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Kapitel
1 1 | Knotenstock in Reichweite. Nun sei er ihm natürlich verdächtig 2 1 | Pflicht vernachlässigt hatte, sei es seine, Schwarzers, Pflicht 3 1 | Landvermesser zu sein. Natürlich sei es zumindest formale Pflicht, 4 1 | geglaubt, das eigentliche Bild sei aus dem Rahmen fortgenommen 5 1 | ein schwarzer Rückendeckel sei zu sehen. Aber es war doch 6 1 | gewußt, daß es ein Schloß sei, hätte man es für ein Städtchen 7 1 | unfreundlich, aber doch so, als sei ihm daran gelegen, daß auf 8 1 | seinem Haus alles in Ordnung sei: »Auf wen wartet Ihr?« - » 9 2 | am Rock zupfte, ein Bote sei für ihn gekommen. »Weg!« 10 2 | der Schädel sah aus, als sei er oben platt geschlagen 11 2 | war sie dargestellt, als sei sie unentrinnbar. Es war 12 2 | leckte sich die Lippen, als sei das Neue eine Speise. K. 13 2 | starrten, schien es ihm, als sei es gar nicht Bosheit, was 14 2 | zu kommen. Brot und Speck sei dort vorbereitet, Bier werde 15 2 | aus dem Schloß bestimmt sei, die dort, wenn sie etwas 16 3 | sie sich gegen sie, als sei eine neue Tänzerin angekommen, 17 3 | er verirre sich oder er sei so weit in der Fremde, wie 18 3 | alles, was er habe. Und als sei Frieda gestärkt durch K. 19 3 | ich habe dich gewonnen. Sei ruhig. Sieh aber, wie die 20 4 | immer zu K. herüberstarrten, sei es auch, daß sie in scheinbar 21 4 | K., küßte ihn wild, als sei niemand sonst im Zimmer, 22 4 | Wirtin in einem Ton, als sei diese Erklärung nicht etwa 23 4 | Mädchen, von dem man sagte, es sei Klamms Geliebte - ich halte 24 4 | gesegnet, nicht verflucht sei die Stunde.« - »Wenn es 25 4 | Unterkommen zu finden, und sei es in einer Hundehütte.«~» 26 4 | mir das? Es war mir, als sei es vor vielen Jahren geschehen 27 4 | Jahren geschehen oder als sei es gar nicht mir geschehen 28 5 | Anordnungen zurück, aber niemand sei imstande, das auch nur zu 29 5 | nicht unsere ganze Antwort; sei es, daß der Akteninhalt 30 5 | uns zurückgeblieben war, sei es, daß er auf dem Weg verlorengegangen 31 5 | Landvermesser bei uns kein Bedarf sei.«~»Aber«, unterbrach sich 32 5 | hier der Vorsteher, als sei er im Eifer des Erzählens 33 5 | zu weit gegangen oder als sei es wenigstens möglich, daß 34 5 | daß er zu weit gegangen sei, »langweilt Sie die Geschichte 35 5 | mir plötzlich eingefallen sei, daß kein Landvermesser 36 5 | von Amts wegen ausgegangen sei (daß es sich um eine andere 37 5 | erinnert habe; Sordini: das sei sehr merkwürdig; ich: das 38 5 | sehr merkwürdig; ich: das sei gar nicht merkwürdig bei 39 5 | Angelegenheit; Sordini: es sei doch merkwürdig, denn die 40 5 | ganze Akt verlorengegangen sei; Sordini: es müßte aber 41 5 | Abteilung ein Fehler unterlaufen sei, wagte ich weder zu behaupten 42 5 | Landvermessers ergangen sei, ohne daß bisher eine Antwort 43 5 | kein Landvermesser nötig sei, und Sordini mußte erkennen, 44 5 | Landvermesser aufgenommen sei. Wie erklären Sie sich das, 45 6 | sagte sie langsam und, als sei sie mit anderen Gedanken 46 6 | entgegenkommen, sondern als sei sie begierig, als erste 47 7 | Schuldiener nötig gewesen sei; die Frau des