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Franz Kafka
Das Schloß

IntraText - Konkordanzen

da

    Kapitel
1 1 | Die Bauern waren auch noch da, einige hatten ihre Sessel 2 1 | Unterkastellane, ein Herr Fritz, war da. Der junge Mann, der sich 3 1 | verdächtig gewesen, und da der Wirt offenbar seine 4 1 | sich ganz unter die Decke. Da läutete das Telefon nochmals, 5 1 | gleich ins Dorf gehen. Aber da der Wirt, mit dem er bisher 6 1 | ihr Gäste. Aber hier und da braucht man doch einen, 7 1 | absichtlich hier stünde.«~Da öffnete sich in der Hütte 8 2 | befriedigt, langsam nach. Da wurde ihre Gruppe von hinten 9 2 | bei einem Tischchen. »Ach, da bist du«, sagte K. ohne 10 2 | du sollst nämlich hie und da Nachrichten zwischen mir 11 2 | gewiß den kürzesten Weg.~Da blieb Barnabas stehen. Wo 12 2 | Wirtsstube noch in deinem Zimmer, da dachte ich, du könntest 13 2 | blieb er auf seiner Bank.~Da stand Olga auf, die sanftere 14 3 | nur sein Profil gesehen; da ihm aber Klamm stark zugedreht 15 3 | Tisch stand ein Bierglas; da die Randleiste des Tisches 16 3 | darüber Auskunft zu geben. Da sie aber vor kurzem im Zimmer 17 3 | von den Leuten hier und da einer erhob, um sein leeres 18 3 | umringenden Freunden los. Da sagte Frieda leise, drohend 19 3 | gehören. Wären Sie nicht da, würde ich die Tür hier 20 3 | Ausschank nicht verboten, aber da er hier übernachten wollte, 21 3 | sich von jetzt an sicher. Da Frieda K. nicht erwähnte, 22 3 | Lied. Dann schrak sie auf, da K. still in Gedanken blieb, 23 3 | nun von Frieda erwarten, da alles verraten war? Statt 24 3 | sagten die Gehilfen, »da du nicht herunter zu uns 25 4 | übrigens Frieda hie und da auch scherzte und lachte, 26 4 | Wirtin reichte, an sich. »Da Frieda zu Ihnen ein solches 27 4 | auch ich nicht anders. Und da Frieda erst vor kurzem meine 28 4 | auch darin recht, besonders da Frieda aus mir unbekannten 29 4 | dabei geopfert. Und nun, da es geschehen ist und Frieda 30 4 | dann nicht tun, besonders da dann mit dem Wegfall Ihres 31 5 | Sache abgekommen. Nun aber, da Sie so freundlich sind, 32 5 | geringste Arbeit für ihn da. Die Grenzen unserer kleinen 33 5 | der aber bestehe nicht. Da stockte ich, denn daß in 34 5 | gerade in Arbeit hat, und da immerfort den Bündeln Akten 35 5 | der Akten nicht gelungen. Da waren wohl die Gehilfen 36 5 | Wirtsstuben und dergleichen, da mag es gute Dienste leisten, 37 5 | abgestellt wäre. Hier und da aber hat ein übermüdeter 38 6 | ein. Sie lag nun friedlich da; alles Leid schien von ihr 39 6 | Sie hier gehalten, jetzt, da ich glücklich bin, daß Sie 40 6 | Küche zu betreten. Nun aber, da die Beobachter am Guckfenster 41 7 | bereit, den Auftrag zu hören. Da aber K.s Worte in dem Wasserschwall 42 7 | Ihnen nicht darlegen muß, da Sie selbst ein tätiges Glied 43 7 | sie anders handeln, jetzt, da es sich, in ihrer Vorstellung 44 7 | sagte sie, »was würde da mein Wort bedeuten!« Sie 45 7 | zum Abschied, gab ihm, da er nicht zu Mittag gegessen 46 8 | deshalb ein Streichholz an. Da wurde er durch einen Schrei 47 8 | Gesichtes war noch böse, da erkannte sie K. »Ah, der 48 8 | Handreichungen zu machen, aber da er sich nun mit dem Kutscher 49 8 | herausziehen können, aber da nun die Tür offen war, trieb 50 8 | und trank noch einmal.~Da - K. war gerade in einem 51 8 | Blick ein wenig festhielt, da schien es K., als habe man 52 9 | Tischchen her: »Ja, gewiß. Da Sie Ihren Wachtposten aufgegeben 53 9 | es sich nicht beweisen, da es niemals zur Probe kommen 54 9 | verstand, am lautesten.~»Da wir jetzt so fröhlich beisammen 55 9 | hätten Sie nicht tun sollenDa K. schwieg, fügte er hinzu, 56 10| entgegenschicken können, da er doch befohlen hatte, 57 10| es war gerade viel Arbeit da, ich mußte ihm helfen, aber 58 11| nur sehr wenig Petroleum da. Die junge Wirtschaft hatte 59 11| Hinsicht war nichts anderes da als ein einziger Strohsack, 60 12| schon die ersten Schulkinder da waren und neugierig die 61 12| oder beeinflussen konnte. Da aber auch die Lehrerin nur 62 12| gänzlich Unverständliches. Da hörte plötzlich aller Lärm 63 12| daß ich ihn zermalme?