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Kapitel
1 2 | Wer bist du?« fragte K. »Barnabas heiße ich«, sagte er. »Ein 2 2 | die kam es K. an -, daß Barnabas ständig unterscheiden werde 3 2 | zwischen ihm und ihnen. Aber Barnabas nahm - in aller Unschuld 4 2 | aus den Augen verlieren. Barnabas, der Überbringer dieses 5 2 | zu dem sich verbeugenden Barnabas, dann rief er den Wirt, 6 2 | erinnerte er sich daran, daß Barnabas bei aller Zuneigung, die 7 2 | von den Nachrichten des Barnabas bestimmen ließ. K. zögerte 8 2 | die Wirtsstube hinunter. Barnabas saß mit den Gehilfen bei 9 2 | Anlaß, nur weil er froh war, Barnabas zu sehen. Er sprang gleich 10 2 | bekamen, aber kaum saß er bei Barnabas, spürte er schon den Atem 11 2 | sitzengeblieben. Nur die Gegenwart des Barnabas hielt ihn ab, Lärm zu machen. 12 2 | Ruhiger wandte sich K. an Barnabas, die Gehilfen hätte er gern 13 2 | Inhalt?« - »Nein«, sagte Barnabas, sein Blick schien mehr 14 2 | kennst.« - »Ich bekam«, sagte Barnabas, »nur den Auftrag, den Brief 15 2 | nicht lesen.« »Klamm«, sagte Barnabas. »Richte also Herrn Klamm 16 2 | Wünsche habe ich heute nicht.« Barnabas, der genau aufgemerkt hatte, 17 2 | dürfen. K. erlaubte es, Barnabas wiederholte alles wortgetreu. 18 2 | tat er es zum letztenmal. Barnabas war etwa so groß wie K., 19 2 | wiederholen. Im Flur war Barnabas nicht mehr. Aber er war 20 2 | K. ihn nicht. Er rief: »Barnabas!« Keine Antwort. Sollte 21 2 | Antwort. So weit war also Barnabas schon. K. rief ihn zurück 22 2 | Wirtshaus nicht mehr zu sehen.~»Barnabas«, sagte K. und konnte ein 23 2 | Du kannst ja«, sagte Barnabas, »den Vorstand bitten, daß 24 2 | Soll ich also«, sagte Barnabas, »dem Vorstand melden, daß 25 2 | Wollen wir«, sagte Barnabas, »ins Wirtshaus zurückgehen, 26 2 | weiter zum Haus hin gemacht. »Barnabas«, sagte K., »es ist nicht 27 2 | Wirtshaus gehen?« fragte Barnabas. »Die Leute stören mich 28 2 | dein Zimmer gehen«, sagte Barnabas. »Es ist das Zimmer der 29 2 | vorher, zu ertasten gesucht.~Barnabas gab nach, sie entfernten 30 2 | Anstrengung gleichen Schritt mit Barnabas zu halten nicht imstande 31 2 | war und aus der er nur von Barnabas getragen herauskommen konnte. 32 2 | auch tröstete es ihn, daß Barnabas schwieg; wenn sie schweigend 33 2 | dann konnte doch auch für Barnabas nur das Weitergehen selbst 34 2 | der Schneenacht am Arm des Barnabas, kam es ihm zu Hilfe.~Er 35 2 | fester ein, fast zog ihn Barnabas, das Schweigen wurde nicht 36 2 | kürzesten Weg.~Da blieb Barnabas stehen. Wo waren sie? Ging 37 2 | nicht mehr weiter? Würde Barnabas K. verabschieden? Es würde 38 2 | nicht gelingen. K. hielt Barnabas' Arm fest, daß es ihn fast 39 2 | gestiegen. Oder hatte ihn Barnabas einen so unmerklich ansteigenden 40 2 | als ihn. »Zu Hause«, sagte Barnabas ebenso. »Zu Hause?« - »Jetzt 41 2 | Öllampe. »Wer kommt mit dir, Barnabas?