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Kapitel
1 1 | Sohn des Schloßkastellans vor und sagte dann: »Dieses 2 1 | er. »Ich verlange Respekt vor der gräflichen Behörde! 3 1 | schon aus eigenem, noch vor Ihrer Belehrung. Deshalb 4 1 | gar nicht neugierig, sah vor sich hin. Die Erzählung 5 1 | K. »Der Graf?« K. stand vor dem Bild und blickte sich 6 1 | der Wirt K. wie ein Kind vor. »Der Lump!« sagte K. lachend, 7 1 | Und habe infolgedessen vor den Mächtigen wahrscheinlich 8 1 | sagte K. und suchte sich so vor den noch immer Unsichtbaren 9 1 | Auf der Truhe saß schon, vor sich hin dämmernd, der Alte, 10 1 | herumtrieben, und standen angezogen vor K. Es zeigte sich, daß der 11 1 | einem Sprunge um und stand vor der Frau. Aus müden, blauen 12 1 | gelegen, daß auf der Straße vor seinem Haus alles in Ordnung 13 1 | Bestrebens, K. von dem Platz vor dem Hause wegzuschaffen. 14 2 | hatte er gehabt, und bis vor kurzem war gleichmäßige 15 2 | sagte K. und schob sie vor sich ins Haus.~Sie saßen 16 2 | zurück. »Dieses müßt ihr vor allem beachten«, sagte K. 17 2 | verschaffen und um sechs Uhr hier vor dem Haus mit ihm bereitstehen.« - » 18 2 | telefoniert würde, erst vor einem Augenblick ist telefoniert 19 2 | einem Mann geteilt, der sich vor K. verneigte und ihm einen 20 2 | Umstände aufgezwungenes Gefolge vor und erwartete - darin lag 21 2 | wenn sie ein wenig Respekt vor ihm bekamen, aber kaum saß 22 2 | holen, aber K. stampfte vor Ärger auf, der Bauer lief 23 2 | hatte, bat, den Auftrag vor K. wiederholen zu dürfen. 24 2 | Gleich, als er gegangen war - vor dem Öffnen der Türe hatte 25 2 | jetzt weggegangen.~Doch auch vor dem Haus - neuer Schnee 26 2 | dazu, der Friedhof hatte vor ihnen kein Geheimnis mehr. 27 2 | Schloß wie ein leichtes Ziel vor ihm gelegen, und der Bote 28 2 | waren schon im Schloß oder vor seinen Toren? Aber sie waren 29 2 | Barnabas stellte ihm alle vor, es waren seine Eltern und 30 2 | ihn wegschickten oder die vor ihm Angst hatten, schienen 31 2 | gewissermaßen kein Schamgefühl vor ihr. Darin beirrte ihn nur 32 3 | Rundlehnstuhl, saß, grell von einer vor ihm niederhängenden Glühlampe 33 3 | Auskunft zu geben. Da sie aber vor kurzem im Zimmer gewesen 34 3 | ist umsonst, eine Stunde vor seiner Ankunft stürmen sie 35 3 | unglaubwürdig, daß er sich vor den wildgewordenen Bauern 36 3 | achtungsvollen Art, das fiel vor allem deshalb auf, weil 37 3 | nicht an, wie ohnmächtig vor Liebe lag sie auf dem Rücken 38 3 | Zeit war wohl unendlich vor ihrer glücklichen Liebe, 39 3 | weit in der Fremde, wie vor ihm noch kein Mensch, einer 40 3 | Heimatluft habe, in der man vor Fremdheit ersticken müsse 41 3 | hast du getan?« sagte er vor sich hin. »Wir beide sind 42 4 | folgten sie, nur daß sie vor dem Weggehen noch sagten: » 43 4 | Liebling, gegen die Gehilfen? Vor ihnen müssen wir keine Geheimnisse 44 4 | anders. Und da Frieda erst vor kurzem meine Gehilfen treu 45 4 | immer noch ihn umarmend, vor ihm in die Knie. Während 46 4 | groß auch nun meine Achtung vor Ihnen ist, so sind Sie doch 47 4 | die werden am besten wohl vor dem Notar gegeben werden, 48 4 | Übrigens habe auch ich noch vor der Hochzeit unbedingt etwas 49 4 | Nun aber stellen Sie sich vor, was Sie eigentlich verlangen. 