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Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

wirtin

    Kapitel
1 1 | die mächtige Gestalt der Wirtin, auf den Fußspitzen näherte 2 1 | Schwarzer, Bauern, Wirt und Wirtin, würden sich auf ihn stürzen. 3 1 | Schlaftrunk an, von der Wirtin ein Waschbecken mit Seife 4 2 | sah und einen Zuruf der Wirtin überhörte, die sich aus 5 3 | nochmals zu vertreiben. Die Wirtin kam eigens herauf, um Frieda 6 4 | saß dicht beim Bett die Wirtin und strickte an einem Strumpf, 7 4 | lehnte sich an den Sessel der Wirtin. »Könnte nicht, Frau Wirtin«, 8 4 | Wirtin. »Könnte nicht, Frau Wirtin«, sagte K. zerstreut, »das, 9 4 | Landvermesser«, sagte die Wirtin, »dort handelt es sich wahrscheinlich 10 4 | Liebe, aus Sorge«, sagte die Wirtin und zog Friedas Kopf, die 11 4 | zur Schulter der sitzenden Wirtin reichte, an sich. »Da Frieda 12 4 | kann ich Ihnen also, Frau Wirtin, sagen, daß ich es für das 13 4 | Wie?« fragten K. und die Wirtin gleichzeitig. »Sie ist verwirrt, 14 4 | das arme Kind«, sagte die Wirtin, »verwirrt vom Zusammentreffen 15 4 | streichelte, fragte er die Wirtin: »Sie scheinen mir recht 16 4 | ein Ehrenmann«, sagte die Wirtin, auch sie hatte Tränen in 17 4 | Sie wandte sich an die Wirtin mit ausgebreiteten Armen: » 18 4 | Armen: »Sehen Sie nur, Frau Wirtin, was er verlangt.« »Sie 19 4 | Landvermesser«, sagte die Wirtin und war erschreckend, wie 20 4 | Ihnen erklären«, sagte die Wirtin in einem Ton, als sei diese 21 4 | eine Frau und bin nur eine Wirtin, hier in einem Wirtshaus 22 4 | verdanken Sie es!« rief die Wirtin nochmals, mit gegen K. ausgestrecktem 23 4 | Was willst du«, sagte die Wirtin mit rascher Wendung des 24 4 | zu haben. Sie aber, Frau Wirtin, mit Ihrer großen Lebens- 25 4 | ist unmöglich«, sagte die Wirtin, »und ich sehe, daß Ihnen 26 4 | Über Friedafragte die Wirtin verständnislos und wandte 27 4 | sagte K., »Sie sind, Frau Wirtin, eine so kluge, achtungeinflößende 28 4 | Wahrhaftig«, sagte die Wirtin und sah K. von hoch herab 29 4 | Friedas.«~»Nein!« rief die Wirtin wütend dazwischen. »Friedas 30 4 | riefen Frieda und die Wirtin, so gleichzeitig und so 31 4 | Die Lumpenrief die Wirtin. »Die abgefeimten Lumpen! 32 4 | standen Arm in Arm hinter der Wirtin, die jetzt, als brauche 33 4 | wo wart denn ihr?«~»Frau Wirtin«, sagte K., noch ehe die 34 4 | euch sprechen«, sagte die Wirtin, und alle drei lachten, 35 4 | und alle drei lachten, die Wirtin spöttisch, aber viel sanfter, 36 4 | Schoß.~»Sehen Sie«, rief die Wirtin, und sie tat es so, als 37 4 | Haken und wollte gehen. Die Wirtin hatte ihm schweigend zugesehen, 38 4 | sah ihn bittend an. »Frau Wirtin«, sagte K., »ich verstehe 39 4 | nicht etwa für Klamm?