« fragte das Mädchen. »Der 42 2 | Mädchen. Man begrüßte K. Barnabas stellte ihm alle vor, es 43 2 | sie waren zu Hause, nur Barnabas war zu Hause. Aber warum 44 2 | waren sie hier? K. nahm Barnabas zur Seite und fragte: »Warum 45 2 | Schlosses?« wiederholte Barnabas, als verstehe er K. nicht. » 46 2 | als verstehe er K. nicht. »Barnabas«, sagte K., »du wolltest 47 2 | Nein, Herr«, sagte Barnabas, »Ich wollte nach Hause 48 2 | nicht gefragt, Herr«, sagte Barnabas, »du wolltest mir nur noch 49 2 | bezaubern lassen von des Barnabas enger, seidenglänzender 50 2 | Blondinen, einander und dem Barnabas ähnlich, aber mit härteren 51 2 | aber mit härteren Zügen als Barnabas, große, starke Mägde, umstanden 52 2 | Die Möglichkeit, früh mit Barnabas ins Schloß zu gehen, lockte 53 2 | Schloß dringen wollen, von Barnabas geführt, aber von jenem 54 2 | geführt, aber von jenem Barnabas, wie er ihm bisher erschienen 55 3 | wir suchten dich dann bei Barnabas und fanden dich endlich 56 4 | Beweggründe für ihre Frage. - »Bei Barnabas«, sagte K.~»Die Lumpen!« 57 4 | abgefeimten Lumpen! Bei Barnabas! Hört ihr -« und sie wandte 58 4 | herumtreibt, in der Familie des Barnabas! Freilich, dort bekommt 59 4 | will, verdanken wir es nur Barnabas, daß wir jetzt einander 60 4 | Möglichkeit hatten, bei Barnabas übernachten zu dürfen. Damit 61 4 | Gewiß, wenn Sie wirklich bei Barnabas übernachtet hätten, wären 62 10| Dunkel zwischen ihnen trat Barnabas hervor. »Barnabas!« rief 63 10| ihnen trat Barnabas hervor. »Barnabas!« rief K. und streckte ihm 64 10| allen Ärger vergessen, den Barnabas K. einmal verursacht hatte. » 65 10| verursacht hatte. »Zu dir«, sagte Barnabas unverändert freundlich wie 66 10| und nahm ihn eilig aus des Barnabas Hand. »Leuchtet!« sagte 67 10| ruhig«, sagte er und zu Barnabas: »Es ist ein Mißverständnis.« 68 10| ist ein Mißverständnis.« Barnabas verstand ihn nicht. »Es 69 10| noch so weit, und hinter Barnabas stand dessen ganze Familie 70 10| Sie duckten sich hinter Barnabas, aber so verängstigt waren 71 10| sie freilich gleich ab. »Barnabas«, sagte K., und es legte 72 10| schwer aufs Herz, daß ihn Barnabas sichtlich nicht verstand, 73 10| werde es ausrichten«, sagte Barnabas, der die ganze Zeit über 74 10| Ungeduld. »Herr«, sagte Barnabas mit einer weichen Neigung 75 10| von ihr verführen lassen, Barnabas zu glauben -, »ich werde 76 10| Schloß?« - »Nein«, sagte Barnabas. »Mein guter Vater ist alt, 77 10| Vater ist Schuster«, sagte Barnabas unbeirrt«, er hatte Aufträge 78 10| Herrenhof gewesen war, aber Barnabas reizte ihn wieder, als er 79 10| nicht böse, Herr«, sagte Barnabas und, wie wenn er unbewußt 80 10| wichtigsten Dinge.«~»Sieh«, sagte Barnabas, und es schien, als sage 81 10| freiwillig.«~»Gut«, sagte K., Barnabas beobachtend und geflissentlich 82 10| welche abwechselnd hinter Barnabas' Schultern wie aus der Versenkung 83 10| Auftrag ausführen«, sagte Barnabas. »Und willst du dich anstrengen, 84 10| mein Bestes tun«, sagte Barnabas, »aber das tue ich immer.« - » 85 10| kritzelte es K. nur für Barnabas auf einem Stück Papier auf 86 10| schon nach dem Diktat des Barnabas aufschreiben, der alles 87 10| welche hättest?