50 4 | wenn Sie sagen, daß ich vor Klamm ein Nichts bin; und 51 4 | ich doch den Gewinn, frei vor einem Mächtigen gesprochen 52 4 | noch weniger Grund, sich vor einer Aussprache mit Klamm 53 4 | unbekannten Gründen zuviel Angst vor Ihnen zu haben scheint, 54 4 | Es war mir, als sei es vor vielen Jahren geschehen 55 4 | beschieden war, und es ist Ihnen vor allem deshalb gelungen, 56 4 | diese Unwissenheit immer vor Augen halten. Sie werden 57 4 | wo Friedas Gegenwart Sie vor Schaden schützt, mögen Sie 58 4 | auf, ein wenig schwankend vor Aufregung, ging zu K., faßte 59 4 | wesentlichen nur mich, und deshalb vor allem verstehe ich nicht, 60 5 | Herumblicken nach allen Seiten, vor jedem Schritt.~Seine Auffassung 61 5 | K. las den Brief Klamms vor und knüpfte einige Bemerkungen 62 5 | Besitzwechsel kommt kaum vor, und kleine Grenzstreitigkeiten 63 5 | Hergang offen erzählen. Vor langer Zeit, ich war damals 64 5 | betroffen haben, denn das war vor vielen Jahren, und ich hätte 65 5 | Kerze zurückgekommen war und vor dem Kasten kniend den Erlaß 66 5 | habe keine Amtsgeheimnisse vor Ihnen; aber Sie selbst in 67 5 | Die Frau dagegen kniete vor dem leeren Kasten, sie schien 68 5 | denn Fehler kommen ja nicht vor, und selbst, wenn einmal 69 5 | daß aus der Abteilung A vor vielen Jahren an die Gemeinde 70 5 | Landvermesser, meine Enttäuschung vor, als jetzt, nach glücklicher 71 5 | wichtigsten und immer rasend vor sich gehenden Arbeiten hineinzuläuten? 72 5 | besehen, war schon damals vor vielen Jahren der Einfall 73 5 | konnte, um das Krankenzimmer vor der mächtig eindringenden 74 5 | zu bewahren, nur flüchtig vor dem Vorsteher sich verbeugen. 75 6 | Das sechste Kapitel~Vor dem Wirtshaus erwartete 76 6 | glücklich, K. wiederzusehen; vor Glück zeigten sie ihn einander 77 6 | langsamer geworden, aber nicht vor Müdigkeit, sondern unter 78 6 | denn alles war ja korrekt vor sich gegangen, und daß ich 79 6 | guter Junge ist, kam es vor, daß er mit mir weinte. 80 6 | sprachen von den Zeiten vor Ihrer Heirat, und damals 81 6 | völlig. Ich wollte davon vor Frieda nicht reden. Es ist 82 6 | denn Ihr Herz war schon vor Ihrer Heirat von der unglücklichen 83 6 | erstens sehr unwahrscheinlich vor, zweitens aber ist es unbeweisbar, 84 6 | Wirtin entschuldigte sich vor der Gesellschaft mit einigen 85 6 | dem Wirt um, der sich aber vor der Schwierigkeit der Lage 86 7 | der Fremde, mit dem ich vor ein paar Tagen auf dem Kirchplatz 87 7 | Jedenfalls liegt es nun vor und dient nicht zu Ihrer 88 7 | wehren, Dinge auszuführen, vor denen sich zu schützen für 89 7 | empört darüber, daß sie sich vor K. zu Geständnissen und, 90 7 | augenblickliche Demütigung vor diesem kleinen Lehrer ist 91 7 | Und was die Demütigung vor dem Lehrer betrifft, so 92 7 | wenn wir sie ablehnen; vor allem würdest du wirklich 93 7 | kosten, wie ich die Ausgaben vor der Gemeinde begründen soll. 94 7 | mußte zwischen ihnen, die vor niemandem zurückgewichen 95 7 | die ungeputzten Kleider vor sich zusammengepreßt auf 96 7 | auf seiner Schulter, bis vor die Tür hinaus.