« Die Wirtin sah ihm schweigend nach, 40 6 | hörte man das Seufzen der Wirtin. Sie lag in einem durch 41 6 | Endlich kommen Sie«, sagte die Wirtin schwach. Sie lag auf dem 42 6 | lassen sollen«, sagte die Wirtin mit dem Eigensinn des Kranken. » 43 6 | Sie ließen mich, Frau Wirtin, fragen, ob ich schon eine 44 6 | ließ Sie fragensagte die Wirtin. »Nein, das ist ein Irrtum.« - » 45 6 | Das glaube ich«, sagte die Wirtin, »ich bin mit ihm geschlagen. 46 6 | nicht geändert«, sagte die Wirtin, wieder schwächer, »reichen 47 6 | anfangen?« - »Ich«, sagte die Wirtin. Es machte nicht den Eindruck, 48 6 | Leider, leider«, sagte die Wirtin, »wenn man es durch Jahre 49 6 | K. »Richtig«, sagte die Wirtin, »und was macht er?« - » 50 6 | streckt sich und gähnt.« Die Wirtin lachte. »Das ist ganz falsch«, 51 6 | genauer hin«, sagte die Wirtin ärgerlich, »liegt er wirklich?« - » 52 6 | Nun also«, sagte die Wirtin erfreut, »er springt, so 53 6 | Sehr gut«, sagte die Wirtin anerkennend. »Mehr kann 54 6 | fragte K. »Es war«, sagte die Wirtin, »der Bote, durch den Klamm 55 6 | Gehilfen«, sagte er der Wirtin zu seiner Entschuldigung 56 6 | zwanzig Jahre«, sagte die Wirtin. »Weit über zwanzig Jahre.«~» 57 6 | Sind Sie sich aber, Frau Wirtin, dessen auch bewußt, daß 58 6 | schwere Sorgen machen?«~Die Wirtin fand es ungebührlich, daß 59 6 | an.~»Nicht so böse, Frau Wirtin«, sagte K. »Ich sagte ja 60 6 | zu ändern. Übrigens, Frau Wirtin« - hier faßte K. ihre zögernde 61 6 | haben recht«, sagte die Wirtin und beugte den Kopf, »aber 62 6 | aber erklären Sie mir, Frau Wirtin, wie soll ich in der Ehe 63 6 | Treuewiederholte die Wirtin grollend. »Ist es denn Treue? 64 6 | so zu fragen wagt?«~»Frau Wirtin«, sagte K. warnend.~»Ich 65 6 | warnend.~»Ich weiß«, sagte die Wirtin, sich fügend, »aber mein 66 6 | grobe Frage stellen.«~Die Wirtin schwieg.~»Ich darf also 67 6 | Freilich«, sagte die Wirtin, »auch das genügt Ihnen, 68 6 | Besitz gekommen ist?«~Die Wirtin runzelte die Stirn, sagte 69 6 | kannte Hans gut«, sagte die Wirtin, »er war Hansens Onkel.«~» 70 6 | Vielleicht«, sagte die Wirtin, »ich weiß es nicht, ich 71 6 | gezeigt hat«, sagte die Wirtin. »Ich warf mich in die Arbeit, 72 6 | mußte.~»Nun ja«, sagte die Wirtin müde, »ich weiß ja, worauf 73 6 | alles im Ernstfragte die Wirtin.~»Im Ernst«, sagte K. schnell, » 74 6 | denn versäumtfragte die Wirtin. Sie lag nun ausgestreckt 75 6 | wieder bei Ihnen«, sagte die Wirtin.~»Oder bei Ihnen«, sagte 76 6 | also von Klammfragte die Wirtin. Sie hatte sich aufrecht 77 6 | keine Legende«, sagte die Wirtin, »es ist vielmehr der allgemeinen 78 6 | immer auf sie wartet.«~Die Wirtin schwieg und ließ nur ihren 79 6 | Ziel.«~»Gut«, sagte die Wirtin und drückte ihr Gesicht 80 6 | Einwand entfällt«, sagte die Wirtin, »der Vorsteher ist eine 81 6 | Mizzifragte K. Die Wirtin nickte. »Sie war dabei«, 82 6 | sich geäußertfragte die Wirtin.~»Nein«, sagte K., »ich 83 6 | könnte.