« Da erhob sich Frieda vom Boden, 64 12| ihrer Meinung abzubringen; da es ihnen aber nicht gelang, 65 12| es sogar auch Ihnen lieb. Da nun aber Frieda mich den 66 13| schließlich der letzte Vorfall, da ich dir als Preis nicht 67 13| zu K. auf, stand aufrecht da, die Arme eng am Leib. » 68 13| völlig entgehen zu können. Da es sich also nur um Hilfe 69 13| Kindern zu spielen, und da habe ihn die Mutter einmal 70 13| steigerte sich sichtlich, da er seine Mutter vor K. schützen 71 13| habe dort Besprechungen, da werde er, Hans, abends kommen 72 13| er sich selbst getäuscht, da er geglaubt hatte, er wolle 73 13| wollen, ob nicht vielleicht, da niemand aus der alten Umgebung 74 13| sagte nur kurz, daß er nun, da er einmal Schuldiener geworden 75 13| wenigstens durch Erinnerungen, da sie in Person bis jetzt 76 13| dein einziges Bestreben. Da dir an mir nichts, am Preise 77 13| entsprechend behandeln wirst, da du kein anderes Gefühl für 78 13| Näherkommen auch nicht beirren. Da schloß Frieda eilig das 79 14| bemerkte er, daß Olga nicht da war, die beiden Alten wieder 80 14| wundere sie sich, daß er noch da sei. Ihr Blick war kalt, 81 14| Olga gelten. Jetzt aber, da Amalia von allem wisse, 82 14| aufrechterhalten könne, da eine große, ihm allerdings 83 14| Willen zufällig hier und da davon höre. Dagegen kann 84 15| Sorgen des Barnabas, und da wir die Sorgen gemeinsam 85 15| Muß ich das nicht glauben, da es ja sonst unverständlich 86 15| Gange ist. Hindernisse sind da, Fragwürdigkeiten, Enttäuschungen, 87 15| ohne weiteres ernst nehmen. Da er oben vor Furcht vergeht, 88 15| deinem Bruder zu beirren, da ich doch sehe, wie du ihn 89 15| Vorraum, aber es sind Türen da, die weiterführen, Barrieren, 90 15| sagen, daß irgend etwas da ist, irgend etwas dem Barnabas 91 15| aber auch nur in Vertretung da - meistens vertreten einander 92 15| Amalia einen Bräutigam‹, da, ich weiß nicht warum, nahm 93 15| die Türken seien schon da, und man konnte sich nicht 94 15| und Diener mischten sich, da sie nun schon einmal da 95 15| da sie nun schon einmal da waren, unter das Volk; er 96 15| war viel größer als er. Da stutzte er, sprang über 97 15| dämpfte sofort die Stimme, da Olga bittend die Hände hob. » 98 15| des Sortinischen Briefes da und die Beleidigung des 99 15| ganz verständlichen, aber, da du es bist, die erzählt, 100 15| kümmert mich Frieda, und da ist es mir sonderbar, wie 101 15| alle Frauen hinstellen, und da du in Amalia selbst zu diesem 102 15| recht auszubreiten, saß er da, mit den Armen den halben 103 15| sollte ich ihn so sehen. Da sagte Amalia mit einer Überlegenheit, 104 15| wenig beruhigen will; aber da er nicht lachen kann und 105 15| Weise verzweifelt, aber da wir jung waren, konnten 106 15| Beleidigung des Boten geschehen, da habe der Verein keinen anderen 107 15| nichts.« - »Nun«, sagte K., »da nichts geschah und auch 108 15| entsprechend hoch geehrt, da es uns aber nicht gelungen 109 15| zog sich so in die Länge. Da man für die Überzahlungen 110 15| unvermittelt neue Pläne. Da es ihm nicht gelungen war, 111 15| Bittgängern wimmeln, aber da es sich hier um eine Unmöglichkeit 112 15| wieder ihn schon hie und da ein Kutscher erkenne und 113 15| Garten weiter warten, und da er gewiß nicht mehr imstande 114 15| Schlimmere, aber eines hat man, da man doch in der Nähe bei 115 15| ist die Gelegenheit schon da, es hat nicht einmal jeder 116 15| nicht. Doch blieb ich dabei, da ich für mich keine andere 117 15| Widerstand geleistet? Besonders, da er bald erkannte, daß ich 118 15| Arbeit Befriedigung, und da dabei die Sache selbst das 119 15| nicht von ihm erbeten. Und da ich euch nicht verlangt 120 15| einer Schulbank und weinte. Da ging ich also zu ihr, und 121 15| der ihren hielten und nun, da sie gekündigt hatten, auch 122 15| Gefallen nicht tun, besonders, da ich damit doch auch dir 123 15| Folgen meiner Versäumnis da.