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Kapitel
1 1 | nicht einmal um, schien gar nicht neugierig, sah vor 2 1 | Seife und Handtuch und mußte gar nicht erst verlangen, daß 3 1 | dem Bild und blickte sich gar nicht nach dem Wirt um. » 4 1 | verstand ihr schnelles Sprechen gar nicht. Der Lehrer, ein junger, 5 1 | Fremder, grüßte zuerst, gar einen so befehlshaberischen 6 1 | schien ihn ursprünglich gar nicht angegriffen zu haben, 7 1 | bin sehr müde.« Er hörte gar nicht, was der Alte sagte, 8 1 | draußen Kommende sah zuerst gar nichts. K. taumelte gegen 9 2 | ihnen die Meinung, daß K. gar keine Antwort bekommen werde. 10 2 | zu erkennen - die Frage gar nicht auf, ließ sie über 11 2 | schien es ihm, als sei es gar nicht Bosheit, was sie ihn 12 2 | einer, der sich hier noch gar nicht bewährt hat, zu schätzen 13 2 | vielleicht will ich ein Jahr lang gar nichts sagen lassen, aber 14 2 | nein«, sagte K., »ganz und gar nicht, ich erwähnte diese 15 2 | finster, sein Gesicht sah K. gar nicht, seine Gestalt undeutlich, 16 2 | Nebensächlichkeit alles scheitern müsse, gar in Seitengassen wie jener, 17 2 | Schwierigkeit des Weges oder gar durch die Sorge um den Rückweg 18 2 | waren ja, soweit K. wußte, gar nicht gestiegen. Oder hatte 19 2 | Leute hier bekümmerten ihn gar nicht. Wäre er imstande 20 2 | Schloß zu gehen, lockte ihn gar nicht. Jetzt in der Nacht, 21 2 | Familientisch beachtete er gar nicht, mit gesenktem Kopf 22 2 | Vorschrift unterschätze ich gar nicht, wenn ich mich auch 23 3 | Vorhandensein er selbst noch gar nicht wußte, von deren Vorhandensein 24 3 | dem, was gesprochen wurde, gar nicht zusammenhängender 25 3 | ihrem Wesen, was K. früher gar nicht bemerkt hatte, und 26 3 | Er konnte das Zimmer noch gar nicht verlassen haben, schon 27 3 | flüsterte sie, aber rührte K. gar nicht an, wie ohnmächtig 28 4 | geschehen lassen. Es war auch gar nicht sehr unangenehm, bei 29 4 | gut ertragen. Sie sind ja gar nicht imstande, Klamm wirklich 30 4 | Frieda manchmal rief, muß gar nicht die Bedeutung haben, 31 4 | standzuhalten, dann ist es gar nicht nötig, daß er mit 32 4 | keinen oder hört er sie gar nicht, habe ich doch den 33 4 | Stellung hat in dieser Hinsicht gar nichts mit Ihrer zu tun. 34 4 | geschehen oder als sei es gar nicht mir geschehen oder 35 4 | einem Male und vielleicht gar nicht; aber vieles kann 36 5 | einen anderen Schrank. »Und gar, wenn ich jetzt krank bin, 37 5 | leeren Kasten, sie schien gar nicht mehr zu suchen, jedenfalls 38 5 | Gelegenheit, wie wenn er ihn gar nicht kennte oder richtiger, 39 5 | merkwürdig; ich: das sei gar nicht merkwürdig bei einer 40 5 | bei anderen Abteilungen gar nicht erkundigen, übrigens 41 5 | hätten ihm diese Abteilungen gar nicht geantwortet, weil 42 5 | Übrigens wissen Sie ja noch gar nichts von der eigentlichen 43 5 | damit einverstanden?