«~»Nun ja«, sagte die Wirtin, »so irrig sehen Sie hier 84 6 | Schlimmersagte die Wirtin. »Widersetzlichkeit ist 85 6 | Freilich, K.s Gespräch mit der Wirtin hatte das Kochen des Mittagessens 86 6 | gewagt, gegen das Verbot der Wirtin die Küche zu betreten. Nun 87 6 | Guckfenster meldeten, die Wirtin komme schon, liefen die 88 6 | Hunger vergessen machen. Die Wirtin entschuldigte sich vor der 89 7 | Unruhe des Gesprächs mit der Wirtin, begann, sich zu entschuldigen, 90 7 | geringen Meinung, welche die Wirtin vom Vorsteher hatte. »Es 91 7 | was ihr geschehen war. Die Wirtin, empört darüber, daß sie 92 7 | ausziehen sollte, werde sie, die Wirtin, tief unglücklich sein, 93 7 | So stehe es also mit der Wirtin. Frieda freilich werde ihm, 94 8 | vielleicht ist die alte Wirtin aus dem Brückengasthaus, 95 9 | bedrückender Anblick - die Wirtin aus dem Brückengasthaus 96 9 | wollte nun schreiben. Die Wirtin, von ihrer Höhe, überblickte 97 9 | seine Papiere. Auch die Wirtin streifte K. nur mit einem 98 9 | Großtuerei, welche auch die Wirtin mit zusammengezogenen Augenbrauen 99 9 | Plötzlich aber horchte die Wirtin auf und starrte, ganz dem 100 9 | nichts zu hören, aber die Wirtin lief auf den Fußspitzen 101 9 | sie abwechselnd durch, der Wirtin blieb zwar der größte Anteil, 102 9 | auch bald zurück, nur die Wirtin sah noch immer angestrengt 103 9 | schon fortgefahren?« Die Wirtin ging stumm an ihm vorüber, 104 9 | ist. Bemerkten Sie, Frau Wirtin, wie unruhig Klamm ringsumher 105 9 | Klamm ringsumher sah?« Die Wirtin schien das nicht bemerkt 106 9 | glattgekehrt.« - »Die Frau Wirtin hat nichts bemerkt«, sagte 107 9 | Schlüsselloch«, sagte die Wirtin, zunächst um den Herrn in 108 9 | Zimmer ernst; obwohl die Wirtin und Pepi den Herrn natürlich 109 9 | selbst zu geben, sagte die Wirtin: »Herr Momus ist der Sekretär 110 9 | lebhaft den Kopf, und die Wirtin verbesserte sich, »also 111 9 | ergriffen von diesen Dingen, die Wirtin mit leeren Augen ansah, 112 9 | hatte, sagte ergänzend zur Wirtin. »Die meisten Dorfsekretäre 113 9 | Vallabene.« - »Ja«, sagte die Wirtin, sich nun ihrerseits auch 114 9 | Landvermesser«, mischte sich die Wirtin ein, »ich hüte mich, Ihnen 115 9 | aus Trotz?« - »Ach, Frau Wirtin«, sagte K., »es ist weder 116 9 | Nun sehen Sie, Frau Wirtin«, sagte K., »nicht zu Klamm 117 9 | Ihnen öffnen«, sagte die Wirtin. »Habe ich Ihnen nicht am 118 9 | Wie kommt es, Frau Wirtin«, sagte K., »daß Sie ursprünglich 119 9 | denn vorwärtssagte die Wirtin. »Heißt es vorwärts treiben, 120 9 | ob die Meinung der Frau Wirtin richtig ist, daß nämlich 121 9 | erreicht werden.« K. sah die Wirtin schweigend an. »Warum sehen 122 9 | Sie mich an«, fragte die Wirtin, »habe ich vielleicht etwas 123 9 | Wenn es so ist, Frau Wirtin«, sagte K., »dann bitte 124 9 | besteht.« - »Gewiß«, sagte die Wirtin, »das ist allerdings meine 125 9 | Landvermesser«, klagte die Wirtin, »Sie erschöpfen mich mit 126 9 | nur nicht immer«, rief die Wirtin, »wie ein Kind alles gleich 127 9 | fügt.