« Zuerst blieb Barnabas still, dann sagte er: »Meine 88 10| besonders Amalia« sagte Barnabas, »sie hat mir auch heute 89 10| in die Kanzleien«, sagte Barnabas, »sonst würde sie es gewiß 90 10| K.s Versprechen schien Barnabas sehr glücklich zu machen, 91 10| alles wieder wie damals, als Barnabas zuerst in seinem Glanz unter 92 11| weil er in Gedanken mit Barnabas wanderte und seine Botschaft 93 11| aber nicht so, wie er sie Barnabas übergeben hatte sondern 94 12| Abscheulichkeiten, er aber an Barnabas und die Zukunft. Frieda 95 13| flüchtete, etwa die Leute des Barnabas.« - »Du flüchtetest vor 96 13| Weilchen klopfte es leise. »Barnabas!« schrie K., warf den Besen 97 13| weitaufgerissene Tür nicht Barnabas hereinkam, sondern der kleine 98 13| Beispiel auch dem Vater Barnabas', Arbeit, in diesem letzten 99 13| sie verdeckten sogar fast Barnabas. Wenn er ihnen nachging, 100 13| hast du sogar den Namen ›Barnabas‹ gerufen. Hättest du doch 101 13| drohend aus dir entgegen. Und Barnabas? Gewiß, ich erwarte ihn. 102 13| dazu gemacht.« - »Wieder Barnabas!« rief Frieda. »Ich kann 103 14| schien ja zum Beispiel auch Barnabas wieder zu versagen.~Friedas 104 14| ganzen Tag gezögert, in des Barnabas Wohnung nachfragen zu gehen; 105 14| geblieben in Erwartung des Barnabas, aber Barnabas kam nicht. 106 14| Erwartung des Barnabas, aber Barnabas kam nicht. Nun blieb nichts 107 14| Atemlos kam er beim Haus des Barnabas an, riß nach kurzem Klopfen 108 14| in der Stube aussah: »Ist Barnabas noch immer nicht gekommen?« 109 14| hatte niederlegen müssen und Barnabas zwar noch nicht gekommen 110 14| irgendwelche Botschaften des Barnabas zum Vorwand haben, in Wirklichkeit 111 14| dadurch, daß ich sagte, daß Barnabas, auch wenn er eine Botschaft 112 14| es mir mit dem Warten auf Barnabas nicht ernst ist. Meine Angelegenheiten 113 14| mein einziger Wunsch. Und Barnabas soll mir dazu verhelfen, 114 14| die Angelegenheiten des Barnabas nicht eingeweiht, dann ist 115 15| als ich, jünger auch als Barnabas, aber sie ist es, die in 116 15| Amalia kümmert sich weder um Barnabas noch um mich, sie kümmert 117 15| überein, daß zum Beispiel Barnabas diese Botendienste tut, 118 15| Olga, »eigentlich nicht; Barnabas geht in die Kanzleien, verkehrt 119 15| daß man also zum Beispiel Barnabas immer noch erst erproben 120 15| Zusicherung zurückgezogen hat und Barnabas den Anzug niemals bekommt. 121 15| eben eine der Sorgen des Barnabas, und da wir die Sorgen gemeinsam 122 15| wir hier wissen und soviel Barnabas erzählt, gehen die Beamten 123 15| Kategorie, ist natürlich Barnabas nicht und versteigt sich 124 15| bekommt, haben nach des Barnabas Bericht keine Amtsanzüge; 125 15| ist trügerisch, denn ist Barnabas ein höherer Diener? Nein, 126 15| weniger, und es soll nach Barnabas ein wunderbarer Anblick 127 15| Korridore gehen zu sehen, Barnabas schleicht an ihnen immer 128 15| keine Rede davon sein, daß Barnabas ein höherer Diener ist. 129 15| Nun, dieses Kleid hat also Barnabas nicht; das ist nicht nur 130 15| selten, haben wir solche, Barnabas und ich - an allem zweifeln. 