~ 97 8 | jemanden, der ruhig dasitze und vor sich hinsehe, nicht etwa 98 8 | Wirtshaus »Zur Brücke« nicht vor. K. ging sofort zu der Tür, 99 8 | die Hand und stellte sich vor: »Ich heiße Pepi.« Sie war 100 8 | Zeit mehr gewesen war, sich vor ihm zu verstecken, um dann 101 9 | jungen Herrn sitzen und vor ihm - ein für K. bedrückender 102 9 | denn der Herr hatte Papiere vor sich ausgebreitet, verglich 103 9 | ihm sprechen, niemals ihn vor sein Angesicht kommen lassen 104 9 | als wolle er wenigstens vor jeder nachträglichen, den 105 9 | geradezu verlangt. Gerade vor K., der doch nicht einmal 106 9 | vielleicht hört er weit vor ihm auf, darüber entscheidet 107 9 | dazu führen könnte, daß ich vor Klamm erscheinen darf. Ist 108 9 | bitten, daß man das Protokoll vor Klamm verbirgt, eine Bitte 109 9 | frühere - denn wer kann vor Klamm etwas verbergen? -, 110 9 | nur Gelegenheit hätten, vor Klamm zu sprechen, auch 111 10| klein zusammenfallen, um ihn vor dem Wind zu schützen. Dann 112 10| denn er hatte ihn dicht vor dem Gesicht. »Ach«, sagte 113 10| jemals.« K. biß in die Lippen vor Ungeduld. »Herr«, sagte 114 10| Klamms Sachen allen anderen vor? Du hast das hohe Amt eines 115 10| überschlagen, ziehst es vor, den Mist aus dem Stall 116 10| gesprochen, so, als stehe er vor Klamms Tür und spreche mit 117 10| gebracht.« An dieser Mitteilung vor allen anderen sich festhaltend, 118 11| wie er glaubte, daß sie vor Klamm erklingen werde. Daneben 119 11| und die Hoffnung, daß K. vor ihr nicht so fest zugreifen 120 12| Raum bildete, in dem man, vor den Blicken der Kinder gesichert, 121 12| wenigstens die Decke zu holen und vor weiterer Beschmutzung zu 122 12| folgen wird, behalte ich mir vor, jetzt aber scheren Sie 123 13| Haus.~Bald erschienen sie vor den Fenstern des Turnzimmers, 124 13| sagte Frieda und sah traurig vor sich hin, »du hättest mich 125 13| können, so waren es Leute, vor denen wieder ich mich flüchtete, 126 13| Barnabas.« - »Du flüchtetest vor ihnen? Nicht wahr? Liebster!« 127 13| schläft und der andere vor der offenen Ofentür kniet 128 13| ich dich mit allen Mitteln vor den Folgen dessen bewahren. 129 13| weggeschlichen. Es mochten vor allem solche knabenhaften 130 13| ihn davon zurückgehalten. Vor allem aber wolle die Mutter 131 13| sichtlich, da er seine Mutter vor K. schützen sollte, vor 132 13| vor K. schützen sollte, vor K., dem er angeblich hatte 133 13| Vater, daß er die Mutter vor jeder Störung so behüte, 134 13| sehr unwahrscheinlich sei. Vor allem tue sie ja nichts 135 13| zwinkernden Augen K. immerfort an. Vor des Vaters Weggang durfte 136 13| Weg machen, in ein solches vor der Mutter geheimes Einverständnis 137 13| ein anderes Mißverständnis vor, das durch ein paar Worte 138 13| weil dadurch seine Mutter vor dem Vater geschützt war 139 13| hätte am liebsten die Mutter vor jedem Blick und Wort K.s 140 13| Ähnliches zu erkennen, und vor allem hatte doch die Mutter 141 13| noch darauf aufmerksam, daß vor der Tür ein Haufen Holz 142 13| ursprünglichen Versprechen ihn vor den Befehlen und Gewalttätigkeiten 143 13| Gedanken verloren gewesen war, vor allem fast während des ganzen 144 13| mehr gereizt als gerührt - vor allem, weil sich die Wirtin 145 13| du dir als ein Geschäft vor, bar gegen bar. Du rechnest 146 13| ihren Einflüsterungen nur vor allzuschlimmen Selbstvorwürfen 147 13| hatte sie ja schon gegeben, vor der Barnabasschen Familie 148 13| hervorzulocken, Arm in Arm mit Olga vor dich trat, und die Wirtin 149 13| aber bleibt, daß du viel vor mir geheimhältst; du kommst 150 13| mich guten Kern suche.