Kirchendieners 48 7 | schmutzig in der Schule sei. Ich erwiderte, der Wahrheit 49 7 | gemäß, daß es nicht sehr arg sei. Und, fügte ich hinzu, wird 50 7 | eine Rettung in der Not sei und daß Sie daher sich mit 51 7 | unaufrichtige Abweisung, sei entschlossen, K. nicht mehr 52 7 | machen verstehen. Übrigens sei er ja in das Wirtshaus nur 53 7 | des Wirtes gekommen und sei auch sonst gar nicht in 54 7 | schon unten in der Küche sei sie bei dem bloßen Gedanken 55 7 | Schnee und Eis, darüber sei natürlich kein weiteres 56 7 | verlieren, aber sehr schlimm sei doch ihrer beider Lage jedenfalls, 57 7 | mit großer Freude begrüßt, sei es auch eine für K. nicht 58 7 | nicht passende Stelle, so sei sie doch, das werde ausdrücklich 59 8 | und unbekümmert, so, als sei er allein und niemand beobachte 60 8 | in seiner Macht gelegen sei, sie zurückzuholen.~Vielleicht 61 8 | ihm abgebrochen und als sei er nun freilich freier als 62 9 | alles Nötige gesagt und es sei gut aufgenommen worden. » 63 9 | zurück, weil er ungenießbar sei. »Alle Herren trinken ihn«, 64 9 | Geiste erfüllt ist? Fern sei es von mir, damit etwa in 65 9 | schwieg, fügte er hinzu, sei es, um K. zu trösten, sei 66 9 | sei es, um K. zu trösten, sei es, um schneller fortzukommen: » 67 10| nichts wissen«, sagte K. »Sei mir nicht böse, Herr«, sagte 68 10| an der Schulter. So, als sei jetzt alles wieder wie damals, 69 11| daß sie ein Zimmer, und sei es das elendste, wohnlich 70 11| Verhältnissen so vertraut sei. Und den Gehilfen selbst 71 11| irgendwie vertreibe, denn groß sei ja das Wohlleben nicht, 72 11| alles auch ihre Meinung sei, daß er aber vielleicht 73 11| zu ärgern zwar natürlich sei, aber vernünftiger sei es 74 11| natürlich sei, aber vernünftiger sei es zu lachen. Sie könne 75 11| zurückhalten zu lachen. Trotzdem sei sie völlig mit K. einverstanden, 76 11| sie behalten. Am besten sei es, sie leichthin zu nehmen 77 11| Wort mit ihnen sprechen, es sei auch wirklich nichts Geringes, 78 11| eingeheizt werden, sonst sei es nicht möglich, zu schlafen. 79 11| dann gleich weggelaufen sei. Sie war aufgestanden und 80 12| zeigten, damit kein Zweifel sei, auf K. Frieda lachte, und 81 12| Eimer auszuwinden, so, als sei durch ihre Erklärung der 82 13| habe dann das Gefühl, als sei ich eben erst ins Dorf gekommen, 83 13| nebenan, sah es aus, als sei Hans der Lehrer, als prüfe 84 13| nur ihm das Fragen erlaubt sei, durch das Fragen der anderen 85 13| schon im Schloß gewesen sei, beantwortete er erst nach 86 13| solche Hilfe nicht nötig sei, Zanken gehöre wohl zu des 87 13| können, die Arbeit selbst sei nicht schwer, und nur infolge 88 13| infolge zufälliger Umstände sei er mit ihr heute im Rückstand, 89 13| Schüler, er schüttle es ab, es sei ihm fast gleichgültig, auch 90 13| Hilfe gegenüber dem Lehrer sei, die er nicht brauche, während 91 13| Haus, nur ausnahmsweise sei sie damals bei Lasemann 92 13| der Landvermesser gewesen sei. Nun dürfe man die Mutter, 93 13| sie so schwach und müde sei, nicht unnütz aufregen, 94 13| gesehen habe, und weiter sei davon nicht gesprochen worden; 95 13| was er benötigte, aber es sei sehr lieb von Hans, daß 96 13| für die gute Absicht, es sei ja möglich, daß er später 97 13| und, was noch mehr wert sei, Erfahrung in der Krankenbehandlung. 