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Kapitel
1 2 | Unterschrift nicht lesen.« »Klamm«, sagte Barnabas. »Richte 2 2 | Barnabas. »Richte also Herrn Klamm meinen Dank für die Aufnahme 3 2 | nach dem Namen des Herrn. »Klamm«, sagte der Wirt nebenbei, 4 2 | erklären konnte, fühlte er sich Klamm gegenüber nicht so frei 5 3 | unvermittelt: »Kennen Sie Herrn Klamm?« Olga lachte auf. »Warum 6 3 | leise: »Wollen Sie Herrn Klamm sehen?« K. bat darum. Sie 7 3 | Glühlampe beleuchtet, Herr Klamm. Ein mittelgroßer, dicker, 8 3 | verdeckte die Augen. Wäre Herr Klamm völlig beim Tisch gesessen, 9 3 | Profil gesehen; da ihm aber Klamm stark zugedreht war, sah 10 3 | Den linken Ellbogen hatte Klamm auf dem Tisch liegen, die 11 3 | flüsternd, »kennen Sie Herrn Klamm sehr gut?« - »Ach ja«, sagte 12 3 | Lachen. Sie fragten, ob ich Klamm kenne, und ich bin doch« - 13 3 | Sie mich vielleicht von Klamm abziehen? Du lieber Himmel!« 14 3 | geheimste Absicht. Sie sollten Klamm verlassen und meine Geliebte 15 3 | füllen. Wie oft habe ich Klamm schon gebeten, sie zu Hause 16 3 | Tür hier aufreißen, und Klamm selbst müßte sie hinaustreiben.« - » 17 3 | sich nicht nur um Herrn Klamm, es handelt sich um die 18 3 | wollte sie drängen, zu Klamm zu gehen, begann die Reste 19 3 | Landvermesser!« Nun wurde Klamm allerdings still. Aber K. 20 4 | zu erledigen. Ich muß mit Klamm sprechen.« - »Das ist unmöglich«, 21 4 | sagte Frieda, »niemals wird Klamm mit dir reden. Wie kannst 22 4 | kannst du nur glauben, daß Klamm mit dir reden wird!« - » 23 4 | selbstverständlich ist, daß Herr Klamm niemals mit ihm sprechen 24 4 | Herr Landvermesser! Herr Klamm ist ein Herr aus dem Schloß, 25 4 | verlangen. Ein Mann wie Klamm soll mit Ihnen sprechen! 26 4 | sind ja gar nicht imstande, Klamm wirklich zu sehen, das ist 27 4 | es auch nicht imstande. Klamm soll mit Ihnen sprechen, 28 4 | immer dahin. Vielleicht wird Klamm noch den Namen ›Frieda‹ 29 4 | wenn Sie sagen, daß ich vor Klamm ein Nichts bin; und wenn 30 4 | jetzt auch verlange, mit Klamm zu sprechen, und nicht einmal 31 4 | Gelegenheit verschaffen, mit Klamm zu sprechen; ist es auf 32 4 | worüber wollen Sie denn mit Klamm sprechen?« - »Über Frieda 33 4 | über dich will er, er, mit Klamm, mit Klamm sprechen.« »Ach«, 34 4 | will er, er, mit Klamm, mit Klamm sprechen.« »Ach«, sagte 35 4 | an, wo ich auftrat, für Klamm bedeutungslos geworden ist. 36 4 | so, wie Mütterchen sagt: Klamm will nichts mehr von mir 37 4 | vor einer Aussprache mit Klamm zu fürchten.«~»Wahrhaftig«, 38 4 | Wille Klamms ist; aber von Klamm weiß ich jetzt nichts; ich 39 4 | alles geändert, seitdem Klamm mich verlassen hat.«~Und 40 4 | Beispiel zeigen, wie Sie mit Klamm zu sprechen beabsichtigen; 41 4 | mich unmöglich ist, mit Klamm zu sprechen, so werde ich 42 4 | fürchten doch nicht etwa für Klamm?« Die Wirtin sah ihm schweigend 43 5 | nur formelle Macht, welche Klamm über K.s Dienst ausübte, 44 5 | verglichen mit der Macht, die Klamm in K.s Schlafkammer in aller 45 5 | sie leicht die Hände. »Von Klamm«, sagte sie. Sie lasen dann 46 5 | nichts anderes, als daß Klamm persönlich sich um Sie zu 47 6 | Wirtin, »der Bote, durch den Klamm mich zum ersten Male zu 48 6 | Auch dieses Tuch ist von Klamm. Und auch das Häubchen. 