«~»Nein, gar nicht«, sagte K., »ich will 44 6 | nun sehe ich es, es ist gar kein Brett, sondern wahrscheinlich 45 6 | Klamm verkehrt hat, besitzt gar kein Andenken, ich habe 46 6 | Frage, vielleicht ist sie gar nicht so grob. Ich wollte 47 6 | Arbeitskraft, die man ja noch gar nicht kannte, und Hansens 48 6 | drei Andenken wollten Sie gar nicht weiterleben, und herzkrank 49 6 | hätte, ist gewissermaßen gar nicht vorgekommen, vielmehr 50 7 | aufgesetzt von jemandem, der gar nicht bei der Besprechung 51 7 | wohnen, schlafen, vielleicht gar kochen, das kann natürlich 52 7 | konnte der Herr Vorsteher gar nichts mehr zu Ihren Gunsten 53 7 | verdrießlich aussah und gar nicht grüßte. Frieda bat 54 7 | eine Seitentür, von der er gar nicht gewußt hatte, auf 55 7 | gekommen und sei auch sonst gar nicht in Not, denn noch 56 7 | peinlich, und nun soll er gar mein Vorgesetzter werden. 57 7 | andere Möglichkeit findest, gar noch heute nachmittags nun, 58 7 | insbesondere die Kinder, gar während des Unterrichts, 59 7 | den Tisch zu werfen und gar nicht zu begründen.« - » 60 7 | gut zu beherrschen wußte, gar nicht mit ihnen, erzählte 61 7 | kleinen Scherz und klopfte gar noch dem einen leicht, wie 62 8 | gesehen, vielleicht war es gar nicht möglich, aus dieser 63 8 | nicht, und dabei merkt man gar nicht, daß sie etwas zu 64 8 | Vorstellungen hatte sie gar noch in ihrer Art mit Recht, 65 8 | Stellung, für die sie noch gar nicht paßte, war wohl unverhofft 66 8 | weit offen war. Man wußte gar nicht, ob man auf einer 67 8 | und gute Worte hört und gar nicht genau weiß, worum 68 8 | es sich handelt, und es gar nicht wissen will und nur 69 8 | bedenken gewesen, jetzt aber gar nichts mehr, denn es war 70 9 | mit einem gleichgültigen, gar nicht überraschten Blick. 71 9 | drehte sich um, er hörte gar nichts Besonderes, auch 72 9 | vielleicht wissen Sie noch gar nicht, wer ich bin. Ich 73 9 | Dorfsekretär.« - »Zweifacher gar«, sagte K. und nickte Momus, 74 9 | war ihm Bewunderung oder gar Neid, denn nicht Klamms 75 9 | verschwindende, eigentlich gar nicht vorhandene Hoffnung 76 9 | vorzudringen, und jetzt meine Bitte gar so ernst nehmen und mich 77 9 | er zugegebenerweise auch gar nicht bis hin führen, geradezu 78 9 | Landvermesser, ich treibe Sie zu gar nichts an. Nur das eine 79 10| den er allerdings auch gar nicht hätte lesen können, 80 11| zu finden, was ihm auch gar nicht so schwer war, weil 81 11| beim Ofen so warm, daß man gar nicht mehr die Decke brauchte, 82 12| die Gehilfen, die offenbar gar nicht daran dachten, sich 83 13| einem Widerspruch, den er gar nicht zu erklären sich Mühe 84 13| Schrecken. Und es bedarf gar nicht dieses Ungetümes von 85 13| alles würde ich vielleicht gar nicht ertragen können. Wenn 86 13| vielleicht war es auch gar kein Lächeln, sondern das 87 13| Schuljunge war, der manche Fragen gar nicht verstand, andere mißdeutete, 88 13| der Mutter beantwortete er gar nicht. Schließlich ermüdete 89 13| bestraft werden. Obwohl es K. gar nicht betonte und nur unwillkürlich 90 13| sie nicht. Übrigens sei es gar keine eigentliche Krankheit, 91 13| brauchte, um das zu erkennen, gar nicht andere Leute zu beobachten, 92 13| gesprochen oder vielleicht gar nicht gesprochen, sondern 93 13| die Arbeit ging dabei doch gar nicht vorwärts, sondern 94 13| ich