«~Die Drohungen der Wirtin fürchtete K. nicht, der 128 9 | war fern. Einmal hatte die Wirtin Klamm mit einem Adler verglichen, 129 9 | Momus fast ängstlich zur Wirtin. »Er wird es nicht wagen«, 130 10| fiel ihm ein, wie sich die Wirtin bemüht hatte, ihn dem Protokoll 131 13| leider, bist du von der Wirtin beeinflußt und siehst Klamm 132 13| Bestimmtes; sie denke nur an die Wirtin und an die Wahrheit mancher 133 13| Mahnung zu hören, die sie der Wirtin verdanke, an deren Berechtigung 134 13| vor allem, weil sich die Wirtin nun wieder in sein Leben 135 13| gleich anfangs, hat sich die Wirtin bemüht, mich an dir zweifeln 136 13| Außerdem wolltest du, wie die Wirtin vom Herrenhofwirt erfahren 137 13| dieses Mehr war Klamm. Die Wirtin behauptet nicht zu wissen, 138 13| gleichen Worte, welche die Wirtin gebrauchte; auch sie sagt, 139 13| kämpfst du auch gegen die Wirtin, der allein du es zutraust, 140 13| aber dann, so schloß die Wirtin, sehen wirst, daß du dich 141 13| dem Bericht deine und der Wirtin Meinung nicht immer voneinander 142 13| war nur die Meinung der Wirtin«, sagte Frieda. »Ich habe 143 13| allem zugehört, weil ich die Wirtin verehre; aber es war das 144 13| hinderte. Durch mich wurde die Wirtin deine Feindin, eine mächtige 145 13| Und ich sagte mir, daß die Wirtin, die dies alles gewiß viel 146 13| und ich wünschte nur, die Wirtin wäre hier, hörte dir zu 147 13| es war mir, als sitze die Wirtin neben mir und erkläre mir 148 13| es. Es sind Gedanken der Wirtin, meiner Feindin, auch wenn 149 13| kann noch manches von der Wirtin lernen. Mir selbst hat sie 150 13| genau so wäre, wie es die Wirtin sagt, wäre es sehr arg nur 151 13| Olga vor dich trat, und die Wirtin hat nur vergessen, dies 152 13| etwas Derartiges von der Wirtin auf mich übergegangen, werde 153 13| ich dann doch völlig der Wirtin überlassen, die du durch 154 13| geringste. Wie mich die Wirtin haßt und wie sie sich anstrengt, 155 13| etwas, was nicht einmal die Wirtin vorhersah. Nach der Wirtin 156 13| Wirtin vorhersah. Nach der Wirtin endete mein Glück, fragwürdiges 157 13| so versunken (bis auf die Wirtin natürlich, die sich nicht 158 13| Hilfe zu bitten; kennt die Wirtin ganz genau nur alle Hindernisse, 159 15| Warnungen Friedas und der Wirtin nicht empfänglicher, aber 160 15| erregt sie.« - »Und auch die Wirtin hat nichts erzählt?« - » 161 16| so drang natürlich die Wirtin nicht durch, obwohl sie 162 16| und Verhöre würde aber die Wirtin voraussichtlich auch weiterhin 163 16| empfindliche Strafe für die Wirtin - man lachte ein wenig darüber -, 164 17| andere - hier hat ihn die Wirtin unterstützt -, daß er von 165 17| Lebendigeres, wie etwa die Wirtin; kurz, es gab Zeiten, wo 166 18| und gleich war auch die Wirtin da, und beide überhäuften 167 18| der anderen