49 6 | Frieda, die so lange mit Klamm verkehrt hat, besitzt gar 50 6 | dagegen, die nur dreimal bei Klamm war - später ließ er mich 51 6 | muß sich darum kümmern, Klamm selbst gibt nichts, aber 52 6 | Jahre.«~»So lange hält man Klamm die Treue«, sagte K. »Sind 53 6 | sagte ja kein Wort gegen Klamm, aber ich bin doch durch 54 6 | in gewisse Beziehungen zu Klamm getreten; das kann der größte 55 6 | entsetzliche Treue gegenüber Klamm ertragen, vorausgesetzt, 56 6 | bin ich meinem Mann, aber Klamm? Klamm hat mich einmal zu 57 6 | meinem Mann, aber Klamm? Klamm hat mich einmal zu seiner 58 6 | jetzt. Frieda, die mutwillig Klamm verließ, oder ich, die er 59 6 | geschehen? Dreimal hat dich Klamm rufen lassen und zum viertenmal 60 6 | nächtlichen Gespräche nur um Klamm und die Gründe seiner Sinnesänderung. 61 6 | letzten Zusammenkunft mit Klamm, ich war sehr unglücklich 62 6 | und daß ich nicht mehr zu Klamm durfte, war eben Klamms 63 6 | fehl Sie dabei gehen. Von Klamm war in allen diesen Dingen 64 6 | wieder kennenlernen. Bei Klamm ist das nicht möglich. Wen 65 6 | der Tollheit, zu glauben, Klamm hätte mir gerade meinen 66 6 | mich hindern könnte, zu Klamm zu laufen, wenn mir Klamm 67 6 | Klamm zu laufen, wenn mir Klamm ein Zeichen gibt? Unsinn, 68 6 | Zusammenhang dieser Tatsachen mit Klamm drängte sich mir dabei allerdings 69 6 | aber war der: Zunächst ist Klamm offenbar die Veranlassung 70 6 | Veranlassung der Heirat. Ohne Klamm wären Sie nicht unglücklich 71 6 | Vorgärtchen gesessen, ohne Klamm hätte Sie Hans dort nicht 72 6 | anzusprechen gewagt, ohne Klamm hätten Sie sich nie mit 73 6 | in Tränen gefunden, ohne Klamm hätte der alte, gute Onkel-Gastwirt 74 6 | beisammen gesehen, ohne Klamm wären Sie nicht gleichgültig 75 6 | allen ist doch schon genug Klamm, sollte ich meinen. Es geht 76 6 | gebracht. Also auch hier Klamm. Aber Klamm ist auch noch, 77 6 | Also auch hier Klamm. Aber Klamm ist auch noch, abgesehen 78 6 | der gute Stern, der Sie zu Klamm geführt hat - vorausgesetzt, 79 6 | plötzlich verlassen werde, wie Klamm es getan hat.«~»Meinen Sie 80 6 | blickte zur Decke empor.~»Klamm zu fragen«, sagte K.~»So 81 6 | Was wollen Sie also von Klamm?« fragte die Wirtin. Sie 82 6 | nun ebenso offen, was Sie Klamm fragen wollen. Nur mit Mühe 83 6 | etwas aufmerksam machen. Klamm vergißt gleich, sagten Sie. 84 6 | Mädchenverstand derjenigen, welche bei Klamm gerade in Gnade waren. Ich 85 6 | Ihrem und Friedas Fall. Daß Klamm Frieda nicht mehr gerufen 86 6 | Bitte um eine Unterredung zu Klamm geleitet wird, versprechen 87 8 | Tür, durch die er letzthin Klamm beobachtet hatte, drückte 88 8 | Aber es ist eben unsicher; Klamm, zum Beispiel, pflegt oft 89 8 | oft dort zu sitzen.