98 13| was Ärzten nicht gelungen sei, sei ihm geglückt. Zu Hause 99 13| Ärzten nicht gelungen sei, sei ihm geglückt. Zu Hause habe 100 13| sehr schonungsbedürftig sei; obwohl doch K. damals kaum 101 13| mit ihr gesprochen habe, sei sie nachher einige Tage 102 13| wolle sie nicht. Übrigens sei es gar keine eigentliche 103 13| deute sie sie auch an: Es sei wahrscheinlich die Luft 104 13| und der Kinder wegen, auch sei es schon besser, als es 105 13| versuchen und sagte, es sei gewiß sehr vernünftig vom 106 13| Leidens so klargestellt sei, wie Hans sagte, die Mutter 107 13| oben auf dem Schloßberg sei die Luft ganz anders. Die 108 13| Vater nicht fürchten, er sei ja der größte Schuster im 109 13| noch sehr unwahrscheinlich sei. Vor allem tue sie ja nichts 110 13| erwähnte Fremde dies imstande sei. Wie unbewußt verschlossen, 111 13| erlaube. Gut, sagte K., dann sei es ja wirklich gefährlich, 112 13| wirklich gefährlich, und es sei dann möglich, daß der Vater 113 13| derjenigen gewesen, welche, sei es auch aus politischen 114 13| in ihm der Glaube, jetzt sei zwar K. noch niedrig und 115 13| wenn ihr Plan geglückt sei, Hans einen noch schöneren 116 13| der Lehrer wieder zurück; sei es, daß er die Dienstwilligkeit 117 13| weiterhin richten zu können, sei es, daß er nun wieder neue 118 13| Holz zum Heizen vorbereitet sei - zum Schuppen wollte er 119 13| einmal Schuldiener geworden sei, den Posten auch ausfüllen 120 13| langsam zu ihm aufblickend, es sei nichts Bestimmtes; sie denke 121 13| kindlich offen, aber dein Wesen sei so verschieden von dem unseren, 122 13| Blick für Menschen hat, sei es kaum anders ergangen. 123 13| Gespräch mit dir im Brückenhof sei sie - ich wiederhole nur 124 13| zielbewußt geworden bist. Das sei daher gekommen, daß du glaubtest, 125 13| mit Klamm zu verhandeln, sei dein einziges Bestreben. 126 13| knietest mit einem Blick, als sei alles verloren. Und wie 127 14| fertigte er so empört ab, als sei schon die kurze, von ihnen 128 14| sie sich, daß er noch da sei. Ihr Blick war kalt, klar, 129 14| nicht gesprochen, denn sie sei sehr zurückhaltend, aber 130 14| Mädchen kennengelernt habe, er sei doch erst wenige Tage im 131 14| Amalia nur kurz sagte, sie sei sehr dagegen gewesen, daß 132 14| Gefühl eingegeben gewesen sei, daß er sie aber leider 133 14| dein Bruder täuscht.« - »Sei ruhig«, sagte Amalia, »ich 134 14| noch lange bleiben und es sei kein Abschied nötig.~ 135 15| gutmütig genannt habe, Amalia sei mancherlei, nur gutmütig 136 15| mancherlei, nur gutmütig sei sie eigentlich nicht. Worauf 137 15| Olga, gegolten, aber Amalia sei so herrisch, daß sie sich 138 15| sagte, daß dieser Klamm sei, ihn nicht erkannt und auch 139 15| wieder noch ein zweiter sei, bis er dann bei Amalia 140 15| sie noch weitere Boten und sei bereit, jeden so zu behandeln 141 15| Entsendung des Boten weggefahren sei, etwas, was sogar sehr wahrscheinlich 142 15| erhoffst du die Möglichkeit, sei es auch nur die