ihre Meinung ganz und gar verwarf. So kläglich schien 95 13| dabei war es ja eigentlich gar nicht mehr ich, die betrogen 96 14| zu Gisas Füßen. Es störte gar nicht mehr, die Kinder hatten 97 14| liebte ihn Gisa vielleicht gar nicht; jedenfalls gaben 98 14| für die Lehrerschaft, und gar für einen Lehrer von Schwarzers 99 15| den Botendienst, der ihn gar nicht befriedigt, sofort 100 15| bedeuten, daß der Amtsgang noch gar nicht begonnen hat, daß 101 15| Vielleicht meinst du es gar lobend. Aber was das Amtskleid 102 15| Zweifel weiter, man kann sich gar nicht wehren. Barnabas spricht 103 15| der Schreiber es sitzend gar nicht hören kann, dann muß 104 15| winkt ihm. Klamm scheint das gar nicht veranlaßt zu haben, 105 15| für uns? Bedeutet dir das gar nichts? Gibt dir das keine 106 15| Aber es ist wahrscheinlich gar nicht die Wirkung meiner 107 15| also wahrscheinlich Klamm gar nicht ähnlich. Und doch 108 15| seinen Worten, also fast gar nicht, begründet waren.« 109 15| er und seine Handlungen gar nichts bedeuten, so hat 110 15| und hing es Amalia um, gar nicht neidisch mehr. Ich 111 15| den wir ja vorher auch gar nicht gekannt hatten, so 112 15| entehrt halten, auch wenn es gar nicht berührt worden sein 113 15| nicht Amalia anklagen oder gar bestrafen?« - »Doch«, sagte 114 15| müssen glaubst. Sie ist gar nicht zu verteidigen, sondern 115 15| würde man ihn wahrscheinlich gar nicht kennen. Auch als Feuerwehrfachmann 116 15| alle zum Schloß gehören und gar kein Abstand besteht und 117 15| wenn es darauf ankommt, gar nicht stimmt. Jedenfalls 118 15| gehen. Ach, Klamm würde sich gar nicht die Mühe geben, erst 119 15| Ausnahme fast zuviel, das wäre gar nicht mehr zu fassen. Wir 120 15| du das mit Absicht oder gar mit böser Absicht tust; 121 15| entreißen. Frieda dagegen hat gar nichts Merkwürdiges getan, 122 15| Bedeutung habe das wenig oder gar nicht, kaum gesprochen, 123 15| lungenkrank, immer ernst, er kann gar nicht lachen, steht vor 124 15| Vaters am gestrigen Fest gar nicht so weit kommen müssen, 125 15| mir aber, daß du Amalia gar nicht erwähnst, Amalia, 126 15| sie jeden Tag, du merkst gar nicht die Härte ihres Gesichtes. 127 15| sehr beherrschen konnte, gar zu Hause nicht, selbst der 128 15| natürlich merkte, war vom Schloß gar nichts zu merken. Wir hatten 129 15| hatten vielleicht auch gar nichts Ernstliches gegen 130 15| Verachtung bestand noch gar nicht, nur aus Angst hatten 131 15| verbreitet; aber wieder gar nicht aus Feindseligkeit 132 15| dadurch, daß ihre Ergebnisse gar nicht bis zu Amalia kamen 133 15| in Wirklichkeit dachte er gar nicht an das Zurückgewinnen 134 15| Mitleid oder dergleichen kann gar nicht die Rede sein. So 135 15| gesunder Verstand mußte sich ja gar nicht in jene großen Überlegungen 136 15| Es gibt ja oft Tage, wo gar kein Wagen zu sehen ist; 137 15| lange Abwesenheit, er kehrte gar nicht mehr dorthin zurück, 138 15| im Bett, zum Teil war er gar nicht mehr fähig, fremde 139 15| das Wichtigste ist das ja gar nicht. Nicht nur durch die 140 15| solcher Halbzugelassener gar nicht mehr werden. Bedenken 141 15| hatte, und er, der noch gar keine Fähigkeit hatte, zwischen 142 15| Beleidigung des Boten und wollte gar noch, daß man mir diese 143 15| war. Und dabei habe ich gar nicht den Trost und Rückhalt, 144 15| warum hat er auch früher gar keinen Widerstand geleistet? 