« - »Vor allem, Frieda«, sagte K., » 151 13| desto mehr solltest du dich vor ihm hüten.« - »Er hat mir 152 13| es mit K. besprochen war, vor dem Einheizen zu lüften. 153 14| allein. Den Gehilfen hatte er vor Stunden schon vertrieben, 154 14| nachfragen zu gehen; um ihn nicht vor Frieda empfangen zu müssen, 155 14| die aufgescheuchten Eltern vor irgendwelchen Wanderungen 156 14| sie nannte keinen Grund - vor kurzem sich hatte niederlegen 157 14| Eindruck K.s, der doch allein vor ihr stand, war für sie entscheidend; 158 15| stimmt es mit eurem Respekt vor ihr überein, daß zum Beispiel 159 15| nimmt die Schusterarbeit vor und versitzt dort auf dem 160 15| statt daß wir uns weinend vor Glück in den Armen liegen, 161 15| waghalsig als feig ist, dort vor Furcht wahrscheinlich zittert.«~» 162 15| ernst nehmen. Da er oben vor Furcht vergeht, kann er 163 15| nicht darüber. Die Ehrfurcht vor der Behörde ist euch hier 164 15| gut ist, warum sollte man vor ihr nicht Ehrfurcht haben. 165 15| Ähnlichkeit mag nur für die vor Aufregung blinden Augen 166 15| unterschätzen. An Ehrfurcht vor der Behörde fehlt es uns 167 15| herabkommt und diejenigen, vor denen er eben gezittert 168 15| Barnabas, obwohl du Ehrfurcht vor der Behörde zu haben glaubst, 169 15| Not, deshalb tust du uns, vor allem aber Barnabas, unrecht. 170 15| zurückgezogen und den meisten fremd. Vor mehr als drei Jahren sah 171 15| damals neidisch und weinte vor dem Fest die halbe Nacht 172 15| ausgehfertig waren, Amalia vor mir stand, wir sie alle 173 15| mehr. Ich beugte mich eben vor ihrem Sieg, und ich glaubte, 174 15| glaubte, jeder müsse sich vor ihr beugen, vielleicht überraschte 175 15| tatsächlich und unwillkürlich vor ihr. Alle bemerkten es, 176 15| verstehe sie nicht ganz. »Vor drei Jahren war er noch 177 15| Fest war auf einer Wiese vor dem Dorf am Bach, es war 178 15| Feuerspritze geführt, er lachte vor Freude, als er sie sah, 179 15| es kam, daß wir so lange vor der Spritze standen und 180 15| Hoffnung, daß Sortini zusehe, vor allen Männern seines Alters 181 15| als Amalia wahrscheinlich vor dem bösen, drohenden Ton 182 15| bloßgestellt, sondern sich selbst. Vor Sortini also schrecke ich 183 15| also schrecke ich zurück, vor der Möglichkeit, daß es 184 15| möge ich beschützt werden vor derartigem Verdacht; wie 185 15| gegangen. Ich hätte die Furcht vor dem Kommenden nicht ertragen, 186 15| der Bewegung, mit der sie vor drei Jahren das Fenster 187 15| seither geschehen ist, und vor allem meine Zukunftsaussichten - 188 15| Landvermesser, den zum Beispiel noch vor einer Woche Lasemann und 189 15| ihn einmal zu betonen. Vor drei Jahren waren wir Bürgermädchen 190 15| ich sehe die Szene noch vor mir: Seemann, groß und stark, 191 15| gar nicht lachen, steht vor meinem Vater, den er bewundert 192 15| gleich beim zweiten Wort vor die Füße geworfen hätte. 