winzige, 143 15| nicht, kaum gesprochen, sei es schon für immer vergessen, 144 15| glauben, daß das ein Lachen sei. Der Vater aber ist von 145 15| er es von jetzt ab, als sei er überhaupt nicht mehr. 146 15| daß alles schon in Ordnung sei, daß es zum Beispiel nur 147 15| aufgeklärtes Mißverständnis gewesen sei oder daß es zwar ein Vergehen 148 15| zwar ein Vergehen gewesen sei, aber es sei schon durch 149 15| Vergehen gewesen sei, aber es sei schon durch die Tat gutgemacht 150 15| Verbindungen ins Schloß gelungen sei, die Sache niederzuschlagen; 151 15| wieder einholen, das alles sei nebensächlich, wenn ihm 152 15| antwortete man ihm, eine Anzeige sei bisher nicht eingelaufen, 153 15| Protokollen; infolgedessen sei auch, soweit es sich feststellen 154 15| unternommen worden noch sei etwas im Zuge. Könne er 155 15| gegen ihn erlassen worden sei? Das konnte der Vater nicht. 156 15| und wenn nichts geschehen sei, was wolle er denn? Was 157 15| belästige, aber gerade dieses sei unverzeihlich. Der Vater 158 15| nahe bevorstehe, aber alles sei noch Geheimnis, und wir 159 15| alles erfahren, und nun sei alles vergebens gewesen, 160 15| vergebens gewesen, nur am Geld sei es gescheitert und so fort, 161 15| und glaubte, nur der Vater sei imstande, ihm einen passenden 162 15| unverschuldet seine Abwesenheit sei. Und es wurde eine lange 163 15| die allgemeine Meinung, sei es auch nur scheinbar, nur 164 15| Botenbeleidigung weiß, ließe sich, sei es auch wieder nur scheinbar, 165 15| wieder, daß es unmöglich sei, daß mich die Behörde so 166 15| was ich tue, verworfen sei. So ließ ich also nicht 167 15| einig war, tatet so, als sei der Botendienst und die 168 15| Familie derart verbunden sei, daß ein Nachtlager hier 169 15| Natürlichste im ganzen Dorf sei, trotzdem lehnte er ab, 170 15| Erzählung gar nicht böse sei, sondern sie sehr wohl verstehe, 171 15| Schule zu schicken, und sei es noch in der Nacht. Zwar 172 15| fast als die Botschaften sei ihm Olga selbst, ihre Tapferkeit, 173 15| den Eindruck machte, als sei es nicht recht lebendig.~ 174 16| sehr dankbar sein müsse. Es sei ja ausschließlich sein guter 175 16| denn in seinem Amtsplan sei keine Zeit für Dorfreisen 176 16| mehrere Tage hier bleibe; sei denn Erlanger, der doch 177 16| Erlanger, der doch nur Sekretär sei, oben unentbehrlicher? Einige 178 16| sagte zögernd, natürlich sei Klamm unentbehrlich, im 179 17| sagte sie dann langsam, als sei es unwichtig, was sie sage, 180 17| Gespräch mit K., und dies sei das wichtigere. »Diese Arbeit 181 17| wirkliches jetziges Leben sei. Ein Irrtum, Frieda, nichts 182 17| an K.s Schulter gewährt sei, diese aber wolle sie bis 183 17| Einschlafen noch unabsehbar fern sei. »Das ist erstaunlich«, 184 17| hingegeben, lächelte, als sei es ihm eben gelungen, K. 185 17| rauben. Und es war ihm, als sei ihm damit ein großer Sieg 186 17| leicht ist, beweist, für sie sei kein Platz auf dieser Welt. 187 17| Gegenteil. Daß alles verloren sei, ist noch unwahrscheinlicher 188 18| für sie Hoffnung vorhanden sei. Übrigens waren diese liegengebliebenen 189 18| weiteres verzichten mußte, sei es, daß