145 15| Beispiel, wenn wir es auch gar nicht beabsichtigen, gegen 146 15| Kunstgriffe in der Erzählung gar nicht böse sei, sondern 147 15| es doch in Wirklichkeit gar nichts ist. Das sollt ihr 148 15| warst. Obwohl natürlich gar kein Zweifel darin sein 149 15| Fremden zu beeinflussen, gar von diesen Gehilfen, welche 150 15| wieder reuevoll die seine, gar wenn er etwa imstande gewesen 151 15| meine Verbindungen noch gar nicht eingegriffen, werde 152 15| Jeremias. »Du willst mich doch gar nicht zum Gehilfen haben, 153 15| Barnabas«, sagte K., »wenn er gar keinen Erfolg hat.« - »Aber 154 17| sagte dem Diener, der aber gar nicht auf ihn achtete - 155 17| etwas zu sagen, und bleibst gar bei ihnen die halbe Nacht. 156 17| aus dem Haus, vielleicht gar, um den Ruf der Mädchen 157 17| Gehilfen dagegen! Du hast gar nicht in Abrede gestellt, 158 17| hiesige Ordnung ganz und gar. Er wollte zu mir, er hat 159 17| lieber an Stelle Arturs, der gar nicht klagt, sondern sich 160 17| Verhältnis hat seine Mängel, gar unseres, wir kamen ja jeder 161 17| geschickt sind - es ist gar nicht wahr, sie kommen von 162 17| ihn in Wirklichkeit dort gar nicht finden könnte, selbst 163 17| die Störung. Mir ist aber gar nicht wohl, das entschuldigt 164 17| sagen, daß das ein dritter, gar wenn er im Bett liegt und 165 17| dort zu Hause, wenn es dich gar so sehr hinzieht. Ich habe 166 17| widerlegen, aber zum Schluß ist gar nichts widerlegt. Denk nur, 167 17| nun von Frieda, die sich gar nicht mehr nach K. umdrehte, 168 17| wahrscheinlichsten war, würde K.s Besuch gar nicht bemerkt werden; schlimm 169 17| fast verflüchtigende Kinn gar nicht kindlich waren, sondern 170 17| das muß Sie aber nicht gar so betrüben, das ist mein 171 17| klagt niemand von ihnen gar öffentlich nicht. Es ist 172 17| Nachtverhöre? Ist es etwa gar Rücksicht auf die Parteien? 173 17| sich in die Beurteilung gar nicht hingehörige Erwägungen 174 17| ein sonderbarer, ganz und gar unpassender Austausch der 175 17| wiederholt oder vielleicht gar nicht wiederholt, sondern 176 17| so naheliegend scheint, gar so selten geschehen soll. 177 17| durchzugleiten? Sie glauben, es kann gar nicht vorkommen? Sie haben 178 17| Sie haben recht, es kann gar nicht vorkommen. Aber eines 179 17| und außerdem ist es auch gar nicht sicher, daß ein Sekretär, 180 17| Gerücht nach vorhandene, durch gar nichts anderes bestätigte 181 17| fragte man sich. Es wird aber gar kein Widerstand sein, das 182 17| Stellung nach sind wir ja gar nicht befugt, Bitten, wie 183 17| Amtsmißbrauches - das ist gar nicht auszudenken! Und trotzdem 184 17| scheinen sich ja aus dem Schlaf gar nicht herausarbeiten zu 185 18| Klamm nicht; davon kann gar keine Rede sein. Trotzdem 186 18| in sie einzugreifen oder gar sie verstummen zu machen 187 18| ohne diese Überzeugung sich gar nicht auf den Weg gemacht 188 18| wie wenn sie von der Sache gar nichts mehr wissen wollten. 