« - »Klamm ist jetzt gewiß nicht dort«, 90 8 | Finsternis geworden, und Klamm kam immer noch nicht. »Das 91 8 | beim Schlitten etwa von Klamm überrascht zu werden. Er 92 8 | dauerte es so lange, ehe Klamm herunterkam? Wie betäubt 93 8 | Schnee, wünschte K., daß Klamm endlich komme. Der Gedanke, 94 8 | seiner jetzigen Lage von Klamm lieber nicht gesehen werden 95 8 | Tröstliche schien, daß es nicht Klamm war, oder war gerade dieses 96 8 | verstecken, um dann ungestört auf Klamm warten zu können, oder daß 97 8 | und dort auf den Pelzen Klamm zu erwarten oder dort wenigstens 98 8 | vielleicht doch schon jetzt Klamm selbst komme, in welchem 99 9 | war er jetzt: »Ist also Klamm schon fortgefahren?« Die 100 9 | aufgegeben hatten, konnte ja Klamm fahren. Aber wunderbar ist 101 9 | Frau Wirtin, wie unruhig Klamm ringsumher sah?« Die Wirtin 102 9 | dann aber wollte sie auch Klamm sein Recht geben und fügte 103 9 | wissen wir nicht. Gewiß, Klamm wird mit jemandem, mit dem 104 9 | diese Tatsache allein, daß Klamm niemals mit ihm sprechen, 105 9 | Richtig jedoch ist, daß sich Klamm, als er ins Freie trat, 106 9 | Dorf stammenden Ansuchen an Klamm als erster.« Als K., noch 107 9 | ich aber für zwei, für Klamm und für Vallabene.« - »Ja«, 108 9 | arbeitet für zwei Herren, für Klamm und für Vallabene, ist also 109 9 | würdig genug war, um von Klamm auch nur zufällig gesehen 110 9 | keines anderen Wünschen an Klamm herankam und an ihn herankam, 111 9 | ich Sie, in meiner mir von Klamm verliehenen Stellung, auf, 112 9 | einzige Weg, der für Sie zu Klamm führt, hier durch die Protokolle 113 9 | führt der Weg nicht bis zu Klamm, vielleicht hört er weit 114 9 | wenigstens in der Richtung zu Klamm führt. Und auf diesen einzigen 115 9 | weder der einzige Weg zu Klamm, noch ist er mehr wert als 116 9 | hier sagen würde, bis zu Klamm dringen darf oder nicht?« » 117 9 | Wirtin«, sagte K., »nicht zu Klamm brauche ich einen Weg, sondern 118 9 | angeboten, Ihre Bitte an Klamm zu leiten? Dies wäre durch 119 9 | versuchten Überfall auf Klamm, mit noch weniger Aussicht 120 9 | abzuhalten versucht haben, zu Klamm vorzudringen, und jetzt 121 9 | abraten konnte, überhaupt zu Klamm zu streben, wie ist es möglich, 122 9 | aufrichtig auf dem Weg zu Klamm, mag er zugegebenerweise 123 9 | führen könnte, daß ich vor Klamm erscheinen darf. Ist dies 124 9 | geringste Aussicht hat, von Klamm empfangen zu werden; nun, 125 9 | Verbindung ist, die er mit Klamm haben kann; auch das ist 126 9 | warum und wozu - hofft, zu Klamm vordringen zu können, dann 127 9 | Verbindung helfen, die er mit Klamm hat, also dieses Protokoll. 128 9 | anfallen können: ›Werde ich zu Klamm dürfen, wenn ich die Fragen 129 9 | eine Art Verbindung mit Klamm haben. Ist das nicht Hoffnung 130 9 | Herr Sekretär«, fragte K., »Klamm dieses Protokoll lesen?« - » 131 9 | sagte Momus, »warum denn? Klamm kann doch nicht alle Protokolle 132 9 | auch nur wünschenswert, daß Klamm dieses Protokoll liest und 133 9 | daß man das Protokoll vor Klamm verbirgt, eine Bitte übrigens, 134 9 | frühere - denn wer kann vor Klamm etwas verbergen? -, die 135 9 | Gelegenheit hätten, vor Klamm zu sprechen, auch wenn er 136 9 | Bedenken Sie aber, daß ihn Klamm ernannt hat, daß er im Namen 137 9 | wenn es auch niemals bis zu Klamm gelangt, doch von vornherein 138 9 | fangen suchte, war er müde. Klamm war fern. Einmal hatte die 139 9 | Einmal hatte die Wirtin Klamm mit einem Adler verglichen, 140 9 | sichtbar: das alles war Klamm und dem Adler gemeinsam. 