er durch die Beweise 190 18| die Enge getrieben war, sei es, daß er des fortwährenden 191 18| geändert, und dem Herrn sei rechtmäßigerweise nichts 192 18| aus berechtigten Gründen sei, denn ruhig ging er weiter, 193 18| halb ausgebreitet, so, als sei er wegen eines großen Unglücks 194 18| gerade bei K. stehen, als sei dieser sein Ziel, und gleich 195 18| ein Tier auf der Weide? Sei er nicht zu einem Nachtverhör 196 18| verschwinden gegen Morgen, aber K. sei dort geblieben, die Hände 197 18| das Zartgefühl der Herren sei grenzenlos. Keiner werde 198 18| Aktenverteilung vor sich gegangen sei, etwas an sich Unbegreifliches, 199 18| und fehlerlos erfolge? Und sei denn K. wirklich auch nicht 200 18| aller Schwierigkeiten die sei, daß die Verteilung bei 201 18| immer nicht? Etwas Ähnliches sei der Wirtin - und der Wirt 202 18| den Herren zu erscheinen, sei es auch nur, um Hilfe zu 203 18| eigentlich nie erwartete Läuten sei für sie eine Erlösung gewesen. 204 18| gewesen. Nun, das Schlimmste sei vorüber! Könnten sie doch 205 18| befreiten Herren! Für K. sei es freilich nicht vorüber; 206 18| eine gewisse Gefahr, als sei es bei seiner völligen Unzuverlässigkeit 207 18| erzählt hätten, ihm völlig neu sei, daß er aber trotz der Unkenntnis 208 18| übergroßer Müdigkeit geschehen sei. Er danke ihnen dafür, daß 209 18| Müdigkeit und nichts anderes sei daran schuld gewesen. Diese 210 18| Verhöre noch nicht gewöhnt sei. Er sei ja noch nicht lange 211 18| noch nicht gewöhnt sei. Er sei ja noch nicht lange hier. 212 18| Verhöre zu ernst, aber das sei doch wohl an sich kein Nachteil. 213 18| Aus dem zweiten Verhör sei er eigentlich nur schon 214 18| schon fortgetaumelt. Es sei fast eine Art Trunkenheit 215 18| antworten müssen. Alles sei, soviel er wisse, recht 216 18| gut ausgefallen, dann aber sei jenes Unglück geschehen, 217 18| Schloß zu fahren, und Bürgel sei, wahrscheinlich von jenem 218 18| zu sehen imstande gewesen sei und deshalb auch die empfindlichsten 219 19| an Pepis Unglück schuld sei, daß sie es ihm aber nicht 220 19| zu müde, um zu zweifeln. Sei in Teufels Namen Klamms 221 19| von ihm überfallen worden sei, sich seiner nicht habe 222 19| besinnungslosen Stunde ihm erlegen sei. Und wenn es auch ein Allergeringster 223 19| daß sie Klamms Geliebte sei, bei ihm schlug das noch 224 19| wo denn eigentlich Frieda sei. Es geschah kein Fehler, 225 19| gewöhnen, dauert es, und sei der Tausch noch so vorteilhaft, 226 19| Wanderungen geht. Es ist fast, als sei er Friedas dritter Gehilfe. 227 19| das Leben, und ihr Unglück sei nur eine Bestätigung ihrer 228 19| was erzählst du sonst? Ich sei also mißbraucht und betrogen 229 19| nehme, so saßen wohl, als sei es die selbstverständlichste 230 19| wenn das ein Irrtum gewesen sei, übrigens müsse er nun allerdings 231 19| die Schule, wo er Diener sei, sich selbst überlassen, 232 19| selbst überlassen, an allem sei die gestrige Vorladung schuld, 233 19| gestrigen Müdigkeit, es sei gut möglich, daß er gestern 234 19| nicht aufzuregen. Natürlich sei die Bemerkung sinnlos. Er 235 19| reine Kleid kostbar. Er sei nur erstaunt gewesen, die