131 15| überhaupt Schloßdienst, was Barnabas tut, fragen wir dann; gewiß, 132 15| es die Kanzleien, welche Barnabas betreten darf? Er kommt 133 15| darauf macht mich auch Barnabas immer wieder aufmerksam. 134 15| befinden als jene, in denen Barnabas schon war. Nur eben in jenen 135 15| kann sich gar nicht wehren. Barnabas spricht mit Beamten, Barnabas 136 15| Barnabas spricht mit Beamten, Barnabas bekommt Botschaften. Aber 137 15| aber warum zweifelt denn Barnabas daran, daß der Beamte, der 138 15| beschweren, sondern weil du nach Barnabas fragtest, Amalia mir den 139 15| Genaueres zu wissen. Auch wegen Barnabas tue ich es, damit du nicht 140 15| einen solchen Boten wie Barnabas hast. Die Worte haben ihn 141 15| vereinen, selbst wenn sich Barnabas gänzlich dem Dienst opferte, 142 15| alles wieder, so wie es mir Barnabas oft erklärt hat, und man 143 15| Wir können es nicht, für Barnabas ist es eine Lebensfrage, 144 15| Botschaft, aber je schlechter es Barnabas ging, desto näher kam er 145 15| hervorgehen konnte, wie es das des Barnabas und seiner Schwester war. 146 15| an die Aufrichtigkeit des Barnabas zu glauben. »Die Berichte 147 15| fuhr Olga fort, »kennt Barnabas sehr gut, hat viele gesammelt 148 15| sollte. Fragst du nun aber Barnabas, worin sich jener Mann von 149 15| wir sie kennen. ›Nun also, Barnabas‹, sage ich, ›warum zweifelst 150 15| mir die Art, wie Klamm mit Barnabas verkehrt. Barnabas hat es 151 15| Klamm mit Barnabas verkehrt. Barnabas hat es mir oft beschrieben, 152 15| gezeichnet. Gewöhnlich wird Barnabas in ein großes Kanzleizimmer 153 15| am erstaunlichsten ist es Barnabas, wie sie sich bei solchem 154 15| schreiben. Immer wundert sich Barnabas, wie das geschieht. Es erfolgt 155 15| ist fast unverständlich. Barnabas freilich hat genug Zeit, 156 15| Klamm schon gesehen hat und Barnabas sich in Habachtstellung 157 15| Mir wird wehmütig, wenn Barnabas früh sagt, daß er ins Schloß 158 15| drängt.« »Nun gut«, sagte K. »Barnabas muß lange warten, ehe er 159 15| aber bekommt doch wohl auch Barnabas Aufträge, mir selbst hat 160 15| so gut verstehen kann wie Barnabas, der ja auch noch manches 161 15| scheint, sehr ermüdend, denn Barnabas muß immerfort aufpassen - 162 15| gerade den Zwicker, wenn Barnabas kommt, und sieht ihn dabei 163 15| Zwicker überhaupt sieht, Barnabas bezweifelt es, Klamm hat 164 15| Brief ist, warum hat man Barnabas so lange warten lassen? 165 15| wohl schon veraltet. Und Barnabas bringt man dadurch in den 166 15| macht es sich leicht, gibt Barnabas den Brief, sagt: ›Von Klamm 167 15| Klamm für K.