141 10| einst. »Mit einem Brief von Klamm!« - »Ein Brief von Klamm!« 142 10| Klamm!« - »Ein Brief von Klamm!« sagte K., den Kopf zurückwerfend, 143 10| die Arbeit deines Vaters? Klamm wartet auf die Nachrichten, 144 10| als ihm einfiel, daß ja Klamm wahrscheinlich die ganze 145 10| verteidigen, mehr, als er dürfte, »Klamm wartet doch nicht auf die 146 10| sich lange. »Wie es bei Klamm ist, weiß ich nicht; daß 147 10| möglichst gut auszuführen, Klamm selbst ihn überreichen, 148 10| selbst ihn überreichen, von Klamm selbst die Antwort bekommen 149 11| er glaubte, daß sie vor Klamm erklingen werde. Daneben 150 13| Oder war die Entfernung von Klamm die eigentliche Ursache 151 13| mühevoll um ein Gespräch mit Klamm. Alles für mich, aber ich 152 13| mir nicht weh tun, und zu Klamm will ich ja nicht nur deinetwegen. 153 13| es ist ja dein Land. Nur Klamm fehlt dir, und das bringt 154 13| verzweifelte Gedanken.« - »Klamm sollte mir fehlen?« sagte 155 13| fehlen?« sagte Frieda. »Von Klamm ist hier ja eine Überfülle, 156 13| eine Überfülle, zu viel Klamm; um ihm zu entgehen, will 157 13| entgehen, will ich fort. Nicht Klamm, sondern du fehlst mir, 158 13| hörte daraus nur eines. »Klamm ist noch immer in Verbindung 159 13| Er ruft dich?« - »Von Klamm weiß ich nichts«, sagte 160 13| bleibst, damit vielleicht Klamm selbst den Zutritt zu dir 161 13| nichts Wesentliches mit Klamm zu tun haben. Erst gestern 162 13| bekam ich einen Brief von Klamm, aus dem zu sehen ist, daß 163 13| aus dem zu sehen ist, daß Klamm über die Gehilfen ganz falsch 164 13| beschaffen können. Daß aber du Klamm in ihnen siehst, beweist 165 13| Wirtin beeinflußt und siehst Klamm überall. Noch immer bist 166 13| mehr, und dieses Mehr war Klamm. Die Wirtin behauptet nicht 167 13| nicht zu wissen, was du von Klamm willst, sie behauptet nur, 168 13| kanntest, ebenso heftig zu Klamm strebtest wie nachher. Der 169 13| sogar mit Überlegenheit zu Klamm vorzudringen. Wie erschrak 170 13| könne. Über diesen Preis mit Klamm zu verhandeln, sei dein 171 13| strengst du dich an, mich Klamm nicht vergessen zu lassen, 172 13| nicht. Die Unterredung mit Klamm stellst du dir als ein Geschäft 173 13| alles zu tun; will mich Klamm, wirst du mich ihm geben; 174 13| in deiner Vorstellung von Klamm und seinen Beziehungen zu 175 13| du dich vielleicht gegen Klamm vergangen. Daß du jetzt 176 13| Daß du jetzt immerfort zu Klamm gelangen wolltest, war ja 177 13| ich dir etwas? Daß ich zu Klamm gelangen will, weißt du, 178 13| nur daß es geradewegs von Klamm herrührt, macht es wertvoll.« - » 179 13| ist ja nicht einmal mehr Klamm dein Ziel, vielleicht beunruhigt 180 13| immer über mich hinweg zu Klamm drängtest, war schlimm, 181 13| schlimm, daß du jetzt von Klamm abzukommen scheinst, ist 182 13| daß deine Hoffnung auf Klamm vergeblich war. Nun aber 183 13| alle Hindernisse, die von Klamm abhalten, dann kennt diese 184 13| herabgekommen.« - »Den Weg zu Klamm?« fragte Frieda. »Zu Klamm, 185 13| Klamm?