193 15| Abhängigkeit von ihr? War es schon vor dem großen Unglück so? Oder 194 15| war ja, neben der Angst, vor allem die Peinlichkeit der 195 15| sondern um sich und alle vor ihr zu bewahren, um die 196 15| Erntewagen, deren Begleitung vor uns verstummte und die Blicke 197 15| gedrückt, wie versteckt vor Amalia, die alles zwar merkte, 198 15| der Lohn knapp nur, um uns vor völligem Verhungern zu bewahren. 199 15| stell dir nun unseren Vater vor. In seinem besten Anzug - 200 15| In der Nacht seufzte er vor Schmerzen, morgens war er 201 15| zweckdienlich wie das Sitzen vor Bertuchs Garten war im Grunde 202 15| eilt herbei, und was man vor einem Augenblick noch nicht 203 15| leicht verlockt. Es kommt vor, daß gerade anrüchige Leute 204 15| Familie fast verdurstete vor Verlangen nach diesen Dingen, 205 15| in sich hinein und glühte vor Eifer nach Weiterem. Und 206 15| Erzählungen der Knechte kommt es vor, daß Anwärter für Stellungen 207 15| mehr schloß sich Amalia vor mir ab, vor dir oder anderen 208 15| sich Amalia vor mir ab, vor dir oder anderen spricht 209 15| Lippen und Zähnen, daß sie vor Schmerz und Schrecken weinte. 210 15| weinte. Sagen konnte ich vor Erregung nichts, auch hatten 211 15| heraus und hielt ihn ihm vor, und wenn er auch wohl manchmal 212 15| vergleichen, der er noch vor zwei Jahren war. Und dabei 213 15| letzte noch zu gestehen: Vor einer Woche bist du gekommen. 214 15| Es ist, als hätte sich vor ihm plötzlich eine ganz 215 15| ähnlich ist und er darin vor dir, der du in dieser Hinsicht 216 15| sichern oder wenigstens vor deiner Abneigung uns bewahren 217 15| Friedas suchte. Olga hatte K. vor dem Gehilfen schützen wollen, 218 15| es erlaubte, weiter oben vor des Barnabas Haus noch immer 219 15| hatten, aber K. mußte nur vor sie treten, an alles erinnern, 220 15| er nicht beruhigt. Noch vor kurzem hatte er sich Olga 221 15| einander zu betrügen. Hier vor deinen Augen zerbreche ich 222 15| ist, denn nicht aus Angst vor dir habe ich den Weg durch 223 15| aber bei allem Respekt vor deiner Person - den ich 224 15| diese Weise meine Furcht vor dir noch öfters zeigen können. 225 15| nur die geringste Furcht vor dem allen habe?« - »Ich 226 15| vergaß aber nicht, sich vor K. zu verbeugen. »Es ist 227 16| Das siebzehnte Kapitel~Vor dem dunklen Herrenhof stand 228 16| stundenlang in der Nacht vor dem Haus zu lassen. Das 229 16| Essens oder vom Bett aus vor dem Einschlafen oder morgens, 230 16| meldeten sich, aber noch vor ihnen schlüpfte Jeremias 231 16| jemand etwas oder las etwas vor, gerade aus den Zimmern, 232 16| Gang selbst war leer, nur vor einer Tür saß ein bleicher, 233 16| vom Lesen ab, beugte sich vor und blickte den Gang entlang; 234 16| Diener.~Schließlich kamen sie vor eine Tür, die nicht anders 235 17| verlassen; und nun, da wir kurz vor der Hochzeit sind, kehrst 236 17| Nachbargarten, aber auch vor ihm verbergen wollte ich 237 17| die nackten Beine zitternd vor Kälte, so daß die langen 238 17| wenigstens kräftig genug, vor Erlanger zu treten. Er suchte 239 17| befürchten ist, prüfen sich vor den Verhandlungen genau 240 17| große Schritte, rückte K. vor. War es überhaupt ein Kampf? 