‹, und damit ist Barnabas entlassen. Nun, und dann 168 15| entlassen. Nun, und dann kommt Barnabas nach Hause, atemlos, den 169 15| das wenige fragwürdig, und Barnabas legt den Brief weg und hat 170 15| nach einiger Zeit, wenn ich Barnabas genug gedrängt habe, es 171 15| willst du denn eigentlich, Barnabas? Von welcher Laufbahn, welchem 172 15| anders sein? Jemand hat Barnabas gesagt, daß jener Beamte 173 15| zwischen beiden, aber eine von Barnabas immer fort angezweifelte 174 15| höchst unwahrscheinlich. Barnabas pflegt, ein wenig kindlich, 175 15| allerdings wäre es, wenn Barnabas sich, wenn er oben ist, 176 15| sondern der Einfall des Barnabas, aber er wagt nicht, ihn 177 15| ich, jetzt klar zu sehen. Barnabas ist zu jung für diese Aufgabe. 178 15| unbelehrten Jüngling wie Barnabas, der über den Umkreis des 179 15| voll zu erkennen, was Barnabas nicht etwa erreicht hat, 180 15| völlig unzugänglich. Mit wem Barnabas dort spricht, weiß ich nicht, 181 15| Aufregung blinden Augen des Barnabas bestehen, er mag der niedrigste 182 15| langer Zeit sein Blick auf Barnabas fällt, und selbst wenn das 183 15| da ist, irgend etwas dem Barnabas angeboten wird, wenigstens 184 15| daß es nur die Schuld des Barnabas ist, wenn er damit nichts 185 15| aber viel mehr als des Barnabas Worten. Mögen es auch alte, 186 15| antwortete K. »Ich werde es Barnabas erzählen«, sagte Olga schnell, » 187 15| er sehen. Hilfe braucht Barnabas, nicht Aufmunterung. Bedenke 188 15| die Behörde und ihr tritt Barnabas entgegen, niemand sonst, 189 15| Schwere der Aufgabe, die Barnabas übernommen hat, unterschätzen. 190 15| Ehrfurcht zu nennen, wenn Barnabas das Geschenk des Eintritts 191 15| nicht ersparen. Du hast Barnabas, obwohl du Ehrfurcht vor 192 15| Allerdings nicht, daß ich Barnabas ins Schloß geschickt habe, 193 15| wäre und ich die Not des Barnabas, die Not unserer Familie 194 15| damals und heute und wenn Barnabas wieder, aller Verantwortung 195 15| tust du uns, vor allem aber Barnabas, unrecht. Wir hatten damals 196 15| bisherige Schloßdienst des Barnabas. Und doch - dieser Widerspruch 197 15| schmerzen würde, ungerecht zu Barnabas; die notwendige völlige 198 15| nicht viel schuldiger als Barnabas.« - »Erzähle schnell«, sagte 199 15| unter die Spritze kriechen; Barnabas, der sich damals wehrte, 200 15| Beamter abgewiesen worden ist? Barnabas sagt, daß sie noch jetzt 201 15| als sie die Schwester des Barnabas, des Schloßboten, ist und 202 15| Schicksal in den Dienst des Barnabas vielleicht mit verflochten 203 15| verhalte. Wir schwiegen, Barnabas, damals noch jung wie ein 204 15| wir uns zusammen, ich und Barnabas, der ja erst sehr wenig 205 15| einigen Fahrten hier herüber, Barnabas und ich zogen, der Vater 206 15| Blicke wandte -, daß wir, Barnabas und ich, selbst während 207 15| mußte, nannte man uns nach Barnabas, dem Unschuldigsten von 208 15| lange dauern‹, sagte er zu Barnabas und mir einigemal während 209 15| liefern. Zwar war inzwischen Barnabas von Brunswick als Gehilfe 210 15| aber dafür zahlte er ja dem Barnabas sehr wenig, und die Arbeit 211 15| wenig, und die Arbeit des Barnabas ist fehlerlos -, doch genügte 212 15| es nicht fehlen lassen, Barnabas und ich. Immer, wenn ich 213 