« fragte Frieda. »Zu Klamm, gewiß, wohin denn sonst«, 186 15| herum. Übrigens hast du ja Klamm gesehen. Nun, ein Beamter, 187 15| Jetzt ist er, wie er sagt, Klamm zugeteilt und bekommt von 188 15| Beängstigende. Denk nur, unmittelbar Klamm zugeteilt sein, mit ihm 189 15| der Beamte, der dort als Klamm bezeichnet wird, wirklich 190 15| bezeichnet wird, wirklich Klamm ist?« »Olga«, sagte K., » 191 15| Vertraute bin. Aber über Klamm sprechen wir manchmal, ich 192 15| sprechen wir manchmal, ich habe Klamm noch nicht gesehen - du 193 15| meist nur augenblickweise Klamm sehen darf, befindet. Ich 194 15| Lebensfrage, ob er wirklich mit Klamm spricht oder nicht.« - » 195 15| viele, hat einmal selbst Klamm im Dorf durch ein Wagenfenster 196 15| zeigte und sagte, daß dieser Klamm sei, ihn nicht erkannt und 197 15| gewöhnen können, daß es Klamm sein sollte. Fragst du nun 198 15| Vorstellung, die man von Klamm hat, unterscheidet, kann 199 15| scheint mir die Art, wie Klamm mit Barnabas verkehrt. Barnabas 200 15| fällt. Und auch wenn ihn Klamm schon gesehen hat und Barnabas 201 15| nichts entschieden, denn Klamm kann sich wieder von ihm 202 15| er nicht unmittelbar von Klamm, sondern vom Schreiber. 203 15| Schreiber an ihn und winkt ihm. Klamm scheint das gar nicht veranlaßt 204 15| Barnabas bezweifelt es, Klamm hat dann die Augen fast 205 15| Barnabas den Brief, sagt: ›Von Klamm für K.‹, und damit ist Barnabas 206 15| Tage im gleichen Raum mit Klamm, bist öffentlich anerkannter 207 15| wirklichen Kanzleien dürfen. Mit Klamm spricht er, aber ist es 208 15| spricht er, aber ist es Klamm? Ist es nicht eher jemand, 209 15| es nicht eher jemand, der Klamm ein wenig ähnlich ist? Ein 210 15| vielleicht, wenn's hoch geht, der Klamm ein wenig ähnlich ist und 211 15| erreichter Mann, wie es Klamm ist, nimmt in der Vorstellung 212 15| verschiedene Gestalten an. Klamm hat zum Beispiel hier einen 213 15| sieht also wahrscheinlich Klamm gar nicht ähnlich. Und doch 214 15| beschwören würden, daß Momus Klamm ist und kein anderer. So 215 15| gesagt, daß jener Beamte Klamm ist, und tatsächlich besteht 216 15| spricht für seine Zweifel. Klamm sollte hier in einem allgemeinen 217 15| sagen: Der Beamte sieht ja Klamm sehr ähnlich; würde er in 218 15| jenes, der ungefragt ihm Klamm gezeigt hat, es müßten sich 219 15| nennen können. Der angebliche Klamm mag mit dem wirklichen nicht 220 15| Frau bezeugt haben, von Klamm eigenhändig gefertigt und 221 15| aber zwischen Frieda und Klamm ist - abgesehen davon, wie 222 15| bekommen, und Frieda hat Klamm wirklich geliebt, und wer 223 15| fragte Olga. »Glaubst du, Klamm hätte Frieda nicht ebenso 224 15| erzählen hören, in welchem Ton Klamm mit Frieda verkehrt hat? 225 15| Frieda verkehrt hat? Von Klamm ist es bekannt, daß er sehr 226 15| viel erträglicher. Wenn Klamm einen zarten Brief schreibt, 227 15| recht, ich wage nicht, über Klamm zu urteilen, ich vergleiche 228 15| gegen den Vergleich wehrst. Klamm ist doch wie ein Kommandant 229 15| befiehlt er auch zu gehen. Ach, Klamm würde sich gar nicht die 230 15| persönliche Beziehung zu Klamm. Das ist doch wohl nicht 231 15| Er vertrat damals gerade Klamm. Als er uns zu dir schickte, 232 15| K. »Du hast meine Bitte Klamm vorgebracht?