«~»Herr Landvermesser, Herr 124 15| kehrte mich der Diener, da ich mich noch immer nicht 125 16| im Schloß wie im Dorf.~Da öffnete sich die Haustür 126 16| man verstand kaum hier und da ein Wort, es schienen auch 127 16| sich herausgesetzt und las da eine Zeitung, aber nicht 128 17| Das achtzehnte Kapitel~Da sah K., wie er ziellos umherblickte, 129 17| sein. Aber im Ausschank, da ist es etwas anderes. Ich 130 17| Ausschank verlassen; und nun, da wir kurz vor der Hochzeit 131 17| allein in die Schule oder, da ich ja ohne dich dort nichts 132 17| träume, keinen anderenDa rief es in dem Seitengang, 133 17| Erlangers Zimmertür, aber da der Diener und Gerstäcker 134 17| kleinen Notizblockes die Sache da oben in Ordnung zu bringen. » 135 17| war auch eine Gesellschaft da, dies zu feiern, und er 136 17| Hindernis, nur hier und da ein Piepsen des Sekretärs. 137 17| es war aber niemand mehr da, auch die Gesellschaft hatte 138 17| Partie verloren, weil er, da er an zuständiger Stelle 139 17| irgend etwas tun könnte, da er doch die geheimen Wege 140 17| immer in voller Stärke da? In allem mag es Unterschiede 141 17| angesehene Partei sitzt da. Schon durch ihre stumme 142 17| jetzt, wenn die Partei noch da ist, uns stärkt und zwingt 143 17| wollte, sie sitzt unwissend da und beschäftigt sich in 144 17| lästig das sein mochte.~Da klopfte es mit einigen starken 145 18| und -schließen, hie und da sah K. auch schon oben im 146 18| Entschädigung andere Akten, da nur eine Verwechslung vorgelegen 147 18| ein Kampf mit den Zimmern, da er die Bewohner kaum zu 148 18| dennoch gar nicht besiegt war. Da er sah, daß er durch offenen 149 18| Herr herbeiläuten wollte? Da mochte er lange läuten. 150 18| gleich war auch die Wirtin da, und beide überhäuften ihn 151 18| nicht verstand, besonders, da sich auch die Glocke des 152 18| so, als erwarte er, daß, da er sich nicht entfernte, 153 18| an sich Unbegreifliches, da doch jeder der Herren nur 154 18| Allernotwendigste nicht. Nun also, da es gesagt werden müsse: 155 18| nicht hervorkommen können, da sie am Morgen, kurz nach 156 19| geblendet worden war. Und da hatte nun Pepi davon geträumt, 157 19| überhaupt nicht aus dem Zimmer, da wollen die Sekretäre allein 158 19| Ansprüche wären gar nicht groß, da doch Frieda sie befriedigen 159 19| Geheimnisse von selbst aus, und, da sie nun einmal ausgeplaudert 160 19| Ausschankmädchen zu sein ist viel, von da aus erscheint die Verbindung 161 19| noch als Neuigkeit ein, und da war er verloren! Sie aber 162 19| für das Kleid war Hilfe da. Ihre beiden Kolleginnen 163 19| von ihr gehandelt - jetzt, da ihn Pepi brauchte, opferte 164 19| kam er nur noch hie und da, schließlich überließ er, 165 19| schließlich überließ er, da die Kasse stimmte - die 166 19| kümmern? -, hält hie und da doch eine fest. Diese Verbindungen 167 19| Friedas dritter Gehilfe. Da entscheidet sich Frieda 168 19| einmal K. braucht mehr. Und da, zwischen diesen beiden 169 19| diesen beiden Gefahren, da sich förmlich schon das 170 19| letzten, schmalen Weg frei -, da brennt sie durch - das hat 171 19| vernachlässigen. Es ist so. Da sie bei mir war, bin ich 172 19| Wanderungen gewesen; jetzt, da sie weg ist, bin ich fast 173 19| dann noch manchmal Schnee.«~Da öffnete sich die Tür. Pepi 174 19| erwartet und erst jetzt, da sie ausblieb, erwachte sie. » 175 19| schnell, es war sehr leicht, da K. den Hof kannte, dessen 176 19| etwa, hier, im Flur.« - »Da haben wir es also! Sie sind 177 19| was die Mode verlangt. Da wirst du mir ja unentbehrlich


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