sein; leiden Sie denn nicht darunter?« - » 249 17| äußerlich fehlerlos vorhanden sein, lockert sich, und wo sonst, 250 17| sich, und wo sonst, wie es sein soll, nur Fragen und Antworten 251 17| Wort für Wort schlug an sein Ohr, aber das lästige Bewußtsein 252 17| Organisation aufgefallen sein. Aus dieser Lückenlosigkeit 253 17| lebendigen Organisation nicht so sein, daß für jede Sache nur 254 17| aber nicht einmal derjenige sein, der die größte Zuständigkeit 255 17| müßte eine solche Partei sein, um durch das unübertreffliche 256 17| aber gar kein Widerstand sein, das weiß man. Sie müssen 257 17| aufgehört, Amtsperson zu sein. Es ist eine Lage, in der 258 17| wie wird es aber nachher sein, wenn es vorüber ist, die 259 17| selbstmörderisch das Glück sein kann! Wir könnten uns ja 260 17| eben nur eine Partei fähig sein kann, hineingetappt ist, 261 17| gegen alles, was geschah. Sein Kopf, der zuerst auf dem 262 17| ihm den Fuß, so lästig das sein mochte.~Da klopfte es mit 263 18| dort ein anderes Mädchen zu sein. Nun ist diese Veränderung 264 18| davon kann gar keine Rede sein. Trotzdem sind wir verpflichtet, 265 18| Fortkommen gelegentlich nützlich sein kann. Das ist alles, was 266 18| mit dem erwachenden Tag zu sein, irgendwo ahmte sogar ein 267 18| welchen sich der Diener auf sein Verzeichnis, der Herr auf 268 18| bat, beschwor, zitierte sein Verzeichnis, berief sich 269 18| förmlich ausgetrieben worden sein, das paßte wenig zu Erlangers 270 18| könnte recht gut mein Akt sein, ging es K. durch den Kopf. 271 18| völlig einer Meinung zu sein; es war allmählich, als 272 18| darüber, so entlastet zu sein, statt des Schreiens jetzt 273 18| selbst, wenn er schon gesund sein sollte, hatte sie keine 274 18| stehen, als sei dieser sein Ziel, und gleich war auch 275 18| dessen könne er auch sicher sein - ganz gewiß geschehen, 276 18| so vollständig angezogen sein, zu sehr entblößt, um sich 277 18| Was für ein Mensch muß das sein, der das nicht respektiert! 278 18| es muß ein Mensch wie K. sein. Einer, der sich über alles, 279 18| schien Schneetreiben zu sein. War man hier in der Wärme, 280 18| Wärme, mußte man dankbar sein und Vorsorge treffen, daß 281 18| ihm das sehr willkommen sein, denn nur so könne er eine 282 18| übersteigendes Unglück zu sein. Das durfte nicht geschehen, 283 19| einmal ausgeschlafen zu sein und einen guten Kaffee trinken 284 19| Hand hatte, er suchte und sein Blick fiel auf Pepi, die 285 19| doch nur Pepis Aufstieg sein, und wird dann K. den Irrtum 286 19| irrsinnige Einbildung Pepis sein mußte, denn mit Frieda konnte 287 19| Sekretäre allein unter sich sein, das Essen bringen ihnen 288 19| nicht einmal Zimmermädchen sein; sie weiß es auch, und manche 289 19| wie erstaunlich das auch sein mag, Frieda Klamms Geliebte. 290 19| ein Ausschankmädchen zu sein ist viel, von da aus erscheint 291 19| eintritt, Ausschankmädchen sein. Ein Mädchen wie Frieda 292 19| immerfort um ihre Stelle besorgt sein, natürlich zeigt sie es 293 19| bedeutet, Klamms Geliebte zu sein, diese Ehre im Rausche einer 294 19| Friedas durfte es nicht sein, nicht einmal einer von 295 19| auch ein Allergeringster sein sollte, so mußte es doch 296 19| so mußte es doch einer sein, von dem glaubhaft gemacht 297 19| es auch ein gemeiner Mann sein sollte, womöglich noch niedriger 298 19| galt, kühl freundlich zu sein wie immer? Pepi hatte damals 299 19| sie hätten nicht eifriger sein können. Das war sogar eine 300 19| verehrt und in das Anhängsel sein Bild gegeben, was allerdings 301 19| immerfort betrogen worden sein, weil dir das schmeichelt 302 19| klar muß diese Nichteignung sein, wenn sogar ich, der deiner 303 19| über alle Maßen ehrenvoll sein? Nun, dir scheint es so, 304 19| geführt. Wie sie auch sonst sein mag und wie sie auch ihre 305 19| schwer, in sie verliebt zu sein, wenn sie weg ist. Aber 306 19| sie weg ist. Aber mag es sein, wie du willst, und magst 307 19| nicht auf uns angewiesen sein und in der Nacht nicht mehr 308 19| drei. Ah, es wird lustig sein. Schon kommt mir das Leben 309 19| entzückt werden sie darüber sein, daß alles ein Geheimnis 310 19| Zimmer für immer gebunden sein, so wie wir. Wenn es dann 311 19| bei uns bist, vorsichtig sein, dich nirgends zeigen, wo 312 19| dir ja auch ebenso gelegen sein wie uns, sonst bist du aber 313 19| werden, wird nicht schwer sein, davor fürchte dich nicht. 314 19| Kleider?« - »Du wirst böse sein, wenn ich es sage.« - »Nein, 315 19| ein kindliches Geschwätz sein. Wie sind also die Kleider?« - »


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