15| durch, und die Arbeit in des Barnabas Hand ruhte oft länger, als 214 15| mochten. Ich aber erzählte dem Barnabas alles wieder, so wie ich 215 15| Und tatsächlich ruhte auf Barnabas mein neuer Plan. Bei den 216 15| für uns zu bewirken. Für Barnabas aber sah ich eine solche 217 15| verhelfen oder zumindest, wenn Barnabas sonstwie ins Schloß kommen 218 15| Versprechungen waren völlig leer. Für Barnabas nicht; zwar warnte ich ihn, 219 15| Irrsinniges, blieb mir also nur Barnabas, und Barnabas war noch sehr 220 15| mir also nur Barnabas, und Barnabas war noch sehr jung. Wenn 221 15| wollte ich jetzt durch Barnabas anders und sicher erreichen. 222 15| näher, als in der Person des Barnabas einen neuen Boten anzubieten, 223 15| Boten anzubieten, durch Barnabas die Arbeit des beleidigten 224 15| ab, und der Ehrgeiz des Barnabas tat das seine. In dieser 225 15| der Vorbereitungen wurde Barnabas so hochmütig, daß er die 226 15| Erstaunlich war es, wie Barnabas ohne Schwierigkeiten zum 227 15| toll, ich lief, als es mir Barnabas abends beim Nachhausekommen 228 15| Zwei Jahre lang führte Barnabas dieses einförmige, herzbeklemmende 229 15| versagten gänzlich, ich gab Barnabas einen kleinen Brief mit, 230 15| Versprechungen erinnerte, und Barnabas, sooft er einen Knecht sah, 231 15| ganze Zeit sonst war, auf Barnabas wirkte sie günstig, wenn 232 15| Raum. Wohl aber glaubte Barnabas, wie er mir erzählte, deutlich 233 15| streckten. Das und ähnliches gab Barnabas große Vorstellungen von 234 15| dem annähern könnte, wagt Barnabas nicht zu tun, obwohl er 235 15| am nächsten Abend kommt Barnabas - ich pflegte ihm sonst 236 15| mir gegenüber verstellt. Barnabas überbrachte den Brief wie 237 15| unterscheiden«, sagte Olga. »Barnabas ist durch die zwei Briefe 238 15| bestehen kann. Das ist Barnabas. Amalia aber mißachtet wirklich 239 15| haben scheint, wie sie an Barnabas und mir und unserem Beisammensitzen 240 15| zwei Briefe, die durch des Barnabas Hand bisher gegangen sind, 241 15| nur ein Anfang, und des Barnabas Tätigkeit wird sich über 242 15| bekamst, genau gelesen habe - Barnabas hat sie nicht gelesen, als 243 15| es einmal geschehen ist, Barnabas mit der Nachricht kommt, 244 15| Nacht zu verbringen und auf Barnabas zu warten, lehnte er ab; 245 15| hatte, und trug ihr auf, Barnabas gleich nach seiner Rückkehr 246 15| seien die Botschaften des Barnabas nicht seine einzige Hoffnung, 247 15| erlaubte, weiter oben vor des Barnabas Haus noch immer den Gehilfen 248 15| durch die Gasse. Es war Barnabas. Atemlos kam er an, vergaß 249 15| Das ging nicht«, sagte Barnabas. »Ich habe mich sehr bemüht, 250 15| hilft mir all dein Fleiß, Barnabas«, sagte K., »wenn er gar 251 15| ich hatte Erfolg«, sagte Barnabas. »Als ich aus meiner Kanzlei 252 15| unsicher wäre. ›Bist du nicht Barnabas?‹ sagte er zu mir. Und dann 253 15| setzte sich Jeremias in Lauf. Barnabas, der ihn in seiner Aufregung 254 17| hinzugehen und nachzufragen, ob Barnabas, der eine wichtige Botschaft