« - »Das ging 233 15| mit erhobener Hand, wenn Klamm aufsah, blieb am längsten 234 15| noch einmal die Freude, Klamm zurückkommen zu sehen, aber 235 16| wandte ein, daß doch auch Klamm bei Tag ins Dorf komme und 236 16| sagte zögernd, natürlich sei Klamm unentbehrlich, im Schloß 237 17| irgendeine Erinnerung an Klamm, die ihn umgibt, mag mitgeholfen 238 17| sich einmal als kleiner Klamm zu fühlen, tut ihm gewiß 239 17| anderen abgesehen, wurdest von Klamm losgerissen; ich kann nicht 240 17| dachtest, daß die Gehilfen von Klamm geschickt sind - es ist 241 17| ihrer Unzucht Spuren von Klamm zu finden meintest - so, 242 18| Diese Frieda hat manchmal Klamm das Bier serviert. Jetzt 243 18| wahrscheinlich für jeden, und für Klamm ganz gewiß. Je größer aber 244 18| beliebigen Arbeit störte, Klamm nicht; davon kann gar keine 245 19| angebliches Verhältnis zu Klamm. Und selbst solche Gedanken 246 19| Beispiel ihr Verhältnis mit Klamm! Ihr Verhältnis mit Klamm! 247 19| Klamm! Ihr Verhältnis mit Klamm! Glaubst du nicht daran, 248 19| es ja nachprüfen; geh zu Klamm und frag ihn. Wie schlau, 249 19| einer solchen Anfrage zu Klamm zu gehen und vielleicht 250 19| vorgelassen werden solltest und Klamm dir sogar völlig verschlossen 251 19| brauchst nur zu warten! Klamm wird doch ein derartig falsches 252 19| davon zum Beispiel, daß Klamm, seit sie im Ausschank ist, 253 19| gekommen, in der das Bier Klamm weniger schmeckt, oder er 254 19| Klamms Geliebte. Was aber Klamm genügt, wie sollten das 255 19| erscheint die Verbindung mit Klamm sehr glaubwürdig, wenn aber 256 19| Widerspruch besteht, daß Klamm bestimmte Gründe hat, so 257 19| immer neue Geschichten von Klamm konnte man auch nicht erfinden, 258 19| sich angeblich gänzlich für Klamm aufbewahrte und jedes Wort, 259 19| In diesen vier Tagen kam Klamm, obwohl er während der ersten 260 19| sich empfohlen, und wenn Klamm überhaupt in den Augen eines 261 19| wartete sie. Jetzt wird Klamm kommen, dachte sie immerfort 262 19| wartete. Wenn doch jetzt Klamm käme, dachte sie, wenn ich 263 19| Es war ja sinnlos. Wenn Klamm kommen wollte, würde er 264 19| Heute weiß Pepi, warum Klamm nicht kam. Frieda hätte 265 19| Herzen, hätte sehen können. Klamm kam nicht herunter, weil 266 19| Bitten dringen nicht zu Klamm. Aber sie hat, diese Spinne, 267 19| bittet um Hilfe, beschwört, Klamm nichts zu verraten, tut 268 19| verraten, tut so, als müsse Klamm geschont werden und dürfe 269 19| macht darauf aufmerksam, daß Klamm nicht mehr kommt. Wie könnte 270 19| noch ein, zwei Tage, und Klamm ist durch keine Ränke mehr 271 19| und vor allem, sie wird ja Klamm für die Gastzimmer zurückgewinnen. 272 19| Sinn für Größeres fehlte. Klamm kann man dies gewiß nicht 273 19| Frieda nicht glauben läßt. Klamm scheint dir - und dies mit 274 19| du, auch Frieda hätte an Klamm nicht herankommen können. 275 19| Sache von der Welt, auch Klamm und Frieda nebeneinander, 276 19| vernachlässigte die übliche Arbeit, Klamm mußte sich selbst bemühen 277 19| nichts von dem Verhältnis zu Klamm wüßte, müßte an ihrem Wesen