241 17| sie kommt ja fast niemals vor. Was für ein sonderbar und 242 17| bürgen? - kommt es doch vor. Ich kenne unter meinen 243 17| sehr übertrieben ist, sich vor ihr zu fürchten. Selbst 244 17| wenn man sich aus Angst vor ihr unter der Decke versteckt 245 17| der Praxis begegnen kann. Vor allem - von allem anderen 246 18| Verlachen klang, sondern vor allem deshalb, weil aus 247 18| Türen mit jenen der Akten. Vor den meisten der Türen blieb 248 18| Einwände; jedenfalls kam es vor, daß manche Verteilungen 249 18| es kam aber häufig genug vor, daß, wenn es sich um die 250 18| besänftigen, der andere kämpfte vor der geschlossenen Tür um 251 18| hatte; es kam aber auch vor, daß jemand auf alle verlangten 252 18| Antwort bekam, dann stand er vor der verschlossenen Tür, 253 18| schnell, daß das Wägelchen vor ihnen hüpfte. Nur einmal 254 18| immerfort schreiende Herr, vor dessen Tür sich K. jetzt 255 18| engen Gäßchen, die Türen vor ihnen warteten offenbar 256 18| während K.s Anwesenheit vor Aufregung wahrscheinlich 257 18| vorzugehen, ziehen sie es vor, zu leiden, wobei allerdings 258 18| Schwierigkeiten die Aktenverteilung vor sich gegangen sei, etwas 259 18| hätten, ungerufen, am Morgen, vor den Herren zu erscheinen, 260 18| zu verschwinden. Zitternd vor Empörung über K., trostlos 261 18| Wirtin standen noch immer vor ihm, als bedeute er immerhin 262 18| empfindlichsten Herren sich ungescheut vor ihm hätten zeigen können.~ 263 19| Bierhähnen erloschen, auch vor den Fenstern Nacht. Aber 264 19| wird, und es war doch auch vor allem Friedas Stellung gewesen 265 19| was war daran schuld? K. vor allem und dann freilich 266 19| Friedas Durchtriebenheit. K. vor allem; denn was will er, 267 19| in den Ausschank, heute vor vier Tagen, kurz vor dem 268 19| heute vor vier Tagen, kurz vor dem Mittagessen. Es ist 269 19| ganz verloren und vergessen vor; es ist eine Arbeit wie 270 19| mit den bestellten Dingen vor die Tür der Zimmermädchen, 271 19| wirklich schlafen, manchmal vor der Tür der Zimmermädchen 272 19| hört man den Schleicher vor der Tür. Alle wären schon 273 19| vielleicht ist es nur jemand, der vor der Tür auf und ab geht, 274 19| vergehen die Mädchen drinnen vor Angst und, wenn es draußen 275 19| auflösen sieht, schlägt man vor Mitleid die Hände zusammen, 276 19| und wäre weitergegangen, vor allem hätte er nicht genug 277 19| Pepi hat sie noch am Morgen vor dem Auszug gesehen, das 278 19| leichtsinnig verschuldet, vor allem von K.! Wie sich damals 279 19| dazu anziehen, so daß einem vor lauter Gelb die Augen übergingen. 280 19| auch wenn sie in der Nische vor Herzklopfen halb erstickte. 281 19| zuviel spricht für Frieda und vor allem, sie wird ja Klamm 282 19| Fehler in Friedas Kleidung, vor denen du dich entsetzt hättest, 283 19| Leben dort viel erträglicher vor als vor einem Weilchen noch. 284 19| viel erträglicher vor als vor einem Weilchen noch. Vielleicht 285 19| sagte - habe ich mich denn vor dir zu verantworten? Und 286 19| das erstemal sah, es war vor einer Woche etwa, hier,