Seite her, die Wirtin auf ihn einredeten - öffneten 168 18| Weder der Wirt noch die Wirtin konnten begreifen, daß K. 169 18| Etwas, was weder Wirt noch Wirtin in ihrem eigenen Hause haben 170 18| Etwas Ähnliches sei der Wirtin - und der Wirt bestätigte 171 18| denn nicht längst Wirt und Wirtin und ihr ganzes Personal 172 18| werde. Der Wirt und die Wirtin standen noch immer vor ihm, 173 18| Aufstehen, besonders die Wirtin, die ein seidenartig knisterndes, 174 18| erfüllen zu wollen, die Wirtin war aber deutlich dagegen, 175 18| geschehen, selbst wenn Wirt und Wirtin sich gegen ihn einigen sollten. 176 18| die beiden an, bis die Wirtin in ihrer ungewöhnlichen 177 18| mein Kleidfragte die Wirtin erregt. K. zuckte die Achseln.~» 178 18| Achseln.~»Kommsagte die Wirtin zum Wirt. »Er ist ja betrunken, 179 19| Stunden geschlafen hatte. Die Wirtin hatte einige Male während 180 19| am Morgen, als K. mit der Wirtin gesprochen hatte, hier im 181 19| besondere Anlage, einmal hat die Wirtin sogar sie kommen lassen, 182 19| macht. Die Kasse hat sie der Wirtin schon übergeben, sie kann 183 19| schon fast der Blick einer Wirtin. Alles sah sie und dabei 184 19| nicht Frieda, es war die Wirtin. Sie tat erstaunt, K. noch 185 19| sich damit, daß er auf die Wirtin gewartet habe, gleichzeitig 186 19| hier zu übernachten. Die Wirtin verstand nicht, warum K. 187 19| Eindruck gehabt, daß die Wirtin noch mit ihm sprechen wolle, 188 19| geschehen, daß er der Frau Wirtin solche Unannehmlichkeiten 189 19| verbeugte sich, um zu gehen. Die Wirtin sah ihn an, mit einem Blick, 190 19| hätte er auch über der Frau Wirtin Kleider haben sagen können? 191 19| Zumindest habe er noch keine Wirtin in solchen Kleidern bei 192 19| Bemerkungensagte die Wirtin schnell. »Ich will von dir 193 19| denn das heißen«, rief die Wirtin hinter ihm her, »daß du 194 19| solchen Kleidern noch keine Wirtin bei der Arbeit gesehen hast? 195 19| wandte sich um und bat die Wirtin, sich nicht aufzuregen. 196 19| erstaunt gewesen, die Frau Wirtin dort, im Gang, in der Nacht, 197 19| weiter. »Nun also«, sagte die Wirtin, »endlich scheinst du dich 198 19| hast keines«, sagte die Wirtin. »Du sollst dir aber auch 199 19| war zu durchqueren, die Wirtin stand schon im beleuchteten 200 19| abzuschütteln, auch die Wirtin half mit und verwies Gerstäcker 201 19| ihn völlig zu öffnen. Die Wirtin zeigte auf die Ottomane, 202 19| Schneiderei gelerntfragte die Wirtin. - »Nein, niemals«, sagte 203 19| Wahrheit?« - »Du bist nicht nur Wirtin, wie du vorgibst.« - »Sieh 204 19| Ich sehe nur, daß du eine Wirtin bist und außerdem Kleider 205 19| trägst, die nicht für eine Wirtin passen und wie sie auch 206 19| sagte ja, daß du nicht nur Wirtin bist, du zielst auf etwas 207 19| wieder am Ärmel fest, als die Wirtin ihm nachrief: »Ich bekomme


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