189 18| leeren Worte des Dieners gar nicht mehr anhören, er wollte 190 18| unternahm ein Weilchen lang gar nichts, als hilflos mit 191 18| verteufelte Schweigen, und dennoch gar nicht besiegt war. Da er 192 18| klagte, vielleicht war es gar nicht wegen der Aktenverteilung. 193 18| Mühe, er las ihn vielleicht gar nicht durch, er tat nur 194 18| kümmerte sich der Diener gar nicht mehr darum, er war 195 18| hinter ihnen - K. drehte sich gar nicht um, weil der Wirt 196 18| er denn dort auf dem Gang gar nicht das Gefühl der schweren 197 18| völligen Unzuverlässigkeit gar nicht ausgeschlossen, daß 198 18| als er ja in Wirklichkeit gar nichts zu sehen imstande 199 18| Erwähnung der beiden Verhöre - gar jenes mit Erlanger und der 200 19| ein Faß. Und K. mußte sie gar nicht nach ihrem Leid fragen, 201 19| oder täuscht er vielleicht gar nur Frieda, und wird vielleicht 202 19| sondern nur Pepi sehen, was gar keine irrsinnige Einbildung 203 19| Unvorbereitet kann man sie gar nicht übernehmen, sonst 204 19| sie in den ersten Stunden. Gar wenn man sich nach Art der 205 19| kennt man ja die Herren gar nicht, man hat sie ja kaum 206 19| denken, ihre Ansprüche wären gar nicht groß, da doch Frieda 207 19| glauben. Und sie erzählt es gar nicht, sie wird doch nicht 208 19| schmeckt, oder er vergißt gar über Frieda das Biertrinken. 209 19| warum läßt er sie, und gar so lange, im Ausschank? 210 19| anstellen müssen. Er ist doch gar nichts, es ist ein Jammer, 211 19| Ach nein, er hat sie ja gar nicht angesehen, sie hat 212 19| außerdem konnte sich Frieda gar nicht gut anziehen, sie 213 19| zur Geltung zu bringen, gar am Beginn. Hätte sie es 214 19| rührt man freilich am besten gar nicht mit Worten - Klamms 215 19| so still, daß man es sich gar nicht vorstellen kann, wenn 216 19| so still, daß man es dort gar nicht lange aushalten kann, 217 19| mit allem, ist ganz und gar vergessen, niemals kommt 218 19| im Grunde handle es sich gar nicht um ihr Unglück, sie 219 19| Pepi«, sagte K. »Es ist ja gar nicht wahr, daß du erst 220 19| wird, aber es ist ganz und gar unwahr, daß ich ihrer überdrüssig 221 19| überdrüssig geworden wäre oder sie gar am nächsten Tag schon verjagt 222 19| darf ja von Rechts wegen gar nicht anderswo mich aufhalten 223 19| beachtet? Das war schon gar nicht mehr der Blick eines 224 19| entsetzt hättest, störten ihn gar nicht. Du willst ihr nicht 225 19| zeigst! Selbst jemand, der gar nichts von dem Verhältnis 226 19| zum Bösen verwende oder gar als Waffe gegen dich. Nein, 227 19| auch ist mir meine Schuld gar nicht klar, nur wenn ich 228 19| Vielleicht verliere ich jetzt gar nicht so viel dadurch, daß 229 19| unsicher sie war, wußte ich gar nicht -, und schon sprach 230 19| denk nur, sie wollen ja gar nicht fort, sie wissen, 231 19| Sie werden wahrscheinlich gar nicht staunen, wenn ich 232 19| sinnlos. Er verstehe doch auch gar nichts von Kleidern. In 233 19| verschweigen, vielleicht bist du gar nicht keck, du bist nur